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gerrit_erdt

Mitte von Canon DSLR Display markieren

Was auch gehen würde ist, den Tesafilm zunächst auf z.B. eine Glasplatte kleben (einen kleinen Teil am Rand überstehen lassen) und dann mit einem scharfen Messer und Lineal ein Kreuz auf dem Film einritzen.

Wenn man es dann schafft den Film mittig auf dem Display aus zu ríchten, hat man kein Problem mit Verschmieren und auch nicht mit Abdecken des Motiv durch einen schwarzen Punkt.

Dank der Beleuchtung des Display, sollte gerade im Dunkeln dann die Ritzung gut sichtbar sein. Zur Verstärkung könnte man die Ritzungen mit einem schwarzen Filzer mit Tusche füllen und vor dem Trocknen alles was nicht in der Ritzung fest sitzt wieder abwischen, so hätte man ein hauchdünnes, schwarzes Kreuz auf dem Film.
Nach der Trocknung dann den Film von der Glasscheibe abziehen und mittig auf dem Display ausrichten (dürfte ein wenig Geschick und Kreativität erfordern).

Grüße vom Lichtmaler aus Köln.
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Robert E. Hargaßner

Sensorstreifen

Was soll denn die cam machen, wenn in regelmässigen Abständen Pixel Kein Bildsignal, sondern af-signal produzieren?
Die können an diesen Fehlstellungen ja bloß die Tonwerte aus nachbarpixeln extrapolieren, sodass sie bei normaler gradation vernünftige Tonwerte liefern. Änderst du bei der Bearbeitung die gradation krass, dann fällt das natürlich auf, je nach Intelligenz der cam und der bildbearbeitungssoftwarwe.

Das Phänomen gibts auch bei Nikon z.
Das ist nix zum aufregen. Wenn du dir eine Leiter mit sieben Sprossen kaufst, darfst du nicht enttäuscht sein, dass sie nicht acht Sprossen hat. Die cam ist so designed und du hast sie gekauft. Hast ja ohnehin genug andere Pixel auf deinem Sensor … mit Vollformat hättest wohl noch mehr pixel. Der Wert der cam bemisst such in Euro pro Pixel und da bist du ohnehin gut bedient.
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Frank Br

Canon 250D Immerdrauf Objektiv bis 300mm

Zitat: Frank Br 29.06.21, 17:57Zitat: lenmos 25.06.21, 12:31Ja, das ist eh gut. War mein "Immerdrauf" am letzten Wochenende in den Bergen. :)
Stichprobenartig habe ich mir ein paar Bilder von mir angeschaut und festgestellt das viele mit 18mm gemacht wurden. Ich vermute mal das, wenn ich 3 Schritte zurückgegangen wäre, die Bilder auch mit 24mm hätte machen können. Meine Motive sind nicht so groß wie deine Berge ;))

Da liegst Du mit Deiner Vermutung vollkommen richtig, denn genauso empfand ich bislang den Unterschied zwischen meinen beiden Standardzooms für meine Pentax. Einmal ein 24-70mm und einmal ein preiswerteres Ersatzobjektiv für manche Touren von 28-75mm, weil das Erstgenannte einen defekten, nicht mehr funktionstüchtigen Autofokus aufweist (durch einen Sturzunfall).

In der Tat vermisste ich bei Bergpanoramen die vier mm weniger Weitwinkel mehr als bei meinen restlichen Motiven wie Burgen, Kirchen oder Flusslandschaften. Da reichten in der Tat oft ein paar Schritte zurück aus, um mit 28mm das Gleiche aufs Bild zu kriegen wie mit 24mm. Oft handelte es sich nur um 2-3 Meter, die ich weiter vom Objekt der Begierde weg musste.
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Ehemaliges Mitglied

wie macht man eine DSLR schneller?

Zitat: ChristianD74 08.07.21, 22:32Da kommt man mit den sehr einfachen Modellen Licht-> Sensor ->elektrische Signale ->Bildprozessor->Speicherkarte nicht weiter.Viel mehr wird man aber nicht rausbekommen denn die Hersteller veröffentlichen nicht, wie die Dinge intern wirklich ablaufen.
So eine digitale Fotokamera ist eine Blackbox. Selbst "Reverse Engineering" wird nicht mehr für Aufklärung sorgen, denn die Hauptakteure sind nicht handelsüblich und kundenspezifisch. Datenblätter gibt es nur in den R&D Departments der Hersteller und die nehmen es mit der Geheimhaltung sehr genau. Das macht es den Entwicklern von "Magic Latern" so schwer. So eine Firmware ist in seiner Komplexität nicht zu unterschätzen. Mit steigendem Anspruch an die Funktionalität wird es auch nicht einfacher für die Firmware und deren Entwickler.
Ich denke, dass man nur grob verstehen wird, was sich auf so einer Leiterkarte alles abspielt. Man kann nur spekulieren, was sich so abspielt und wie es gemacht wird.

Es ist heute bei vielen Geräten so, dass man kaum noch erkennen kann, wie ein System aufgebaut ist und wie es funktioniert.
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Ehemaliges Mitglied

auslösezähler - manipulierbar?

Zitat: Allan Karzel 06.07.21, 11:16So, mir fällt hier nur noch eins ein.
Bei einem Thread zur Auslösezahl hat mal "jemand" geschrieben:
Zitat: Photonenbändiger 21.04.21, 23:21ich schätze mal, die meisten kameras erleben ihren verschlusstod nie. sie werden bereits vorher ersetzt. somit ist diese frage wohl eher akademischer natur. man könnte auch fragen, wann mir ein meteorit auf den kopf fällt. genauso sinnvoll.
ich kenne keinen hobbyisten, der schon mal einen verschluss an die nutzungsverschleißgrenze gebracht hat. selbst naturfotografen/sportfotografen, die viel im fullspeed unterwegs sind sollten das nicht schaffen. bei mir kann es schon mal vorkommen, dass ich in einer halben stunde 500 klicks absolviere. und meine eos 7 ist inzwischen 11 jahre alt. die eos 5.3 hat 7 jahre auf dem buckel und beide werden wohl bestandteil der erbmasse sein.
also: arbeiten, bis sie auseinander fällt oder ein aktuelles modell zulegen, wenn die alte den gewachsenen anforderungen nicht mehr genügt.


... und plötzlich ist das von Bedeutung ob es manipulierbar wäre?

Zitat: Photonenbändiger 21.04.21, 23:21somit ist diese frage wohl eher akademischer natur. man könnte auch fragen, wann mir ein meteorit auf den kopf fällt. genauso sinnvoll.


du hast offensichtlich den sinn meiner frage hier nicht verstanden und setzt sie in bezug zu einer aussage von mir (hinter der ich im übrigen auch stehe, denn sie hat für mich nichts an gültigkeit verloren), welche in einem ganz anderen zusammenhang zu verstehen ist (den du hier verschweigst - bitte, dann setze den link dieser diskussion, aus der du meine aussage gefischt hast!).

nochmals, und ich schreibe auch gaaaaanz langsam, weil ich befürchten muss, dass du weder so schnell lesen, noch so flott verstehen kannst, wie ich üblicher weise die tastatur bediene: es geht nicht darum, wann und ob oder aus welchem grunde ein verschluss die mücke macht. sondern um aus meiner sicht kriminellem handeln, wenn man jmd ein gebrauchtes produkt verkauft und den nutzungsgrad dessen geschickt verschleiert/manipuliert. nur, um daraus einen finanziellen vorteil zu ziehen. denn es ist doch unbestritten, dass man für eine kamera mit 10 000 zyklen mehr am markt aufrufen kann, als eine mit 200 000 auf dem tacho.

für alle, bei denen das jetzt immer noch nicht angekommen ist und der unterschied in den fragestellungen nicht ersichtlich wird, denen empfehle ich, die schaukel von der hauswand etwas abzurücken.
06.07.21, 14:20
Zitat: Allan Karzel 06.07.21, 11:16So, mir fällt hier nur noch eins ein.
Bei einem Thread zur Auslösezahl hat mal "jemand" geschrieben:
Zitat: Photonenbändiger 21.04.21, 23:21ich schätze mal, die meisten kameras erleben ihren verschlusstod nie. sie werden bereits vorher ersetzt. somit ist diese frage wohl eher akademischer natur. man könnte auch fragen, wann mir ein meteorit auf den kopf fällt. genauso sinnvoll.
ich kenne keinen hobbyisten, der schon mal einen verschluss an die nutzungsverschleißgrenze gebracht hat. selbst naturfotografen/sportfotografen, die viel im fullspeed unterwegs sind sollten das nicht schaffen. bei mir kann es schon mal vorkommen, dass ich in einer halben stunde 500 klicks absolviere. und meine eos 7 ist inzwischen 11 jahre alt. die eos 5.3 hat 7 jahre auf dem buckel und beide werden wohl bestandteil der erbmasse sein.
also: arbeiten, bis sie auseinander fällt oder ein aktuelles modell zulegen, wenn die alte den gewachsenen anforderungen nicht mehr genügt.


... und plötzlich ist das von Bedeutung ob es manipulierbar wäre?

Zitat: Photonenbändiger 21.04.21, 23:21somit ist diese frage wohl eher akademischer natur. man könnte auch fragen, wann mir ein meteorit auf den kopf fällt. genauso sinnvoll.


du hast offensichtlich den sinn meiner frage hier nicht verstanden und setzt sie in bezug zu einer aussage von mir (hinter der ich im übrigen auch stehe, denn sie hat für mich nichts an gültigkeit verloren), welche in einem ganz anderen zusammenhang zu verstehen ist (den du hier verschweigst - bitte, dann setze den link dieser diskussion, aus der du meine aussage gefischt hast!).

nochmals, und ich schreibe auch gaaaaanz langsam, weil ich befürchten muss, dass du weder so schnell lesen, noch so flott verstehen kannst, wie ich üblicher weise die tastatur bediene: es geht nicht darum, wann und ob oder aus welchem grunde ein verschluss die mücke macht. sondern um aus meiner sicht kriminellem handeln, wenn man jmd ein gebrauchtes produkt verkauft und den nutzungsgrad dessen geschickt verschleiert/manipuliert. nur, um daraus einen finanziellen vorteil zu ziehen. denn es ist doch unbestritten, dass man für eine kamera mit 10 000 zyklen mehr am markt aufrufen kann, als eine mit 200 000 auf dem tacho.

für alle, bei denen das jetzt immer noch nicht angekommen ist und der unterschied in den fragestellungen nicht ersichtlich wird, denen empfehle ich, die schaukel von der hauswand etwas abzurücken.
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LOUISXIV

Adapter

Zitat: Photonenbändiger 24.06.21, 00:49ich hätte anstatt in ein teures und zudem recht spezielles KB-gehäuse lieber in gescheite optiken investiert. günstiger wäre es allemal.Zitat: Photonenbändiger 24.06.21, 00:49außerdem habe ich hier schon gefühlt 10 000x geschrieben, dass man sich keine EF-s optiken zulegen soll.Diese beiden Aussagen widersprechen sich.Zitat: Photonenbändiger 24.06.21, 00:49denn bei einem formatwechsel wird es dann richtig teuer und die altgläser sind nicht mehr einsetzbar. im grunde kann man die dann wegschmeißen, ihnen als briefbeschwerer eine zweite karriere gönnen oder an den nächsten dummen veräußern, insofern man seine skrupel im griff hat.EOS-DSLRs mit APS-C-Sensor sind die mit Abstand verbreitetsten (digitalen) Systemkameras.
EF-S ist was einige Brennweitenbereiche angeht mit die günstigste Anschlussvariante am Markt.
Im Fall eines Wechsels auf das grössere Sensorformat fallen Wertverluste also bei vielen Objektiven nominell gering aus.
Diese Aussage gilt ebenso weitgehend für EOS-M und Nikon DX.
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Ehemaliges Mitglied

sony objektiv an eos adaptieren

Zitat: Michael L. aus K. 22.06.21, 07:59Zitat: Photonenbändiger 22.06.21, 00:00oder einfach nur bescheuert

... würde ich auch sagen. Die müssen halt noch lernen, das tun sie ja auch noch.

Bei allen Errungenschaften, fällt mir auf, dass die den gleichen Weg beschreiten, den mal Canon (erfolgreich) mit EF DSLRs gegangen ist. Gleiche Bajonette für KB und APS-C. Na ja, nur in eine Richtung, aber was soll man mit dem kleinem Bildkreis einer APS-C Optik bei KB Format? In die andere Richtung ging es aber richtig gut. Das macht jetzt Sony auch, dafür Canon (mit EF-M) nicht mehr. Was Sony meisterhaft gelernt hat, wäre - die horrenden Preise für die Objektive zu verlangen. Auch für solche, die die das nicht rechtfertigen.
Ich war Zeitlang auch am überlegen zu wechseln. Eine A7RII hatte ich ich auch länger zum Schnuppern in den Händen und das war keine Liebe, weder auf den ersten, noch auf den zweiten Blick. Gute Bilder konnte man damit machen. Das bestreite ich nicht. Die Chemie hat aber nicht gepasst. Die neuen R's dagegen, liegen wie angegossen in der Hand. Klar, dass fast zwei Dekaden Canon DLSR-Nutzung einen prägen. Möchte ich gar nicht bestreiten und bin recht zufrieden bei der Marke geblieben zu sein. Ich habe in direkter Reichweite (Familie, Verwandtschaft, gute Freunde), neben eigener Canon, auch Nikon, Sony und sogar Panasonic, die ich jederzeit beschnuppern kann. Jede Marke hat eigene Stärken und Schwächen, aber mit C bin ich Zuhause.
22.06.21, 20:27
Zitat: Michael L. aus K. 22.06.21, 07:59Zitat: Photonenbändiger 22.06.21, 00:00oder einfach nur bescheuert

... würde ich auch sagen. Die müssen halt noch lernen, das tun sie ja auch noch.

Bei allen Errungenschaften, fällt mir auf, dass die den gleichen Weg beschreiten, den mal Canon (erfolgreich) mit EF DSLRs gegangen ist. Gleiche Bajonette für KB und APS-C. Na ja, nur in eine Richtung, aber was soll man mit dem kleinem Bildkreis einer APS-C Optik bei KB Format? In die andere Richtung ging es aber richtig gut. Das macht jetzt Sony auch, dafür Canon (mit EF-M) nicht mehr. Was Sony meisterhaft gelernt hat, wäre - die horrenden Preise für die Objektive zu verlangen. Auch für solche, die die das nicht rechtfertigen.
Ich war Zeitlang auch am überlegen zu wechseln. Eine A7RII hatte ich ich auch länger zum Schnuppern in den Händen und das war keine Liebe, weder auf den ersten, noch auf den zweiten Blick. Gute Bilder konnte man damit machen. Das bestreite ich nicht. Die Chemie hat aber nicht gepasst. Die neuen R's dagegen, liegen wie angegossen in der Hand. Klar, dass fast zwei Dekaden Canon DLSR-Nutzung einen prägen. Möchte ich gar nicht bestreiten und bin recht zufrieden bei der Marke geblieben zu sein. Ich habe in direkter Reichweite (Familie, Verwandtschaft, gute Freunde), neben eigener Canon, auch Nikon, Sony und sogar Panasonic, die ich jederzeit beschnuppern kann. Jede Marke hat eigene Stärken und Schwächen, aber mit C bin ich Zuhause.
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