Aller Anfang ist schwer, so auch in der Fotografie: Dieses Forum bietet Einsteigern die Möglichkeit, sich von Amateuren und Profis helfen zu lassen. Nur Mut: Dumme Fragen gibt es hier nicht - jeder von uns stand einmal ganz am Anfang.
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-Wackerstein-

Anfänger-Vorstellungs-Thread

Hey zusammen!

Mein Name ist Mia.
Ich wohne im schönen Emmental, heisst ich bin eine Schweizerin, die es hierhin verschlagen hat. Ich war auf der Suche nach einer freundlichen, professionellen Community und ich glaube, hier bin ich richtig.

Ich beginne erst.

Mir wurde diese hier empfohlen und ich glaube als meine erste, als Anfängerin, ist es die:

https://www.brack.ch/panasonic-fotokame ... 2d-1756565

Ich will ein bisschen kreuz und quer fotografieren. Einfach Momente und Schönheit einfangen.
Auf die Fotographie hat mich aber eine Freundin gebracht, die Insekten und alles, was kreucht und fleucht, fotographiert. Das möchte ich soooo gerne lernen.
Zu lernen gute Momente meines Lebens festzuhalten.

Ich freue mich auf einen regen Austausch und grüsse Euch herzlich
Mia
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uallendoerfer

Forenleitfaden

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indem wir gegenseitigen Respekt und Höflichkeit im Umgang miteinander pflegen. Auf dass unsere Foren jederzeit ein gerne besuchter und genutzter Raum für Austausch, Beratung und Hilfestellung innerhalb der fotocommunity sind.

Danke und herzlichst – Dein fotocommunity-Team
_____________________________________________________________________________________

Sollte es wider erwarten mal einen Grund geben, der eine Meldung zum Support nötig erscheinen lässt, so benutzt bitte für einen Diskussionsbeitrag den "Beitrag melden" Button. Damit erreicht ihr am schnellsten das Betreuerteam.

Jederzeit können auch wichtige Informationen und Meldungen mit dem Kontaktformular an uns gesendet werden: http://www.fotocommunity.de/kontakt

Auch für die Foren gelten immer unsere AGB: http://www.fotocommunity.de/agb

Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Thomas Agit, Adminteam
21.03.15, 22:02
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Jederzeit können auch wichtige Informationen und Meldungen mit dem Kontaktformular an uns gesendet werden: http://www.fotocommunity.de/kontakt

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Thomas Agit, Adminteam
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Makro-Objektiv (M43) für Produktfotografie

Hey Lea, willkommen im MFT-Club und Glückwunsch zur GX7!
Kurz vorweg: Die oft genannten „100 mm Makro“ beziehen sich auf Vollformat. Bei Micro-Four-Thirds entspricht das vom Bildwinkel her ca. 50–60 mm. Darauf würde ich zielen.

Gute Gebraucht-Optionen ≤ ~250 €

Autofokus (einfach & zuverlässig):

Olympus M.Zuiko 30 mm f/3.5 Macro (1:1) – oft 150–220 €. Sehr scharf, leicht, günstig. Nachteil: kürzere Arbeitsdistanz (du bist näher am Produkt).

Panasonic Lumix G Macro 30 mm f/2.8 O.I.S. (1:1) – meist 200–260 €; deals tauchen <250 € auf. Etwas lichtstärker, mit Bildstabi (hilft bei Freihand & Video).

Wenn du ein Schnäppchen findest (top für Produktfotos):

Olympus M.Zuiko 60 mm f/2.8 Macro (1:1) – traumhaft, längere Arbeitsdistanz (angenehm bei Kerzen/Seifen & Lichtsetzung). Gebraucht oft 250–320 €; mit Glück knapp unter 250 €.

Manuell (sehr günstig, 1:1–2:1, aber ohne AF):

7Artisans 60 mm f/2.8 Macro (1:1) – ~120–180 €. Gute Schärfe, volle manuelle Kontrolle.

Meike 60 mm f/2.8 Macro (1:1/2:1 je nach Version) – ~140–220 €. Ebenfalls manuell, solide fürs Studio.

Budget-Hack (für den Start):

Raynox DCR-150/DCR-250 Nahlinse auf ein vorhandenes 25–42,5 mm-Objektiv. Für 50–90 € bekommst du „Makro-Look“, bis du ein echtes Makro holst.

Welche Brennweite wofür?

30 mm (≈60 mm KB): mehr Umfeld, du arbeitest näher am Motiv. Gut für kleinere Produkte und wenn der Platz knapp ist.

45–60 mm (≈90–120 mm KB): mehr Arbeitsabstand, leichteres Licht-Set-up, cremigeres Bokeh – ideal für Produktfotografie im Mini-Studio.


https://amzpics.de/
11.11.25, 20:42
Hey Lea, willkommen im MFT-Club und Glückwunsch zur GX7!
Kurz vorweg: Die oft genannten „100 mm Makro“ beziehen sich auf Vollformat. Bei Micro-Four-Thirds entspricht das vom Bildwinkel her ca. 50–60 mm. Darauf würde ich zielen.

Gute Gebraucht-Optionen ≤ ~250 €

Autofokus (einfach & zuverlässig):

Olympus M.Zuiko 30 mm f/3.5 Macro (1:1) – oft 150–220 €. Sehr scharf, leicht, günstig. Nachteil: kürzere Arbeitsdistanz (du bist näher am Produkt).

Panasonic Lumix G Macro 30 mm f/2.8 O.I.S. (1:1) – meist 200–260 €; deals tauchen <250 € auf. Etwas lichtstärker, mit Bildstabi (hilft bei Freihand & Video).

Wenn du ein Schnäppchen findest (top für Produktfotos):

Olympus M.Zuiko 60 mm f/2.8 Macro (1:1) – traumhaft, längere Arbeitsdistanz (angenehm bei Kerzen/Seifen & Lichtsetzung). Gebraucht oft 250–320 €; mit Glück knapp unter 250 €.

Manuell (sehr günstig, 1:1–2:1, aber ohne AF):

7Artisans 60 mm f/2.8 Macro (1:1) – ~120–180 €. Gute Schärfe, volle manuelle Kontrolle.

Meike 60 mm f/2.8 Macro (1:1/2:1 je nach Version) – ~140–220 €. Ebenfalls manuell, solide fürs Studio.

Budget-Hack (für den Start):

Raynox DCR-150/DCR-250 Nahlinse auf ein vorhandenes 25–42,5 mm-Objektiv. Für 50–90 € bekommst du „Makro-Look“, bis du ein echtes Makro holst.

Welche Brennweite wofür?

30 mm (≈60 mm KB): mehr Umfeld, du arbeitest näher am Motiv. Gut für kleinere Produkte und wenn der Platz knapp ist.

45–60 mm (≈90–120 mm KB): mehr Arbeitsabstand, leichteres Licht-Set-up, cremigeres Bokeh – ideal für Produktfotografie im Mini-Studio.


https://amzpics.de/
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Harbinger

Planung einer langfristigen Ausrüstung

Meine ersten Erfahrungen in der Digitalfotografie machte ich in 2005 .
Ich hatte mir eine Canon 20 D ( 8 Megapixel) und ein 17-85mm Zomm, relativ lichtschwach gekauft.
Dazu einen (teuren) Originalblitz von Canon.
Damit habe ich sehr lange u.a. auch Hochzeiten fotografiert.
Bei einem Fotokurs sah ich dann Bilder die der Fototrainer praktisch ausschließlich mit einem 24-70/ 2,8 Objektiv gemacht hatte und war begeistert.
Aufgrund der Kosten für dieses Objektiv, dauerte es noch ungefähr 10 Jahre bis zur Anschaffung desselben zusammen mit einer DSLR mit Kleinbildsensorgröße.
Damit fotografiere ich noch heute Urlaub, Porträts, Veranstaltungen etc. und bin sehr zufrieden damit.

Man könnte einwenden, dass die längste Brennweite beim 24-70mm-Objektiv etwas kurz ist.
Ausschnittvergrößerungen sind bei einer guten Vollformatkamera ( bei mir die EOS 5 D Mark IV mit 30 Megapixel)
kein Problem.

Nikon, und praktisch alle anderen Hersteller, bieten lichtstarke Zooms in diesem Brennweitenbereich an.
Aber auch "Fremdhersteller " sind da aktiv und bieten teilweise gleiche Qualität zu günstigeren Preisen an.

Quasi meine gesamte Urlaubsfotografie mache ich mit diesem Objektiv plus einer preiswerten 50mm Festbrennweite für knapp über € 100,-- .

Für den gelegentlichen Bedarf an Telebrennweiten kaufte ich später ein gebrauchtes 70-200mm/ 2,8.
Eine leichtere und preisgünstigere Version mit Anfangsöffnung f:4,0 hätte es wohl auch getan.

Wenn der TO tatsächlich in die Wildtierfotografie einsteigen möchte, dann könnten 200 mm Brennweite zu knapp sein.
In solchen Spezialfällen miete ich mir dann gerne mal ein qualitativ hochwertiges Objektiv.
Das war schon mal ein Sigma 150 - 600 .

Bei Blitzen bin ich inzwischen sehr zufrieden mit den Produkten von Godox.
Bezahlbar bei hoher Leistung.
Mein erster Canonblitz von 2005 funktioniert aber immer noch was den relativ hohen Anschaffungspreis rechtfertigt.
03.10.25, 16:42
Meine ersten Erfahrungen in der Digitalfotografie machte ich in 2005 .
Ich hatte mir eine Canon 20 D ( 8 Megapixel) und ein 17-85mm Zomm, relativ lichtschwach gekauft.
Dazu einen (teuren) Originalblitz von Canon.
Damit habe ich sehr lange u.a. auch Hochzeiten fotografiert.
Bei einem Fotokurs sah ich dann Bilder die der Fototrainer praktisch ausschließlich mit einem 24-70/ 2,8 Objektiv gemacht hatte und war begeistert.
Aufgrund der Kosten für dieses Objektiv, dauerte es noch ungefähr 10 Jahre bis zur Anschaffung desselben zusammen mit einer DSLR mit Kleinbildsensorgröße.
Damit fotografiere ich noch heute Urlaub, Porträts, Veranstaltungen etc. und bin sehr zufrieden damit.

Man könnte einwenden, dass die längste Brennweite beim 24-70mm-Objektiv etwas kurz ist.
Ausschnittvergrößerungen sind bei einer guten Vollformatkamera ( bei mir die EOS 5 D Mark IV mit 30 Megapixel)
kein Problem.

Nikon, und praktisch alle anderen Hersteller, bieten lichtstarke Zooms in diesem Brennweitenbereich an.
Aber auch "Fremdhersteller " sind da aktiv und bieten teilweise gleiche Qualität zu günstigeren Preisen an.

Quasi meine gesamte Urlaubsfotografie mache ich mit diesem Objektiv plus einer preiswerten 50mm Festbrennweite für knapp über € 100,-- .

Für den gelegentlichen Bedarf an Telebrennweiten kaufte ich später ein gebrauchtes 70-200mm/ 2,8.
Eine leichtere und preisgünstigere Version mit Anfangsöffnung f:4,0 hätte es wohl auch getan.

Wenn der TO tatsächlich in die Wildtierfotografie einsteigen möchte, dann könnten 200 mm Brennweite zu knapp sein.
In solchen Spezialfällen miete ich mir dann gerne mal ein qualitativ hochwertiges Objektiv.
Das war schon mal ein Sigma 150 - 600 .

Bei Blitzen bin ich inzwischen sehr zufrieden mit den Produkten von Godox.
Bezahlbar bei hoher Leistung.
Mein erster Canonblitz von 2005 funktioniert aber immer noch was den relativ hohen Anschaffungspreis rechtfertigt.
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Legatus Augusti Pro Praetore

Teleobjektiv für Nikkon D5600

Dito



29.09.25, 16:24
Dito



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Mia Ritter

Mond am 07.09.25

Zitat: Christian Gigan Weber 08.09.25, 10:50Zitat: Michael L. aus K. 06.09.25, 07:18Die Größe des Monds auf dem Sensor ist ca. 1% der Brennweite. Die Brennweite, die du für ein formatfüllendes Bild (oder auch für ein kleineres Bild) brauchst, kannst du dir damit per Dreisatz ausrechnen, mit Kenntnis deiner Sensorgröße.

Belichtung: Der Mond ist ein Stein in der hellen Sonne, also irgendwie Blende 8 und 1/125 Sek. bei ISO 50 ("Sonne lacht - Blende 8"). Wäre mal ein Anfang, genaueres solltest du ausprobieren.
Vorsicht! In diesem Fall ist/war es eine Mondfinsternis.

Klar. Frage ist, willst du den Schattenteil oder den hellen Teil richtig belichten. Für beides brauchts HDR-Techniken.
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tanteginger

Hilfe bei Wahl der ersten Kamera-Erfahrung MPB

Zitat: Reiner Be Punkt 26.09.24, 09:45Dem oben Geschiebenen kann ich nur zustimmen. Ich verwende als Analogi Kameras, die mit Ihren teils über 70 Jahren immer noch tadellos funktionieren und mein Arbeitspferd hat mit seinen mehr als 40 Jahren garantiert schon die 100000 Auslösungen hinter sich. Die Kamera ist eine Frage des Preises und des Zustands - aber das ist der austauschbare Teil des Pakets.

Unter "schwer gebraucht" würde ich mindestens eine Kamera verstehen, die deutlich sichtbare Betriebsspuren hat - sie kann noch lange funktionieren, aber äußerliche Macken machen innere recht wahrscheinlich. Sowas sollte man, wenn es überhaupt in Frage kommt, nur sehr günstig erwerben und bei Bedarf gegen das nächste Gehäuse austauschen. Besser ist, ein Gehäuse mit mutmaßlich längerer Lebensdauer anzuschaffen - ich würde hier auch ein paar Prozent drauflegen und beim Händler mit Garantie kaufen. Wenn Du das in einem real existierenden Geschäft machst, bekommst Du einerseits auch Beratung, andererseits kannst Du das Teil auch in die Hand nehmen und selber begutachten.

Ebenfalls oben schon gesagt: das Wesentliche ist das Objektiv bzw. der Objektivsatz. Das wäre für mich auch eher der Ansatzpunkt für die Kaufentscheidung, danach kommt die Kamera. Die SLRs, egal ob analog oder digital, arbeiten immer noch nach dem Prinzip aus de Zeit der Daguerrotypie: Blende-/Zeit-Kombination, egal mit wie vielen Programmen sie vollgestopft sind. Die Qualität des Objektivs entscheidet über die Qualität des Bildes*, die Kamera ist das Werkzeug dafür, ähnlich wie bei https://casinospacenl.com/, wo es vor allem auf die Seriosität und Zuverlässigkeit der Plattform ankommt. Entscheide Dich für gute Objektive und nimm eine zu Deinem Budget passende Kamera dafür

*(Um der berechtigten Anmerkung zuvorzukommen: das letzlich Entscheidende für die Qualität bist Du)

Danke, das ist ziemlich detailliert.
02.09.25, 10:10
Zitat: Reiner Be Punkt 26.09.24, 09:45Dem oben Geschiebenen kann ich nur zustimmen. Ich verwende als Analogi Kameras, die mit Ihren teils über 70 Jahren immer noch tadellos funktionieren und mein Arbeitspferd hat mit seinen mehr als 40 Jahren garantiert schon die 100000 Auslösungen hinter sich. Die Kamera ist eine Frage des Preises und des Zustands - aber das ist der austauschbare Teil des Pakets.

Unter "schwer gebraucht" würde ich mindestens eine Kamera verstehen, die deutlich sichtbare Betriebsspuren hat - sie kann noch lange funktionieren, aber äußerliche Macken machen innere recht wahrscheinlich. Sowas sollte man, wenn es überhaupt in Frage kommt, nur sehr günstig erwerben und bei Bedarf gegen das nächste Gehäuse austauschen. Besser ist, ein Gehäuse mit mutmaßlich längerer Lebensdauer anzuschaffen - ich würde hier auch ein paar Prozent drauflegen und beim Händler mit Garantie kaufen. Wenn Du das in einem real existierenden Geschäft machst, bekommst Du einerseits auch Beratung, andererseits kannst Du das Teil auch in die Hand nehmen und selber begutachten.

Ebenfalls oben schon gesagt: das Wesentliche ist das Objektiv bzw. der Objektivsatz. Das wäre für mich auch eher der Ansatzpunkt für die Kaufentscheidung, danach kommt die Kamera. Die SLRs, egal ob analog oder digital, arbeiten immer noch nach dem Prinzip aus de Zeit der Daguerrotypie: Blende-/Zeit-Kombination, egal mit wie vielen Programmen sie vollgestopft sind. Die Qualität des Objektivs entscheidet über die Qualität des Bildes*, die Kamera ist das Werkzeug dafür, ähnlich wie bei https://casinospacenl.com/, wo es vor allem auf die Seriosität und Zuverlässigkeit der Plattform ankommt. Entscheide Dich für gute Objektive und nimm eine zu Deinem Budget passende Kamera dafür

*(Um der berechtigten Anmerkung zuvorzukommen: das letzlich Entscheidende für die Qualität bist Du)

Danke, das ist ziemlich detailliert.
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luvice

Produktfotografie PKW, 360 Grad Aufnahmen

31.08.25, 12:50
3.041 Klicks
Michael Gehrt

Vorstellung und Frage

27.08.25, 14:16
3.506 Klicks
Mia Ritter

Literatur für Anfänger (Panasonic FZ82)

Hallo Mia,

du hast ja schon einige Tips bekommen. Ich möchte dennoch meinen Senf dazugeben ;-)
Ich habe mir damals auch das passende Buch zur Kamera gekauft und genau 2x reingeschaut :-) Ich hätte vielleicht mehr reinschauen können, bin aber dann bei YouTube und selbst probieren hängen geblieben. War am Ende auch echt billiger :-)
Was ich mit zugelegt habe und auch echt total viel nutze sind Aufgabenkarten (die Inspiricles) Ich hatte Glück für meine Kamera gab es auch Karten mit Techniktips, aber ich habe festgestellt, dass man (oder auch Frau :-) ) über Fotoaufgaben eine Menge -sogar über die Kamera - lernen kann. Ich hab somit 2 Fliegen mi einer Klappe geschlagen.
Und das soll auch mein Tipp sein - Technik und Fotografie gleichzeitig bearbeiten!
Bei mir hat's funktioniert. Aber ein wenig Autodidakt muss man auch sein :-)
Hab super viel Spaß beim fotografieren - was auch immer du liest -. Bin gespannt mal ein paar Aufnahmen von dir hier zu sehen :-) Viele Grüße
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hobby.paul

Einzelbildschaltung bei Liesegang Diaprojektor

Danke loehrer für den Beitrag;
bei meinem Liesegang A30 Diaprojektor ist das Grundproblem auch, dass nach dem Einschalten der Transport-Arbeitszyklus permanent läuft; aber der beschriebene Metallzylinder "ist bei mir problemlos beweglich" und (bei offenem Gerät zu sehen) in Ruheposition, also auch vor dem Einschalten des Gerätes so, dass der Metallzylinder nicht den Hebel zum Transport-Arbeitszyklus mitnehmen kann; erst beim Einschalten des Gerätes wird der Metallzylinder verschoben (gegen die axiale Feder auf der Metallzylinderachse) und damit der Transport-Mechanismus aktiviert; am Ende Arbeitszyklusses - Dia ist vor der Linse - wird durch einen Schalter der Strom der Spule für die Verschiebung des Metallzylinders ganz kurz (Bruchteil einer Sekunde) abgeschaltet und der Metallzylinder geht in die Ruheposition zurück (Entspannung der Feder auf der Metallzylinderachse) in der er nicht mit dem Antrieb des Hebels verunden wäre; aber unmittelbar darauf wird der Metallzylinder wieder angezogen und der nächste Arbeitszyklus startet;

ich habe noch nicht herausgefunden, warum der Metallzylinder nach dem kurzzeitigen Zurückfallen in die
Ruheposition wieder in die Arbeitsposition "verschoben wird"; vielleicht hat dazu jemand im Forum eine
Erklärung bzw. wo liegt der Fehler, was muss repariert werden?
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