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Peter Priebs
Admin-Team
21.03.15, 12:59
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Peter Priebs
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Suppenseppel

Kaufberatung Powershot s110-Ersatz

Zitat: DX-Axel 11.12.18, 21:48Aber pack die DSLR mal in deine Tasche...Zitat: MissC 11.12.18, 21:58Außerdem dachte ich, du brauchst etwas, das du in die Tasche stecken kannst?
Ja natürlich. Hatte ich ja auch so gesagt. Aber ich dachte, Spiegelreflex bringt vielleicht auch paar Pluspunkte mit. Das Objektiv ist natürlich das Entscheidende. Ich bilde mir aber immer ein, mit einer Spiegelreflex ist es einfacher, wenn man selbst Belichtungszeit, Fokussierung und Blende bestimmen will.

Zitat: MissC 11.12.18, 21:58Dazu müsste man zunächst mal wissen, in welchem Modus der Typ hinter der Kamera fotografiert hat.
Ich habe es ja schon angedeutet - bei der Vollautomatik kommt so etwas vor. Da kann es genügen, dass der dünne Grashalm näher am Objektiv ist als der fette Pilz und die Automatik sucht sich einfach das Motiv aus, das dem Objektiv am nächsten ist.

Ja, ich fotografiere meistens per Vollautomatik, weil die Einstellungen immer so ein Gefummel sind und man auf dem Display immer so wenig erkennt. Bei der Panasonic DMC-TZ22 ist es sogar so, dass die Bilder auf dem Display immer herrlich plastisch wirken und die Bilder dann selbst doch wieder relativ langweilig. Und wenn man das Objekt direkt auf dem Display anfokussiert ist das auch immer sehr ungenau und das Display zeigt das eben auch nicht so scharf an, wie es dann später wirklich zu sehen ist. Jedenfalls nach meiner Erfahrung :)
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Hannes Hegel

Kompakte < 300€ vergleichbar Lumix DMC LF1

Zitat: Hannes Hegel 30.11.18, 07:33Es scheint nach meiner Recherche keine jüngere Kamera mit vergleichbaren Eigenschaften zu geben. Wichtig sind mir ein ordentliche Qualität (also eher nicht 12 MP auf 1/2" sondern darüber), ein kompaktes Gehäuse, Lichtstärke und größerer Brennweitenbereich als 50-100mm. In dieser Reihenfolge.

Dieses Segment ist in der Tat so gut wie ausgestorben.
Aber auch wenn die Auswahl klein geworden ist, für ordentliche Optik und Lichtstärke muss man nicht zwingend das doppelte ausgeben. Da der größere Brennweitenbereich bei dir an letzter Stelle steht möchte ich doch mal vorschlagen, eine Sony RX100 (das erste Modell) anzuschauen. Ich finde sie zwar nur für 314 Euro, aber vielleicht hast du noch andere Quellen.

Diese Kamera erfüllt den ersten Punkt der Reihenfolge "ordentliche Qualität" mit Abstand am besten in diesem Preissegment. Vor allem auch dann noch, wenn die Lichtverhältnisse mal nicht optimal sind.
Sie geht zwar "nur" bis 100mm, der 1 Zoll große 20 MP-Sensor erlaubt aber enorm große Ausschnitte, wodurch fehlende Telebrennweite bis zu einem gewissen Grad gut ausgeglichen werden kann.
Hier habe ich ca. die Hälfte des Bildes weggeschnitten:
https://www.flickr.com/photos/85484432@ ... 176382170/

Will man ganz ohne EBV mehr Tele, halbiert man halt gleich in der Kamera die Auflösung auf 10 MP, worunter die Bildqualität nicht erkennbar leidet, und kann dadurch bis 140mm Telebrennweite erzielen.
Nicht zuletzt kann man dazu auch noch den sogenannten Klarbildzoom (ein bisschen besser als digitaler Zoom) verwenden. Dann lässt zwar die Bildqualität nach, so gut wie ein kleinsensoriger Superzoomer ist sie aber noch immer.
Hier mal ein Beispiel wie so was aussehen kann:
https://www.flickr.com/photos/85484432@ ... 176382170/
02.12.18, 17:20
Zitat: Hannes Hegel 30.11.18, 07:33Es scheint nach meiner Recherche keine jüngere Kamera mit vergleichbaren Eigenschaften zu geben. Wichtig sind mir ein ordentliche Qualität (also eher nicht 12 MP auf 1/2" sondern darüber), ein kompaktes Gehäuse, Lichtstärke und größerer Brennweitenbereich als 50-100mm. In dieser Reihenfolge.

Dieses Segment ist in der Tat so gut wie ausgestorben.
Aber auch wenn die Auswahl klein geworden ist, für ordentliche Optik und Lichtstärke muss man nicht zwingend das doppelte ausgeben. Da der größere Brennweitenbereich bei dir an letzter Stelle steht möchte ich doch mal vorschlagen, eine Sony RX100 (das erste Modell) anzuschauen. Ich finde sie zwar nur für 314 Euro, aber vielleicht hast du noch andere Quellen.

Diese Kamera erfüllt den ersten Punkt der Reihenfolge "ordentliche Qualität" mit Abstand am besten in diesem Preissegment. Vor allem auch dann noch, wenn die Lichtverhältnisse mal nicht optimal sind.
Sie geht zwar "nur" bis 100mm, der 1 Zoll große 20 MP-Sensor erlaubt aber enorm große Ausschnitte, wodurch fehlende Telebrennweite bis zu einem gewissen Grad gut ausgeglichen werden kann.
Hier habe ich ca. die Hälfte des Bildes weggeschnitten:
https://www.flickr.com/photos/85484432@ ... 176382170/

Will man ganz ohne EBV mehr Tele, halbiert man halt gleich in der Kamera die Auflösung auf 10 MP, worunter die Bildqualität nicht erkennbar leidet, und kann dadurch bis 140mm Telebrennweite erzielen.
Nicht zuletzt kann man dazu auch noch den sogenannten Klarbildzoom (ein bisschen besser als digitaler Zoom) verwenden. Dann lässt zwar die Bildqualität nach, so gut wie ein kleinsensoriger Superzoomer ist sie aber noch immer.
Hier mal ein Beispiel wie so was aussehen kann:
https://www.flickr.com/photos/85484432@ ... 176382170/
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Erna Grabner

Reisekamera

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01.12.18, 22:43
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1.583 Klicks
Feuerwehrknipser

Kameraberatung | kompakte Kamera für Feuerwehr

Danke für dein abschließendes Feedback, leider ist so etwas hier selten geworden, um so mehr freue ich mich persönlich darüber.

Schön dass du anscheinend die richtige Wahl getroffen hast. Mach dir aber keinen Stress mit dem M-Modus, in den allermeisten Fällen genügt es, die Blende oder Zeit (je nach Motiv und gewünschter Bildwirkung) vorzuwählen. Bei guten Lichtverhältnissen kann man getrost im P-Modus bleiben. iA würde ich nicht empfehlen, weil der Autofokus dann nicht beeinflusst werden kann - die Kamera stellt scharf auf irgendwas im Bild, von dem sie meint dass das wichtig ist.

Ein kleiner Tipp von mir zum Einstieg:
Bei der RX100 ist zu beachten, dass diese bei wenig Licht, wenn auch eine offene Blende nicht mehr genügend Licht in die Kamera lässt, im Automatik-Modus und (iA und P) erst einmal die Belichtungszeit auf 1/30 Sekunden verlängert, bevor sie den ISO-Wert erhöht. Das ist aber für sich bewegende Motive zu lang, es kommt zu Bewegungsunschärfen.

Darum sollte man bei wenig Licht und sich bewegenden Motiven im Modus S fotografieren und damit die Belichtungszeit selber bestimmen, also kurz genug wählen. Dann können zwar u.U. die ISO-Werte recht hoch ausfallen, was Bildrauschen zur Folge hat, aber das kann man wenigstens bis zu einem gewissen Grad per EBV noch reduzieren, wenn es sehr stört. Gegen Unschärfe jedoch hilft auch keine EBV mehr.
1.957 Klicks
Ehemaliges Mitglied

Fujifilm XF10

Ich hab seit Jahren Fuji-X Kameras und mal die XF10 ausprobiert.
Die Bildqualität direkt aus der Kamera ist klasse und entspricht dem aktuellen Stand der aktuellen Systemkameras X-H1, X-T2, X-Pro2 usw. Die Fuji-Analogfilmsimulationen sind eine Löasse für sich.

Die 18mm sind eine sehr universal einsetzbare Brennweite. Ideal zur Reisedokumentation und auch für Famielenfeiern, Austellungen, Events.

Was toll ist: Fuji hat einen Schnappschuss-Modus ähnlich der Ricoh GR integriert mit der ich einen bevorzugten Motivabstand einstellen kann in dem dann ein intelligenter AF das Motiv sehr schnell und zuverlässig auswählt und trifft, quasi im Durchdrücken.

Das Tastenlayout ist für eingefleischte Fujianer gewöhnungsbedürftig, aber für Unbedarfte leicht zu verstehen.

Ich kann die Kamera jedem empfehlen, der bereit ist, sich auf eine Festbrennweite einzulassen und sich für die besonderen Farb- und SW-Farbprofile (z.B. ClassicChrome) direkt aus der Kamera begeistern kann.
Die XF10 kann leider kein Acros! Aber die bisherigen Schwarzweiß-Profile mit Farbfiltern sind auch allrerste Sahne. Aus den RAWs lässt sich noch jede Menge mehr rausholen, was aber bei einr Point&Shoot Kamera wie die XF10 eher keine Priorität hat, da man hiermit gerne spontan fotografiert und unterwegs gleich das Ergebnis aus der Kamera aufs Smartphone oder Tablet überträgt und veröffentlicht.

Ich selbst habe sie mir noch nicht gekauft weil ich bereits eine umfangreiche Fuji-X Ausrüsung und eine X100 besitze. Die XF10 würde im Gegensatz zur X100 treffsicherer im Schnappschuss sein und die Hosentasche weniger ausbeulen.
14.10.18, 09:11
Ich hab seit Jahren Fuji-X Kameras und mal die XF10 ausprobiert.
Die Bildqualität direkt aus der Kamera ist klasse und entspricht dem aktuellen Stand der aktuellen Systemkameras X-H1, X-T2, X-Pro2 usw. Die Fuji-Analogfilmsimulationen sind eine Löasse für sich.

Die 18mm sind eine sehr universal einsetzbare Brennweite. Ideal zur Reisedokumentation und auch für Famielenfeiern, Austellungen, Events.

Was toll ist: Fuji hat einen Schnappschuss-Modus ähnlich der Ricoh GR integriert mit der ich einen bevorzugten Motivabstand einstellen kann in dem dann ein intelligenter AF das Motiv sehr schnell und zuverlässig auswählt und trifft, quasi im Durchdrücken.

Das Tastenlayout ist für eingefleischte Fujianer gewöhnungsbedürftig, aber für Unbedarfte leicht zu verstehen.

Ich kann die Kamera jedem empfehlen, der bereit ist, sich auf eine Festbrennweite einzulassen und sich für die besonderen Farb- und SW-Farbprofile (z.B. ClassicChrome) direkt aus der Kamera begeistern kann.
Die XF10 kann leider kein Acros! Aber die bisherigen Schwarzweiß-Profile mit Farbfiltern sind auch allrerste Sahne. Aus den RAWs lässt sich noch jede Menge mehr rausholen, was aber bei einr Point&Shoot Kamera wie die XF10 eher keine Priorität hat, da man hiermit gerne spontan fotografiert und unterwegs gleich das Ergebnis aus der Kamera aufs Smartphone oder Tablet überträgt und veröffentlicht.

Ich selbst habe sie mir noch nicht gekauft weil ich bereits eine umfangreiche Fuji-X Ausrüsung und eine X100 besitze. Die XF10 würde im Gegensatz zur X100 treffsicherer im Schnappschuss sein und die Hosentasche weniger ausbeulen.
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