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Jörg Beschmann

Farbnegativ Film Nürnberg Labor

Zitat: Jörg Beschmann 19.06.18, 22:42Und jetzt beim Film gefielen mir die Abzügen nicht so gut. Das hat mich geärgert, weil die Analoge meine Lieblingskamera ist. Also habe ich mir gedacht, nimmst mal einen anderen Film.

Ja, die Qualität der Abzüge aus dem Großlabor ist im Allgemeinen recht bescheiden, leider. Daran wird ein anderer Film aber auch nichts ändern, der Film ist hier nicht das Problem...

Zitat: Jörg Beschmann 19.06.18, 22:42Allerdings hatte mir im Fotogeschäft jemand gesagt, dass sich ein besonderer Film nicht lohnt, weil die meisten Labore nicht die passende Chemie zum Entwickeln haben. Was ist euerer Meinung nach an der Aussage dran.

Das ist, wie Albrecht schon ganz richtig schrieb, völliger Unsinn. Farbnegativfilme werden heutzutage alle entweder im Kodak-Prozess C-41 oder im dazu kompatiblen Fuji-Prozess CN-16 entwickelt, Chemie und Prozess sind immer gleich. Kein mir bekannter aktueller Farbnegativfilm braucht irgendwelche davon abweichende, besondere Chemie.

Zitat: Jörg Beschmann 19.06.18, 22:42Ich würde gerne mal den FUJI Velvia 50 135-36 einlegen.

Dir ist klar, dass das kein Farbnegativfilm, sondern ein Diafilm ist? Damit bekommst du keine Negative und Abzüge, sondern Diapositive für die Projektion (oder zum Scannen). Zum einfach so betrachten ist das bei Kleinbild unergiebig, weil zu klein.

Das hat den Vorteil, dass du keine durchs Labor verdrehten Farben und Kontraste bekommst. Der Velvia hat allerdings von Haus aus eine sehr lebhafte, nicht unbedingt natürliche Farbwiedergabe. Das ist z.B. für Landschaftsaufnahmen sehr schön, für Aufnahmen von Menschen allerdings weniger geeignet, Haut wird dabei häufig sehr rötlich.
20.06.18, 12:20
Zitat: Jörg Beschmann 19.06.18, 22:42Und jetzt beim Film gefielen mir die Abzügen nicht so gut. Das hat mich geärgert, weil die Analoge meine Lieblingskamera ist. Also habe ich mir gedacht, nimmst mal einen anderen Film.

Ja, die Qualität der Abzüge aus dem Großlabor ist im Allgemeinen recht bescheiden, leider. Daran wird ein anderer Film aber auch nichts ändern, der Film ist hier nicht das Problem...

Zitat: Jörg Beschmann 19.06.18, 22:42Allerdings hatte mir im Fotogeschäft jemand gesagt, dass sich ein besonderer Film nicht lohnt, weil die meisten Labore nicht die passende Chemie zum Entwickeln haben. Was ist euerer Meinung nach an der Aussage dran.

Das ist, wie Albrecht schon ganz richtig schrieb, völliger Unsinn. Farbnegativfilme werden heutzutage alle entweder im Kodak-Prozess C-41 oder im dazu kompatiblen Fuji-Prozess CN-16 entwickelt, Chemie und Prozess sind immer gleich. Kein mir bekannter aktueller Farbnegativfilm braucht irgendwelche davon abweichende, besondere Chemie.

Zitat: Jörg Beschmann 19.06.18, 22:42Ich würde gerne mal den FUJI Velvia 50 135-36 einlegen.

Dir ist klar, dass das kein Farbnegativfilm, sondern ein Diafilm ist? Damit bekommst du keine Negative und Abzüge, sondern Diapositive für die Projektion (oder zum Scannen). Zum einfach so betrachten ist das bei Kleinbild unergiebig, weil zu klein.

Das hat den Vorteil, dass du keine durchs Labor verdrehten Farben und Kontraste bekommst. Der Velvia hat allerdings von Haus aus eine sehr lebhafte, nicht unbedingt natürliche Farbwiedergabe. Das ist z.B. für Landschaftsaufnahmen sehr schön, für Aufnahmen von Menschen allerdings weniger geeignet, Haut wird dabei häufig sehr rötlich.
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Lord Green

Was ist das für ein Zubehörteil?

Danke!
27.05.18, 22:18
Danke!
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