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Abwehrkampf an der Südfront (1915–18) in Wort und Bild / 1.Teil

Abwehrkampf an der Südfront (1915–18) in Wort und Bild / 1.Teil

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Ludwig Go


kostenloses Benutzerkonto, Innsbruck

Abwehrkampf an der Südfront (1915–18) in Wort und Bild / 1.Teil

Fotobeschreibung
Foto links: Originaluntertitel – Gruppenaufnahme auf Stützpunkt 33a. Eine Frechheit, weil dies an einer Stelle geschah, die vom Feind sehr gut eingesehen war. Sommer 1915 (Der Verfasser dieses Nachlasses, Ludwig F., ist der Mittlere ganz vorne, der einen Blindgänger (15cm Kaliber) in der Hand hält!)
Foto rechts oben: Originaluntertitel – Schwarmlinie (vermutlich aufgenommen am Abhang des Val de Astico)
Foto rechts mittig: Originaluntertitel – Das österreichische Panzerwerk „Serrada“ mit dem zerschossenen Vorterrain und einen Teil eines Schützengrabens im Vordergrund.
Foto unten mittig (das Kleine): Originaluntertitel – Unser Koch mit den beiden Metzgern. Vor diesen die Spitze einer italienischen 28cm Granate, die rund 75 kg wog und nur einige Meter vor unserer Küche am Durer einschlug. (Herbst 1915)
Foto unten rechts: Seit vielen Jahren recherchiere ich schon im Bereich Militärgeschichte (Spezialgebiet 1.WK, Gebirgskrieg) und „stolperte“ dabei immer wieder über den legendären Skoda Mörser 30,5cm(Foto), auch „Schlanke Emma“ genannt. Das war eine Anspielung auf die „Dicke Bertha“ von Krupp, denn die Emma war wesentlich mobiler, als die um einiges dickere Bertha. Sogar die deutsche Wehrmacht setzte noch 6 Stück dieser Waffen im 2. Weltkrieg ein. Allerdings nicht mehr gezogen vom „Ferdinand-Porsche-Traktor“, sondern von einem Halbkettenfahrzeug von Hanomag. Das spricht auf alle Fälle für den hohen technischen Stand, zur damaligen Zeit. Es gibt weltweit nur noch 2 Stück von diesen Teilen, dieser hier steht vor dem Kriegsmuseum in Rovereto.

Abwehrkampf an der Südfront (1915–18) in Wort und Bild / 2.Teil
Abwehrkampf an der Südfront (1915–18) in Wort und Bild / 2.Teil
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Abwehrkampf an der Südfront (1915–18) in Wort und Bild / 3.Teil
Abwehrkampf an der Südfront (1915–18) in Wort und Bild / 3.Teil
Ludwig Go




Kriegserlebnisse aus der Südfront 1915 – 1918
Von Ludwig F.


Einleitung
Tiroler Tageszeitung vom 11. März 1987 – Ein „Kriegsbericht“ ganz besonderer Art

Der Schwazer Hubert F. (mein, inzwischen schon verstorbener Onkel) hütet einen Schatz, der seinesgleichen sucht. Es handelt sich um die Aufzeichnungen seines Vaters Ludwig F. aus dem 1. Weltkrieg. Nun, viele Kriegsteilnehmer haben ihre Erlebnisse festgehalten. In diesem Umfang und dieser Qualität dürfte es allerdings nur wenige „Tagebücher“ geben. Auf nicht weniger als 600 eng mit Maschine beschriebenen Seiten – gebunden in sechs Bände – schildert er seine persönlichen Erinnerungen an den Abwehrkampf an der Südfront. Damit nicht genug, er belegt sie mit etwa 200 hochklassigen und großformatigen Fotos, die er an der Front geschossen hat. Die Bilder füllen drei dicke Fotoalben.


Vorwort
Als im Sommer 1914 der „Große Krieg“ begann, glaubten die Meisten, auch dieser Krieg werde nach wenigen Wochen enden. Dem war nicht so. Selbst nach einem Jahr war noch kein Ende in Sicht. Im Gegenteil, immer mehr Staaten wurden in die Kampfhandlungen verwickelt.

Für Österreich-Ungarn war der Kriegseintritt Italiens, zu Pfingsten 1915, besonders dramatisch, da zu dieser Zeit sämtliche Truppenteile an der Ostfront lagen. Einzig die Besatzungen der Grenzfestungen waren vor Ort. Das paradoxe an dieser Situation war, dass Italien ja bis zu diesem Zeitpunkt ein Bündnispartner von Österreich-Ungarn und Deutschland war (Dreibund). Die italienischen Kriegserklärung wurde als „Treuebruch ohnegleichen“ aufgefasst und speziell in Tirol kochte die „Volksseele“. Es ging ja in erster Linie um „heiligen“ Tiroler Boden, der dem Königreich Italien im Falle seines Eingreifens, von der Entente versprochen wurde. 1919 haben sie dann ihre „Kriegsbeute“ bekommen, es handelt sich um die heutigen Gebiete, der inzwischen autonomen Provinz Südtirol/Trentino.

Das Tagebuch von Ludwig F. umfasst rund 600 Seiten. Es ist zwar chronologisch aufgebaut, aber nur selten sind genauere Datumsangaben vorhanden. In dieser Zusammenfassung werde ich wenn vorhanden das Datum beigeben. Auszugsweise werde ich ihn selber zu „Wort“ kommen lassen.

Ich weiß, es ist viel geworden und nicht jeder wird es lesen (wollen), ist mir ganz klar. Jenen die sich für diesen Themenkomplex interessieren, bietet es jedoch viel neue Details, die ich davor noch nie gehört oder gelesen habe. Und ich hab schon „verdammt viel“ darüber gehört und gelesen.


Kriegserlebnisse aus der Südfront 1915 – 1918 / 1. Teil (Tagebuch Band 1 und 2, Fotoalbum Band 1)

Mai 1915
Die Gerüchte um den Kriegseintritt Italiens, auf der Seite der Entente, werden immer lauter. Sicherheitsvorkehrungen werden getroffen. Die Tiroler Standschützen, die ja in der Landesverteidigung als 3. Aufgebot integriert sind, werden aktiviert. Sie erhalten teilweise noch alte, blaugraue Uniformen und werden für verschieden Aufgaben eingeteilt. Das Schwazer Schützenbataillon wird zur Bewachung eines Pulverturms und eines Flüchtlingslagers verwendet. Als Bewaffnung erhielten sie Deutsche Mauser K98 Gewehre, die sie bis zum 1918 in Verwendung hatten. Ein Detail am Rande, das Mauser hatte in anderes Kaliber als das österreichische Steyr M95, was sich später noch als problematisch erweisen sollte (Nachschub an passender Munition).

20. Mai 1915
Das k.k. Standschützenbataillon erhält den Marschbefehl. Bei der Gelegenheit gab es dann die neueren hechtgrauen Uniformen. Das so genannte „hechtgrau“ hatte immer noch einen recht starken Blaustich, was sich im Kampf gegen die Russen, auf den polnisch-ukrainischen Schlachtfeldern (damals Königreich Galizien und Lodomerien) als sehr nachteilig herausstellte. Der Russe trug damals schon Braun. Hechtgrau war jedoch für das Hochgebirge eine gute Tarnfarbe.

23.Mai 1915 Pfingstsonntag
Einwaggonierung von 2 Kompanien (insgesamt 300 Mann) am Bahnhof Schwaz in Tirol. 1500 Abfahrt, 2100 Ankunft in Franzensfeste, Übernachtung in Aicha
Von 24. bis zum 29. Mai lag das Batillon bei Springes, ein von den Kämpfen 1809 schon „legendärer Ort“ (Die Magd von Springes).

29. Mai 1915
Von Franzensfeste mit dem Zug über Bozen und Trient nach Caldonazzo. Von dort zu Fuß über die Kaiserjägerstraße (heute mit dem Auto fahrbar – sehr spektakulär!) nach Virti. Ankunft 1100 am folgenden Tag.

31. Mai 1915
Es geht immer näher an die Front. In diesen Tagen werden die österreichischen Festungen schon schwer beschossen. 0600 Marsch von Laverone nach Monte Rovere. Am folgenden Tag wird die 1. Feldmesse abgehalten, alle Mann sind vollzählig anwesend, auch die „Herrn Offiziere“!

3. Juni 1915 Fronleichnam
In der Nähe der zimbrischsprachigen Ortschaft Lusern (Heute ein sehenswerter Ort samt einem schönem Museum) werden feste Unterkünfte gebaut. Von der italienischen Panzerfestung Campomolon aus, wird eine Gruppe der Standschützen beschossen. 1 leicht Verletzter. Erste Auseinandersetzung zwischen einem regulären Offizier der k.u.k. Armee und einem Standschützenoffizier. Neid und Missgunst herrschten in der alten, kaiserlichen Armee nicht nur zwischen den verschieden Nationalitäten, speziell die Standschützen wurden wie Soldaten 2. Klasse behandelt, was sie ja in gewisser Weise auch waren. Das ließ man sie auch tagtäglich deutlich spüren. Sie erwiesen sich jedoch, trotz ihrer fehlenden militärischen Ausbildung als sehr gute Soldaten. Sie waren tapfer, sie waren gute Schützen und sie kämpfen um ihr Heimatland. Gerade der letzte Punkt schien den ganz „Alten und Jungen“ besondere Kräfte zu verleihen, denn sie mussten unglaubliche Entbehrungen erdulden, speziell in den letzten 2 Kriegsjahren, dazu später.

6.Juni bis 20. Juni 1915
Nach einem „letzten“ Abendmahl (1900Uhr) bezogen beide Kompanien in der Nähe des österr. Sperrforts Verle (Luis Trenker diente dort) die vorderste Stellung.
(Wiki: Seit dem Kriegseintritt Italiens im Ersten Weltkrieg auf Seiten der Entente am 23. Mai 1915 wurde Verle mit schwerster Artillerie beschossen, teilweise sogar mit in das Hochgebirge transportierten 28- und 30,5-cm-Küstenhaubitzen der italienischen Marine. Dennoch konnte das Fort mit seiner benachbarten Front nicht eingenommen werden.) Im Zeitraum vom 24. Mai bis 30. Oktober 1915 wurde das Werk Verle mit 5565 Granaten (Kaliber 28 bzw 30.5 cm) beschossen, wobei die Trefferquote bei 74% lag (als Treffer galten alle Einschläge die innerhalb der Werkshindernisse lagen).
13 Tage lagen die Standschützen ununterbrochen in den Stellungen des Stützpunkts 47.

21. Juni 1915
Ablösung und Rückmarsch zur Retablierung (Erholung) in die Kaserne beim Monte Rovere. Roda-Roda, der berühmte Journalist der „Neuen Freien Presse/Wien“ besucht u.a. die Standschützen. In derselben Baracke war auch die Mannschaft ein Skoda-Mörser Batterie untergebracht. In Fachkreisen hat der Skoda Mörser 30,5cm M11, einen legendären Ruf. Nur wenige wissen, dass 4 dieser „Höllenmaschinen“ am Frankreichfeldzug der Deutschen im Herbst 1914 beteiligt waren und speziell an der Zerstörung belgischer Forts großen Anteil hatten. Die Besatzungen kamen direkt von der Westfront. Wenige Tage später setzten sie mit nur wenigen Treffern das ital. Fort Verena außer Kraft (allerdings ein Volltreffer, so dass die tonnenschwere Panzerkuppel förmlich „heraushüpfte“[da gibt es auch Fotos davon]). Skoda war sozusagen der Krupp von Österreich und damals ein Paradeunternehmen im Kaiserreich. Den „fahrbaren Untersatz“(Allrad dank Radnabenmotoren) zu diesem „schweren und trotzdem sehr mobilen Gerät“ konstruierte und baute übrigens Ferdinand Porsche, der damals bei Daimler in Österreich arbeitete. Er war ja „bekanntlich“ ein technisches Genie!

Anfang Juli 1915
Die Kompanie bezieht neue Stellungen an der vordersten Frontlinie. Volltreffer bei Stützpunkt 43. Es gibt erste Tote und Schwerverletzte aus der Kompanie. Nach 8 harten Tagen erfolgte die Ablösung. Rückmarsch nach Costa Alta.

Mitte Juli 1915
Während der so genannten „Erholungsphasen“ hatten die Soldaten oft mehr zu tun, als wenn sie in vorderster Stellung lagen, wo das Kämpfen und Überleben ihre „einzige“ Aufgabe war. Sie wurden für alle möglichen Aufgaben verwendet, Straßenbau, Nachschub und anderen „brenzligen Aufgaben.
Ludwig schreibt:“ Einige hundert Meter unterhalb unseres Lagers stand ein 30,5er (Skoda M11) im Dickicht des Waldes. Einige Schüsse hatte er nur abgefeuert und schon war er vom Feind entdeckt. Die Folge davon war, dass man ihn zu Zielpunkt schwerer Geschütze nahm. Eine 28cm Granate, zum Glück ein Blindgänger, wurlte (grub sich) derart unter das Fundament des Mörsers hinein, dass dieser aus seiner richtigen Stellung gehoben wurde. Eiligst musste der Standort gewechselt werden und um dabei mitzuhelfen wurden wir dorthin dirigiert. Meterlange Gleisstücke gab es zu schleppen, die aneinander gereiht wurden. Auf dieser so erstellten Feldbahn wurden die Geschosse in ein etwas gesicherter liegendes Munitionslager abtransportiert.
Hie und da hatten wir das Glück einen solchen Mörser beim Feuern zu beobachten. Der Luftdruck beim Abschuss war derart, dass die näher stehenden starken Fichten schwankten und in den Wurzeln krachten, als wäre ein Sturm in sie gefahren. Der gewaltigen Explosion des Abschusses folgte ein fürchterliches Heulen und Winseln. Das sausende Geschoss bahnte sich mit aller Gewalt seinen Weg durch die Luft. Diese heulen und Windsel wurde dann immer schwächer und schwächer bis es auf kurze Zeit ganz verstummte und in einem donnerähnlichen Grollen den Abschluss fand. Das Geschoss, dass durch seine eigene Schwere aus vielen hundert Metern senkrecht auf sein Ziel gesaust, hatte seine Arbeit verrichtet.
Welches Wunderwerk der Technik? In Berechnung und Bau, entsprungen dem menschlichen Gehirn, um andere, vielleicht nicht minder fähige Schädel zu zermalmen.“

Fortsetzung folgt………..

Kommentare 20

  • Ludwig Go 15. März 2009, 7:59

    @Double A
    Ganz kommentarlos kann ich das nicht stehen lassen.
    Österreich-Ungarn hat den 1. Weltkrieg verloren, definitiv!!!
    Es stimmt zwar, dass die "alte Armee" die meisten Schlachten gewonnen hat, aber zu einem Sieg gehört auch die wirtschaftliche Komponente. Da standen die Mittelmächte von Anfang an auf völlig verlorenem Posten. Speziell nach dem Eintritt der Vereinigten Staaten in den Krieg.
    Die so genannte „Dolchstosslegende“ (Im Felde unbesiegt!) war eine Erfindung der Militärs, die sich mit der Niederlage, die sie ja selber verschuldet haben, nicht abfinden konnten.
  • Double A 15. März 2009, 4:59

    Als begeisterter Hobby-historiker welches den Dolomitenkrieg an der brennenden Süd Front betrifft, freut es mich Deine Fotos in Verbindung mit der Geschichte dieses weniger bekannten Kriegsaspekt hier zu sehen.
    Ein Krieg den K&K Oesterreich nie verlor.
    LG aus Canada,
    A&A
  • H STi 9. März 2009, 20:00

    Klasse Bildmatrial und perfekte doku

  • Jean Albert Richard 1. März 2009, 15:57

    Sehr wertvolle Zeitdokumente!
    Und der Text dazu ist höchstinterssant!
    Ich bin mal auf die Forisetzung gespannt...
    LG

    Jean
  • Charly Winkler 24. Februar 2009, 21:04

    ja - eine geschichte ist das schon- der kampf um die berge.
    habe schon einige fach- und sach bücher darüber gelesen - weil mein uropa da an der front war ...
    auch ahbe ich schon einge dieser ehemaligen stellungen besucht - wo man sogar heute noch tw. erhaltene metalltgegenstände auffindet !

    zb. - hier sieht man noch Blechbüchsen- und stacheldraht ..... http://charlywinkler.net/?p=55

    lg - charly
  • BineGrimm 22. Februar 2009, 12:19

    Wahnsinns-Klasse Doku, die Du hier vollbracht hast!
    Sehr beeindruckend.

    LG, Sabine
  • Dagmar Senff 19. Februar 2009, 11:21

    Lieber Ludwig,
    eine Dokumentation der Extraklasse, so wie ich sie noch nicht erfahren habe. Ich werde auf Details in einer FM eingehen, das würde sonst den Rahmen einer Anmerkung deutlich sprengen! Vorab jedoch schon:
    Gratulation und auf die Fortsetzung freue ich mich!
    GLG Dagmar
  • Krebs 13. Februar 2009, 9:49

    Eine der ganz wenigen Zeitzeugenberichte, die ich aus dieser Zeit kenne, toll aufgearbeitet, und die Fotos dazu sind das Sahnehäubchen. Eine fantastische Doku.
    VG Peter
  • La33 11. Februar 2009, 13:30

    Ludwig eine sehr beeindruckende Doku, was aber
    schön langsam in Vergessenheit gerät ( oder schon
    vergessen ist) und hoffentlich nie wieder kommt!
    meine Hochachtung!!
    lg.Herbert
  • wolly-boy 11. Februar 2009, 9:27

    Beeindruckend die Schilderungen.
    Auf dem Gruppenbild sehen die Soldaten recht freundlich aus;
    ob es in ihren Herzen genauso aussah?
    LG. Wolfgang
  • Ingrid Ben 9. Februar 2009, 18:31

    Hab das erstmal als privaten Favoriten abgespeichert, um den Text später noch mal in Ruhe zu lesen. Wohl ein wahrer Schatz diese tollen Dokumentationen ;-)
    LG Ingrid
  • Antonio Corbatto 9. Februar 2009, 18:11

    Großartige Recherche !!!!

    Ich habe in Museen im Friaul schon viele dieser Bilder gesehen und so ähnlich sie sich auch sein mögen, wenn man in die Gesichter schaut bekommt der 1.WK ein Antlitz, eine persönlichkeit und er ganze Wahn wird deutlicher.

    Viele Grüße und dank für den tollen Bericht.

    Antonio

    p.s. ich stamme aus der Region.... :-)
  • Bunkerworld 9. Februar 2009, 14:35

    und was für ne info dazu hammer
  • Ernst Riha 9. Februar 2009, 13:29

    eine ausgezeichnete dokumentation
    (deren fortsetzung ich mir wünsche)
  • zuppi 9. Februar 2009, 11:59

    Die Hintergrundinfos geben den Fotos erst den richtigen Zusammenhang zu einem einheitlichen Bild.
    Sehr gut !!
    Gruss, Zuppi