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Was ist neu?

Walter Brants


Pro Mitglied, Dörnach

Hölderlinturm (s. Thumb)

Der in seiner zweiten Lebenshälfte geistig umnachtete Dichter Friedrich Hölderlin (1770-1843)
bewohnte hier von 1807 bis zu seinem Tode eine Turmstube,
liebevoll gepflegt vom Tischler Ernst Zimmer und seiner Frau

Frühling am Hölderlinturm
Frühling am Hölderlinturm
Walter Brants

Kommentare 27

  • RMFoto 21. April 2012, 10:29

    Eine fantastische Aufnahme!
    Romantik pur!
    So hätte es sich Hölderlin gewünscht!

    LG Roland

  • Angelika El. 13. April 2012, 22:57


    Eine wunderbare und gelungene Aufnahme und hier hat es soo schöne Trauerweiden und auch das dunkle Grün des Efeus ist ein Hingucker - dazu die feinen Spiegelungen - was will man mehr! Wunderbar...

    LG!
    Angelika

    Der Frühling



    Wenn aus der Tiefe kommt der Frühling in das Leben,
    es wundert sich der Mensch, und neue Worte streben
    aus Geistigkeit, die Freude kehret wieder
    und festlich machen sich Gesang und Lieder.

    Das Leben findet sich aus Harmonie der Zeiten,
    dass immerdar den Sinn Natur und Geist geleiten,
    und die Vollkommenheit ist Eines in dem Geiste,
    so findet vieles sich, und aus Natur das meiste.

    Friedrich Hölderlin

  • Claudio Micheli 13. April 2012, 18:19

    Stupenda!
    Ciao
  • roka 13. April 2012, 16:20

    sehr schönes Motiv und aus einer klasse Pespektive zu sehen, hätte evt. oben ein Stück mehr drann gelassen, ist aber sicher Ansichtssache.
    LG roka
  • Rainer Beneke 13. April 2012, 15:34

    Traumhaftes Motiv und von der Bildgestaltung, meiner Meinung nach, noch ein bisschen edler.
    LG Rainer
  • Robert Nöltner 13. April 2012, 9:43

    Wunderschöne romantische Ansicht, sehr gut aufgenommen
    LG Robby
  • Herta-Wien 12. April 2012, 20:01

    Wunderschön mit dem frischen grün der Blätter.
    Einen lieben Gruß
    Herta
  • Wolfgang Sh. 12. April 2012, 19:32

    Sehr romantisch.
    Gruß Wolfgang
  • Lothar Pilgenröder 12. April 2012, 19:23


    "Ihr Quellen der Erd'! ihr Blumen! und ihr Wälder und du brüderliches Licht! Wie alt und wie neu ist unsere Liebe! – Frei sind wir, gleichen uns nicht ängstlich von außen; wie sollte nicht wechseln die Weise des Lebens? 0 Seele, Schönheit der Weit, du bist! Was ist denn der Tod und alles Wehe der Menschen? "
    Zitat von Johann Christian Hölderlin

    LG von Lothar
  • Vitória Castelo Santos 12. April 2012, 19:05

    wunderschöne Aufnahme gefällt mir sehr gut!
    Lg Vitoria
  • EL-SA 12. April 2012, 19:05

    Diese romantisch wirkende Szene könnte durchaus zu seinen Lebzeiten stattgefunden haben.
    vg elsa
  • gre. 12. April 2012, 19:03

    immer wieder schön........und immer wieder faszinieren mich die trauerweiden.
    lg gre.
  • Die Waldvenus 12. April 2012, 18:31

    Idylle pur, so ein schöner Fleck!
    LG Bärbel
  • pts 12. April 2012, 18:29

    Aha, Stocherboote, einsteigen, aussteigen, bezahlen,
    genießen in irgendeiner Reihenfolge, Hauptsache,
    es macht spass.
    Tschüssing Walter,
    peter
  • HamburgerDeern54 12. April 2012, 16:57

    Eine wunderbare, frühlingshafte Impression, lieber Walter. Vielleicht ist ihm da auch jenes Gedicht eingefallen:
    An die Natur
    Da ich noch um deinen Schleier spielte,
    Noch an dir, wie eine Blüte, hing,
    Noch dein Herz in jedem Laute fühlte,
    Der mein zärtlichbebend Herz umfing,
    Da ich noch mit Glauben und mit Sehnen
    Reich, wie du, vor deinem Bilde stand,
    Eine Stelle noch für meine Tränen,
    Eine Welt für meine Liebe fand,

    Da zur Sonne noch mein Herz sich wandte,
    Als vernähme seine Töne sie,
    Und die Sterne seine Brüder nannte
    Und den Frühling Gottes Melodie,
    Da im Hauche, der den Hain bewegte,
    Noch dein Geist, dein Geist der Freude sich
    In des Herzens stiller Welle regte,
    Da umfingen goldne Tage mich...
    (usw. es hat noch mehr Strophen)

    VG von Ursula



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