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misterfred

Fomapan 100 und 400: Pullentwicklung

Zitat: misterfred 09.08.19, 18:23Hier mal ein Beispiel (gescannt mit Canon 8600F, unbearbeitet)
https://www.fotocommunity.de/photo/foma ... d/42768267

....und es heißt natürlich DuKa :-)


Ob ein Flachbettscanner den Konstrastumfang auf einem Negativ voll wiedergeben kann, bezweifle ich etwas. Insofern würde ich mich in der Beurteilung nicht ausschliesslich auf den Scan abstützen.

Wieso machst Du nicht einfach die Testreihen etwas systematischer? Wenn Du ganze Filme vergleichst, hast du normalerweise keine gute Basis für eine Beurteilung, ausser Du machst genaue Notizen zu jedem Bild. Fotografier dasselbe Motiv unter identischen Lichtbedingungen in kurzen Reihen mit unterschiedlichen Belichtungszeiten. Vielleicht 4-6 Einstellungen. Dann dasselbe mehrmals und entwickle die Streifen unterschiedlich (verschiedene Verdünnungen und Zeiten). Dann hast Du einen brauchbaren Vergleich. Kostet Dich einen Film und ein paar Stunden Arbeit.

Gruss, Benj
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Bakterian

Direkt Positiv Papier | für Lochkamera Workshop

Zitat: Analogue 11.08.19, 21:53Nach hundertmal lesen hab ich jetzt verstanden was gemeint ist.
Direkt Positiv Papier bedient sich der echten Solarisation ( nicht verwechseln mit dem Sabbatiereffekt) um positive Bilder hervorzubringen.


Vielen Dank! Jetzt muß ich mal rausfinden was eine echte und eine unechte Solarisation ist und was der Sabbatiereffekt. Aber da weiß ich jetzt wenigstens in welche Richtung ich suchen muß, heute Abend wird das nix mehr. (Erstes . vorläufiges - Resumee: Was ich bisher für "Solarisation" gehalten habe ist wohl die unechte und die ist der Sabbatiereffekt)

OT: Ich merke oft, daß Leute sich mit meinen Fragen sehr schwer tun - danke auch, daß Du Dir die Mühe gemacht hast! Hast Du vielleicht einen Vorschlag, wie ich die Frage hätte formulieren sollen, damit sie schneller zu verstehen wäre ...?

Gute Nacht,
Conrad
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Max Mälzer

Fragen zum Vegrößern / Abzüge machen

Zitat: Max Mälzer 11.07.19, 11:46Ich bin gerade noch dabei mir einen Vergrößerer zuzulegen, entweder einen nie benutzten Meopta Opemus Standard 6 in OVP für ~100€ oder einen Opemus Axomat 5 für wahrscheinlich die Hälfte. Da ich an sich nur Kleinbild benutze ist das dür mich eigentlich egal, aber welchwn würdet ihr empfehlen?

Weder den einen noch den anderen. Da gibt es für weniger Geld bessere Geräte, gerade auch von Meopta.

Der Opemus 6 Standard ist eine abgespeckte Sparversion des Opemus 6. Er hat keine Filterschublade (das ist bei Kondensorkopf und Multigrade-Papier eher doof), und die Buchbildbühne ist anders als beim "richtigen" Opemus aus Plastik und nicht aus Metall.

100 Euro sind dafür zu teuer, außer es ist noch reichlich was an Zubehör und ein gutes Objektiv dabei. Einen "richtigen" Opemus solltest du mit etwas Geduld schon für die Hälfte auftreiben können.

Grundsätzlich würde ich dir eher raten, einen Vergrößerer zu nehmen, der auch Mittelformat kann (also keinen Axomat). Sonst musst du noch einen kaufen, wenn dich später doch mal ein alter Falter oder eine alte Zweiäugige oder sonst eine Mittelformatkamera lockt (und das werden sie, wenn du dranbleibst). Bis 6x6 spielt das Format heute - ganz anders als früher - preislich keine wirkliche Rolle mehr, aber du bist mit größerem Format viel flexibler.

Einen Opemus 6 oder 6a (ohne "Standard") kann man durchaus gut gebrauchen. Sind solide Geräte, es gibt auf dem Gebrauchtmarkt relativ viel Zubehör dafür, da sie noch relativ lange in die Neuzeit gebaut wurden. Und sie sind problemlos auf Farb- oder Multigradekopf mit Mischlicht umbaubar.
24.07.19, 19:51
Zitat: Max Mälzer 11.07.19, 11:46Ich bin gerade noch dabei mir einen Vergrößerer zuzulegen, entweder einen nie benutzten Meopta Opemus Standard 6 in OVP für ~100€ oder einen Opemus Axomat 5 für wahrscheinlich die Hälfte. Da ich an sich nur Kleinbild benutze ist das dür mich eigentlich egal, aber welchwn würdet ihr empfehlen?

Weder den einen noch den anderen. Da gibt es für weniger Geld bessere Geräte, gerade auch von Meopta.

Der Opemus 6 Standard ist eine abgespeckte Sparversion des Opemus 6. Er hat keine Filterschublade (das ist bei Kondensorkopf und Multigrade-Papier eher doof), und die Buchbildbühne ist anders als beim "richtigen" Opemus aus Plastik und nicht aus Metall.

100 Euro sind dafür zu teuer, außer es ist noch reichlich was an Zubehör und ein gutes Objektiv dabei. Einen "richtigen" Opemus solltest du mit etwas Geduld schon für die Hälfte auftreiben können.

Grundsätzlich würde ich dir eher raten, einen Vergrößerer zu nehmen, der auch Mittelformat kann (also keinen Axomat). Sonst musst du noch einen kaufen, wenn dich später doch mal ein alter Falter oder eine alte Zweiäugige oder sonst eine Mittelformatkamera lockt (und das werden sie, wenn du dranbleibst). Bis 6x6 spielt das Format heute - ganz anders als früher - preislich keine wirkliche Rolle mehr, aber du bist mit größerem Format viel flexibler.

Einen Opemus 6 oder 6a (ohne "Standard") kann man durchaus gut gebrauchen. Sind solide Geräte, es gibt auf dem Gebrauchtmarkt relativ viel Zubehör dafür, da sie noch relativ lange in die Neuzeit gebaut wurden. Und sie sind problemlos auf Farb- oder Multigradekopf mit Mischlicht umbaubar.
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