Was wir sehen - was wir glauben

Was wir sehen - was wir glauben

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Eckhard Meineke


Premium (Pro), Münster

Kommentare 93

  • Annamaria Regia 12. September 2021, 17:06

    diese in den wolken versteckte sonne ist wunderschön.
    Grüße Annamaria
  • Vitória Castelo Santos 16. August 2021, 15:34

    Sehr gelungen.Eine schöne Woche wünsche ich dir.
    LG Vitoria
  • Markus Novak 1. Mai 2021, 13:19

    wunderschön und nicht übertrieben bearbeitet tut Dein Bild der Seele gut!
    LG markus
  • Karl-Dieter Frost 4. April 2021, 11:30

    Lieber Eckhard, nach langer Abwesenheit in dieser Community melde ich mich noch einmal bei Dir ... um mich dann leider endgültig hier zu verabschieden. 
    Was ich hier (wieder) sehe: Du schaffst es nach wie vor, die Menschen in interessante Diskussionen zu verwickeln - und das hat mir auch in der Zwischenzeit oft gefehlt! Ich sehe aber auch, dass ich inzwischen anderen Schwerpunkten bzw. Notwendigkeiten folgen muss. In Deinem Foto, das mich an den wunderbaren Abendhimmel gestern bei uns erinnert, steckt ein ganzer Strauß von unermesslichen Empfindungen, wenn man sich nur die Zeit nimmt, diese an sich heranzulassen. 
    Was ich glaube: Ich hatte eine unvergesslich schöne Zeit hier in der Fc und besonders auch in der Korrespondenz mit Dir. Vielen Dank dafür an Dich! In Teilen der unten stehenden Beiträge kann ich auch meinen Konflikt erkennen, in manchen Bereichen definitiv zu erkennen, woran ich wirklich glaube. Vielleicht hat es Neydhart ein stückweit getroffen - soweit es DEN Glauben betrifft, aber es gibt ja noch so viele andere Ansätze für "glauben", z.B. an die Liebe, an eine gute Zukunft, an Ehrlichkeit, an Freundschaft, Verzeihung, Fortschritt, Meinungsfreiheit und, und und! 
    Aber ich denke, dass letztlich jeder Glaube an etwas auch zu einer Enttäuschung führen kann - so notwendig und wichtig auch der Glaube an das Gute für jeden Einzelnen sein mag. Das darf aber kein Grund dafür sein, alles nur mit pessimistischen Augen zu sehen, und wenn man "das Glauben" (an etwas) auch mit einem Schluck Lebenserfahrung, Menschenkenntnis und Selbstvertrauen kombiniert (wobei solide Kenntnisse manchmal auch nicht schaden können), wird es auch einen stabilen Faktor für das eigen Leben sein können.
    Könnte auch spannend sein: Glauben an das Internet, Social Media, föderale Länderstruktur, autonomes Fahren, Gerechtigkeit.... ach du liebe Güte, wenn man da erst anfängt...
    Lieber Eckhard, ich weiß nicht, ob ich in meiner Restlaufzeit hier noch mal vorbeischauen kann - falls nicht - bleib gesund und aktiv-kreativ und nochmals vielen Dank für die Zeit.
    LG KD
    • Eckhard Meineke 4. April 2021, 14:33

      Lieber KD, ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Ich finde es nur unendlich traurig. Und das alles auch noch zu Ostern. - Was den Glauben betrifft, also den an Gott: Ich bewundere die Schöpfung, glaube aber, dass die Kraft, die wir Gott nennen, dadurch wirksam wird, dass sich unsere Mitmenschen in seinem Namen versammeln und Gutes tun, sei es das Herbeirufen eines Notarztwagens, die Behandlung im Krankenhaus oder die Entwicklung eines mRNA-Impfstoffs, was Katalin Karikó betrifft übrigens gegen alle Widerstände und Vollpfosten dieser Welt. Und das ist schon sehr viel, was wir Menschen dadurch erreichen können und deshalb nicht notwendigerweise in einer mondo cane leben müssen. Dir von Herzen alles Gute! LG, E.
    • Karl-Dieter Frost 5. April 2021, 19:56

      Lieber Eckhard, es ist ja auch irgendwie nicht das schlechteste Gefühl, vermisst zu werden ;-)) Aber mir geht es natürlich auch so - kaum habe mich mich hier wieder mit der Fc und besonders den lieben Freunden beschäftigt, fällt es einem schon schwer, die Reißleine zu ziehen. Du wirst mir sehr fehlen und... ein kleines Türchen halte ich mir für eine evtl. spätere Rückkehr offen!!  Bezüglich des Glaubens denke ich auch, dass vieles dieser Kraft in uns steckt. Anwenden und lenken müssen wir es selbst.
      HG K.D.
    • Eckhard Meineke 6. April 2021, 11:15

      Hintertürchen klingt gut. Vielleicht hat die auch Gott in die Welt eingebaut. HG, E.
  • redfox-dream-art-photography 23. März 2021, 18:01

    So schön, diese Stimmung.....................
    Ein Bild zum Entspannen.

    lg, redfox
  • TunnelBlick Tina 15. März 2021, 6:32

    Guten Morgen Eckard,
    erstmal sehe ich ein wunderschönes Foto.
    Doch in der Mitte sitzt eine Person, wo die langen Haare herum schweben.... 

    Glaub mir, was ich sehe.... 
    Und? Glaubst du mir jetzt?
  • gabi44 6. März 2021, 14:59

    Ich setzte alles erst einmal in Zweifel, bevor ich es akzeptieren kann.
    Das hört sich hochmütig an, aber dazu stehe ich. Es wird gelogen, daß
    die Balken brechen - da braucht es schon einen klaren Kopf.
    Leider sind viele Menschen von Haus aus schon dazu erzogen, sich
    opportun zu verhalten - und so gehen sie durchs Leben ohne Selbst-
    sicherheit - bereit, jeden Schwachsinn zu glauben.
    lg gabi 44
  • Jadugaar 5. März 2021, 19:59

    Der Spiegel des inneren Begehrens sucht sich seine Reflexionen beispielsweise  in Wolkenbildern, Fehlwahrnehmungen, optischen Täuschungen, in Eschers Konstruktionen und allen Arten von Träumen.

    Manches davon ist zu schön, um wahr zu sein. Aber man kann ja nachhelfen. Dem Sehen-und-Glauben-Wollen lässt  sich mit einen Horoskop nachhelfen, das man sich so lange stellen lässt, bis es die Wunscherfüllung partiell tangiert. Traurig, aber wahr!

    Der ungläubige Thomas ist von alter her ein klassischer Repräsentant des „Ich glaube nur, was ich mit eigenen Augen sehe.“ Die ausgefeilten Zaubershows der Gegenwart hätten ihn vermutlich verzweifeln oder zu einer anderen Aussage kommen lassen.

    Pareidolien sind eine spielerische Form der projektiven Selbsttäuschung, Hauptsache die Konsequenzen halten sich im bekömmlichen Rahmen.

    Ohne die Beachtung erforschter Fehler in der Personwahrnehmung bei Zeugenaussagen, befindet man sich schnell auf Glatteis oder schon auf hoher See! ;))
    HG Jadugaar
    • Jadugaar 9. März 2021, 15:07

      Natürlich und zum Glück gibt es sie, und wenn sie Fakultas fürs Fach haben, dann um so wahrscheinlicher! Sie sind in der Lage von den „Zahlen“ und Ereignissen hin zum Verstehen und Nachdenken zu führen, so dass auch aus der Geschichtsbetrachtung heraus die Frage auftaucht: Wo komme ich her, wo bin ich hineingeboren, wo stehe ich jetzt, wohin soll es gehen?
      HG Jadugaar
    • Eckhard Meineke 9. März 2021, 17:50

      Und vor allem: Wer lebt mich? HG E.
    • Jadugaar 9. März 2021, 20:54

      Ich vermute:
      Zunächst wohl eine nicht selbst erlebte, aber vorhandene Vergangenheit,
      der Zeitgeist des sozialen Umfeldes, in das wir als ins Leben Geworfene fallen,
      dann wohl Erfahrungen und Erinnerungen, die wir auf dieser Basis verarbeiten,
      um hoffentlich – mit angeleiteter Aufklärung –
      Regisseur im eigenen Leben zu werden,
      der um die Irritierbarkeit und Verletzlichkeit dieses Lebens weiß, ohne davor zu flüchten, sondern ihm standzuhalten.
      HG Jadugaar
    • Eckhard Meineke 10. März 2021, 22:57

      In der Tat, so ist es. HG, E.
  • Maud Morell 5. März 2021, 14:29

    Wunderbar, wenn wir sehen und uns dabei etwas vorstellen können.
    Besser als wenn wir gucken und nichts sehen und denken.
    LG von Maud
  • Christoph Beranek 16. Februar 2021, 12:55

    Möglicherweise ist es ja nicht entscheidend was wir sehen, sondern was das Gesehene in uns auslöst. Und wenn wir das als unsere ganz eigene Wirklichkeit annehmen, ohne ihr den Stempel der Allgemeingültigkeit aufzudrücken, wäre das doch eine Haltung, die Hoffnung verbreiten würde. Leider sind die organisierten Glaubensgemeinschaften von solchen Vorstellungen weit entfernt. 
    LG Christoph
    • Eckhard Meineke 17. Februar 2021, 9:48

      Sehr weit, lieber Christoph. Und wer die Vorgänge in Frankreich und in den USA beobachtet, der könnte meinen, das Mittelalter sei noch nicht vorbei. Wir leben auf dem gleichen Planeten, aber in verschiedenen kulturellen Zeiten. Die asozialen Medien ändern das nicht, sie verschlimmern es noch. Früher mochte jeder Dorfdepp seinen Blödsinn am Stammtisch ablassen, und das war's. Heute verbreitet er denselben Quatsch auf Twitter und hat Millionen Followers. HG, E.
    • Max Stockhaus 19. Februar 2021, 20:51

      Das Schlimme an den asozialen Medien ist, dass all die Deppen Ihre Botschaften an die niederen Instinkte richten.  Das bringt leider die meisten Klicks, und die meisten Klicks bringen das meiste Geld.
      Wenn sie Glück hatten, bekamen die Dorfdeppen damals vielleicht ein Bier spendiert. Heute verdienen sie an der Blödheit, es ist ein gutes Geschäft.
      -
      Die Gesellschaft verdummt leider immer mehr.
      Die grauen Zellen wurden an die kurze Leine gelegt, von den Augen bis hin zum Blöd-Phone.
      Die Leine ist knapp einen haben Meter lang.
      Die neue Monstranz wird andächtig und ganz freiwillig vorangetragen.
    • Eckhard Meineke 19. Februar 2021, 22:51

      Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergeblich ... bis wir eine Provinz des Reichs der Mitte sind.
  • Trübe-Linse 11. Februar 2021, 14:50

    Ein spannendes Wolkengebilde. Ich erkenne spontan ein Hasengesicht. Man könnte mich aber sicher auch von vielen anderen Sachen überzeugen. So ist die Sichtweise auch immer von Äußeren Einflüssen bestimmt. Im Moment brechen über uns sehr viele Informationen herein, da fällt es schwer den persönlichen Glauben zu finden. Wer es gewohnt ist verschiedene Sichtweisen abzuwägen ist nahezu am Verzweifeln. Ich möchte Dinge die ich sehe gern auch wissenschaftlich fundiert haben. Da verschwimmt für mich die Welt im Moment komplett. Da sehe ich viele Scharlatane durch die Gesellschaft geistern. Leider auch in Führungspositionen. Gruß Mirko
    • Eckhard Meineke 11. Februar 2021, 18:21

      Wir haben hierzulande doch immerhin die Möglichkeit, uns aus allen frei zugänglichen Quellen zu informieren. In weiten Teilen der Welt ist nicht einmal das möglich. HG, E.
  • Maud Morell 6. Februar 2021, 0:18

    Schlimmer, wir glauben etwas, was wir noch nicht gesehen haben.
    Schön dein Foto, die Lichtstimmung.
    LG von Maud
  • felipe Martínez Pérez 4. Februar 2021, 16:29

    Una edición muy interesante.
  • gre. 31. Januar 2021, 17:48

    Ach Eckhard, lass mich einfach nur schauen und verweilen.....LG gre.
  • manfred.art 31. Januar 2021, 14:28

    ach lieber eckhard,  lasse mich zu deinem thema wie folgt antworten,  ich liebe diese weite,  das licht, das wolkenspiel,  dazu ein zarter wind,  eine leichte brandung,  das meer mit seinen schönheiten,  dein bild schafft sehnsucht,  danke für diesen moment!!  herzlichst manfred

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