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Klaus Beyhl


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Eine der Brücken am Fluss...http://vimeo.com/29861968

...an denen ich oft laufe und fotografiere. Aufgenommen fast "unter" einer davon ist dieses Foto, welches im Dezember 2012 entstand.
Freddy Mercurys letzter Song "These are the days of our lives" passt meiner Ansicht nach zu dieser Stimmung ..........

Er war bei den Aufnahmen bereits schwer gezeichnet.

....und dann gab es noch: https://www.youtube.com/watch?v=BC8Fs_506rI

Kommentare 24

  • Marcel Naturfotografie 14. Januar 2018, 19:45

    Ich hätte hier auch vermutlich einen Polfilter eingesetzt um die Spiegleungen zu beseitigen ;). Den Bildaufbau finde ich soweit ganz gut auch von der Perspektive her. Sonst finde ich das Foto gut.

    VG Marcel
  • Kasimirs Pfotogravieh 9. Januar 2018, 22:34

    Wie andere auch schon angemerkt haben ist der Titel verfehlt: Es ist keine Brücke zu erkennen.

    Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass das ein Bild ist, das in dir Erinnerungen und Emotionen weckt. Andere (inklusive mir) können das nicht analog wertschätzen, weil uns wichtige Dinge fehlen: die frische Luft, der Geruch, die Kälte, die Mühe, an diesen einsamen Ort zu gelangen, die Geräusche. Viele mögen ähnliche Plätze kennen und möglicherweise doch einen Zugang finden. Wie auch immer, das ist ein Foto, das ich für mich behalten und nicht veröffentlichen würde. Weil es wie gesagt nur den visuellen Teil deines viel größeren und eindrucksvolleren Gesamterlebnisses darstellt.

    Zum fototechnischen: Viele fc-KollegInnen bekommen einen Orgasmus wegen einer Spiegelung. Gerade bei diesem Foto hätte ich einen Polfilter verwendet, um die Spiegelung zu vermeiden und statt dessen „Stille Wasser sind tief“ auszudrücken. Dass das bei 20 mm vermutlich nix gescheites werden würde, kann ich mir vorstellen. Noch ein Grund mehr, die Situation zu genießen anstatt ein Foto zu machen.
    Exklusiv für dich: Mein Foto zur Motivkerze ist aus dem Kloster Schöntal. Das Cafe ist dort nach eine Wanderung in der Kälte sehr zu empfehlen. ;-)
    • Klaus Beyhl 9. Januar 2018, 23:34

      ;-)

      Der Titel stand auch nicht zur Diskussion, aber wenn man genau liest ....

      Zu deinem Vorschlag: Die "Jagst" (dieser Fluß) kommt von "die Jagende" - sie ist meist nicht still und auch nicht sonderlich tief.

      Stimmt, Kloster Schöntal ist wirklich einen Besuch wert.

      Die Täler unserer Gegend sind allesamt sehr "fotogen" - da gäbe es noch die Tauber. Man muss ja nicht unbedingt einen Foto mitnehmen - aus welchen Gründen auch immer.....
    • Kasimirs Pfotogravieh 10. Januar 2018, 0:19

      Ich möchte dich nicht öffentlich bloßstellen, aber das Kloster liegt flußaufwärts von Jagsthausen und Berlichingen. Also praktisch doch im Jagsttal. Für die Literaten unter uns: Abt Knittel hat dort seine Verse geschmiedet.

      Klaus, geh direkt dorthin. Gehe nicht über das Kochertal. Ziehe keinen Braten vom Hällischen Landschwein ein.
    • Kasimirs Pfotogravieh 10. Januar 2018, 0:22

      Ein weiterer Grund für einen Besuch: Der Götz von Berlichingen hat dort sein Epitaph. Es ist aber schmackhafter in einem Eis des Klostercafés zu lecken.
    • Klaus Beyhl 10. Januar 2018, 0:46

      Lach, ja das stimmt - und ich sollte es wirklich besser wissen.
      Aber ich "gehe" tatsächlich über das Kochertal, welches unweit "gegenüber" liegt, dort hin (man fährt die Kochertalstraße entlang, deshalb der Lapsus). Aber über Forchtenberg zu "gehen" macht Sinn. Nicht nur wegen des guten Weines dort. Der Wirt und seine "Mannen" lohnen sich auch (kann man vielleicht ebenfalls ergoogeln....)

      Und ja, Jagsthausen lohnt sich allemal.
      Silvesterfeiern in der Burg dort sind sehr empfehlenswert. Während der Saison auch das Freilichttheater!
      Bis zu seinem Tod lebte unser Alt-Bundespräsident Roman Herzog übrigens dort mit seiner Frau Baronin Alexandra von Berlichingen in der Götzenburg/Jagsthausen.
  • 13. Fee 9. Januar 2018, 14:59

    ich schaue mir das Foto, den Text und die Schlagwörter an.
    Trauer?
    Nein, keine Trauer. (wenn man den Bezug/das Lied zu F. Mercury ausblendet)
    Ich empfinde eher einen "Winterschlaf", die Ruhe vor dem Sturm sozusagen, bevor der Frühling seine Ansprüche anmeldet.

    Nach einer Brücke suchte ich im Übrigen auch. :-)

    Dein Standort wirkt "von Wasser umgeben".....menschenleer sieht es aus. Keine weiteren Spaziergänger oder Hunde sind auf einen ersten Blick zu erkennen.

    Das Foto ist still und leise, das Grün sehr satt.

    Das ist ein Ort für mich, den ich mehrmals im Jahr fotografieren würde.
    Zu jeder Jahreszeit nämlich. Das könnte eine feine Collage ergeben.

    Gruss Fee
    • Klaus Beyhl 9. Januar 2018, 21:09

      Vielen Dank, freundliche Fee. Hast Du lieb und empathisch geschrieben. Empathisch schon deshalb, weil ich dort oft fotofiere - zu allen möglichen Jahreszeiten. Zudem ist es ein Ort, wo ich nur selten auf Menschen treffe. Ich bin eigentlich ein sehr geselliger Mensch.
      Meist aber geh ich schon einen anderen Weg, wenn ich nur Holzfäller in 1 km Entfernung höre.
      Hunde: Leider gibt es immer mehr Leute, welche dort MIT Hund sind und diesen auch frei laufen und sch... en lassen.
      Das ist aber eine Zeiterscheinung. Bitte nicht missverstehen: Ich mag Tiere (und Tiere mögen mich..). Aber manche Menschen sind oft auch rücksichtslos. Eine liebe Freundin von mir wurde in der Nähe schon von einem Hund gebissen (weil "Frauchen" diesen nicht "im Griff" hatte) und musste deshalb ihren Fahrrad-Urlaub abbrechen.
      Zur Brücke: Diese ist leicht hinter/über mir.

      Wenn man dem Fluss aber weiter folgt, kommt man noch mehr in eine Landschaft, wo sich "Fuchs und Hase" gute Nacht sagen.

      Ich liebe es, allein solche Wege zu gehen...........

      Gruß, Klaus
    • 13. Fee 9. Januar 2018, 21:22

      Das Thema "Hund" ist mir vertraut.
      Wir haben einen Labrador.
      Ich weiß daher genau was Du meinst.
      Das mit Deiner Freundin tut mir leid, sowas darf einfach nicht passieren.

      Wie gesagt ich mag es, ein und denselben Ort in verschiedenen Jahreszeiten zu sehen.

      Gruss Fee

  • felixfoto01 9. Januar 2018, 9:14

    Impressionistisch.
    Ich sehe den Fluß, die Aue, aber keine Brücke. Hier gibt mir der Fotograf also Informationen, die ich nicht sehen kann. Das muss ich glauben. Vielleicht steht der Fotograf auf der Brücke. Das Bild lässt mich auch wandern, und schreibt mir keine besondere Betrachtungsweise vor, die Bäume spiegeln sich, es ist ein Bild, das mich entspannen lässt, wenn ich mich darauf einlasse. Witzig finde ich das Büschel, das im unteren Bildrand ins Bild hineinragt, als hätte es sich noch ins Bild gedrängt, um unbedingt dabei zu sein.
    • Klaus Beyhl 9. Januar 2018, 13:22

      Tatsächlich stehe ich "fast unter" einer Brücke (wie ich im Text schrieb). Das Büschelchen ist Teil einer Mini-Insel, auf der ich mich befand und fast nasse Füße bekam.
      Danke für Deine Gedanken.
  • M.Ulrich 9. Januar 2018, 9:06

    Die Linien verlaufen alle auf einen Baum zu. An den Baum selber ist nichts besonderes. Mich stört er eher, weil ich nicht sehen kann, wie es dahinter weitergeht. Himmel und Fluss sind die hellsten Bildelemente während die Flora und Fauna eher fast zu dunkel ist. Der Bildtitel lässt mich eine Brücke suchen, die ich aber nicht finde. Fast hätte ich das Bild schon sein gelassen, wenn ich nicht kurz aufgestanden wäre (ich brauchte ein Taschentuch) und nochmal einen kurzen Blick auf das Bild geworfen hätte.
    Aus ca. 2m Entfernung habe ich nicht mehr die Details des Bildes auf meinem Tablet gesehen sondern nur noch die groben Linien und die Hell / Dunkel Teile des Bildes. Diese habe ich als Brücke am Fluss erkennen können. Genial, aber zu subtil finde ich, denn es wurde bei mir erst zufällig deutlich. Jetzt, wo ich es weiß, übersehe ich es fast trotzdem noch, wenn ich wieder das Bild aus der Nähe sehe. Die Details lenken ab.
  • der gelbe Fisch 9. Januar 2018, 0:05

    Es ist ein bisschen "busy", aber das mag ich, zumal es Stimmung transportiert. Ist zwar sehr weitwinklig aufgenommen, wirkt auf mich aber diesbezüglich nicht übertrieben. Schade, dass das Objektiv rechts oben unschärfer zu sein scheint.
    LG Michael
    • Klaus Beyhl 9. Januar 2018, 0:27

      Ich hatte übrigens kein Stativ dabei. War, so weit ich mich erinnere, auf den Knien aufgestützt.
  • lenmos 8. Januar 2018, 21:55

    Mir gefallen die nach hinten zusammenlaufenden Linien des Flusses und auch die Linien der Bäume sowie der deren Spiegelungen und die Spiegelung selbst. Die Dämmerungsstimmung kommt auch gut herüber.
  • David Busch 13. Oktober 2017, 21:12

    Huhhh, bald ist es wieder so weit, die kühle Zeit beginnt, auch beim betrachten Deines Bildes spüre ich die kühle und ruhige Atmosphäre. Toll.

    LG Dave
    • Klaus Beyhl 13. Oktober 2017, 21:56

      Danke, denn dieses Foto seh ich mir selbst immer mal wieder an. Wenn es ohne störende Ränder seitenfüllend auf dem Schirm ist, kommt auch bei mir wieder dieses Gefühl der Stimmung an der Jagst auf.
      Viel zu selten gelingt es mir, den Moment der Aufnahme möglichst SO einzufangen wie er sich real präsentierte. Hier hatte ich richtig Glück.
      Danke nochmals für deine Kommentare insgesamt!
  • Nordeifeler 19. Februar 2016, 12:40

    Ein schönes Motiv,ganz nach meinem Geschmack..Sehr gut abgelichtet
    Grüße Kai..
  • Myriam Gleich 22. Oktober 2014, 22:00

    Der Blickwinkel ist perfekt. Jedes mal, wenn ich an so einer Nebellandschaft vorbei fahre, denke ich mir, dass ich das unbedingt mal fotografieren muss. Schön dass du es festgehalten hast :)
    lg my
  • Klaus Beyhl 28. September 2013, 23:17

    ----over the hills ans far away..........

    https://www.youtube.com/watch?v=o-tT62bpYlU

  • Clau.Dia´s 16. Februar 2013, 15:49

    Einen schönen Spazierweg hast Du da. Ein sehr harmonisches, ruhiges Bild aus einer schönen Perspektive aufgenommen.

    LG Claudia
  • Fröschlein 11. Januar 2013, 16:35

    wunderschöne Aufnahme
  • Czerwonka Herbert 10. Januar 2013, 16:18

    Das ist meine Welt, einfach klasse fotografiert. LG Twin II

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Exif

Kamera NIKON D600
Objektiv Unknown (103) 20mm
Blende 5.6
Belichtungszeit 1/125
Brennweite 20.0 mm
ISO 800

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