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Spezial / Techniken / Aufnahme-Techniken

Low Key

Was ist Low Key ? es gibt verschiedene sich ähnelnde Interpretationen :

Ein dunkles Bild, dem es absichtlich an Details in den hellen Bildbereichen fehlt.

(prophoto-online.de)
wäre ein Beispiel.

Die ausgedehnte Beschreibung von Agfanet.com ist die Folgende:

Was unter Low-Key zu verstehen ist, kann schnell umrissen werden:

Satte Farben am unteren Ende der Tonwertskala, Tiefe Schatten und
wenige, aber sehr hohe Kontraste
zeichnen solche Aufnahmen aus.

Das Licht ist schwach, meistens gerichtet, mitunter auch partiell diffus gestreut. Auch für Low-Key gilt, dass die Aufnahmen bewusst abweichend belichtet und komponiert werden sollten. Man erzielt dies durch die absichtliche Auswahl dunkler Motivtöne. Hinzu kommt eine Unterbelichtung von einer halben bis zwei Blenden. Beide Elemente werden vorsichtig miteinander kombiniert. Richtung und Intensität des Aufnahmelichts haben einen großen Einfluss auf das Resultat. Im Unterschied zu High-Key mit seiner möglichst diffusen Beleuchtung, sollte das Licht für die Low-Key-Fotografie zwar gedämpft sein, aber gezielt von der Seite kommen.



Hinweis: Aktaufnahmen, auch Teilakt, werden ohne Diskussion in die Zwischenablage verschoben.
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