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indem wir gegenseitigen Respekt und Höflichkeit im Umgang miteinander pflegen. Auf dass unsere Foren jederzeit ein gerne besuchter und genutzter Raum für Austausch, Beratung und Hilfestellung innerhalb der fotocommunity sind.

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Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch

Peter Priebs
Admin-Team
21.03.15, 13:54
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Peter Priebs
Admin-Team
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marvmuell

Scanner defekt?! Hilfe!

Guten Abend liebe Community,

dank eurer Hilfe habe ich endlich einen für mich passenden Scanner erstanden. Gestern kam er endlich an und jetzt das.. auf allen Bildern sind über die komplette Bildbreite feine vertikale Streifen zu sehen, die im Gesamtbild deutlich auffallen.

Es handelt sich um einen Reflecta RPS 7200, betrieben mit Vuescan. Ich habe schon so gut wie alle verschiedenen Scanoptionen durch, also vermute ich es liegt an der Scaneinheit.

Diesbezüglich bräuchte ich euren Rat. Wie seht ihr das? Bilder sind hier:

https://share-your-photo.com/adecfbf6d6/album

Auf dem Bild mit der Garage sind auch noch andere Fehler zu sehen, was ich auch nicht zum ersten Mal sehe, was allerdings für mich nach Konvertierungsproblemem aussieht.


Wäre einer Scannerreperatur bei Reflecta denn eine rentable Option oder sind die ausgegebenen 270€ dahin?

Grüße und danke euch schon Mal!

Marvin
6 Klicks
falksmir

Minolta X700 und MC Rokkor 1:1.7 50mm

Zitat: Zockel 03.05.21, 11:07Zitat: BenjH 03.05.21, 08:51...(Ich habe ohnehin nie verstanden, weshalb die X-700 so populär war; die XD-7 ist die weitaus bessere Kamera)...
Kannst Du das näher begründen?
(immerhin hat die X-700 gegenüber der XD7 eine TTL-Blitzmessung, wenn auch stattdessen keinen Metalllamellenverschluss)
;-)


Die TTL-Blitzmessung ist natürlich ein Argument. Da ich sehr selten Blitz verwende, spielt das für mich keine grosse Rolle. Ansonsten:

1. Die X-700 ist eigentlich nur im A-Modus vernünftig zu verwenden. Im P-Modus hat man keine grosse Ahnung, welche Blende die Kamera einstellen wird. (Man kann es natürlich schätzen). Im manuellen Modus muss man das Auge vom Sucher nehmen um die Zeit einzustellen, da man diese nicht im Sucher sieht. Bei der XD-7 hat man stets alle Informationen im Sucher.

2. Die Fertigungsqualität ist bei der XD-7 nach meiner Erfahrung wesentlich besser als bei den Nach-XD-7 manuellen Kameras, also den XG's, X-700, X-500. Z.B. die billigen Elkos, die bei Letzteren eingesetzt wurden, und die nicht lange halten. Uebrigens sind die früheren Minoltas (XD-7 und davor) in dieser Hinsicht auch wesentlich besser als die vielgerühmten Olys.

3. Der batterieunabhängige Notmodus bei der XD-7 ist auch nicht zu verachten. Bei der X-700 sind die Batterien schnell leer, wenn man mal vergessen hat, die Kamera auszuschalten und dann kann man gar nichts mehr machen.
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Grau Stufen

Außergewöhnliche/ Experimentelle Filme

Ich probier derzeit die Filme von Washi aus - der kleinsten Filmfabrik der Welt, aus Frankreich. Angefangen habe ich mit dem Washi A, ein ISO 12-Film, dessen Trägermaterial wohl ursprünglich irgendwie für das Reproduzieren von Kinofilmen genutzt wird.
Für 3,70 € kann man nichts falsch machen, dachte ich. Und tatsächlich, die Ergebnisse finde ich sehr interessant. Galerie: https://www.fotocommunity.de/user_photos/2501619 (hab leider kein Plan wie man hier Bilder verlinkt)
Allerdings würde ich ihn nicht nochmal für Landschaftsfotografie nutzen, sonder für Street- und Portraitfotografie. Bzw. alles, bei denen durch Kontraste mehr gespielt werden kann oder was gleichmäßig beleuchtet wird. Da stell ich ihn mir sehr passen vor. Allerdings ergeben sich bei Landschaften auch nette Effekte, wie weiße Bäume (siehe Galerie). Wirkt stellenweise fast wie ein IR-Film!

Die Kontraste sind einfach krass, und jede zu helle Stelle (Himmel, oder selbst Reflexionen) werden ultra überbelichtet dargestellt. Bzw. würde ich sagen, die hellen Bereiche werden nicht sehr detailliert dargestellt. Habe auch ein paar Portrais mit dem Film gemacht, die ich leider hier nicht hochladen kann, aber glaubt mir, in den mittleren Graubereichen stuft der Film sehr gut ab, bevor die Kontraste wieder ins schwarz abrutschen (sorry, ich beherrsch die Fachsprache noch nicht, hoffe man weiß was gemeint ist)

Ich finds klasse! Entwickeln kann man ihn mit gewöhnlichen B/W-Entwickler, bei mir Rodinal und anschließend Adofix.
Leider habe ich kein Bild von den Negativen - das Trägermaterial ist durchsichtig.
Werd ich auf alle Fälle nochmal probieren.
Desweiteren hatte ich zuletzt einen Washi F drin, ISO 100. Leider ist der Film vergeigt, keine Ahnung wieso. Die meisten Fotos sind einfach weiß (also schwarz auf dem Negativ). Ich befürchte, dass der Adapter zwischen PB und M42 locker war und da Streulicht reingekommen ist. Oder ich ohne Objektiv aus versehen den Auslöser betätigt hab. Oder ich hab was beim Entwickeln falsch gemacht, keine Ahnung.
Als nächsten kommt ein Washi S dran, ISO 50. Das Trägermaterial wird ursprünglich für Tonspuren genutzt. Bin mal gespannt, auch hier sollen die Kontraste sehr stark sein.
03.05.21, 12:21
Ich probier derzeit die Filme von Washi aus - der kleinsten Filmfabrik der Welt, aus Frankreich. Angefangen habe ich mit dem Washi A, ein ISO 12-Film, dessen Trägermaterial wohl ursprünglich irgendwie für das Reproduzieren von Kinofilmen genutzt wird.
Für 3,70 € kann man nichts falsch machen, dachte ich. Und tatsächlich, die Ergebnisse finde ich sehr interessant. Galerie: https://www.fotocommunity.de/user_photos/2501619 (hab leider kein Plan wie man hier Bilder verlinkt)
Allerdings würde ich ihn nicht nochmal für Landschaftsfotografie nutzen, sonder für Street- und Portraitfotografie. Bzw. alles, bei denen durch Kontraste mehr gespielt werden kann oder was gleichmäßig beleuchtet wird. Da stell ich ihn mir sehr passen vor. Allerdings ergeben sich bei Landschaften auch nette Effekte, wie weiße Bäume (siehe Galerie). Wirkt stellenweise fast wie ein IR-Film!

Die Kontraste sind einfach krass, und jede zu helle Stelle (Himmel, oder selbst Reflexionen) werden ultra überbelichtet dargestellt. Bzw. würde ich sagen, die hellen Bereiche werden nicht sehr detailliert dargestellt. Habe auch ein paar Portrais mit dem Film gemacht, die ich leider hier nicht hochladen kann, aber glaubt mir, in den mittleren Graubereichen stuft der Film sehr gut ab, bevor die Kontraste wieder ins schwarz abrutschen (sorry, ich beherrsch die Fachsprache noch nicht, hoffe man weiß was gemeint ist)

Ich finds klasse! Entwickeln kann man ihn mit gewöhnlichen B/W-Entwickler, bei mir Rodinal und anschließend Adofix.
Leider habe ich kein Bild von den Negativen - das Trägermaterial ist durchsichtig.
Werd ich auf alle Fälle nochmal probieren.
Desweiteren hatte ich zuletzt einen Washi F drin, ISO 100. Leider ist der Film vergeigt, keine Ahnung wieso. Die meisten Fotos sind einfach weiß (also schwarz auf dem Negativ). Ich befürchte, dass der Adapter zwischen PB und M42 locker war und da Streulicht reingekommen ist. Oder ich ohne Objektiv aus versehen den Auslöser betätigt hab. Oder ich hab was beim Entwickeln falsch gemacht, keine Ahnung.
Als nächsten kommt ein Washi S dran, ISO 50. Das Trägermaterial wird ursprünglich für Tonspuren genutzt. Bin mal gespannt, auch hier sollen die Kontraste sehr stark sein.
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marvmuell

Scan-Setup Kleinbildfilm

Ich habe mir vor ca. 2 Monaten einen CanoScan 8800f zugelegt. Bei ebay kleinanzeigen gehen die meist zwischen 70-100 € weg. Die Auflösung soll mit den Epson V600 vergleichbar sein (lt. filmscanner.info), die ja neu gleich mal das 3-fache kosten. Ob man lieber wenig Geld für ein Gebrauchtartikel oder mehr für was neues ausgibt, ist Einstellungssache... Meiner funktioniert bisher tadellos.
Mit der Bildqualität bin ich sehr zufrieden, reicht für meine Amateur-Zwecke dicke aus. Bei 4800 dpi benötigt der Scanner für 12 Bilder (eine Charge) knapp eine Stunde. Das ist schon ganz schön lang, ich mach das meist am Wochenende, wenn ich Zeit hab alle Stunde neue Fotos einzulegen.
Es sei noch anzumerken, dass zu den Scannern auch Einlegeschablonen für Dias und 120er Rollfilm dazugehören und auch Polaroids oder Fotos mit 600 dpi ganz gut gescannt werden.

Als Software nutze ich PS CS2, da gabs mal eine kostenlose Version zum Download. Zum Scannen nutze ich die Orginalsoftware, den Namen habe ich aber grad nicht parat. Mit dieser lassen sich .tiff-Dateien erstellen, aber auch direkt als .jpeg. Mehr hab ich noch nicht ausprobiert, sicher gibts da noch weitere Einstellmöglichkeiten, die für nich bisher aber noch nicht relevant waren.
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katzekatze

Nikon EL 2 Belichtungsmesser

und zwar springt die Nadel im Sucher beim Durchdrehen der Blende am Objektiv. Es wird etwas besser wenn man den Prozess wiederholt. Meist ist es zwischen den festen Blendenwerten, an dem der Stromkreis offen ist. Wird ein Wert angezeigt, so ist dieser richtig. Der Beli zeigt richtig an, wenn er anzeigt. Betrieben wird die Kamera mit 4 Silberoxid Batterien.



Die Reparaturanleitung von der EL liegt vor. Ich hatte vorne am Bajonett die Kamera schon mal zerlegt, in der Hoffnung auf ein Potentiometer zu Stoßen. Dem war nicht so. Ich bin auf das Bauteil 651 von Seite 15 des Files Nikkormat.pdf gestoßen, das vermutlich den Blendenwert nach "innen" ins Gehäuse leitet.

Hat jemand eine Idee, wie der Kamera der Blendenwert dem Belichtungsmesser mitteilt. In der Reparaturanleitung finden wir kein Potentiometer, jedoch viele Widerstände. Die Vermutung ist, dass die Kamera zwischen diesen Widerständen umschaltet. Ist dem so?

Wie komme ich an den Umschalter, wo ist er eingebaut?

Oder sonstige Anregungen...
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