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Bodyguard, trusty

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609 19

Conny Müller


World Mitglied, Essen

Bodyguard, trusty

Irgendwo in den Straßenschluchten von NYC.
Wir kamen ins Gespräch und ich habe ihr das Bild bereits zugeschickt.

Siehe auch Wanderausstellung Deutscher Katholikentag:
http://www.kunst-im-blauen-haus.de/img/aktuell/2017-08-25.pdf
http://www.kunst-im-blauen-haus.de/img/aktuell/2017-12-19.jpg
Mit sehr nachdenklichem Glückauf

Conny
http://www.kunst-im-blauen-haus.de/

Mehr Armut in NYC:

East of Eden
East of Eden
Conny Müller
out there
out there
Conny Müller
momentarily happy
momentarily happy
Conny Müller
at the edge
at the edge
Conny Müller
New Year's wish
New Year's wish
Conny Müller
Survivor
Survivor
Conny Müller

Kommentare 19

  • Arnold. Meyer 10. April 2017, 20:11

    bewegend zeigst Du das Foto.
    lg Arnold
  • FP_PhotoArt 16. September 2016, 11:29

    Ehrlicher geht wohl ein Foto nicht mehr. Ganz toll festgehalten und schön das Du mit den Leuten in Konatkt tritst. ERSTKLASSIG
    LG Frank
  • Doreen A. 23. August 2016, 23:24

    Conny, ich bin begeistert, dass Du mit den Leuten, die dort auf der Straße leben, in Kontakt gekommen bist. Ebenso finde ich es toll hier diese Bilder zu sehen. So werden wir wachgerüttelt, wie gut es uns geht.
    Tolles Foto!
    L.Gr. Doreen
  • BGW-photo 21. August 2016, 17:30

    NYC ist da leider nicht einzig - Du hast die Vielseitigkeit gut gezeigt ... und dieses Bild macht erschütternd klar, was leider alles möglich ist . . *embarrassed* - verlegen - das kann ich mir bei der jungen Frau gut vorstellen, die bestimmt nicht damit gerechnet hat, in dem Alter ohne job und damit ohne EInkommen zu sein . . und dann so dort sitzen zu müssen... Wenn ihr Dein Bild hilft, ist es wenigstens etwas ..!
    hope the best ... Bernd
  • Baffalo1 19. August 2016, 20:45

    Diese Eindrücke muss man sacken lassen, schwer zu verdauen. Gut von dir gezeigt. LG Baffalo1
  • sitagita 16. August 2016, 15:24

    Eschreckend,- das ist die andere Seite des absoluten Kapitalismus. Obwohl Präsident Obama es geschafft hat, eine Mindest-Krankenversorgung auch für die Armen zu realisieren, droht bei Arbeitslosigkeit absolute Armut. Man sieht, dass diese Frau sogar hungern muss. Für ein so reiches Land ist das eine absolute Schande!!!!!! (Sorry,- dieses Bild macht mich einfach wütend. ) Es ist immer wieder wichtig,- auf solche Misstände aufmerksam zu machen. Somit danke ich Dir für diese sehr einfühlsame Aufnahme.
    Liebe Grüße
    Brigitte
  • dersiebtesohn 16. August 2016, 10:49

    Das ist nicht nur ein sehr gutes und eindrückliches Motiv. Das ist auch sehr einfühlsam und toll fotografiert. Gut gefällt mir hier auch die Schwarz-Weiss-Anmutung, die meisten SW-Bilder in FC sind in der Anmutung einfach nur schrecklich. Toll, wenn es ab und zu mal eine Ausnahme gibt.

    Gruß!
  • Uwe Chemnitz 15. August 2016, 22:06

    Naja, was soll ich dennn da noch sagen.
    Das ist ein foto , was mich sehr berührt, deswegen ist es auch wieder gut gemacht, aber es macht traurig. Viele reichere Menschen verstehen nicht, wieso jemand der nichts mehr hat,auf einmal einen Hund oder auch eine Katze ernähren kann.
    Es ist das LETZTE was sie haben, weil sich kein Mensch für sie interessiert.
    Das ist ein anklagendes FOTO.
    Manchen kommentierenden Subjekten würde ich gerne mal....das lass ich lieber
    Man liest da fast zwischen den Wörtern, und nicht zwischen den >ZEILEN<
    so wie Sonnenlicht.Da bekomme ich noch mehr Angst, bei diesem Sonnenlicht.
    Uwe
  • Sylvia Schulz 15. August 2016, 19:33

    Ähnliche Straßenszenen sahen wir auch in Vancouver, vom vorigen Jahr zu diesem mit absoluter Steigerung...,
    LG Sylvia
  • wkbilder 15. August 2016, 18:47

    sw ist hier ein muss, klasse docu Conny, lg peter
  • T. Schiffers 15. August 2016, 18:13

    ... und das ist dann, wie fast überall, der gegensatz zum glamour...das wahre leben...bestens gepixxelt...tino
  • Manuel Gloger 15. August 2016, 17:18

    Ein gut gemachtes Street mit Aussage. Viele Obdachlose aben Tiere als sozialen Kontakt und für ein wenig Wärme. One Dach über dem Kopf wird die Mailadresse zur Anlaufstation. S/W ist hier erste Wahl.
    LG Manuel
  • Reinhard Arndt 15. August 2016, 16:35

    Eine Szene, die man leider in allen Metropolen rund um den Globus sehen kann. Unsere Wohlstandsgesellschaften haben auch ihre Schattenseiten - u.a. eben auch in den Abgehängten und Vergessenen. Da schauen viele beschämt weg. Schön, dass du das nicht gemacht hast. Den Finger in die Wunden zu legen, ist oft der erste Schritt zum Lösen der Probleme.
    Wieder eine Arbeit, die deine thematische Vielseitigkeit belegt.
    VG
    Reinhard
  • sonnenlicht 15. August 2016, 10:40

    Ein feines Street. So jung und schon heimatlos. Ich finde es klasse, dass du mit ihr gesprochen hast und ihr das Bild geschickt.
    VGH
  • JURAFR 15. August 2016, 8:07

    Un beau cliché qui interpelle , bravo
    Amitiés

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Objektiv EF11-24mm f/4L USM
Blende 5.6
Belichtungszeit 1/60
Brennweite 18.0 mm
ISO 640

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