Urheberrecht, Modelrelease, Agenturverträge – hier geht es um alle Rechtsfragen, die einem Fotografen begegnen können. Diskutier mit und erhaltet wertvolle Tipps von anderen Mitgliedern. (Keine verbindliche Rechtsberatung!)
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uallendoerfer

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indem wir gegenseitigen Respekt und Höflichkeit im Umgang miteinander pflegen. Auf dass unsere Foren jederzeit ein gerne besuchter und genutzter Raum für Austausch, Beratung und Hilfestellung innerhalb der fotocommunity sind.

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_____________________________________________________________________________________

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Jederzeit können auch wichtige Informationen und Meldungen mit dem Kontaktformular an uns gesendet werden: http://www.fotocommunity.de/kontakt

Auch für die Foren gelten immer unsere AGB: http://www.fotocommunity.de/agb

Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünschen Euch,
Marion Bers und Sören Spieckermann, Adminteam
21.03.15, 23:25
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Marion Bers und Sören Spieckermann, Adminteam
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AdiDu

Fotos von maskierten Leuten veröffentlichen ?

Zitat: Hermann Klecker 25.05.20, 03:11 Pfandleihen,
Ich wage zu behaupten, dass es im Fall Eichhöfer nicht zu einer Klage gekommen wäre, wenn nicht im Hintergrund eine Pfandleihe zu sehen gewesen wäre.
Egal:
"Im Fall des Berliner Fotografen Eichhöfer habe das Berliner Gericht die Bedeutung und Tragweite der Kunstfreiheit ausreichend berücksichtigt. Es habe passend erkannt, dass der Wirkbereich nicht von vornherein auf Galerien, Museen oder ähnliche räumlich begrenzte Ausstellungsorte zu beschränken sei. Vielmehr habe sich die besondere Persönlichkeitsverletzung der Klägerin durch die hervorgehobene Präsentation auf einer großformatigen Stelltafel an einer der verkehrsreichsten Straßen einer Millionenstadt ergeben."
https://www.rechtambild.de/2018/04/bund ... stform-an/
https://www.vice.com/de/article/xdkawj/ ... tkreuz-881
274 Klicks
Matthias70

Was darf ich fotografieren und was nicht?

Hallo,

mein Name ist Matthias und ich bin neu hier in der Community.

Meine Fotografie ist reines Hobby und meine Fotos halten mit Sicherheit so manchen kritischen Blick der Fotoprofis nicht Stand. Ich habe auch nicht den Anspruch das „perfekte Bild“ zu schießen. Trotzdem habe ich viel Freude am fotografieren. So hatte ich in den 80er Jahren schon eine kleine Dunkelkammer wo ich meine Schwarz-Weiß Fotos selbst entwickeln konnte.

Bis jetzt habe ich noch keine Fotos vermarktet und habe das auch nicht unmittelbar vor.
Aber mein anderes Hobby ist die Musik und da werfen wir oft auf der Bühne Fotos an die Leinwand.
Dadurch werden die „Kunstwerke“ dann doch einem mehr oder weniger großem Publikum zugänglich.

Nun habe ich zu der Frage: „was darf ich fotografieren und was nicht?“ ein bisschen gegoogelt und bin unter anderem auf diese doch sehr aufschlussreiche Seite gestoßen:
https://www.aufrecht.de/beitraege-unser ... nicht.html

Dennoch habe ich ein paar Fragen, ob ich das richtig verstanden habe.

1. Ich darf also auf Grund der Panoramafreiheit z.B. eine besonders schön geschmückte Haustür fotografieren, wenn ich dazu nicht das Grundstück betrete?
2. Ich darf z.B. eine Berghütte in den Alpen fotografieren ohne den Besitzer fragen zu müssen? Und was ist wenn der Name des Restaurants groß und breit drauf steht?
3. Ich komme bei meinem Spaziergang an einer Koppel mit Pferden oder Schafen vorbei. Die darf ich Fotografieren?
4. Auf öffentlichen Plätzen/Veranstaltungen dürfen auch Menschen mit auf dem Foto sein? Auch wenn das Gesicht erkennbar ist?
5. Ich habe Beruflich öfters auf hohen Gerüsten und Türmen zu tun. Was darf ich da Fotografieren und was nicht? (Zitat der verlinkten Seite: „Die Fotos müssen von einem öffentlich zugänglichen Platz aufgenommen werden. Sie dürfen also weder mit einem besonders hohen Stativ arbeiten oder auf eine Leiter oder ein benachbartes Gebäude klettern.“)


Ich freue mich auf eure Antworten,
HG Matthias
13:40
Hallo,

mein Name ist Matthias und ich bin neu hier in der Community.

Meine Fotografie ist reines Hobby und meine Fotos halten mit Sicherheit so manchen kritischen Blick der Fotoprofis nicht Stand. Ich habe auch nicht den Anspruch das „perfekte Bild“ zu schießen. Trotzdem habe ich viel Freude am fotografieren. So hatte ich in den 80er Jahren schon eine kleine Dunkelkammer wo ich meine Schwarz-Weiß Fotos selbst entwickeln konnte.

Bis jetzt habe ich noch keine Fotos vermarktet und habe das auch nicht unmittelbar vor.
Aber mein anderes Hobby ist die Musik und da werfen wir oft auf der Bühne Fotos an die Leinwand.
Dadurch werden die „Kunstwerke“ dann doch einem mehr oder weniger großem Publikum zugänglich.

Nun habe ich zu der Frage: „was darf ich fotografieren und was nicht?“ ein bisschen gegoogelt und bin unter anderem auf diese doch sehr aufschlussreiche Seite gestoßen:
https://www.aufrecht.de/beitraege-unser ... nicht.html

Dennoch habe ich ein paar Fragen, ob ich das richtig verstanden habe.

1. Ich darf also auf Grund der Panoramafreiheit z.B. eine besonders schön geschmückte Haustür fotografieren, wenn ich dazu nicht das Grundstück betrete?
2. Ich darf z.B. eine Berghütte in den Alpen fotografieren ohne den Besitzer fragen zu müssen? Und was ist wenn der Name des Restaurants groß und breit drauf steht?
3. Ich komme bei meinem Spaziergang an einer Koppel mit Pferden oder Schafen vorbei. Die darf ich Fotografieren?
4. Auf öffentlichen Plätzen/Veranstaltungen dürfen auch Menschen mit auf dem Foto sein? Auch wenn das Gesicht erkennbar ist?
5. Ich habe Beruflich öfters auf hohen Gerüsten und Türmen zu tun. Was darf ich da Fotografieren und was nicht? (Zitat der verlinkten Seite: „Die Fotos müssen von einem öffentlich zugänglichen Platz aufgenommen werden. Sie dürfen also weder mit einem besonders hohen Stativ arbeiten oder auf eine Leiter oder ein benachbartes Gebäude klettern.“)


Ich freue mich auf eure Antworten,
HG Matthias
16 Klicks
Heidebrunnen

Gewerbe anmelden?

Zitat: Heidebrunnen 26.01.16, 11:51Ich hätte vielleicht 5 Shootings im Jahr


Da kann man kaum von einer regelmäßigen Tätigkeit mit ernsthafter Absicht der Gewinnerzielung ausgehen. Eher im Gegenteil, wenn man mit diesem "Geschäftsmodell" Einnahmen und Ausgaben aufstellt und dem Finanzamt meldet, wird man schnell abgewiesen, dass man sich sein Hobbie nicht auf diese Weise finanzieren kann.
Auch wenn es bei 5 Aufträgen zu 500€ Einnahmen kommen sollte, wird das nicht reichen. Und selbst wenn man die Kosten für die Anschaffung der Ausrüstung nicht als Ausgabe erfasst, bleibt nach Abzug von Fahrt- und Druckkosten und sonstigem Kleinkram nichts übrig. Deine "Auftraggeber" erstatten dir lediglich den dir entstandenen Aufwand in Form einer Pauschale.

Grüße Thomas
1.056 Klicks
MrB321

Panoramafreiheit - künstlerische Bildbearbeitung Gebäude

Hallo liebe Community,
ich erstelle auf Basis von Gebäudefotografien digitale Collagen, die stark mit Photoshop, Strukturen und Farben usw. bearbeitet werden, bis die Gebäude quasi in bunte Strukturen übergehen. Die Dinge sehen sehr nach Pop-Art aus, nachdem ich sie bearbeitet habe und ähneln in keinster Weise einem Foto. Nun bin ich auf die Rechtsprechung des Kölner OLG von 2013 aufmerksam geworden, das sagt man dürfe Panoramabilder nur "natürlich" bearbeiten (Ausschnitt etc.) Wie sieht das denn nun aus bei künstlerischen Verwendungen, wenn am Ende das Objekt gar nicht mehr als Solches erkennbar ist - also nur noch eine bunte Hochhausfassade erkennbar ist und nicht mehr das genaue Ursprungsgebäude oder der Stadtteil etc. Gilt das Gesetz dann noch immer? Sonst wäre es aus meiner Sicht ja unmöglich digitale Collagen und Kunst herzustellen. Meine Bilder erinnern ein wenig an die sehr abstrakt anmutenden Bilder bei Lumas und co.
Schöne Grüße,
MrB
89 Klicks
Barbara Langer

Fahrtkosten - wie berechnet ihr das?

Die Frage scheint ja immer noch aktuell zu sein.

Ich hab mir vor 10 Jahren schon verkniffen, meine Meinung dazu zu schreiben. Dann mach ich es halt jetzt.

Wer nicht weiß, wie er Kosten, Fahrtkosten sind da auch nur eine Form von Kosten, seinem Kunden fakturiert bzw. kakluliert und daher in sein Angebot entsprechend einfließen läßt, der sollte nicht selbstständig arbeten.

Oder einen der Kurse besuchen, die zwar jetzt nicht direkt in der YouTube-University angeboten werden aber von den Handels- und Handwerkskammern, die junge selbstständige Fotokünstler mit eigenem Logo und Wasserzeichen so gern als Lieblingsfeinde ansehen, weil sie Geld für ihre Leisung wollen.

Sorry, aber ich hab da echt kein Mitleid.
6.029 Klicks
Pasha

Firma mit mehreren Leuten gründen

Also wenn Du fotografierstund die Bilder verkaufen willst ist die Handwerkskammer zuständig.
Willst Du nur Handel betreiben ist die IHK zuständig.
Weiterhin für einen GbR Vertrag bzw. auch Beratung bitte einen Anwalt aufsuchen. Der macht euch dann die Verträge.
Natürlich gegen Gebühr. Dan klären wegen Firmenbankkonto. Wer bekommt welche Vollmacht ?
Und immer ein Elternteil mitzunehmen. Weil die haften falls das schief gehen sollte.

Aber aus Erfahrung kann ich euch sagen: Kumperei ist Lumperei ! Am Anfang ist alles schön und super. Nach einiger zeit liegen deine Freunde im Schwimmbad und du bist am arbeiten o.ä. Schon ist der erste Streit programmiert ! Oder dein Freund hebt mal eben Geld ab vom Firmenkonto weil er ein neues Handy wollte usw.usw...

Wenn, dann setzt euch alle mit allen Eltern zusammen und besprecht die Situation.
1.874 Klicks
Siggiknipst

Gewerbliche Drohnennutzung

Zitat: FBothe 26.04.20, 22:33Und was soll das mit einem Gewerbe zu tun haben?
Weil es ein Unterschied ist, ob eine Drohne gewerblich oder privat genutzt wird.
Ich bin aber beruhigt, dass mein Fall anscheinend nicht gewerblich ist.
"Die Tätigkeit, der im Rahmen des Gewerbebetriebs nachgegangen wird, muss von einer Planmäßigkeit und gewissen Dauerhaftigkeit gekennzeichnet sein. Dies bedeutet, dass bloß gelegentliche oder gar einmalige Tätigkeiten nicht vom Gewerbebegriff erfasst werden. Die zeitliche Komponente der Dauerhaftigkeit meint, dass der Gewerbetreibende mit einer entsprechenden Absicht wiederholt und mit Regelmäßigkeit Geschäfte tätigt."
https://www.juraforum.de/lexikon/gewerbe
976 Klicks
Johannes Röhnelt

Frage zur neuen Ausschüttungspraxis der VG Bild-Kunst

Zitat: britta.wegener 18.02.20, 11:30Allgemein habe ich den Eindruck das die VG KunstBild seit einigen Jahren immer mehr die "Kleinen" benachteiligt bei der Verteilung. Hierfür brauchte es eigentlich eine neue Verwertungsgesellschaft. Was ich echt nervig finde ist, das in den letzten Jahren immer wieder die Ausschüttungstermine in letzter Sekunde verschoben werden, oft mit der Begründung von neuer Software. Keine Firmae, kein Konzern kann es sich leisten jahrelang lahmgelegt zu sein nur weil es neue Software gibt. Da scheint eine Menge Inkompetentenz versammelt zu sein vom Vorstand bis hin zu der IT-Firma.
Hallo Britta, Dein Eindruck kann richtig sein, zumindest was die Mitglieder der Berufsgruppe I (Bildende Künstler) angeht, z. B. weil diese außer der eigenen Homepage keine anderen Internetpräsentationen mehr für die Beteiligung an der Ausschüttung der Privatkopievergütung (siehe PS in Beitrag 1) melden können.

Die Informationpolitik der VG hat sich aber durch die News-Seite und die Newsletter verbessert. Siehe z.B.: http://www.bildkunst.de/vg-bild-kunst/news.html

Wichtig ist dort der Hinweis auf den Termin für den Meldeschluss. In diesem Jahr ist das der 30. Juni 2020.

Mich interessiert außerdem der Punkt "Verteilungsprojekt Kunst und Bild im Jahr 2020". Zitat: "Es setzte sich die Erkenntnis durch, dass Handlungsbedarf besteht, der in den Berufsgruppenversammlungen am 22. April in Bonn diskutiert werden soll." Da bin ich gespannt.

Und siehe auch "Änderungen des Verteilungsplans". Zitat unter "weiterlesen": "Die Mindestgutschrift pro Ausschüttung wurde von EUR 5,- auf EUR 1,- herabgesetzt. EUR 1,- pro Jahr! Und für die eigene Homepage gibt es eine pauschale Ausschüttung, "die sich zwischen EUR 10,- und EUR 15,- pro Jahr belaufen dürfte."

Da sieht man um welche Beträge es bei der Ausschüttung an die "Kleinen" geht ;-). Einen Vorstellung, mit wieviel EUR im Vergleich dazu ein "Großer" pro Jahr rechnen kann, habe ich nicht. Mein Vorschlag, lasst doch die Ausschüttung - auch an die "Großen" - ganz sein und gebt alles der Stiftung Sozialwerk: https://www.bildkunst.de/vg-bild-kunst/ ... lwerk.html.

Aber ich glaub, das wird die FDP nicht wollen ;-).

Schöne Karnevalstage, wo immer Du auch sein magst.

MfG
Johannes
22.02.20, 21:03
Zitat: britta.wegener 18.02.20, 11:30Allgemein habe ich den Eindruck das die VG KunstBild seit einigen Jahren immer mehr die "Kleinen" benachteiligt bei der Verteilung. Hierfür brauchte es eigentlich eine neue Verwertungsgesellschaft. Was ich echt nervig finde ist, das in den letzten Jahren immer wieder die Ausschüttungstermine in letzter Sekunde verschoben werden, oft mit der Begründung von neuer Software. Keine Firmae, kein Konzern kann es sich leisten jahrelang lahmgelegt zu sein nur weil es neue Software gibt. Da scheint eine Menge Inkompetentenz versammelt zu sein vom Vorstand bis hin zu der IT-Firma.
Hallo Britta, Dein Eindruck kann richtig sein, zumindest was die Mitglieder der Berufsgruppe I (Bildende Künstler) angeht, z. B. weil diese außer der eigenen Homepage keine anderen Internetpräsentationen mehr für die Beteiligung an der Ausschüttung der Privatkopievergütung (siehe PS in Beitrag 1) melden können.

Die Informationpolitik der VG hat sich aber durch die News-Seite und die Newsletter verbessert. Siehe z.B.: http://www.bildkunst.de/vg-bild-kunst/news.html

Wichtig ist dort der Hinweis auf den Termin für den Meldeschluss. In diesem Jahr ist das der 30. Juni 2020.

Mich interessiert außerdem der Punkt "Verteilungsprojekt Kunst und Bild im Jahr 2020". Zitat: "Es setzte sich die Erkenntnis durch, dass Handlungsbedarf besteht, der in den Berufsgruppenversammlungen am 22. April in Bonn diskutiert werden soll." Da bin ich gespannt.

Und siehe auch "Änderungen des Verteilungsplans". Zitat unter "weiterlesen": "Die Mindestgutschrift pro Ausschüttung wurde von EUR 5,- auf EUR 1,- herabgesetzt. EUR 1,- pro Jahr! Und für die eigene Homepage gibt es eine pauschale Ausschüttung, "die sich zwischen EUR 10,- und EUR 15,- pro Jahr belaufen dürfte."

Da sieht man um welche Beträge es bei der Ausschüttung an die "Kleinen" geht ;-). Einen Vorstellung, mit wieviel EUR im Vergleich dazu ein "Großer" pro Jahr rechnen kann, habe ich nicht. Mein Vorschlag, lasst doch die Ausschüttung - auch an die "Großen" - ganz sein und gebt alles der Stiftung Sozialwerk: https://www.bildkunst.de/vg-bild-kunst/ ... lwerk.html.

Aber ich glaub, das wird die FDP nicht wollen ;-).

Schöne Karnevalstage, wo immer Du auch sein magst.

MfG
Johannes
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