Kompaktkameras und Bridgekameras sind Kameras ohne Wechselobjektive. Oft sind sie dies die Einsteigerkameras in das Hobby Fotografie.
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Chris Pietsch

Unsere Forenrichtlinien

Liebe Mitglieder der fotocommunity,

die fotocommunity bietet uns nicht nur einen besonders schönen Raum für unsere Fotos, sondern mit ihren Foren und ihrem Blog auch eine Diskussionsplattform, auf der wir uns in Wort und Bild miteinander über unsere gemeinsame Leidenschaft, die Fotografie, austauschen. Damit der Umgang miteinander auch in Zukunft von Respekt und Harmonie geprägt ist, haben wir einige Regeln und Hinweise zusammengestellt. Auf die Einhaltung dieser der Gemeinschaft dienlichen Regeln achten unsere Community Manager. Bei diesen handelt es sich um vom fotocommunity Office ausgewählte User mit erweiterten Rechten - sie dürfen Störer zurechtweisen oder, wenn nötig, auch des Forums verweisen. Selbstverständlich dienen diese Regeln nicht der willkürlichen Kontrolle von Diskussionen, sondern sie schaffen die Grundlage für einen funktionierenden und friedvollen Umgang miteinander.

Zunächst: Laut unserer AGB und Richtlinien dürfen Username, Forentitel, Benutzername sowie Profilbild keine Urheberrechtsverletzungen, pornografischen, politischen, anstößigen, rassistischen, volksverhetzenden, rechtswidrigen, gewaltverherrlichenden und beleidigende Aussagen sowie Verweise auf selbige beinhalten. Es ist auch untersagt, sich fälschlicher Weise als Teil des Community-Managment Teams auszugeben.

Erstellen von Themen und Antworten
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Jeder User der fotocommunity hat die Möglichkeit, im Forum Themen zu lesen, zu erstellen und auf diese zu antworten. Hierbei ist zu beachten, dass erstellte Themen auch eine Diskussionsgrundlage besitzen müssen, um nicht als sogenannter Forenspam deklariert zu werden. Auch gibt es kein Anrecht auf Meinungsäußerung. Die fotocommunity behält sich daher das Recht vor, Themen zu schließen, die gegen die geltenden Forenregelungen verstoßen.

Vor dem Erstellen eines Themas überprüft bitte, ob nicht bereits ein Thread zu diesem Thema besteht. Nutzt dafür einfach die Suchfunktion. Die fotocommunity behält sich das Recht vor, Themen zusammenzuführen ODER zu schließen, die mehrmals vorhanden sind.

Verwendet aussagekräftige Titel in euren Themen, um die Suchfunktion nicht zu verfälschen. Die häufige Verwendung von Sonderzeichen sowie die vollständige Großschreibung der Überschrift sind nicht erlaubt. Die fotocommunity behält sich das Recht vor, unpassend erscheinende Thementitel abzuändern.

Um die Übersicht im Forum zu bewahren und zu bestimmten Themen besser recherchieren zu können, existieren für die verschiedenen Themenbereiche entsprechende Kategorien. Achtet bitte darauf, dass ihr eure Diskussionen in der passenden Kategorie beginnt. So hat z. B. eine Diskussion über "Neuer Fotodrucker" nichts in der Kategorie "Fotografie-Allgemein" zu suchen. Die fotocommunity kann falsch platzierte Themen in die richtigen Bereiche verschieben.

Um Streitigkeiten in Diskussionen zu vermeiden, die auf Missverständnissen beruhen, bitten wir euch, bei der Gestaltung eures Forenbeitrages auf Gliederung, Rechtschreibung und Grammatik zu achten, so dass auch andere User eure Gedankengänge möglichst einfach nachvollziehen können.

Beleidigungen sind keine Kritik. Ungehaltene Äußerungen oder Beleidigungen, sogenanntes Flamen, sowie Rufmord durch negative Erwähnungen eines Namens oder der Verlinkung von fremden Bildern in negativem Zusammenhang sind nicht erlaubt.

Zitiert bitte Beiträge eines anderen Mitglieds sinnvoll. Kürzt nötigenfalls auf den Inhalt, auf den ihr direkt Antworten möchtet. Es ist beispielsweise auch nicht nötig, den Beitrag des Thread-Eröffners (engl. TO) komplett zu zitieren, wenn ihr erst der zweite Beitragteilnehmer seid. Die fotocommunity hat das Recht, vollständig zitierte Beiträge zu löschen bzw. anzupassen.

Qualität statt Quantität: Eröffnet nicht zu viele Beiträge in kurzer Zeit und schaut bitte unbedingt erst einmal in die jeweilige Foren-Übersicht, ob nicht schon ein Thread mit dem Thema vorhanden ist, das ihr grad eröffnen wollt.

Informationen erkennen: In den meisten Foren gibt es sogenannte 'Sticky-Threads'. Dabei handelt es sich um im oberen Foren-Bereich festgehaltene Themen, die von uns als wichtig eingestuft wurden. Wir empfehlen euch, vor der Eröffnung eines neuen Themas oder als neues Mitglied die jeweiligen "Stickys" im Forum zu lesen. Sticky Threads enthalten in der Regel die wichtigsten Informationen zur entsprechenden Kategorie und können etwaige Fragen klären. Die fotocommunity hat das Recht, Themen zu schließen, wenn sie sich bereits in dieser Form als ausführlicher Sticky-Thread im jeweiligen Forum befinden.

Die „Beitrag melden“ Funktion: Jeden Tag werden viele neue Beiträge in der fotocommunity veröffentlicht. Solltet ihr einen Beitrag entdecken, der gegen die Forenrichtlinien (Netiquette) verstößt, meldet diesen über den „Beitrag melden“-Button. Die Moderatoren kümmern sich dann zeitnah darum. Bitte verzichtet darauf, den Beitrag zu zitieren oder in sonstiger Weise in eurem Posting auf den Inhalt einzugehen.

Verkauf- und Tauschhandel
Um Betrugsversuchen vorzubeugen, sind jegliche Tausch- und Handelsthemen in den freien Foren untersagt. Postet solche Beiträge daher bitte im Marktplatz, welcher allen zahlenden Nutzern zum Schreiben offen steht. Links zu ebay-Auktionen oder anderen Plattformen werden allerdings auch dort gelöscht. Verkauf- und Werbethreads in allen anderen Foren werden entfernt oder verschoben.

Der Umgang mit Usern und Außenstehenden
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Kommt ihr mit bestimmten Benutzern im Blog, Forum oder in Kommentaren unter den Bildern nicht zurecht oder empfindet deren Verhalten als störend/verletzend, könnt ihr dies einem Community-Manager melden. Nutzt dazu die REPORT-Funktion. Es ist allerdings untersagt, öffentlich gegen diesen User vorzugehen. Die fotocommunity hat das Recht, Hetz-Beiträge gegen User der fotocommunity oder gegen Außenstehende wie auch Organisationen, Privat-Personen oder Unternehmen zu unterbinden. Es wird darauf hingewiesen, dass man einzelne User mit Hilfe der Profil-Einstellungen ignorieren kann. Sie können dann keine Kommentare mehr bei euch verfassen. Dies gilt für euer Profil und unter euren Bildern.

Nicht gestattet sind Beiträge, die Personen, Einrichtungen oder Unternehmen schaden können und/oder politisch, wirtschaftlich und/oder religiös motiviert sind. Dies gilt auch für Petitionen gegen oder für ein Anliegen gegen oder für genannte Parteien. Das dient eurem Schutz und dem Schutz der fotocommunity im Allgemeinen.
Beiträge, die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston.
Bleibt beim Thema! Beiträge und Threads, die nicht in die entsprechende Kategorie passen, werden vom Community Management verschoben oder gelöscht.
Achtet auf euren Umgangston. Verbale Entgleisungen, reines Genöle oder Profilierungsposts werden gelöscht. Kritik wird immer sachlich formuliert.
Beleidigungen, Abfälligkeiten und persönliche Angriffe gegen andere Mitglieder, Außenstehende, Unternehmen oder sonstige Dritte sind untersagt. Dies widerspricht unseren Netiquetten, unseren AGB sowie den fotocommunity-Regeln und jeglicher vernünftiger Umgangsform.
Bsp.:„Das ist totaler Schwachsinn", „Wie kann man so blöd sein", „Troll hier nicht rum", „Setzen, sechs", als Einstiegsreaktion auf einen Kommentar eines anderen Users IST in jedem Fall ein persönlicher Angriff und wird gelöscht.

Die Community-Verwaltung
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Die Community-Verwaltung setzt sich aus ehrenamtlichen Community-Managern und Office Community-Managern zusammen.

Solltet ihr Kritik an einem Community-Manager haben, so wendet euch bitte über den offiziellen Support an das Management der fotocommunity.


Durchsetzung der Regeln
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Zur Durchsetzung der oben genannten Forenregelungen verfügt die fotocommunity über mehrere Optionen, die je nach Notwendigkeit verwendet werden. Dazu gehören:

Ermahnungen werden in der Regel bei kleineren Vergehen vergeben, speziell dann, wenn der User zuvor noch nicht durch negatives Verhalten aufgefallen ist. Es handelt sich hierbei meist um einfache Aufforderungen das auffällige Verhalten in Zukunft zu unterlassen.

Verwarnungen sind eine Erweiterung der Ermahnungen. Das Vergehen wird im Account vermerkt und bietet somit der fotocommunity eine genaue Übersicht über die bisherigen "Vergehen" eines Users. Bei zu vielen Verwarnungen kommt es zu einer Sperre.

Sperren sind das letzte Mittel, um gegen Regeln verstoßende User anzugehen. Diese verlieren dann das Nutzungsrecht für die fotocommunity. Hierbei unterscheidet man zwischen einer temporären und einer endgültigen Sperre.

Temporäre Sperren sind Schreibsperren über einen bestimmten Zeitraum und gehen von einigen Tagen bis zu Monaten.

Eine permanente Sperre bedeutet eine Löschung des Accounts in der fotocommunity. Gelöschte User erhalten damit zudem ein ausgesprochenes Hausverbot für die fotocommunity. Diese Maßnahme wird in besonders harten Fällen der Netiquette- oder Regelverstößen genutzt.

Weiterhin behalten wir uns vor, bei illegalen Handlungen wie Volksverhetzungen oder Aufforderung zu illegalen Handlungen juristische Schritte einzuleiten.

Die Community-Manager editieren Foren-Beiträge nur dann, wenn Regelverstöße enthalten sind oder um die allgemeine Lesbarkeit wieder herzustellen (z.B. zerstörte Zitate). Löschungen von Beleidigungen u.ä. werden vom jeweiligen Community-Manager gekennzeichnet.


Schlussbestimmungen und Änderungen
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Diese Richtlinien wurden am 01.10.2013 von der fotocommunity GmbH festgelegt und als geltend bestätigt. Kritik an den Richtlinien ist über den Support an das Community Management mitzuteilen. Die Regeln können sich je nach Notwendigkeit ändern bzw. angepasst werden. Alle Anpassungen erfolgen schriftlich.
10.10.13, 16:49
Liebe Mitglieder der fotocommunity,

die fotocommunity bietet uns nicht nur einen besonders schönen Raum für unsere Fotos, sondern mit ihren Foren und ihrem Blog auch eine Diskussionsplattform, auf der wir uns in Wort und Bild miteinander über unsere gemeinsame Leidenschaft, die Fotografie, austauschen. Damit der Umgang miteinander auch in Zukunft von Respekt und Harmonie geprägt ist, haben wir einige Regeln und Hinweise zusammengestellt. Auf die Einhaltung dieser der Gemeinschaft dienlichen Regeln achten unsere Community Manager. Bei diesen handelt es sich um vom fotocommunity Office ausgewählte User mit erweiterten Rechten - sie dürfen Störer zurechtweisen oder, wenn nötig, auch des Forums verweisen. Selbstverständlich dienen diese Regeln nicht der willkürlichen Kontrolle von Diskussionen, sondern sie schaffen die Grundlage für einen funktionierenden und friedvollen Umgang miteinander.

Zunächst: Laut unserer AGB und Richtlinien dürfen Username, Forentitel, Benutzername sowie Profilbild keine Urheberrechtsverletzungen, pornografischen, politischen, anstößigen, rassistischen, volksverhetzenden, rechtswidrigen, gewaltverherrlichenden und beleidigende Aussagen sowie Verweise auf selbige beinhalten. Es ist auch untersagt, sich fälschlicher Weise als Teil des Community-Managment Teams auszugeben.

Erstellen von Themen und Antworten
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Jeder User der fotocommunity hat die Möglichkeit, im Forum Themen zu lesen, zu erstellen und auf diese zu antworten. Hierbei ist zu beachten, dass erstellte Themen auch eine Diskussionsgrundlage besitzen müssen, um nicht als sogenannter Forenspam deklariert zu werden. Auch gibt es kein Anrecht auf Meinungsäußerung. Die fotocommunity behält sich daher das Recht vor, Themen zu schließen, die gegen die geltenden Forenregelungen verstoßen.

Vor dem Erstellen eines Themas überprüft bitte, ob nicht bereits ein Thread zu diesem Thema besteht. Nutzt dafür einfach die Suchfunktion. Die fotocommunity behält sich das Recht vor, Themen zusammenzuführen ODER zu schließen, die mehrmals vorhanden sind.

Verwendet aussagekräftige Titel in euren Themen, um die Suchfunktion nicht zu verfälschen. Die häufige Verwendung von Sonderzeichen sowie die vollständige Großschreibung der Überschrift sind nicht erlaubt. Die fotocommunity behält sich das Recht vor, unpassend erscheinende Thementitel abzuändern.

Um die Übersicht im Forum zu bewahren und zu bestimmten Themen besser recherchieren zu können, existieren für die verschiedenen Themenbereiche entsprechende Kategorien. Achtet bitte darauf, dass ihr eure Diskussionen in der passenden Kategorie beginnt. So hat z. B. eine Diskussion über "Neuer Fotodrucker" nichts in der Kategorie "Fotografie-Allgemein" zu suchen. Die fotocommunity kann falsch platzierte Themen in die richtigen Bereiche verschieben.

Um Streitigkeiten in Diskussionen zu vermeiden, die auf Missverständnissen beruhen, bitten wir euch, bei der Gestaltung eures Forenbeitrages auf Gliederung, Rechtschreibung und Grammatik zu achten, so dass auch andere User eure Gedankengänge möglichst einfach nachvollziehen können.

Beleidigungen sind keine Kritik. Ungehaltene Äußerungen oder Beleidigungen, sogenanntes Flamen, sowie Rufmord durch negative Erwähnungen eines Namens oder der Verlinkung von fremden Bildern in negativem Zusammenhang sind nicht erlaubt.

Zitiert bitte Beiträge eines anderen Mitglieds sinnvoll. Kürzt nötigenfalls auf den Inhalt, auf den ihr direkt Antworten möchtet. Es ist beispielsweise auch nicht nötig, den Beitrag des Thread-Eröffners (engl. TO) komplett zu zitieren, wenn ihr erst der zweite Beitragteilnehmer seid. Die fotocommunity hat das Recht, vollständig zitierte Beiträge zu löschen bzw. anzupassen.

Qualität statt Quantität: Eröffnet nicht zu viele Beiträge in kurzer Zeit und schaut bitte unbedingt erst einmal in die jeweilige Foren-Übersicht, ob nicht schon ein Thread mit dem Thema vorhanden ist, das ihr grad eröffnen wollt.

Informationen erkennen: In den meisten Foren gibt es sogenannte 'Sticky-Threads'. Dabei handelt es sich um im oberen Foren-Bereich festgehaltene Themen, die von uns als wichtig eingestuft wurden. Wir empfehlen euch, vor der Eröffnung eines neuen Themas oder als neues Mitglied die jeweiligen "Stickys" im Forum zu lesen. Sticky Threads enthalten in der Regel die wichtigsten Informationen zur entsprechenden Kategorie und können etwaige Fragen klären. Die fotocommunity hat das Recht, Themen zu schließen, wenn sie sich bereits in dieser Form als ausführlicher Sticky-Thread im jeweiligen Forum befinden.

Die „Beitrag melden“ Funktion: Jeden Tag werden viele neue Beiträge in der fotocommunity veröffentlicht. Solltet ihr einen Beitrag entdecken, der gegen die Forenrichtlinien (Netiquette) verstößt, meldet diesen über den „Beitrag melden“-Button. Die Moderatoren kümmern sich dann zeitnah darum. Bitte verzichtet darauf, den Beitrag zu zitieren oder in sonstiger Weise in eurem Posting auf den Inhalt einzugehen.

Verkauf- und Tauschhandel
Um Betrugsversuchen vorzubeugen, sind jegliche Tausch- und Handelsthemen in den freien Foren untersagt. Postet solche Beiträge daher bitte im Marktplatz, welcher allen zahlenden Nutzern zum Schreiben offen steht. Links zu ebay-Auktionen oder anderen Plattformen werden allerdings auch dort gelöscht. Verkauf- und Werbethreads in allen anderen Foren werden entfernt oder verschoben.

Der Umgang mit Usern und Außenstehenden
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Kommt ihr mit bestimmten Benutzern im Blog, Forum oder in Kommentaren unter den Bildern nicht zurecht oder empfindet deren Verhalten als störend/verletzend, könnt ihr dies einem Community-Manager melden. Nutzt dazu die REPORT-Funktion. Es ist allerdings untersagt, öffentlich gegen diesen User vorzugehen. Die fotocommunity hat das Recht, Hetz-Beiträge gegen User der fotocommunity oder gegen Außenstehende wie auch Organisationen, Privat-Personen oder Unternehmen zu unterbinden. Es wird darauf hingewiesen, dass man einzelne User mit Hilfe der Profil-Einstellungen ignorieren kann. Sie können dann keine Kommentare mehr bei euch verfassen. Dies gilt für euer Profil und unter euren Bildern.

Nicht gestattet sind Beiträge, die Personen, Einrichtungen oder Unternehmen schaden können und/oder politisch, wirtschaftlich und/oder religiös motiviert sind. Dies gilt auch für Petitionen gegen oder für ein Anliegen gegen oder für genannte Parteien. Das dient eurem Schutz und dem Schutz der fotocommunity im Allgemeinen.
Beiträge, die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston.
Bleibt beim Thema! Beiträge und Threads, die nicht in die entsprechende Kategorie passen, werden vom Community Management verschoben oder gelöscht.
Achtet auf euren Umgangston. Verbale Entgleisungen, reines Genöle oder Profilierungsposts werden gelöscht. Kritik wird immer sachlich formuliert.
Beleidigungen, Abfälligkeiten und persönliche Angriffe gegen andere Mitglieder, Außenstehende, Unternehmen oder sonstige Dritte sind untersagt. Dies widerspricht unseren Netiquetten, unseren AGB sowie den fotocommunity-Regeln und jeglicher vernünftiger Umgangsform.
Bsp.:„Das ist totaler Schwachsinn", „Wie kann man so blöd sein", „Troll hier nicht rum", „Setzen, sechs", als Einstiegsreaktion auf einen Kommentar eines anderen Users IST in jedem Fall ein persönlicher Angriff und wird gelöscht.

Die Community-Verwaltung
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Die Community-Verwaltung setzt sich aus ehrenamtlichen Community-Managern und Office Community-Managern zusammen.

Solltet ihr Kritik an einem Community-Manager haben, so wendet euch bitte über den offiziellen Support an das Management der fotocommunity.


Durchsetzung der Regeln
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Zur Durchsetzung der oben genannten Forenregelungen verfügt die fotocommunity über mehrere Optionen, die je nach Notwendigkeit verwendet werden. Dazu gehören:

Ermahnungen werden in der Regel bei kleineren Vergehen vergeben, speziell dann, wenn der User zuvor noch nicht durch negatives Verhalten aufgefallen ist. Es handelt sich hierbei meist um einfache Aufforderungen das auffällige Verhalten in Zukunft zu unterlassen.

Verwarnungen sind eine Erweiterung der Ermahnungen. Das Vergehen wird im Account vermerkt und bietet somit der fotocommunity eine genaue Übersicht über die bisherigen "Vergehen" eines Users. Bei zu vielen Verwarnungen kommt es zu einer Sperre.

Sperren sind das letzte Mittel, um gegen Regeln verstoßende User anzugehen. Diese verlieren dann das Nutzungsrecht für die fotocommunity. Hierbei unterscheidet man zwischen einer temporären und einer endgültigen Sperre.

Temporäre Sperren sind Schreibsperren über einen bestimmten Zeitraum und gehen von einigen Tagen bis zu Monaten.

Eine permanente Sperre bedeutet eine Löschung des Accounts in der fotocommunity. Gelöschte User erhalten damit zudem ein ausgesprochenes Hausverbot für die fotocommunity. Diese Maßnahme wird in besonders harten Fällen der Netiquette- oder Regelverstößen genutzt.

Weiterhin behalten wir uns vor, bei illegalen Handlungen wie Volksverhetzungen oder Aufforderung zu illegalen Handlungen juristische Schritte einzuleiten.

Die Community-Manager editieren Foren-Beiträge nur dann, wenn Regelverstöße enthalten sind oder um die allgemeine Lesbarkeit wieder herzustellen (z.B. zerstörte Zitate). Löschungen von Beleidigungen u.ä. werden vom jeweiligen Community-Manager gekennzeichnet.


Schlussbestimmungen und Änderungen
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Diese Richtlinien wurden am 01.10.2013 von der fotocommunity GmbH festgelegt und als geltend bestätigt. Kritik an den Richtlinien ist über den Support an das Community Management mitzuteilen. Die Regeln können sich je nach Notwendigkeit ändern bzw. angepasst werden. Alle Anpassungen erfolgen schriftlich.
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Evene

Kompaktkamera für Urlaub und Co

Nun, Szenemodi auswählen kostet Zeit :-) Generell sinnvoll wenn man gar nichts einstellen will ist eine intelligente Automatik. Wenn die Kamera über Halbautomatiken verfügt P-A-S-M auf dem Programmwahlrad empfiehlt sich für Anfänger oder jene die sich nicht wirklich mit den Grundlagen auseinander setzen wollen der Mode P ( Programmautomatik ). Dieser wählt auch "nur" automatisch die Blende und Belichtungszeit "passend" zum Motiv. Im Grunde macht eine intelligente Automatik/Szeneprogramm nichts anderes. Außer dass man z.Bsp bei "Kerzenscheinmodus" die ISO anhebt, bei "Landschaftsmodus" die Farbsättigung anhebt was dann wieder oft kitschig aussieht und so weiter. Bei "lachendes Baby/Porträt" macht die Automatik nichts anderes als die größtmögliche Blendenöffnung zu verwenden. Bei den Minisensörchen ist das aber eh egal, weil man gar kein Bokeh-Freistellung generieren kann. Es ist aus meiner Sicht grundsätzlich Unsinn was die Kamerahersteller da an Szenemüll kreiieren. ( Letztens irgendwo gelesen in einer "Fachzeitschrift", eine Knipse mit 56Szenemodie..... oh je, da wird einem schlecht )

Schnappschusstauglich hat wiederum damit rein gar nichts zu tun. Diese "Tauglichkeit" hängt vom Autofokus und der Auslöseverzögerung ab.

Fassen wir mal zusammen, Du möchtest also eine Kamera
- schnellem AF und Auslöseverzögerung bzgl Schnappschusstauglichkeit
- nach Möglichkeit einen großen Brennweitenbereich
- qualitativ gute Bilder für Sonnenuntergänge und Dämmerung
- guter Stabi ( nur, der Stabi gleicht n i c h t deine unruhige Hand wie Du formulierst aus. Das ist ein Irrtum )

Letztendlich bietet bis auf den großen Zoombereich die Panasonic LX7 genau das, was Du willst.
- schneller AF und blitzschnelle Auslöseverzögerung sowie sehr gute Bildqualität und durch sein lichtstarkes Objektiv auch die Möglichkeit, bei Dämmerung passable Bilder zu schießen.

Ähnlich gut ist die Olympus XZ2 für 250€. Aber auch nur ein 4fach Zoom.
Es ist bautechnisch einfach nicht möglich auf so kleinem Raum alles zu vereinen, gerade in Bezug auf Zoom.

So wirst Du dich entscheiden müssen, qualitativ hochwertige "Edelkompakte" wie die beiden o.g. Modelle oder wenn Du ohne großen Zoom nicht in Urlaub fahren möchtest, dir eine Reisezoomkamera anzuschauen. Die haben dann einen kleineren Sensor, aber richtig Zoom. Letztendlich also ein Kompromiss, um den Du nicht umhin kommen wirst. Allerdings sind die heutigen Reisezoommodelle schon echt ganz gut und bei normalen Lichtverhältnissen erbringen sie erstaunliche Ergebnisse. Nur, ich würde nicht eine einzige Kamera kaufen, die nicht wenigstens die Möglichkeit bietet einer P - Progammautomatik und nach Möglichkeit eine manuelle Wahl der Empfindlichkeit (ISO). Hier mal eine Info zur Programmautomatik aus der FC:
http://www.fotocommunity.de/info/Programmautomatik

Die Auswahl solcher Reisezoommodelle ist schier unübersichtlich. Sehr gute Modelle bietet auch hier Panasonic mit seiner TZ - Reihe. Aus dieser Reihe hatten wir selbst die TZ10 ( schon was älter ) und eine TZ31. 20fach Zoom und bietet die Möglichkeit wie oben beschrieben intelligente Automatik oder P Modus zu verwenden und die ISO bei Bedarf manuell zu regeln. 24-480mm sind also genügend Weitwinkel und Tele für eine Urlaubsreise. Die 14MP sind schon reichlich (zu) viel für den Minisensor. Sind aber noch gut beherrschbar. Bei so kl. Sensoren würden 8 MP völlig ausreichend sein, was sich auch positiv auf Rauschverhalten auswirken würde. Die heutigen überdimensionierten Megapixel"boliden" werden softwaremäßig so kastriert, dass schon bei rel. niedrigen ISO-Werten die Rauschunterdrückung so weit eingreift, dass man sehr schnell Schärfe und Texturverluste in Kauf nehmen muss.

Der Stabi der TZ31 ist wirklich gut. Da waren wir selbst erstaunt. Bezüglich rauschen kann man für Albumausdrucke sogar ISO 400-800 verwenden. Das was doch sehr positiv und hatte uns überrascht. Die Kamera gibt es seit 2012 und kostet um die 230€. Da wäre noch Geld übrig für ein kleines Reisestativ für Sonnenauf-untergänge und Aufnahmen bei Dämmerung. ISO auf 100, Kamera auf Stativ und per Selbstauslöser auch noch sich selbst mit auf das Bild bannen..... ist auch eine Überlegung wert. Wiegen meist nur ein Kilo und sind vom Packmaß her unter 30cm. Passt also in jeden Rucksack oder größere Handtasche/Umhängetasche. Mal ein Beispiel von vielen für ein Reisestativ:
http://www.amazon.de/gp/product/B00AZTC ... B00COLBNTK

Von daher abschließend die erneute Empfehlung zur Panasonic LX7. Wenn Zoom die übergeordnete Rolle spielt ein Modell aus der TZ-Reihe und hier die TZ31 aus eigener Erfahrung.
08:27
Nun, Szenemodi auswählen kostet Zeit :-) Generell sinnvoll wenn man gar nichts einstellen will ist eine intelligente Automatik. Wenn die Kamera über Halbautomatiken verfügt P-A-S-M auf dem Programmwahlrad empfiehlt sich für Anfänger oder jene die sich nicht wirklich mit den Grundlagen auseinander setzen wollen der Mode P ( Programmautomatik ). Dieser wählt auch "nur" automatisch die Blende und Belichtungszeit "passend" zum Motiv. Im Grunde macht eine intelligente Automatik/Szeneprogramm nichts anderes. Außer dass man z.Bsp bei "Kerzenscheinmodus" die ISO anhebt, bei "Landschaftsmodus" die Farbsättigung anhebt was dann wieder oft kitschig aussieht und so weiter. Bei "lachendes Baby/Porträt" macht die Automatik nichts anderes als die größtmögliche Blendenöffnung zu verwenden. Bei den Minisensörchen ist das aber eh egal, weil man gar kein Bokeh-Freistellung generieren kann. Es ist aus meiner Sicht grundsätzlich Unsinn was die Kamerahersteller da an Szenemüll kreiieren. ( Letztens irgendwo gelesen in einer "Fachzeitschrift", eine Knipse mit 56Szenemodie..... oh je, da wird einem schlecht )

Schnappschusstauglich hat wiederum damit rein gar nichts zu tun. Diese "Tauglichkeit" hängt vom Autofokus und der Auslöseverzögerung ab.

Fassen wir mal zusammen, Du möchtest also eine Kamera
- schnellem AF und Auslöseverzögerung bzgl Schnappschusstauglichkeit
- nach Möglichkeit einen großen Brennweitenbereich
- qualitativ gute Bilder für Sonnenuntergänge und Dämmerung
- guter Stabi ( nur, der Stabi gleicht n i c h t deine unruhige Hand wie Du formulierst aus. Das ist ein Irrtum )

Letztendlich bietet bis auf den großen Zoombereich die Panasonic LX7 genau das, was Du willst.
- schneller AF und blitzschnelle Auslöseverzögerung sowie sehr gute Bildqualität und durch sein lichtstarkes Objektiv auch die Möglichkeit, bei Dämmerung passable Bilder zu schießen.

Ähnlich gut ist die Olympus XZ2 für 250€. Aber auch nur ein 4fach Zoom.
Es ist bautechnisch einfach nicht möglich auf so kleinem Raum alles zu vereinen, gerade in Bezug auf Zoom.

So wirst Du dich entscheiden müssen, qualitativ hochwertige "Edelkompakte" wie die beiden o.g. Modelle oder wenn Du ohne großen Zoom nicht in Urlaub fahren möchtest, dir eine Reisezoomkamera anzuschauen. Die haben dann einen kleineren Sensor, aber richtig Zoom. Letztendlich also ein Kompromiss, um den Du nicht umhin kommen wirst. Allerdings sind die heutigen Reisezoommodelle schon echt ganz gut und bei normalen Lichtverhältnissen erbringen sie erstaunliche Ergebnisse. Nur, ich würde nicht eine einzige Kamera kaufen, die nicht wenigstens die Möglichkeit bietet einer P - Progammautomatik und nach Möglichkeit eine manuelle Wahl der Empfindlichkeit (ISO). Hier mal eine Info zur Programmautomatik aus der FC:
http://www.fotocommunity.de/info/Programmautomatik

Die Auswahl solcher Reisezoommodelle ist schier unübersichtlich. Sehr gute Modelle bietet auch hier Panasonic mit seiner TZ - Reihe. Aus dieser Reihe hatten wir selbst die TZ10 ( schon was älter ) und eine TZ31. 20fach Zoom und bietet die Möglichkeit wie oben beschrieben intelligente Automatik oder P Modus zu verwenden und die ISO bei Bedarf manuell zu regeln. 24-480mm sind also genügend Weitwinkel und Tele für eine Urlaubsreise. Die 14MP sind schon reichlich (zu) viel für den Minisensor. Sind aber noch gut beherrschbar. Bei so kl. Sensoren würden 8 MP völlig ausreichend sein, was sich auch positiv auf Rauschverhalten auswirken würde. Die heutigen überdimensionierten Megapixel"boliden" werden softwaremäßig so kastriert, dass schon bei rel. niedrigen ISO-Werten die Rauschunterdrückung so weit eingreift, dass man sehr schnell Schärfe und Texturverluste in Kauf nehmen muss.

Der Stabi der TZ31 ist wirklich gut. Da waren wir selbst erstaunt. Bezüglich rauschen kann man für Albumausdrucke sogar ISO 400-800 verwenden. Das was doch sehr positiv und hatte uns überrascht. Die Kamera gibt es seit 2012 und kostet um die 230€. Da wäre noch Geld übrig für ein kleines Reisestativ für Sonnenauf-untergänge und Aufnahmen bei Dämmerung. ISO auf 100, Kamera auf Stativ und per Selbstauslöser auch noch sich selbst mit auf das Bild bannen..... ist auch eine Überlegung wert. Wiegen meist nur ein Kilo und sind vom Packmaß her unter 30cm. Passt also in jeden Rucksack oder größere Handtasche/Umhängetasche. Mal ein Beispiel von vielen für ein Reisestativ:
http://www.amazon.de/gp/product/B00AZTC ... B00COLBNTK

Von daher abschließend die erneute Empfehlung zur Panasonic LX7. Wenn Zoom die übergeordnete Rolle spielt ein Modell aus der TZ-Reihe und hier die TZ31 aus eigener Erfahrung.
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Stefan Gilles

Nikon Coolpix P 330 Erfahrungen (schlechte)

Zitat: Stefan Gilles 12.09.13, 00:58Hallo liebe FotofreundeInnen! Habe mir am letzten Tag vorm Urlaub noch kurzentschlossen eine "Hemdstaschenkamera" gekauft. Von Nikon, meiner Hausmarke seit 25 Jahren. Coolpix P 330. Fühlte sich im Geschäft ganz gut an, kühl, schwer, Metall, hochwertig. Made in China ganz klein auf dem Typschild am Boden machte mich leider nicht stutzig. Die Verkäuferin lobte das Teil ob seiner guten Optik. Zu Hause, Batterie eingelegt, erst mal laden, Bedienungsanleitung studiert. 4:30 Min soll die Ladezeit sein. Nach 5 Std. blinkte die Lade LED noch. Na ja, bei ner Erstladung vielleicht ok. Nach dem Abendessen dem Abendessen auch noch. Die Kamera war ziemlich heiss. Erster Urlaubstag. Nach 35 Pics war Schluss!! So ein Mist! Ok, ok, vielleicht muss der Aku sich erst formatieren. Also nochmal laden. Der Abend rum, die LED blinkt, die Kamera ziemlich warm. Der erste GEdanke nach einem zweit Akku kam auf. Aber die P330 hat ja gar keine Ladeschale, laden geht nur über ein Kabel, und in der Zeit kann man halt nicht fotografieren. Und dann? Plötzlich bemerkte ich dass sich der Lamellenverschluss überm Objektiv nicht vollständig schloss. Ja, gibt' s denn heut zu Tage nur Mist? Und das von Nikon. Der fehlende Sucher rächte sich in der Sommersonne bitterlich! Das Display praktisch nicht zu erkennen. Selbst schuld? Ja, in dem Punkt ja! Hab der Verkäuferin geglaubt dass es extrem hell und gut sichtbar ist. Die Papier Bed. Anleitung enthielt dann nur das Allernötigste. Was tun? Ach ja! Das Internet! Nikon Deutschland! Nach 3x den gleichen e-mail Text schreiben und der Mitteilung "Nachricht konnte nicht gesendet werden", habe ich endgültig gefrustet aufgegeben. Probemails ins Büro, nach Hause und zu Freunden gingen problemlos durch. Tja! Diesmal habe ich offensichtlich auf's falsche Pferd gesetzt! Nikon ist wohl nicht mehr das was es mal war. Schade! Bin sehr traurig drüber. Was tun? Hat jemand nen Tipp? Ware zurück, Geld zurück wäre das Einzigste was meinen Schmerz noch lindern könnte. Zurück bleibt ein vollkommen enttäuschter Nikon - Fan!Zum Glück hatte ich noch meine alte Leica C- Lux 1 dabei........optisch auch keine Offenbarung, aber eine seit vielen Jahren eine treue und zuverlässige Begleiterin. LG aus Frankfurt Stefan


Hallo Stefan!

Als ebenfalls langjähriger und überzeugter Nikon-Fan, erwarb auch ich vor einigen Monaten als Zweitgerät zur D 300 eine P 330. Kaufmotiv war die "Immerdabei"-Kamera, deren Bilder ohne sichtbaren Qualitätsabfall in die D 300 Aufnahmen einzureihen sein müssen. In zahlreichen Fotoserien, die Bilder von beiden Kameras enthalten, ist ein augenfälliger Qualitätsunterschied nicht zu erkennen.

Gleich vorweg, - Deine frustrierenden Starterlebnisse kann ich nicht bestätigen!!
Beide Akkus laden extern korrekt auf, auch die Kapazität (GPS deaktiviert!) entspricht den Erwartungen und Angaben. Die technischen Funktionen sind bisher einwandfrei, auch komme ich mit dem (regelbaren) hochauflösenden Display, selbst bei heller Umgebung, gut zu recht. Besonders angenehm finde ich die weitgehend idente Menüführung zur DSLR, und die dadurch mögliche Schnelligkeit.
Selbst wenn die P 330 nicht auf gleiche Qualitätsstufe mit der sehr guten D 300 zu stellen ist, möchte ich auf die mittlerweile geliebte "Kleine", die immer mit sein kann, nicht mehr verzichten. Ich habe sie auch schon mehrfach weiterempfohlen.

Betrachte Dein Erlebnis als echtes Pech, und gib vielleicht einer neuen 330 nochmals eine Chance zu überzeugen.

Mit Gruß
Helmuth
15.09.14, 19:36
Zitat: Stefan Gilles 12.09.13, 00:58Hallo liebe FotofreundeInnen! Habe mir am letzten Tag vorm Urlaub noch kurzentschlossen eine "Hemdstaschenkamera" gekauft. Von Nikon, meiner Hausmarke seit 25 Jahren. Coolpix P 330. Fühlte sich im Geschäft ganz gut an, kühl, schwer, Metall, hochwertig. Made in China ganz klein auf dem Typschild am Boden machte mich leider nicht stutzig. Die Verkäuferin lobte das Teil ob seiner guten Optik. Zu Hause, Batterie eingelegt, erst mal laden, Bedienungsanleitung studiert. 4:30 Min soll die Ladezeit sein. Nach 5 Std. blinkte die Lade LED noch. Na ja, bei ner Erstladung vielleicht ok. Nach dem Abendessen dem Abendessen auch noch. Die Kamera war ziemlich heiss. Erster Urlaubstag. Nach 35 Pics war Schluss!! So ein Mist! Ok, ok, vielleicht muss der Aku sich erst formatieren. Also nochmal laden. Der Abend rum, die LED blinkt, die Kamera ziemlich warm. Der erste GEdanke nach einem zweit Akku kam auf. Aber die P330 hat ja gar keine Ladeschale, laden geht nur über ein Kabel, und in der Zeit kann man halt nicht fotografieren. Und dann? Plötzlich bemerkte ich dass sich der Lamellenverschluss überm Objektiv nicht vollständig schloss. Ja, gibt' s denn heut zu Tage nur Mist? Und das von Nikon. Der fehlende Sucher rächte sich in der Sommersonne bitterlich! Das Display praktisch nicht zu erkennen. Selbst schuld? Ja, in dem Punkt ja! Hab der Verkäuferin geglaubt dass es extrem hell und gut sichtbar ist. Die Papier Bed. Anleitung enthielt dann nur das Allernötigste. Was tun? Ach ja! Das Internet! Nikon Deutschland! Nach 3x den gleichen e-mail Text schreiben und der Mitteilung "Nachricht konnte nicht gesendet werden", habe ich endgültig gefrustet aufgegeben. Probemails ins Büro, nach Hause und zu Freunden gingen problemlos durch. Tja! Diesmal habe ich offensichtlich auf's falsche Pferd gesetzt! Nikon ist wohl nicht mehr das was es mal war. Schade! Bin sehr traurig drüber. Was tun? Hat jemand nen Tipp? Ware zurück, Geld zurück wäre das Einzigste was meinen Schmerz noch lindern könnte. Zurück bleibt ein vollkommen enttäuschter Nikon - Fan!Zum Glück hatte ich noch meine alte Leica C- Lux 1 dabei........optisch auch keine Offenbarung, aber eine seit vielen Jahren eine treue und zuverlässige Begleiterin. LG aus Frankfurt Stefan


Hallo Stefan!

Als ebenfalls langjähriger und überzeugter Nikon-Fan, erwarb auch ich vor einigen Monaten als Zweitgerät zur D 300 eine P 330. Kaufmotiv war die "Immerdabei"-Kamera, deren Bilder ohne sichtbaren Qualitätsabfall in die D 300 Aufnahmen einzureihen sein müssen. In zahlreichen Fotoserien, die Bilder von beiden Kameras enthalten, ist ein augenfälliger Qualitätsunterschied nicht zu erkennen.

Gleich vorweg, - Deine frustrierenden Starterlebnisse kann ich nicht bestätigen!!
Beide Akkus laden extern korrekt auf, auch die Kapazität (GPS deaktiviert!) entspricht den Erwartungen und Angaben. Die technischen Funktionen sind bisher einwandfrei, auch komme ich mit dem (regelbaren) hochauflösenden Display, selbst bei heller Umgebung, gut zu recht. Besonders angenehm finde ich die weitgehend idente Menüführung zur DSLR, und die dadurch mögliche Schnelligkeit.
Selbst wenn die P 330 nicht auf gleiche Qualitätsstufe mit der sehr guten D 300 zu stellen ist, möchte ich auf die mittlerweile geliebte "Kleine", die immer mit sein kann, nicht mehr verzichten. Ich habe sie auch schon mehrfach weiterempfohlen.

Betrachte Dein Erlebnis als echtes Pech, und gib vielleicht einer neuen 330 nochmals eine Chance zu überzeugen.

Mit Gruß
Helmuth
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Mrsmercury

Neue Kompaktkamera gesucht, nur welche??

Zitat: UlliHawka 15.09.14, 12:10Die Canon Powershot G15 oder jetzt G16 ist schon eine gute Kleinbildkamera hinsichtlich der Bildqualität. Allerdings ist sie außer in Ausnahmefällen auch eine überflüssige Kamera. Die Canon S120 ist in allen Leistungsmerkmalen in etwa gleichwertig, aber dafür deutlich kleiner und leichter, was für Gelegenheitsfotografen meist angenehmer ist.
Die G15/G16 hat im Unterschied zu der S120 "lediglich" einen optischer Sucher, den man anstelle des Monitors benutzen kann, und es gibt noch einen Telekonverter und einen Filteradapter, den man vorne drauf schrauben kann. Aber die brauchts Du wahrscheinlich nicht.
Vergleiche mal die Daten von der G15/G16 und der S120.

Die Aussage kann man so nicht machen.
Die G15/G16 sind mit Blende f/1.8-2.8 gegenüber der S120 mit Blende f/1.8-5.7 viel lichtstärker.
Zudem kann ich einen externen Blitz anschließen. Von den Belichtungszeiten von 1/4000 zu 1/2000 mal ganz abgesehen.
Waren für mich einige Gründe, die G16 als Upgrade für meine DSLR zu nehmen, statt die S120.
Einziger Vorteil der S120 die Anfangsbrennweite von 24mm gegenüber den 28mm der G16.
VG Andreas
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Karl Goldhamer

FotoHits-Lesertest der Sigma dp2 Quattro

Als einer von 10 Auserwählten durfte ich kürzlich für Sigma und die Zeitschrift FotoHits die brandneue dp2 Quattro 14 Tage lang testen. Da mein ausführlicher Bericht wahrscheinlich nur in Auszügen abgedruckt werden wird, kann man ihn hier in Gänze nachlesen - vielleicht hilft es ja jemandem, der mit der Anschaffung dieser Kamera liebäugelt.

Allgemeine Beurteilung:

Mein Urteil über die Kamera ist äußerst zwiegespalten. Zum einen ist die Bildqualität wirklich sehr gut, zum anderen gibt es für meinen Geschmack zu viele kritikwürdige Punkte, als dass ich die dp2 Quattro einem ambitionierten Fotografen uneingeschränkt empfehlen könnte.

Die limitierenden Faktoren im Einzelnen:

• Sosehr ich es begrüße, wenn einer Kompaktkamera ein ordentlicher Griffwulst spendiert wird, sosehr bemängele ich die Ergonomie des hier konzipierten Griffs. Der Daumen findet keinen adäquaten Platz, weil er bei normaler Haltung der Kamera über dem Steuerkreuz liegen würde. Dieses hätte ich eher unten rechts positioniert und an der ursprünglichen Stelle für die Daumenkuppe eine kleine Mulde gelassen. Eine durchgehend einhändige Bedienung der Kamera ist übrigens weder möglich noch sinnvoll, da man nicht alle Bedienelemente wie z.B. den Ein-/Ausschalter ohne Zuhilfenahme der zweiten Hand erreichen kann. Um Verwackelungsunschärfen beim Auslösen zu minimieren, muss die Sigma zwingend auch mit der linken Hand gehalten werden!
• Das fest verbaute Objektiv ist zwar von der optischen Leistung her hervorragend, eignet sich aber aufgrund der Brennweite von 45 mm KB-Äquivalenz nicht für eher weitwinklig angelegte Landschafts- oder Architekturaufnahmen. Da die Sigma für die Sport- und Makrofotografie ohnehin nicht prädesziniert ist, bleibt eigentlich nur der Einsatzzweck „Portrait“.
• Das Rauschverhalten bei auch nur moderat erhöhten ISO-Werten ist für eine Kamera mit APS-C-Sensor völlig unbefriedigend.
• Der für mich gravierendste Mangel ist allerdings das Fehlen eines (elektronischen) Suchers. Eine Kamera mit dem Anspruch, beste Bildqualität abzuliefern, nur mit einem – stark spiegelnden und leider nicht klappbaren – LCD-Display anzubieten, konterkariert das gesamte Konzept. Man steht da wie mit einer 100 €-Knipse, sieht kaum etwas im Display, hat eine deutlich höhere Verwackelungsquote – gerade vor dem Hintergrund der ISO-Einschränkungen – und kann die Beurteilung des Weißabgleichs sowieso vergessen, weil das Display die Farben arg verfälscht wiedergibt. Eine graue Hauswand erschien beispielsweise magentafarben, was sich bei der Sichtung der Fotos am PC-Bildschirm nicht bestätigt hat, da waren die Farben in Ordnung.

Bildqualität:

Ich habe zur Beurteilung der Bildqualität ausschließlich JPGs mit den Voreinstellungen Fine (Bildqualität) und High (Bildgröße) gemacht. Die Auflösung ist mehr als ausreichend, eher sogar zu hoch wie bei fast allen Kameras neueren Produktionsdatums. 16 Megapixel sollten für einen Sensor in APS-C-Größe meiner Meinung nach das Maximum sein, dann könnte man auch locker mit höheren ISO-Werten gute Fotos machen. Den Weg, den Nikon mit der D4s und Sony mit der Alpha 7s geht, halte ich für den richtigen – weniger Pixel statt mehr.
Begeistert bin ich von dem Zusammenspiel von Sensor und Objektiv der dp2 Quattro. Randunschärfen, chromatische Aberationen, Vignettierungen, Farbsäume an Kontrastkanten – nichts zu sehen! Die Schärfe ist prima, wenngleich ich auch das eigentlich für Foveon-Sensoren Typische, die dreidimensionale Anmutung der Details im Foto vermisse. Auch mit den Farben in der Einstellung AWB bin ich sehr zufrieden. In diesem Zusammenhang sei mir noch die Bemerkung erlaubt, dass ich die immer wieder zu lesende Behauptung, man könne den Weißabgleich am PC nur mit RAW-Fotos nachträglich ändern, nicht nachvollziehen kann. Mit meinem Standard-Bildbearbeitungsprogramm FixFoto, das kaum jemand kennt und das leider in Fachzeitschriften so gut wie nie erwähnt wird, kann man auch in JPGs nachträglich auf mehreren Wegen wunderbar Fehlfarben korrigieren. Alleine der Regler „Farbtemperatur“ ist da Gold wert.
Nun noch zum leidigen Thema Rauschverhalten. Ich kann die von FotoHits empfohlene Höchstgrenze von ISO 400, mit viel Wohlwollen auch noch ISO 800, nur bestätigen – alles, was darüber hinausgeht, ist wegen des dann deutlich sichtbaren Farbrauschens nicht zu gebrauchen; für eine Kamera, die zwischen 900 und 1000 EUR kostet, ist diese Tatsache völlig unakzeptabel. Das Helligkeitsrauschen ist dagegen mit seiner sehr feinen und gleichmäßigen Struktur nicht störend.
Die von Sigma in dieser Kamera verbaute JPG-Engine verrichtet übrigens eine ganz tadellose Arbeit – aquarellartiger „Matsch“ wie bei vielen anderen Kameras, selbst meiner Sony A77, sind hier ein Fremdwort.

Handhabung:

Die Verarbeitung der Kamera ist auf einem hohen Niveau, nur der Akkudeckel dürfte fester schließen. Sehr gut sind die spritzwassergeschütze Gummiabdeckung des Schachts für die SD Card und den USB-Anschluss sowie der fest sitzende Objektivdeckel.
Die Kamera scheint viel Strom aus den Akkus zu saugen - sie sind zu rasch leer; dieses Problem scheinen aber alle Sigmas mit Foveon-Sensor zu haben.
Überaus nützlich ist die im LCD-Display einblendbare 3D-Wasserwaage, die ich auch von meiner Sony A77 her kenne und nicht mehr missen möchte.
Zur schlechten Ergonomie und dem fehlenden Sucher habe ich mich ja schon eingangs geäußert.
Der Autofocus funktioniert langsam, aber zuverlässig.
Mit den Bedienelementen bin ich bestens und ohne großes Studium des Handbuchs, das jede Funktion verständlich erklärt, zurechtgekommen – im Wesentlichen erschließen sich einem alle Funktionen schnell durch einfaches Ausprobieren. Für erfahrene Digital-Fotografen geht das in ein paar Minuten. Gut, dass auch eine Kompaktkamera mal eine AEL-Taste hat, auf der ich, wie gewohnt, die Belichtungsspeicherung abgelegt habe. Das komplette Bedienkonzept ist schlüssig und gut durchdacht.

Punkt 2.4.:

Anstatt die Pluspunkte der Kamera an dieser Stelle noch einmal aufzuführen, möchte ich mein Resümee in Form eines Vergleichs formulieren: Man stelle sich einen modernen Kleinwagen mit unbequehmen Sitzen (-> Griff) und einem zu kleinen Tank (-> Akku-Kapazität) vor, in den ein Tuner den Motor eines Sportwagens (-> Foveon-Sensor) verpflanzt hat. Leider ist die Rundumsicht aus dem Wagen wegen einer sehr hohen Gürtellinie, zu kleinen Fenstern und zu breiten A-, B- und C-Säulen so schlecht, dass man sich beim Fahren überaus unsicher fühlt (-> LCD-Display). Auf der anderen Seite regelt der Motor sowieso beim Erreichen von 100 Km/h ab, so dass eigentlich nur Beschleunigungsorgien aus dem Stand heraus möglich sind (-> ISO-Werte). Übertragen auf die dp2 Quattro heißt das, dass die Kamera nur dann so richtig Spaß macht, wenn man sich irgendwie mit dem LCD-Display arrangiert hat, genügend Licht vorhanden ist und ein Motiv findet, das zur Festbrennweite passt und sich möglichst nicht bewegt.
14.09.14, 17:22
Als einer von 10 Auserwählten durfte ich kürzlich für Sigma und die Zeitschrift FotoHits die brandneue dp2 Quattro 14 Tage lang testen. Da mein ausführlicher Bericht wahrscheinlich nur in Auszügen abgedruckt werden wird, kann man ihn hier in Gänze nachlesen - vielleicht hilft es ja jemandem, der mit der Anschaffung dieser Kamera liebäugelt.

Allgemeine Beurteilung:

Mein Urteil über die Kamera ist äußerst zwiegespalten. Zum einen ist die Bildqualität wirklich sehr gut, zum anderen gibt es für meinen Geschmack zu viele kritikwürdige Punkte, als dass ich die dp2 Quattro einem ambitionierten Fotografen uneingeschränkt empfehlen könnte.

Die limitierenden Faktoren im Einzelnen:

• Sosehr ich es begrüße, wenn einer Kompaktkamera ein ordentlicher Griffwulst spendiert wird, sosehr bemängele ich die Ergonomie des hier konzipierten Griffs. Der Daumen findet keinen adäquaten Platz, weil er bei normaler Haltung der Kamera über dem Steuerkreuz liegen würde. Dieses hätte ich eher unten rechts positioniert und an der ursprünglichen Stelle für die Daumenkuppe eine kleine Mulde gelassen. Eine durchgehend einhändige Bedienung der Kamera ist übrigens weder möglich noch sinnvoll, da man nicht alle Bedienelemente wie z.B. den Ein-/Ausschalter ohne Zuhilfenahme der zweiten Hand erreichen kann. Um Verwackelungsunschärfen beim Auslösen zu minimieren, muss die Sigma zwingend auch mit der linken Hand gehalten werden!
• Das fest verbaute Objektiv ist zwar von der optischen Leistung her hervorragend, eignet sich aber aufgrund der Brennweite von 45 mm KB-Äquivalenz nicht für eher weitwinklig angelegte Landschafts- oder Architekturaufnahmen. Da die Sigma für die Sport- und Makrofotografie ohnehin nicht prädesziniert ist, bleibt eigentlich nur der Einsatzzweck „Portrait“.
• Das Rauschverhalten bei auch nur moderat erhöhten ISO-Werten ist für eine Kamera mit APS-C-Sensor völlig unbefriedigend.
• Der für mich gravierendste Mangel ist allerdings das Fehlen eines (elektronischen) Suchers. Eine Kamera mit dem Anspruch, beste Bildqualität abzuliefern, nur mit einem – stark spiegelnden und leider nicht klappbaren – LCD-Display anzubieten, konterkariert das gesamte Konzept. Man steht da wie mit einer 100 €-Knipse, sieht kaum etwas im Display, hat eine deutlich höhere Verwackelungsquote – gerade vor dem Hintergrund der ISO-Einschränkungen – und kann die Beurteilung des Weißabgleichs sowieso vergessen, weil das Display die Farben arg verfälscht wiedergibt. Eine graue Hauswand erschien beispielsweise magentafarben, was sich bei der Sichtung der Fotos am PC-Bildschirm nicht bestätigt hat, da waren die Farben in Ordnung.

Bildqualität:

Ich habe zur Beurteilung der Bildqualität ausschließlich JPGs mit den Voreinstellungen Fine (Bildqualität) und High (Bildgröße) gemacht. Die Auflösung ist mehr als ausreichend, eher sogar zu hoch wie bei fast allen Kameras neueren Produktionsdatums. 16 Megapixel sollten für einen Sensor in APS-C-Größe meiner Meinung nach das Maximum sein, dann könnte man auch locker mit höheren ISO-Werten gute Fotos machen. Den Weg, den Nikon mit der D4s und Sony mit der Alpha 7s geht, halte ich für den richtigen – weniger Pixel statt mehr.
Begeistert bin ich von dem Zusammenspiel von Sensor und Objektiv der dp2 Quattro. Randunschärfen, chromatische Aberationen, Vignettierungen, Farbsäume an Kontrastkanten – nichts zu sehen! Die Schärfe ist prima, wenngleich ich auch das eigentlich für Foveon-Sensoren Typische, die dreidimensionale Anmutung der Details im Foto vermisse. Auch mit den Farben in der Einstellung AWB bin ich sehr zufrieden. In diesem Zusammenhang sei mir noch die Bemerkung erlaubt, dass ich die immer wieder zu lesende Behauptung, man könne den Weißabgleich am PC nur mit RAW-Fotos nachträglich ändern, nicht nachvollziehen kann. Mit meinem Standard-Bildbearbeitungsprogramm FixFoto, das kaum jemand kennt und das leider in Fachzeitschriften so gut wie nie erwähnt wird, kann man auch in JPGs nachträglich auf mehreren Wegen wunderbar Fehlfarben korrigieren. Alleine der Regler „Farbtemperatur“ ist da Gold wert.
Nun noch zum leidigen Thema Rauschverhalten. Ich kann die von FotoHits empfohlene Höchstgrenze von ISO 400, mit viel Wohlwollen auch noch ISO 800, nur bestätigen – alles, was darüber hinausgeht, ist wegen des dann deutlich sichtbaren Farbrauschens nicht zu gebrauchen; für eine Kamera, die zwischen 900 und 1000 EUR kostet, ist diese Tatsache völlig unakzeptabel. Das Helligkeitsrauschen ist dagegen mit seiner sehr feinen und gleichmäßigen Struktur nicht störend.
Die von Sigma in dieser Kamera verbaute JPG-Engine verrichtet übrigens eine ganz tadellose Arbeit – aquarellartiger „Matsch“ wie bei vielen anderen Kameras, selbst meiner Sony A77, sind hier ein Fremdwort.

Handhabung:

Die Verarbeitung der Kamera ist auf einem hohen Niveau, nur der Akkudeckel dürfte fester schließen. Sehr gut sind die spritzwassergeschütze Gummiabdeckung des Schachts für die SD Card und den USB-Anschluss sowie der fest sitzende Objektivdeckel.
Die Kamera scheint viel Strom aus den Akkus zu saugen - sie sind zu rasch leer; dieses Problem scheinen aber alle Sigmas mit Foveon-Sensor zu haben.
Überaus nützlich ist die im LCD-Display einblendbare 3D-Wasserwaage, die ich auch von meiner Sony A77 her kenne und nicht mehr missen möchte.
Zur schlechten Ergonomie und dem fehlenden Sucher habe ich mich ja schon eingangs geäußert.
Der Autofocus funktioniert langsam, aber zuverlässig.
Mit den Bedienelementen bin ich bestens und ohne großes Studium des Handbuchs, das jede Funktion verständlich erklärt, zurechtgekommen – im Wesentlichen erschließen sich einem alle Funktionen schnell durch einfaches Ausprobieren. Für erfahrene Digital-Fotografen geht das in ein paar Minuten. Gut, dass auch eine Kompaktkamera mal eine AEL-Taste hat, auf der ich, wie gewohnt, die Belichtungsspeicherung abgelegt habe. Das komplette Bedienkonzept ist schlüssig und gut durchdacht.

Punkt 2.4.:

Anstatt die Pluspunkte der Kamera an dieser Stelle noch einmal aufzuführen, möchte ich mein Resümee in Form eines Vergleichs formulieren: Man stelle sich einen modernen Kleinwagen mit unbequehmen Sitzen (-> Griff) und einem zu kleinen Tank (-> Akku-Kapazität) vor, in den ein Tuner den Motor eines Sportwagens (-> Foveon-Sensor) verpflanzt hat. Leider ist die Rundumsicht aus dem Wagen wegen einer sehr hohen Gürtellinie, zu kleinen Fenstern und zu breiten A-, B- und C-Säulen so schlecht, dass man sich beim Fahren überaus unsicher fühlt (-> LCD-Display). Auf der anderen Seite regelt der Motor sowieso beim Erreichen von 100 Km/h ab, so dass eigentlich nur Beschleunigungsorgien aus dem Stand heraus möglich sind (-> ISO-Werte). Übertragen auf die dp2 Quattro heißt das, dass die Kamera nur dann so richtig Spaß macht, wenn man sich irgendwie mit dem LCD-Display arrangiert hat, genügend Licht vorhanden ist und ein Motiv findet, das zur Festbrennweite passt und sich möglichst nicht bewegt.
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der gelbe Fisch

Ricoh G800 - eine "heimliche Neue"

Die Gerüchteküche brodelte, nein sie köchelte recht versteckt, nun erfolgte irgendwo die erste Ankündigung.
http://www.ephotozine.com/article/ricoh ... act--26153
Sie löst also demnächst die weithin unbekannte G700 ab, die, 2010 präsentiert, weitgehend ein Leben im Verborgenen fristete.
Will man die G800 tatsächlich dingfest machen muss man ein wenig suchen...
http://www.ricoh.co.jp/dc/g/g800/
Man muss tatsächlich die japanische Herstellerseite bemühen, aber bitteschön auf Japanisch
International wird man sie irgendwann zumeist auf irgendwelchen Seiten für Industriekunden finden, denn für die ist sie vorrangig gedacht.
Einsatzorte sind wohl vorrangig Baustellen, Labore, Hochsicherheitsbereiche, die G800 ist für den harten Einsatz abseits des Rampenlichts und der roten Teppiche spezifiziert.
Wasserdicht, frostsicher und tauchfähig sind ja noch recht geläufige Features, aber eine Sturz- und Schlagfestigkeit gemäss Spezifikationen der US Army und eine nach Industrienormen spezifizierte Beständigkeit gegenüber Chemikalien sind ungewöhnliche und auf dem Markt wohl einzigartige Features.
Es wundert angesichts dessen dann vielleicht auch nicht mehr, dass die Kamera passwortschützbare 8GB Arbeitsspeicher aufweist, also dort eingestzt werden kann wo nicht einmal transportable Speichermedien erlaubt sind.
Die Bildverarbeitung der Kamera erlaubt einige exotische Möglichkeiten, die wiederum auf Industriekunden zugeschnitten sind.
Der Preis wird es allerdings auch sein, mit jenseits 500€ ist zu rechnen.

Ob die G800 in ihrem Metier überhaupt adäquate Konkurrenz hat entzieht sich meiner Kenntnis.

Wer mag wird wohl demnächst im Internet weitere Informationen über die Kamera finden.

Gestartet habe ichdiesen Thread übrigens aus purer Lust am Threadstarten.
Und um der fc mal wieder eine Premiere zu verpassen, nämlich die erste deutschsprachige Veröffentlichung zum Thema.
Ich bin kein Mitarbeiter der Firma Ricoh, könnte mich aber eigentlich mal bewerben, um dort meine Brötchen im Verborgenen zu verdienen (Lager&Logistik).
Als Kunden haben sie mich ja schon "eingekauft", durch die Übernahme von Pentax...

Ich bin übrigens der schräge Vogel, der auf der Photokina 2008 mit einer alten Ricoh-SLR am Ricoh-Stand aufkreuzte ;-)

;-) Michael
13.09.14, 01:25
Die Gerüchteküche brodelte, nein sie köchelte recht versteckt, nun erfolgte irgendwo die erste Ankündigung.
http://www.ephotozine.com/article/ricoh ... act--26153
Sie löst also demnächst die weithin unbekannte G700 ab, die, 2010 präsentiert, weitgehend ein Leben im Verborgenen fristete.
Will man die G800 tatsächlich dingfest machen muss man ein wenig suchen...
http://www.ricoh.co.jp/dc/g/g800/
Man muss tatsächlich die japanische Herstellerseite bemühen, aber bitteschön auf Japanisch
International wird man sie irgendwann zumeist auf irgendwelchen Seiten für Industriekunden finden, denn für die ist sie vorrangig gedacht.
Einsatzorte sind wohl vorrangig Baustellen, Labore, Hochsicherheitsbereiche, die G800 ist für den harten Einsatz abseits des Rampenlichts und der roten Teppiche spezifiziert.
Wasserdicht, frostsicher und tauchfähig sind ja noch recht geläufige Features, aber eine Sturz- und Schlagfestigkeit gemäss Spezifikationen der US Army und eine nach Industrienormen spezifizierte Beständigkeit gegenüber Chemikalien sind ungewöhnliche und auf dem Markt wohl einzigartige Features.
Es wundert angesichts dessen dann vielleicht auch nicht mehr, dass die Kamera passwortschützbare 8GB Arbeitsspeicher aufweist, also dort eingestzt werden kann wo nicht einmal transportable Speichermedien erlaubt sind.
Die Bildverarbeitung der Kamera erlaubt einige exotische Möglichkeiten, die wiederum auf Industriekunden zugeschnitten sind.
Der Preis wird es allerdings auch sein, mit jenseits 500€ ist zu rechnen.

Ob die G800 in ihrem Metier überhaupt adäquate Konkurrenz hat entzieht sich meiner Kenntnis.

Wer mag wird wohl demnächst im Internet weitere Informationen über die Kamera finden.

Gestartet habe ichdiesen Thread übrigens aus purer Lust am Threadstarten.
Und um der fc mal wieder eine Premiere zu verpassen, nämlich die erste deutschsprachige Veröffentlichung zum Thema.
Ich bin kein Mitarbeiter der Firma Ricoh, könnte mich aber eigentlich mal bewerben, um dort meine Brötchen im Verborgenen zu verdienen (Lager&Logistik).
Als Kunden haben sie mich ja schon "eingekauft", durch die Übernahme von Pentax...

Ich bin übrigens der schräge Vogel, der auf der Photokina 2008 mit einer alten Ricoh-SLR am Ricoh-Stand aufkreuzte ;-)

;-) Michael
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