Naturphotographie - Heike Lorbeer


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Die Neugier

siegte und der junge Fuchs kam immer näher um dann ca 5 m vor mir auf seinem etwas erhöhten Platz sitzen zu bleiben und mich eingehend zu mustern. Ich saß auf einer Wurzel, die Kamera im Anschlag und traute mich kaum zu atmen. :o)
Es war so schön zu beobachten, wie er ab und an den Kopf schräg legte, dann herzhaft gähnte und mich dabei aber keine Sekunde aus den Augen lies.
Die Lichtbedingungen waren hier denkbar schlecht. Das Füchslein saß im tiefen Dunkel des Blätterdaches und der Hintergrund war grell erleuchtet von der Nachmittagsonne. Der starke Kontrast war nicht einfach in den Griff zu bekommen. Ich versuchte verschiedene Einstellungen und am Ende gelangen mir dann doch noch zu meiner großen Freude drei vorzeigbare Aufnahmen. Mit ISO 1250 hatte ich hier gerade einmal 1/125 Belichtungszeit.
Ein Glück dass der kleine Fuchs noch so neugierig und wenig ängstlich war und mir etwas Zeit lies um ihn zu fotografieren. Für mich einer der schönsten und unvergesslichsten Momente.

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