Aller Anfang ist schwer, so auch in der Fotografie: Dieses Forum bietet Einsteigern die Möglichkeit, sich von Amateuren und Profis helfen zu lassen. Nur Mut: Dumme Fragen gibt es hier nicht – jeder von uns stand einmal ganz am Anfang.
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phenomenia

Sony A-Mount mit Adapter and E-Mount nutzbar?

Behalte Deine A 65 ! Das ist eine gute Cam und Du hast bei einem Neuerwerb viele ungeahnte Möglichkeiten. Ich nutze viele Alpha Bajonett Cams und zwei E-Mount. Du kannst alle Alpha Objektive mittels Adapter ans E-Mount bringen. Ich nutze den von Dir erwähnten LA-EA 4 und bin zufrieden. Ein noch viel besseres Feeling in Sachen Fotografie kannst Du mit Altgläsern erfahren. Ich nutze zahlreiche Altgläser mit den entsprechenden Adaptern an meiner Sony A7II und bin hoch begeistert. Du bekommst für relativ wenig Geld hochkarätige Gläser, die allesamt dem Vollformat (hat die von Dir erwähnte 6500 Vollformat?) tauglich sind. Allerdings musst Du manuell fokussieren, aber die Berechnung der Verschlusszeit erledigt die Cam problemlos. Das macht wirklich ganz viel Spaß !
Zum Thema Macro: Mit der A 65 und einem Umkehradapter kannst Du hammerstarke Makros erstellen. Noch ein wenig Focus Stacking mittels Software und alles ist gut. Schon Probiert ?
VG Thorsten
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TSmann75

Auf der Suche nach einem Laptop...

Hallo Forum,

ich bin am Verzweifeln...wie ich im Titel schon erwähnte bin ich auf der Suche nach einem Laptop zur Bild- bearbeitung/ - verwaltung. Ich bin mit der einer Fuji XT20 und dem Kitobjektiv 18-55 unterwegs und das mehr als zufrieden (...und ja, steinigt mich nicht, zu großen Teilen per Jpeg). Sie kann sooo viel mehr als ich..;-)
Bisher erledigte ich meine Bildbearbeitung mit Bordmitteln (LR 5, ThinkPad T460s FHD), doch je mehr mir mein neues Hobby Spaß macht, desto mehr zieht es mich auch nach MEHR! So habe ich jetzt in ein Lightroom CC - Abo investiert und bin auf der Suche nach einem Laptop, der seinen Job gut macht und möglichst nicht gleich in die Tausende geht...(externe Monitor steht Mangels Platz erstmal nicht zu Diskussion...) Habt Ihr einen Tipp für mich? Etwaige Geheimtipps? Preis/Leistungssieger? Liebäugle mit dem ASUS UX3410UA...Farbtreue wird hochgelobt bei Noteboocheck.

Im voraus herzlichen Dank!

Beste Grüße

Thomas
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Ole Fasold

Auf der Suche nach einer guten Einsteiger-Kamera

Zitat: effendiklaus 08.03.19, 22:24Beginne erst mal mit den Werkseinstellung und Automatik.
Der Spielbeginn fängt mit Blendenvorwahl später an.
Lass die ISO im Programm unbegrenzt, lieber ein rauschiges Foto als gar keines.


Die Automatik iA würde ich gleich weglassen. Da kann man nicht eingreifen und ist von der Kameraautomatik total abhängig. Das kann oft gut gehen, aber auch nicht selten eben nicht.
Mit dem Programm P hat man auch eine Automatik, kann aber die Einstellungen individuell anpassen.
Im Menü habe ich z.B. das Gepiepse ausgeschaltet und die ISO auf 3200 begrenzt. Und dann habe ich den AF-Modus auf ein Feld in der Mitte gestellt. Ich habe gern selbst im Griff, auf welches Motivdetail scharf gestellt werden soll.
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andrenative

Polarlichter Fotografieren

Zitat: SP3.2 15.02.19, 19:01er soll am besten mal versuchen den heimischen sternenhimmel (mit stativ) zu fotografieren - die lichtverhältnisse und die herausforderungen sind sehr ähnlich.
vielleicht kann er ja einen landgang machen, und dann das stativ nutzen ?
stefan
[/quote]

Er hatte die Kamera samt Equipment die ganze letzte Woche mit auf der Nachtschicht und hat "trainiert". Hab ihm ne Anleitung geschrieben und er hat's auch relativ gut umgesetzt. Bin jetzt guter Dinge, dass er das hinbekommt, wenn er irgendwie an Land gehen kann oder Glück hat und das Schiff für ein paar Sekunden nicht schaukelt. Er ist sich zum Glück auch bewusst, dass er den/die Momente eher genießen sollte, als auf Biegen und Brechen zu versuchen, ein Foto davon zu machen.
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Linse18

Warum Überbelichtung bei langer Belichtungszeit?

Zitat: effendiklaus 20.02.19, 21:25Wieso hat eigentlich noch keiner das Thema Graufilter erwähnt?
Der soll ja auch bei voll beleuchteten Wasserfällen funzen, wenn man ihn nicht einfrieren will.


Dem TO ging es wohl darum, in Erfahrung zu bringen, warum die Belichtungsdauer auf einen Halbleitersensor eine ähnliche Wirkung hat, wie auf einen fotochemischen Film, bei dem die Belichtung den chemischen Prozess so lange fortsetzt, wie Licht auf ihn einfällt. Je länger, desto heller.
Der TO unterstellt bei seinen Überlegungen, dass eine digitale Fotokamera genauso arbeiten würde wie eine Videokamera. Ich habe die Videokamera einfach mal dem Verständnis geschuldet, eingeführt.

Eine Fotokamera arbeitet aber nicht wie eine Videokamera, hat aber sehr viel mit ihr gemeinsam - auch den Sensor.
Richtet man die Videokamera statisch auf ein Objekt, wird sich das Bild mit der steigender "Belichtungsdauer" in der Helligkeit nicht verändert. Der ND-Filter würde an einer Videokamera auch nicht so funktionieren, wie er es an einer Fotokamera tun würde. Das digitale Sammeln als Funktion fehlt hier, um die Reaktion des Silberiodid auf länger einwirkendes Licht elektronisch zu simulieren. Damit wird das Bild eben nicht heller - egal wie lange Licht auf den Sensor fällt. Der ND-Filter blendet also nur ab.

Die Erklärung mit dem Wassereimer war schon verständlicher - ich gebe es ja zu. Bein Anwendung des ND-Filters würde die Wassereimer-Analogie allerdings nicht mehr funktionieren.

Ich denke aber, dass ich Dir diesen Vortrag nicht hätte machen müssen. Du kennst dich ja bestens aus. Es ging mir mehr um eine Zusammenfassung.
20.02.19, 22:15
Zitat: effendiklaus 20.02.19, 21:25Wieso hat eigentlich noch keiner das Thema Graufilter erwähnt?
Der soll ja auch bei voll beleuchteten Wasserfällen funzen, wenn man ihn nicht einfrieren will.


Dem TO ging es wohl darum, in Erfahrung zu bringen, warum die Belichtungsdauer auf einen Halbleitersensor eine ähnliche Wirkung hat, wie auf einen fotochemischen Film, bei dem die Belichtung den chemischen Prozess so lange fortsetzt, wie Licht auf ihn einfällt. Je länger, desto heller.
Der TO unterstellt bei seinen Überlegungen, dass eine digitale Fotokamera genauso arbeiten würde wie eine Videokamera. Ich habe die Videokamera einfach mal dem Verständnis geschuldet, eingeführt.

Eine Fotokamera arbeitet aber nicht wie eine Videokamera, hat aber sehr viel mit ihr gemeinsam - auch den Sensor.
Richtet man die Videokamera statisch auf ein Objekt, wird sich das Bild mit der steigender "Belichtungsdauer" in der Helligkeit nicht verändert. Der ND-Filter würde an einer Videokamera auch nicht so funktionieren, wie er es an einer Fotokamera tun würde. Das digitale Sammeln als Funktion fehlt hier, um die Reaktion des Silberiodid auf länger einwirkendes Licht elektronisch zu simulieren. Damit wird das Bild eben nicht heller - egal wie lange Licht auf den Sensor fällt. Der ND-Filter blendet also nur ab.

Die Erklärung mit dem Wassereimer war schon verständlicher - ich gebe es ja zu. Bein Anwendung des ND-Filters würde die Wassereimer-Analogie allerdings nicht mehr funktionieren.

Ich denke aber, dass ich Dir diesen Vortrag nicht hätte machen müssen. Du kennst dich ja bestens aus. Es ging mir mehr um eine Zusammenfassung.
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Telemuh

Objektive geerbt, als Anfänger brauchbar?

Im Grunde macht man bei Linsen aus den 70iger aus dem Consumer Segment keine gute Erfahrungen, was den Umgang und die Qualität angeht. Es sind Kompromisse und jeder hier, der dazu etwas schreibt, hat sicherlich Erfahrungen damit machen können. Einige Teilnehmer sind sogar vom Fach und nicht erst 25 Jahre alt. Die kennen die Linsen sogar noch von früher.
Ich hab keine Ahnung was du von einem Forum erwartest, dass hunderte Leute beherbergt. Jeder hier macht seine eigenen Erfahrungen, angelehnt an seine Bedürfnisse. Die Fotografie ist nicht binär und die Welt ist grau.
Warum sollte es mit den Einschätzungen anders sein?
Man kann sehr schlechte Erfahrungen mit einer sehr guten Linse machen. Umgekehrt ist es aber auch möglich.

Die Beurteilungen sind Anhaltspunkte und nicht das letzte Wort.
Ich allerdings komme immer dann ins Grübeln, wenn von 20 gefragten Fotografen 15 schreiben, dass es angefragtes Probleme hat. Entscheiden muss ich mich aber immer selber.

Wie soll man Urteile von Zeitungsberichten oder Internet Veröffentlichungen nun einordnen? Ist eine Zeitschriftveröffentlichung denn soviel neutraler? Ich würde mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen.

Mein Rat an dich - benutze Adapter und baue sie vor deine Kamera, mach Bilder und vergleiche sie mit anderen Bildern. Dann urteile selber, ob sich die Bemühungen wirklich gelohnt haben.
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Flufftuff

Canon 700D Unschärfe

Zitat: Hermann Klecker 15.11.18, 01:16Zitat: Flufftuff 13.11.18, 14:10Hallo liebe community!
Eine gute Nachricht: ich habe mir ein Standardsobjektiv mit Bildstabilisator gekauft.


Zitat: Ich denke ein großer Teil des Problems ist auch die Erwartungshaltung.

Die Grenzen des eingesetzten Systems und der Zweck des gewählten Setups sind oft nicht bekannt.
Die Automatik wird es schon richten. Dabei entstehen irgendwie Bilder, die irgendwo scharf sind, irgendwie belichtet wurden und irgendeiner Farbtemperatur entsprechen.

Mir kommt es oft so vor, dass viele Kunden von digitalen Kameras die Zeit der Einarbeitung nicht investieren wollen. Sie greifen zur Automatik und sind von die erzielten Ergebnissen begeistert.

Das Fotografie ist ein Handwerk ist und wie jedes Andere erlernt werden will, die Zeit braucht, kommt ihnen wohl gar nicht mehr in den Sinn.
Die Erwartungen des Kunden werden durch die Werbesprüche auf den bunten Flyer der Fotoindustrie mit fulminanten Werbeversprechen genährt.
Die Kameras verfügen ja über Megaprozessoren und superschnelle Speicher, einen Haufen Megapixel eines Hypersensors und Super-Zeiss- oder Mega-Leica Objektiven. Der Monitor an der Rückwand plus die vielen Einstelloptionen, samt eingebauten Blitz, der alle Lichtprobleme wie von Geisterhand löst, räumt dann jeden noch bestehen Zweifel beim potentiellen Kunden aus.
Bewaffnet mit dieser Vorstellung und Erwartung gehen die potentiellen Kunden in die Läden oder in die Kaufhaustempel und lassen sich dort dann noch von einen Fachmann beraten. Sie kommen mit einem System in der Einkaufstasche raus, was gerade "weg muss" oder welches gerade im Angebot ist und die beste Marge bringt.
Dazu könnten ja noch ein paar Filterchen notwendig sein und die zwei auf alle Fälle notwendigen Zoom-Linsen machen das Geschäft dann komplett.
Der Preis von €1200.- oder noch höher, ist für einen Laien genauso hoch wie seine daran gebundenen Erwartungen an das Erstandene.

Auch in meinem Umfeld habe ich mehrfach davon gehört, dass sie zu Weihnachten eine digitale Kamera unterm Baum liegen hatten.
Es ist oft eine Sony A6xxx mit den zwei verdächtigen Objektiven. Die Kameras stehen erwartungsgemäß immer auf Automatik. Die Bilder sind lt. ihrer Aussagen alle sehr gut - besser als die von ihrem Apple Pad oder Phone.

Es ist wohl auch eine Frage des angelegten Maßstabes der zur Beurteilung angelegt wird. Ein Smartphone zu übertreffen, kann man mit deutlich weniger Mitteln machen.

Es ist wie du schreibst - die Erwartung ist, dass die Technik schon alles irgendwie selber macht und man selber nur noch auf den Knopf drücken muss.


Zitat:Wenn ein Foto unter diesen Umständen mehr Schärfe braucht, weshalb auch immer, dann wäre es mir auch wert, ein Sttiv mitzuschleppen und dann auch zu verwenden und das selbe Foto mit Blende 8 oder 11 zu machen. Aber bei Blende 11 kommen dann wieder die Beugungsphobiker ... ist also auch nicht richtig.


Bei Blende f/11 bekomme ich noch keinen Gewissenskonflikte. Ein Stativ ist für mich nicht wegzudenken.
08.02.19, 02:04
Zitat: Hermann Klecker 15.11.18, 01:16Zitat: Flufftuff 13.11.18, 14:10Hallo liebe community!
Eine gute Nachricht: ich habe mir ein Standardsobjektiv mit Bildstabilisator gekauft.


Zitat: Ich denke ein großer Teil des Problems ist auch die Erwartungshaltung.

Die Grenzen des eingesetzten Systems und der Zweck des gewählten Setups sind oft nicht bekannt.
Die Automatik wird es schon richten. Dabei entstehen irgendwie Bilder, die irgendwo scharf sind, irgendwie belichtet wurden und irgendeiner Farbtemperatur entsprechen.

Mir kommt es oft so vor, dass viele Kunden von digitalen Kameras die Zeit der Einarbeitung nicht investieren wollen. Sie greifen zur Automatik und sind von die erzielten Ergebnissen begeistert.

Das Fotografie ist ein Handwerk ist und wie jedes Andere erlernt werden will, die Zeit braucht, kommt ihnen wohl gar nicht mehr in den Sinn.
Die Erwartungen des Kunden werden durch die Werbesprüche auf den bunten Flyer der Fotoindustrie mit fulminanten Werbeversprechen genährt.
Die Kameras verfügen ja über Megaprozessoren und superschnelle Speicher, einen Haufen Megapixel eines Hypersensors und Super-Zeiss- oder Mega-Leica Objektiven. Der Monitor an der Rückwand plus die vielen Einstelloptionen, samt eingebauten Blitz, der alle Lichtprobleme wie von Geisterhand löst, räumt dann jeden noch bestehen Zweifel beim potentiellen Kunden aus.
Bewaffnet mit dieser Vorstellung und Erwartung gehen die potentiellen Kunden in die Läden oder in die Kaufhaustempel und lassen sich dort dann noch von einen Fachmann beraten. Sie kommen mit einem System in der Einkaufstasche raus, was gerade "weg muss" oder welches gerade im Angebot ist und die beste Marge bringt.
Dazu könnten ja noch ein paar Filterchen notwendig sein und die zwei auf alle Fälle notwendigen Zoom-Linsen machen das Geschäft dann komplett.
Der Preis von €1200.- oder noch höher, ist für einen Laien genauso hoch wie seine daran gebundenen Erwartungen an das Erstandene.

Auch in meinem Umfeld habe ich mehrfach davon gehört, dass sie zu Weihnachten eine digitale Kamera unterm Baum liegen hatten.
Es ist oft eine Sony A6xxx mit den zwei verdächtigen Objektiven. Die Kameras stehen erwartungsgemäß immer auf Automatik. Die Bilder sind lt. ihrer Aussagen alle sehr gut - besser als die von ihrem Apple Pad oder Phone.

Es ist wohl auch eine Frage des angelegten Maßstabes der zur Beurteilung angelegt wird. Ein Smartphone zu übertreffen, kann man mit deutlich weniger Mitteln machen.

Es ist wie du schreibst - die Erwartung ist, dass die Technik schon alles irgendwie selber macht und man selber nur noch auf den Knopf drücken muss.


Zitat:Wenn ein Foto unter diesen Umständen mehr Schärfe braucht, weshalb auch immer, dann wäre es mir auch wert, ein Sttiv mitzuschleppen und dann auch zu verwenden und das selbe Foto mit Blende 8 oder 11 zu machen. Aber bei Blende 11 kommen dann wieder die Beugungsphobiker ... ist also auch nicht richtig.


Bei Blende f/11 bekomme ich noch keinen Gewissenskonflikte. Ein Stativ ist für mich nicht wegzudenken.
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