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Michael Jo.


Pro Mitglied, aus Purer Lust

' Big M.' ,

so ein Rotorblatt für Windkraft-Großanlagen;
allein dieses Blatt hat eine Länge von gut 50 m .

Big Moves,
Big Moves,
Michael Jo.

Grosse Bewegung auch, wenngleich eher langsam:
die fast allnächtlichen Schwertransporte dieser Anlagen
(mit extremer Überlänge oder massiver Überbreite)
auf unseren Autobahnen;
meist immer drei dieser Monstertrucks für die ' Beflügelung '
dieser Intraschall-Emittenten und Fledermaus-Killer dieser
Großanlagen.

Ob sie die Energiewende tatsächlich beschleunigen,
glauben nur ' Milchmädchen ' von den " Grünen" und die vielversprechenden Herren von der Energiewirtschaft,
den Banken, den Investoren und den mitverdienenden Prospektoren
und Anwaltskanzleien ...

Zählt man abseits der Autopisten all die trotz Wind
stehenden Windräder, dann mag die Prozentzahl 50
nicht zu hoch gegriffen sein für die Ineffizienz dieser
Großanlagen von 1,5- bis 5 Megawatt Leistung.

Vorbei wohl auch die Zeit, dass landreiche Bauern
u. Großgrundbesitzer hier auf einen lukrativen Hauptverdienst spekulierten
(dank der garantierten Einspeisevergütung durch das EEG);
denn längst haben auch hier die vier Monopolisten der Stromenergiebranche im Bund mit den führenden Herstellern der
Windanlagen-Branche (und deren willfährige Gutachterbüros !!) das Sagen auch auf diesem Feld der ' Green Energy '.

Dezentrale Energieerzeugung und -Verteilung ?
- leider Fehlanzeige (von ein paar bürgerstarken Kommunen
einmal abgesehen).

Im Nachbarland Dänemark,
einst den Pionieren in Sachen Windenergie,
wurden seit 2014 nur noch wenige Großanlagen genehmigt.
Dort wartet man genauere, wirklich wissenschaftlich fundierte
Untersuchungen über die Auswirkungen des von den Rotoren
erzeugten Infraschalls aus:
immer, wenn ab einer bestimmten Windstärke die riesigen Rotorblätter
beim Vorbeistreifen am Turm die Luft komprimieren, wird dieser
erzeugt mit einer tiefen, für's menschliche Ohr kaum warnehmbaren
Frequenz von maximal 20 Hz.
Stehen diese Monstertürme von bis zu 160 m Nabenhöhe
zu dicht an Wohnsiedlungen oder Gehöften,
leiden Vieh und Mensch (laut dänischen Berichten) an Herz- u. Kreislauf,
bekommen Kopfschmerzen u. anderen Problemen ...

In Deutschland dagegen wurden seit 2014 ca. 2.500 neue Großanlagen genehmigt,
und für etwa weitere 1000 wurden Bauanträge gestellt.

Und die potentiell erzeugbare Stromenergie via Wind:
überall fehlt es noch an Leitungs- und Trassenkapazität, um diese
theoretisch nutzbare Windenergie an die Knotenpunkte (die Inter- u. nationalen Verteilungspunkte) anzubinden.
Und was dennoch mitunter an Stromüberkapazitäten produziert wird,
wird dann unter Preis via Strombörse ins benachbarte Ausland verscherbelt;
denn: die Netze müssen aus technischen Gründen stabil gehalten
werden, die Netzfrequenz darf weder unter 50 Hertz sinken,
noch um ein halbes Hz darüber steigen, auch die Spannung
in den Netzen darf nicht schwanken - kompliziert das alles ...
Und weil das so ist, fuhr man bislang die Atommeiler bequemerweise
bei Windflaute entspechend höher, bzw. bei viel Ggenwind regelte
man sie herunter;
eine fatale Angelegenheit allerdings, denn für solche Leistungsschwankungen ist kein Atomreaktor konzipiert.

Solar- und Windenergie speichern - um sie bei Flauten und Schietwedder
zurück in die Netze zu speisen ??
Diese Technologie muss erst noch entwickelt werden ... ;
allein die vorhandenen Hydro-Speicherkraftwerke reichen dazu bei
weitem nicht aus (und man höre: wehe im Hochschwarzwald oder
in den bayerischen Bergen käme ein Landratsamt auf die Idee,
solch einen Stausee samt Rohrtrasse zu genehmigen,
aus Angst vor dem Protest der Bürger !
Eher werden hässliche Teiche in den schönsten Naturschutzgebieten genehmigt,
um die Wintersportler auch bei Plus-Graden in der Region zu halten;
- die Energie für die Beschneiungsanlagen finanziert der brave Steuerzahler
via EEG, ' Kurtaxe ' und öffentlichen Zuschüssen ...).

Nun also die alten Dreckschleudern der Kohleverstromung:
sie sollen mittels Subventionen ertüchtigt werden, noch weitere 20
Jahre CO2 zu emittieren ....;
und der Vollhorst aus Bayern fordert gar, dass wir Norddeutschen via
Strompreis oder Bundeszuschuss das modernste Gaskraftwerk Bayerns
mitsubventionieren, weil der Strommulti dort behauptet, es sei sonst nicht
mehr konkurrenzfähig ...
Energiewende made by Merkel (einer studierten Physikerin immerhin ...) & Co. ;-(((

Dezentrale Energie-Erzeugung und -Nutzung ?
Solange die grossen der Branche, die Nutzniesser der früher ' billigen '
Nuklearverstromung, nicht dabei auch wieder kräftige Gewinne einfahren können,
wird das nix - zu sehr die Partei der ' Kumpels ' und die Provinzfürsten der beiden grossen Parteien
interessenverbandelt mit Eon, RWE & Co..
. und den an diesen beteiligten Stadtwerken.
So manch Ex-Politheini versorgte sich anschliessend schon selbst
mit bequemem Posten bei einem dieser grossen Vier und / oder
der Ruhrkohle- / Rheinbraun-AG .....

Die Franzosen haben aus unserer Dilletanten-Flickschusterei gelernt,
US-Obama hat's auch begriffen, das grosse China ebenfalls:
eine intelligente(re) Vorausplanung in den künftig langsamen Ausstieg
aus fossiler und nuklearer Stromenergie.

' Smart Grid ' ist auf den Fachmessen hierzulande zwar auch längst das Zauberwort; doch bei weiterhin dezentral dominierten
(und von den Multis der Branche kontrollierten) Netzen wird alles beim Alten bleiben ...

" big move " ? - wohl Zukunftsmusik
(und für die übernächste Generation hoffentlich)



ob die ' Energiewende'  ihren Schatten vorauseilt ..
ob die ' Energiewende' ihren Schatten vorauseilt ..
Michael Jo.

--- ---

die 24 mm (!) Weitwinkel Aufnahme ganz oben:
weil im Gegenlicht der untergehenden Sonne
per PS-Elements das gesamte Gefährt stark aufgehellt,
danach Konstrast verstärkt und unscharf maskiert !
(entsprechend dieses stark bearbeitete Resultat)

Kommentare 15

Das Foto befindet sich nicht in der Diskussion. Deswegen kann es aktuell nicht kommentiert werden.

  • Margret u. Stephan 28. August 2015, 21:41

    Also, es gibt für ALLES ein Für und Wider, aber vom Grundsatz her finde ich die Windräder ganz o.k.
    Aber ich finde es auch KLASSE, wie sehr du dich mit diesem Thema beschäftigst.
    Dein Bild lässt sehr gut die Größe nur Eines von vielen Teilen erkennen.
    Wir haben das uns auch schon mal angesehen....
    Die Kommentare gehen mit persönlich zu sehr in die Tiefe...aber dein Bild ist sehr gut.
    LG Margret.
  • Eckhard Meineke 28. August 2015, 10:28

    Ihr dürft den Kollegen nicht zu ernst nehmen; er muss ja seinen riesigen Laden im Gespräch halten. HG, E.
  • Pierre LAVILLE 27. August 2015, 17:39

    +++++++++++++
    Amitiés Pierre
  • A. Napravnik 27. August 2015, 17:32

    Das ist schon beeindruckend, wie groß diese Teile sind .
    LG Andreas
  • Dorothee K. 27. August 2015, 17:01

    Die Texte hier sind genauso mächtig wie die Flügel...
  • Herbert W. Klaas 27. August 2015, 16:50

    Mich wundert immer wieder , wenn einem diese Ungetüme auf der Autobahn bzw. Rastplätzen begegnen , wie die Fahrer diese Dinger transportieren !
    LG Herbert
  • Michael Jo. 27. August 2015, 13:55

    eine Antwort auf deine Replik habe ich auch noch,
    lieber Norbert:
    erinnere Dich bitte genau oder lies nach:
    ich habe damals geschrieben, dass die
    unterirdische Verlegung von Höchstspannungs-
    Kabeln ca. das 10fache kosten würde wie eine Höchstspannungs-(!!) Übertragungs-Freileitung.

    Inzwischen sollen die Einzel - (!) Erdkabel nur noch
    das Vierfache einer Freileitungs-Gleichspannungs-Übertragung-Leitung kosten;
    - immer noch ein enormer Batzen.
    Und: ich habe die derzeitig-technisch mögliche Hochspannungs-Erdkabeldistanz für Wechselspannung mit etwa 40 km korrekt angegeben.
    Von Unmöglichkeit habe ich nie geschrieben;
    alledings die Kosten für eine sinnvolle unterirdische Trassierung mit astronomisch beschrieben (und dabei
    ein Berliner Tunnelprojekt als Beispiel für eine solche
    Trasse genannt, das ich selbst mit eigenen Augen
    vor ca. 12-15 Jahren vor Ort bestaunt habe:
    ein System aus jeweils drei höchstspannungsisolierten Hohlleitern - für jede Stromphase einer -,
    mit jeweils unter Druck stehendem Stickstoff gesichert, das Ganze in einem befahrbaren Stollen).

    Die Höchstspannungs-Gleichstromübertragung wurde seitdem enorm weiterentwickelt;
    Anlass dazu war das europäische ' Desertec '-Projekt,bei dem geplant war, Solarstrom eines neuartigen Systems von Nordafrika bis Mitteleuropa zu übertragen (inzwischen ist das hochfliegende Projekt wohl so gut wie gestorben) und ein von Siemens inzwischen realisiertes Projekt in China.

    Und was der Herr Sinn für Sinniges oder Unsinniges (?)
    über die komplexen volkswirtschaftlichen Zsammenhänge und gar die Klimapolitik von sich gibt,
    interessiert mich weniger als das, was er als
    Stabilitätskrriterien zum Euro (und der Eurozone)
    postuliert.

    Dass die deutsche (Ex-) Atomlobby gerne
    alle möglichen Leute im Sinn ihrer Interessen
    hofiert, ist hinreichend bekannt.

    Lb. Gr., Michael
  • Norbert REN 27. August 2015, 13:09

    Klar, es läuft bei den Erneuerbaren vieles unrund, aber das ist keine technische Frage, sondern die Folge falscher Weichenstellungen in der Politik, und das wiederum eine Folge des Lobbyismus.
    Das wir den Energiemix noch lange brauchen werden, ist mir auch klar.
    Über Stromtrassen wollen wir uns jetzt gar nicht erst unterhalten.
    Ich erinnere daran, dass Du eine unterirdische Verlegung für technisch unmöglich hieltest.
    Inzwischen überlegt man, den ganzen Südling unter die Erde zu packen.
    Deine gedankliche Nähe zu den Ausführungen des Professor Sinn erschreckt mich.

    https://www.youtube.com/watch?v=jm9h0MJ2swo

    An diesem Beispiel kannst Du sehen, mit welch unfairen Methoden er arbeitet.
    Er spricht nicht über Stromerzeugung, sondern über
    den Gesamtenergiebedarf ,Heizen, Mobilität, alles zusammen, um dann im Endeffekt die Windenergie mit einem Anteil von nur 0,4 % beziffern zu können.
    Immer wieder outet er sich als Steigbügelhalter der Atomlobby.
    Dein letzter Satz
    "noch Fragen Norbert" ,empfinde ich als reichlich provokant, und möchte ich mit "Nein" beantworten. Ich glaube, dass ich noch einige Antworten hatte.

    LG. Norbert




  • Trude S. 27. August 2015, 11:57

    das Foto zeigt beängstigend die Ausmaße dieser Flügel, die einem in Anbetracht von Nähe zu Wohngebäuden doch immer mehr Unbehagen bringen.
    Was die anderen Abläufe betrift, so steh ich sicher nicht allein auf dem Schlauch von Unkenntnis der komplizierten Zusammenhänge von Nutzen und Profit ....
    LG Trude :-)
  • Michael Jo. 27. August 2015, 11:25

    @ Norbert:
    Dir sollte mein ' Credo ' längst bekannt sein:
    nicht die weitere Nutzung (oder gar den Neubau
    neuer Kernreaktoren) favorisiere ich,
    sondern endlich den konsequenten Einstieg
    in die dezentrale Stromerzeugung und -verteilung !

    Eine Chance auch für klamme Kommunen,
    hier endlich auch vom grossen Subentionskuchen des Projekts
    ' Energiewende ' einen angemessenen Brocken abzubekommen
    und künftig teilzuhaben an den Einkünften der Stromerzeugung !
    Die Technologie dazu haben wir seit nunmehr über 30 Jahren schon (Kraftwärmekopplung - KWK - , Blockheizkraftwerke, Erfahrung in der Nutzung der Geothermie, hydralische, pneumatische u.chemische
    Speichermedien ...),
    und auch die künftige Elektromobilität liesse sich
    mit intelligenter, vernetzter Stomspeicherung in
    Spitzenlast-Tageszeiten oder während Solar-/ Windflauten sinnvoll nutzen.

    Fakt ist:
    die merkelsche Volte in Sachen Nutzung
    der Kernkraft und damit der übereilte Ausstieg aus
    der Atomkraft hat erst dieses Desaster generiert:
    alles völlig dillettantisch mit heisser Nadel gestrickt statt sinnvolle Zukunftsplanung und Entwicklung.

    Du hast es vor einem Jahr selbst geschrieben:
    als die ersten Offshore-Windparks an der Nordsee
    mit grossem Tamtam eingeweiht wurden,
    stand noch lange keine Seekabel-Anbindung
    ans Festland-Netz bereit ....
    Abkassiert haben die Investoren aber trotzdem kräftig,
    und weil die Offshore-Türme in salziger Seeluft sich
    drehen müssen, werden (wurden) sie mit externer Stromenergie künstlich beatmet und beheizt ....

    Die Frage, wohin mit dem Atomüll ist genau so ein Ding:
    man investierte in die Kernkraft (massgeblich unter der Ägide eines atomaffinen Ministers Franz-Josef Strauss),
    ohne sich rechtzeitig um die sichere Entsorgung
    zu kümmern !
    Das ist wie Flugzeuge bauen, ohne in Landebahnen
    zu investieren (Hobbypilot Strauss soll einmal
    sehr unfreiwillig auf einem Acker notgelandet sein;
    Angela Merkel, Physikerin und einst von Kohls Gnaden
    zur Ministerin auch mit dem Ressort Atomaufsicht
    und Umweltschutz betraut, verdanken wir die Genehmigung, den mittelaktiv strahlenden Müll einfach
    ungeordnet in den Schacht der Asse und den bei Morsleben abkippen zu lassen.
    Allein die ' Sanierung ' der Asse überfordert unser
    Vorstellungsvermögen und den Finanzhaushalt unserer
    künftigen Generationen, eine Todsünde sondergleichen !

    Fakt ist auch: aller propagandistischen Kampagnen zum Trotz sind wir immer noch arge Energieverschwender:
    allein in Berlin werden noch hunderte ehemalige
    Industrie- u. Verwaltungsgebäude in städtischem- und
    Bundesbesitz mittels primitiver, kaum regulierbarer Dampfheizung beheizt (ist ja kein Geld da ...),
    wer die Bilder aus dem All auf unseren nächtlich festlich illuminierten Kontinent betrachtet, kann nur
    ungläubig mit dem Kopf schütteln .... ;
    Rock- u. Popkonzerte mit Mega-beschallung und dito
    Türmen voller Lichttechnik,
    dazu das weltweite Internet als riesige Strom-Krake
    (wieviele AKW's von der Leistungsdimension der Biblis-Blöcke sind allein dafür nötig ...?) und.. und ..

    Doch solange bei uns ' der Strom aus der Steckdose kommt ' ist ja alles geregelt ..... ,-(((

    Ich fahre allmonatlich in Nähe der Asse vorbei,
    habe mich in Gorleben informiert,
    habe seinerzeit am Bauzaun des AKW-Brokdorf
    meine Duschen abbekommen,
    habe gegen die Dreckschleuder des später mit
    unbrauchbarer Filtertechnik (weil agressiver Schwefelfrass) des Braunkohlekraftwerks Buschhaus bei Helmstedt
    protestiert, habe mich intensiv mit KWK-Anlagen beschäftigt, etliche elektrische Wärmepumpenen
    angeschlossen, in Betrieb genommen u. gewartet..
    kenne mich mit systemprogammierbaren Steuerungen (SPS) aus
    und die heute technisch erreichbaren Wirkungsgrade
    der verschiedenen Systeme (z.B. der von Windgeneratoren auch kleinerer Anlagen mit vertikaler Achse) kann ich runterbeten wie das 1 x 1 ...
    und der Begriff Ökologie war mir längst schon geläufig, als der spätere Minister Tritt-ihn diesen vermutlich noch für eine Sektion von esoterischen Polit-Sektierern hielt (?).

    Zu Siegmar G's Rolle habe ich schon das wichtige
    gesagt: seine Rolle heute ist das Befrieden der Kumpels aus dem Kohlerevier - die EsPeDe darf
    schliesslich nicht bei der nächsten BT-Wahl unter
    20 % schrumpfen ....

    ich habe auch kein ' 100-%-iges' Patentrezept,
    aber in Sachen Elektroenergie kenne ich mich
    einigermassen bis umfassend aus
    und auch im allgemeinen Bereich der Umwelttechnik
    bin ich immer noch relativ gut informiert.

    dein Faible für die Nutzung der Solarenergie
    und Windkraft teile ich absolut !!
    (auch sie gehören als Standbeine einer dezentralen
    Energieversorgung selbstverständlich dazu !).
    Nur: auch in Flaute-Perioden muss jederzeit
    genügend Stromleistung garantiert sein !!!
    - und die garantieren nur Grundlast-Kraftwerke,
    solange wir keine entsprechende Speicherleistung
    bereithalten können!
    Milchmädchen-Arithmetik ist einfach;
    komplexe Stromnetze in Industriewirtschaften managen und gleichzeitig Klimaschutz betreiben,
    ist dagegen schon wesentlich schwieriger ...

    Und was die Ausführungen des Profs Sinn betreffen:
    die sind durchaus schlüssig und sinnvoller als vieles,
    was ich sonst von allerlei Ökonomen lese !

    Noch Fragen Norbert ?
  • Karl-J. Gramann 27. August 2015, 9:48

    eine interessante Exkursion die du hier mit uns vorgenommen hast.......
    vieles was du schreibst ist lesens- und nachdenkenswert.
    ich werde mir mal mehr Gedanken drum machen.
    vg karl
  • Norbert REN 27. August 2015, 9:37

    Viel hast Du geschrieben, aber was möchtest Du eigentlich ?
    Alles so weiter wie bisher, nur ohne Regenerative?
    Dein Fazit liest sich so.
    Das entspricht dem, was Professor Sinn in seinen populistischen Vorträgen die auch im Netz zu finden sind, propagiert, und hieße neue AKW`s bauen.
    Das ist der falsche Weg, da wir heute schon nicht wissen., wohin mit den nuklearen Abfällen.
    Außerdem ist diese Technologie nicht sicher zu beherrschen.
    Also ich mag Windkraft, Sonnenenergie und Co.
    Die brauchen später mal nicht endgelagert werden.
    Und noch was..........
    Die Rolle rückwärts die Siegmar Gabriel in Sachen Kohlekraftwerke hingelegt hat, ärgert mich sehr.
    Da werden wir unsere Klimaziele glatt in der Pfeife rauchen können.
    LG. Norbert

  • Hans-Joachim Maquet 27. August 2015, 7:47

    Michael, Deine Fotos und Deine angefügten Texte zeigen
    deutlich, Du hast Dich sehr gut damit auseinandergesetzt.

    * * * * * Respekt * * * * *

    Viele liebe Grüße vom
    Hans-Joachim
  • Norbert Borowy 27. August 2015, 7:27

    da wird einem erst klar, was es heißt, dass man kein Blatt vor den Mund nehmen soll
    :-)
  • isambard 27. August 2015, 0:00

    Mmhhh.....
    Ist dem so?

    LG
    Isambard

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