Sonne, zweifach #M10S001115

Exposure 1: Schloßbrücke, Gelbfilter 8, -1,6 EV, f5.6, 1/125 s
Exposure 2: Wolfgang Wimmers “Sonnenaufgang”, f5.6, 1/2 s

Schloß Wickrath, MG, 2014-10-04

PanF+, ASA 25, Acurol-N, alles richtig

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Wolfgang Wimmers: http://wwimmers.de/

Danke Wolfgang!

Ich denke, der Versuch ist okay so. Durch die fallenden Linien wirkt es nicht so streng.

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***Editors´Choice***

Die Sonne - der Titel suggeriert es bereits - steht bei diesem Foto im Mittelpunkt des Universums. Dies ist zumindest unsere Interpretation dieser gelungenen analogen Doppelbelichtung.

Aus Zwei wird Eins. Auf den ersten Blick etwas chaotisch, dann jedoch erkennen wir eine wohl durchdachte Komposition. Die Sonne im Zentrum umrahmt von undefinierbaren Strukturen, die Brücke bringt mit ihren Linien und Formen Ordnung ins Bild. Sie bietet dem Auge Orientierungspunkte in einem ansonsten eher abstrakten Umfeld.

Eine überlegte und handwerklich gekonnte Bildkomposition, die in ihrer analogen Ausarbeitung wunderbar gelungen ist. Ein Bild, das zum Verweilen und Erkunden einlädt.

Kommentare 12

  • Amadeus Ungethuem 23. März 2020, 8:57

    naja, schon ein bisserl chaotisch :)
  • HF25 15. März 2020, 1:50

    o, o, o...  :-)  lg horst
  • Ofengeist 6. März 2020, 19:19

    *
  • roadrunner.xl 4. März 2020, 12:42

    Dank an die Editors', so muss man das also sehen, wäre ich jetzt von allein nicht drauf gekommen, gut dass es Euch gibt ....
  • ShivaK 4. März 2020, 11:42

    na, dann gratuliere ich doch auch mal :-) ... die Veröffentlichung war ja lange vor meiner Zeit, und alle Deine Bilder habe ich noch nicht durchgesehen.
    Ja, schön, mit der Sonne im Zentrum :-) ... und irgendwie gehört sie da auch hin, wenn sie nicht gerade im Herzen ist.
  • Jörg Klüber 2. März 2020, 22:28

    Applaus Leppo!!!!!!
    Wir gratulieren herzlich!

    Liebe Grüße
    Jörg und Manu
  • Editors' Choice 2. März 2020, 17:39

    Die Sonne - der Titel suggeriert es bereits - steht bei diesem Foto im Mittelpunkt des Universums. Genau so, wie es in früheren Jahrhunderten die weitverbreitete Meinung war. Dies ist zumindest unsere Interpretation dieser gelungenen analogen Doppelbelichtung.

    Aus Zwei wird Eins. Auf den ersten Blick etwas chaotisch, dann jedoch erkennen wir eine wohl durchdachte Komposition. Die Sonne im Zentrum umrahmt von undefinierbaren Strukturen, die Brücke bringt mit ihren Linien und Formen Ordnung ins Bild. Sie bietet dem Auge Orientierungspunkte in einem ansonsten eher abstrakten Umfeld.

    Eine überlegte und handwerklich gekonnte Bildkomposition, die in ihrer analogen Ausarbeitung wunderbar gelungen ist. Ein Bild, das zum Verweilen und Erkunden einlädt.
  • Leppo von Arenfels 6. Oktober 2014, 22:19

    Danke!

    Reflektierende oder glatte Flächen sind immer gut zum mixen. Aber mit einem Gemälde hatte ich noch nicht experimentiert.
    Das hier kommt gut, weil es wie eine Übermahlung wirkt und wenig grade Linien hat.

    Bei dem Grafitti-Tag, den ich über das Brücken-Motiv in Farbe gelegt habe, und das noch auf dem Diafilm in der Ikonta wartet, bin ich mir nicht so sicher, daß das was geworden ist. Wenn die Linien der gemauerten Wand, auf das der Grafitti-Tag gesprüht wurde, auf der Aufnahme nicht 100%ig horizontal verlaufen, wird das nicht kommen.
    Im Gegensatz dazu hier würden die vertikalen Linien der Leinwand den Bildeindruck dämpfen, wenn sie in 90° auf die Kante treffen würden.

    Mal schauen, was wir mit der Frau Rot demnächst anstellen:)
  • Dieter Schmöller 6. Oktober 2014, 21:06

    Das ist doch sehr gut geworden !
    Klasse DoBeLi ;-)
  • Frau Rot 6. Oktober 2014, 14:46

    Auch stark!
    Erinnert mich spontan an dieses hier:

Informationen

Sektion
Ordner Doppelbelichtungen
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Veröffentlicht
Sprache
Lizenz

Exif

Kamera Mamiya 645 1000S
Objektiv 35.0 mm
Blende 0
Belichtungszeit ---
Brennweite 35.0 mm
ISO 50

Auszeichnungen

Editors' Choice 2. März 2020

Öffentliche Favoriten