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pejuze

EOS 90d Belichtungsautomatik defekt?

Ich nehme an, dass die EOS 90D bereits einen Dialekt der R in Richtung geht, auf dem Weg zwischen Linse und Kamera spricht. Das können nicht alle Objektive verstehen. Ich probierte gleiches Objektiv meiner EOS 80D an einer EOS-R (KB) und auch hier zeigen sich unterschiede im Verhalten. Macht man sowas mit einem neueren Sigma 30mm Art f/1.4, so stellt man fest, dass mit aktuellster Firmware der Betrieb hingegen tadellos möglich ist. Ob dieser sinnvoll ist, lasse ich mal offen. Ich werde meine 17-50 nun auch mal in die Hände Sigma's übergeben und die aktuellste Firmware einbrennen lassen. Über den Dock geht es leider nicht, da für diese Aufgabe wohl die Linse geöffnet werden muss. Vielen Dank für diesen hilfreichen Beitrag.
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gerrit_erdt

Canon EOS 200d - WLAN dauerhaft aktivieren?

Hallo zusammen,

ich verwende eine EOS 200d für die Astrofotografie. Dabei übertrage ich die Bilder von meiner Kamera gerne per WLAN auf mein Smartphone, um sie da besser begutachten zu können.
Dafür habe ich die Kamera mit dem WLAN von meinem mobilen LTE-Hotspot verbunden, in dem dann auch das Smartphone läuft, auf dem die Camera Connect App ist. So kann ich auch über mehr als 20 Meter noch eine stabile Verbindung zur Kamera aufrechterhalten.
Was mich dabei aber stört ist, dass die Kamera die Verbindung zu dem WLAN trennt, sobald ich die App auf dem Handy für 1 oder 2 Minuten schließe. Klar, das macht sie, um Akku zu sparen. Aber lässt sich das irgendwie deaktivieren? Es wäre echt super, wenn ich kurz mal weggehen könnte, und dann, wenn ich wieder da bin, einfach kurz am Handy die Bilder kontrollieren könnte.

Freundliche Grüße
Gerrit
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Jannes Hank

Canon 70-200 2.8 II + 2x Konverter an APS-C?

Zitat: Photonenbändiger 10.10.20, 05:42das bessere war schon immer der größte feind des guten. vers II und III spielen in einer anderen liga, weil sie unterschiedlich alt sind.Das Alter spielt aber doch nicht grundsätzlich immer die entscheidende Rolle. Insbesondere bei Canon-Objektiven ist es nicht ungewöhnlich, dass Nachfolgeversionen nicht immer besser sind, als der Vorgänger.
Natürlich ist "besser eben besser" - manchmal ist "gut" eben auch "gut genug".
Dass Dein Anspruch gehoben ist, wusste ich - umso besser ist es, deine Meinung dazu zu bekommen.

Ich bin nur Auffassung, dass es "nur einmal weh tun sollte" und handle danach. Im Fall des EF70-200 f/2.8 II hatte ich leider keine guten Gebrauchtangebote und dafür gute Neuangebote - daher verwende ich die Version III. Viel gemacht hat Canon daran sowieso nichts, daher sieht man auch keine Unterschiede. Im extremsten Fall möglichweise - hatte ich bisher nicht.

Konverter nutze ich gar nicht - lange Brenner (Größer 200mm), sind bei mir nur zum Spielen da.

Jetzt kennt der TO eine praktische bezogene Meinung - alles ist also gut.
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Lothron

Ersatz für Canon EF-S 17-85mm F/4,0-5,6

Zitat: ales3000 06.10.20, 11:40... Aber ob 18 oder 15, besonders mit dem Crop-Faktor von 1.6 macht das richtig viel aus. Dem kann man nur schlecht widersprechen, allerdings hängt das alles sehr von den Benutzer-Vorlieben ab. Ich zB, bin im Standardfall eher Tele-lastig, da sagt mir die Brennweitenverlängerung mehr zu, als mehr Blickwinkel. Ich habe beide Objektive zur Verfügung (mein 18-135 und 15-85 "im Familienbestand") und nutze -auf beide bezogen- zu 90% das 18-135. Brauche ich wirklich UWW, da habe ich Abdeckung ab 10mm zur Hand.
Meine (verhaltene) Kritik an das 15-85 bezieht sich gerade auf die angesprochene, unterste Brennweite. Extreme Vignette (vor allem offen) und sehr starke Verzeichnung gefallen mir nicht so gut. Bei 18-135 habe ich für meine Zwecke mehr Arbeitskomfort. Hinzu kommt noch, dass das 18-135 IS USM, im Vergleich zu den beiden 18-135 Vormodellen, deutlich in Sachen Bauqualität, AF und QC zugelegt hat. Bessere Fertigung und QC (also Qualitätskontrolle), wird durch mehre Test-Quellen hervorgehoben und hebt die Linse in die Mittelklasse - so wie das 15-85. Es ist quasi als Mark III unter den 18-135 zu sehen. Die oft bemängelte Dezentrierung des STM kommt hier sehr selten vor. AF ist schneller und neigt nicht so sehr zum Pumpen, wie es bei STM der Fall ist. Das sind alles Aussagen aus verschiedenen Labor-Tests, da ich persönlich kein Optik-Tester bin und kein STM länger benutz habe (ausprobiert schon).
Von der Bauqualität unterscheiden sich 15-85 und 18-135 IS USM kaum. Optisch ist der Bereich von ca. 50 bis 85mm bei dem 18-135 qualitativ besser. Zumindest bei den mir zur Verfügung stehenden Exemplaren. Wie bereits geschrieben, egal mit welchem, wird man im Vgl. zu 17-85 sichtbar besser dran.

Alles hängt von den persönlichen Vorlieben und Einsatzbereich ab. Bei mir macht Kit-Zoom Einsatz nur leicht über 10% der Fotoarbeit aus. Ausnahme - im Urlaub. Dort ist ein Standard-Zoom meistens drauf, allerdings ein anderes, kein EF-S und an einer kleinen, leichten DSLM.
06.10.20, 15:15
Zitat: ales3000 06.10.20, 11:40... Aber ob 18 oder 15, besonders mit dem Crop-Faktor von 1.6 macht das richtig viel aus. Dem kann man nur schlecht widersprechen, allerdings hängt das alles sehr von den Benutzer-Vorlieben ab. Ich zB, bin im Standardfall eher Tele-lastig, da sagt mir die Brennweitenverlängerung mehr zu, als mehr Blickwinkel. Ich habe beide Objektive zur Verfügung (mein 18-135 und 15-85 "im Familienbestand") und nutze -auf beide bezogen- zu 90% das 18-135. Brauche ich wirklich UWW, da habe ich Abdeckung ab 10mm zur Hand.
Meine (verhaltene) Kritik an das 15-85 bezieht sich gerade auf die angesprochene, unterste Brennweite. Extreme Vignette (vor allem offen) und sehr starke Verzeichnung gefallen mir nicht so gut. Bei 18-135 habe ich für meine Zwecke mehr Arbeitskomfort. Hinzu kommt noch, dass das 18-135 IS USM, im Vergleich zu den beiden 18-135 Vormodellen, deutlich in Sachen Bauqualität, AF und QC zugelegt hat. Bessere Fertigung und QC (also Qualitätskontrolle), wird durch mehre Test-Quellen hervorgehoben und hebt die Linse in die Mittelklasse - so wie das 15-85. Es ist quasi als Mark III unter den 18-135 zu sehen. Die oft bemängelte Dezentrierung des STM kommt hier sehr selten vor. AF ist schneller und neigt nicht so sehr zum Pumpen, wie es bei STM der Fall ist. Das sind alles Aussagen aus verschiedenen Labor-Tests, da ich persönlich kein Optik-Tester bin und kein STM länger benutz habe (ausprobiert schon).
Von der Bauqualität unterscheiden sich 15-85 und 18-135 IS USM kaum. Optisch ist der Bereich von ca. 50 bis 85mm bei dem 18-135 qualitativ besser. Zumindest bei den mir zur Verfügung stehenden Exemplaren. Wie bereits geschrieben, egal mit welchem, wird man im Vgl. zu 17-85 sichtbar besser dran.

Alles hängt von den persönlichen Vorlieben und Einsatzbereich ab. Bei mir macht Kit-Zoom Einsatz nur leicht über 10% der Fotoarbeit aus. Ausnahme - im Urlaub. Dort ist ein Standard-Zoom meistens drauf, allerdings ein anderes, kein EF-S und an einer kleinen, leichten DSLM.
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D.Photography

Erfahrungen mit Nikon 200-500 und Telekonverter gesucht

Die Versuchsreihe habe ich leider nicht ganz unter perfekten Bedingungen erstellt, war recht duster gestern und ein zweidimensionales Motiv wäre auch besser gewesen. 46 Megapixel mit 700 mm und 200% Darstellung ist unwahrscheinlich empfindlich. Minimale Vibrationen oder Fokusfehler zerstören das Ergebnis.
Das war gestern aber schon meine fünfte Versuchsreihe dieser Art in den letzten Monaten. Und das Ergebnis
1. Croppen ist besser als TC (offen)
2. eine Stufe abgeblendet gewinnt der TC gegenüber Croppen
war allerdings immer dasselbe, und das bei jedem Sensor.
Der TC hat allerdings auch offen seine Existenzberechtigung, da
A) man als Fotograf ja möglichst seine Komposition im Sucher treffen sollte uns nicht im Beschnitt
B) beim Filmen nachträgliches Beschneiden wegen der geringen Auflösung sehr schmerzhaft wäre
Euch allen einen schönen Sonntag. ich gehe jetzt auf Eichhörnchenjagd, aber ohne TC :-)
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klaus_kleinschmidt

Verzögerte Auslösung

Zitat: klaus_kleinschmidt 22.09.20, 12:46Zitat: FBothe 21.09.20, 21:34Lässt du Andere noch teilhaben an deinem gelösten Problem? Es könnte ja auch bei anderen fc-lern passieren, oder?
Ganz simple Ursache....hatte vor einer Woche in unserem Naturschutzgebiet eine Fototour...mit Stativ. Alles manuelle Einstellungen, darunter auch Spiegelentriegelung usw. Wollte jeden Einfluss auf Verwacklung vermeiden. Dazu hatte ich auch den Selbstauslöser auf 2s gestellt.....Mit dem neuen Objektiv hatte ich alles korrigiert....nur nicht den Selbstauslöser......Kleine Einstellung....große Auswirkung.....Also Fazit: reiner Einstellungsfehler von mir!!!!


Da bist Du nicht allein. Neulich habe ich das bei einem Fotografen im Standesamt gesehen. Das hat er aber recht schnell korrigiert. Passiert also auch Leuten, die davon (Fotografieren) leben :-)
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Bernd Juckel

Front oder Back Focus abhängig von Verschlusszeit?

Zitat: FBothe 07.09.20, 18:24Zitat: Dieter Ruhe 06.09.20, 23:29
Für meinen persönlichen Workflow hat die Sache nur einen Haken: Mit elektronischem Vorschaubild manuell scharf stellen wird für mich wohl zunächst erstmal eine große visuelle Herausforderung.


Diese Befürchtung hatte ich anfangs auch und bei der Lumix G6 2014 war der elektronische Sucher auch noch eine große Herausforderung. Aber der Sucher meiner aktuellen Lumix G81 ist schon verdammt nah an einem optischen Sucher dran und bietet zusätzliche Informationen. Und es gibt noch deutlich bessere elektronische Sucher...


Natürlich arbeite ich bevorzugt mit Autofokus, so auch bei meinem weiteren Kamerafuhrpark (Bridge und DSLM). Allerdings funktioniert an meinem Hauptzoom, mit dem ich am meisten unterwegs bin, der Autofokus nicht mehr. Elektronische Vorschau gibt es bei meiner Pentax K1 DSLR nur auf dem Kameramonitor. Ich werde dabei mal demnächst die Fokussierhilfe, eine Art Lupe, durchtesten. Wie gesagt, ich bräuchte es ja nur bei LowLight. Eventuell überlege ich aber aufgrund der hier beschriebenen Erfahrungen, die ich bestätigen kann, ebenso bei Blumenaufnahmen bzw. bei Naheinstellungen in den elektronischen Vorschaumodus zu wechseln.
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