Klein aber fein – Kameras ohne Wechselobjektive. Hier findest Du alles rund um Kompaktkameras und Bridgekameras.
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Thomas Göttfert, Adminteam
21.03.15, 13:59
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Thomas Göttfert, Adminteam
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DerRichtigeAugenblick

Meinungen zu Canon SX60 HS

Eine kleine Kamera mit Wechselobjektiven wäre sicher in deinem Fall eine Überlegung wert. Und da du ja schließlich keine Anfängerin bist, sondern bereits Erfahrung mit einer DSLR hast (wenn auch wohl analog) würde ich bezüglich Know-hows keine zu großen Bedenken haben, so was verlernt man doch nicht. Nur die Technik hat sich halt geändert und da kann man sich doch reinfinden, wenn die Grundkenntnisse schon da sind.

Willst du allerdings einen großen Brennweitenbereich abdecken wird die Ausrüstung selbst beim spiegellosen System mit den in der Regel kleinsten und leichtesten Objektive (Olympus mFT) umfangreicher als die Canon SX60HS. Habe mal ein Beispiel zum Veranschaulichen beigefügt mit der längsten Brennweite die es im spiegellosen Segment derzeit gibt (= 150-600mm KB-äquiv.). Und da fehlt noch zumindest eine kurze Standardbrennweite....
http://j.mp/1A9uT55

Es gibt sie leider auch heute noch nicht - die eierlegende Wollmilchsau mit lichtstarkem Objektiv, großem Sensor, Brennweite am liebsten von 24-800mm (KB) und das alles im jackentaschentauglichen Format. ;-)
153 Klicks
DerRichtigeAugenblick

Panasonic Lumix Tz 71

[quote="Dot66%1429535455--5908665"]Ich habe die TZ71, hatte schon andere TZ-Modelle und etliche Kompakte anderer Marken.
Aktuell ist auch noch eine Sony HX60V als Vergleich im Haushalt.
Ich kann sagen dass die TZ71 eine sehr gute Kamera ist, selbst bei vollem Tele noch scharfe Aufnahmen macht wo andere deutlich einbrechen.
Im Vergleich zur Sony HX60V hat die TZ71 das deutlich bessere Rauschverhalten und produziert selbst bei höheren ISO noch brauchbare Aufnahmen wo andere nur noch alle Details "weichrechnen".
Die Sony zeigt durch die höhere Auflösung etwas mehr Details in der 100%-Ansicht, doch das würde aus meiner Sicht erst bei Vergrösserungen von A3+ ins Gewicht fallen.
Was bei der TZ71 Top ist, das ist der hoch aufgelöste Sucher!
Wenn bei endern bei hellem Umgebungslicht kaum mehr was zu erkennen ist, nimmt man die Lumix ans Auge und gut ist.
Ich kann die TZ71 empfehlen.[/

Woran liegt es dann, dass die Kompakte Canon Sx280 schärfere Aufnahmen bringt, als die Lumix zu 71?
340 Klicks
gamdschiee

Suche Kamera zum Fotografieren für Landschaften

Zitat: o_ke 22.04.15, 21:48kann ich mir nicht vorstellen. Ich habe mir die RX100 von Sony gekauft (R. Bothe hat sie oben angesprochen).
Deren Brennweite geht auf KB umgerechnet von 28 bis 100 mm.
Die gibt es mittlerweile für 350 Euro.

Das angesprochene Problem Lanschaftfotos kann man doch mit der Panoramafunktion lösen.


Die RX100 - habe gerade bei Amazon mal nachgeschaut - würde ich als von der Objektivbrennweite als nicht ganz optimal erachten. Andererseits ist sie sicherlich eine sehr preiswerte Alternative um sich von der Smartphonequalität mehr als deutlich abzusetzen...der große Sensor macht es möglich.

Auf das Gefummel mit der Panoramafunktion würde ich nicht unbedingt setzen...ist nur ein schwacher Trost. Ich würde mir eher überlegen, was mir wichtiger wäre: Der Bildausschnitt oder die im Moment wohl preiswerteste Option an eine Kamera mit größerem Sensor zu kommen. Immerhin benötigt man bei Lanschaftsaufnahmen auch eine Kamera, die mit hohen Kontrasten umgehen kann und da hilft ein solcher Sensor im allgemeinen.

Fazit: Eine bessere Kamera als beim Handy dabei ist, dürfte für das Buget wohl locker zu bekommen sein. Das in allen Bereichen optimale Gerät für Landschaftsfotographie wohl eher nicht. Daher ist die RX100 sicher eine Option.

Viele Grüße

Christoph
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Cor.Lin

Senioren-Kompaktkamera gesucht!

Zitat: Christoph Lenth 22.04.15, 19:09...ich weiss nicht so recht, wie sich eine Fuji X30 so im Automatikmodus so macht, was die Bedienung angeht. Der Charm dieser Kamera wäre aber ein brauchbarer Sucher und ein brauchbares Display, so dass geköpfte Personen nicht mehr der Kamera anzulasten wären. Analoges gilt für meine Panasonic LX100. Da ist die Bildquali noch mal deutlich besser als bei der X30. Ich hätte aber Bauchschmerzen bei der Bedienung. Nicht dass die Kamera hier schlecht wäre, aber sie bietet einfach zu viele Optionen und Möglichkeiten und entfacht auch nur bei deren Nutzung das volle Potential.

Viele Grüße

Christoph


Die Fuji X 30 macht im Automatikmodus durchaus richtig gute Bilder, warum auch nicht ? Das die Ergebnisse noch besser werden, genau wie bei Deiner LX100, wenn man nicht per Automatik unterwegs ist und jenachdem welches Motiv man vor der Linse hat, die vielen anderen Möglichkeiten der Kamera kreativ nutzt, ist ebenso klar.

Wenn jemand wirklich nur den Automatikmodus will, dann würde ich weder die LX100 noch die Fuji X30 empfehlen. Dann ist jede Kamera die man einschaltet und die dann einfach per Autmatik knipst, besser. Kann man auch nicht so leicht was an den vielen Einstellrädern/Knöpfen verstellen.

Zudem sind beide nicht ganz leicht.

Wollen die Senioren hingegen eine Kamera, die gut im Automatikmodus ist, die man aber auch mal in einem anderen Modus nutzen kann, dann sind sowohl die Panasonic wie die Fuji empfehlenswert. Tolle Bildqualität, gut einzustellen, ohne dass man in irgendwelche Menüs abtauchen muss. Die Pana kenne ich nicht gut genug, aber bei der Fuji nutze ich Lightroom und Konsorten bestenfalls bei 5% der Bilder ( RAW/JPG parallel; wenns denn mal sein muß, hat man die RAW) ... sprich das was da an JPGs aus der Kamera kommt, ist ohne Basteleien echt klasse.

LG Uwe
24.04.15, 07:43
Zitat: Christoph Lenth 22.04.15, 19:09...ich weiss nicht so recht, wie sich eine Fuji X30 so im Automatikmodus so macht, was die Bedienung angeht. Der Charm dieser Kamera wäre aber ein brauchbarer Sucher und ein brauchbares Display, so dass geköpfte Personen nicht mehr der Kamera anzulasten wären. Analoges gilt für meine Panasonic LX100. Da ist die Bildquali noch mal deutlich besser als bei der X30. Ich hätte aber Bauchschmerzen bei der Bedienung. Nicht dass die Kamera hier schlecht wäre, aber sie bietet einfach zu viele Optionen und Möglichkeiten und entfacht auch nur bei deren Nutzung das volle Potential.

Viele Grüße

Christoph


Die Fuji X 30 macht im Automatikmodus durchaus richtig gute Bilder, warum auch nicht ? Das die Ergebnisse noch besser werden, genau wie bei Deiner LX100, wenn man nicht per Automatik unterwegs ist und jenachdem welches Motiv man vor der Linse hat, die vielen anderen Möglichkeiten der Kamera kreativ nutzt, ist ebenso klar.

Wenn jemand wirklich nur den Automatikmodus will, dann würde ich weder die LX100 noch die Fuji X30 empfehlen. Dann ist jede Kamera die man einschaltet und die dann einfach per Autmatik knipst, besser. Kann man auch nicht so leicht was an den vielen Einstellrädern/Knöpfen verstellen.

Zudem sind beide nicht ganz leicht.

Wollen die Senioren hingegen eine Kamera, die gut im Automatikmodus ist, die man aber auch mal in einem anderen Modus nutzen kann, dann sind sowohl die Panasonic wie die Fuji empfehlenswert. Tolle Bildqualität, gut einzustellen, ohne dass man in irgendwelche Menüs abtauchen muss. Die Pana kenne ich nicht gut genug, aber bei der Fuji nutze ich Lightroom und Konsorten bestenfalls bei 5% der Bilder ( RAW/JPG parallel; wenns denn mal sein muß, hat man die RAW) ... sprich das was da an JPGs aus der Kamera kommt, ist ohne Basteleien echt klasse.

LG Uwe
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botta1

Unterwasser Kamera Sony oder Canon

Also die Canon hat ein spezielles Motivprogramm für Unterwasser und auch eine entsprechende Einstellung im Weißabgleich.
Die Sony hat sowas zumindest laut der technischen Daten auf der Sony Homepage nicht.
War für mich ein Grund, mich für eine Canon zu entscheiden (allerdings für eine G16)

Da im Wasser schon beim Schnorcheln durch die Lichtabsorption bestimmte Wellenlängen des Lichtes herausgefiltert werden, kann es da schon bei geringer Wassertiefe einen Grünstich verursachen.
In den Motivprogrammen ist dies schon berücksichtigt.

Von der Lichtstärke her müsste die Canon mit einer Anfangsblende von 2,0 auch ausreichen.

Schau mal hier:
die Fotos sind mit einer Lumix TZ10 mit UW-Gehäuse und Motivprogramm Unterwasser gemacht. die hat sogar nur eine Anfangs-Lichtstärke von 3,3
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Sebastian1987

Kaufberatung Urlaubskamera

Zitat: Sebastian1987 21.04.15, 20:14Einen Preis gewinnen will ich nicht aber ein paar schöne Impressionen möchte ich behalten...

Die Kamera ist nur ganz wenig für ein gutes Foto verantwortlich, dazu braucht es den geübten Fotografierenden.

Das ist das Problem mit den Urlaubskameras. Egal wie deren Qualität ist, ohne ein gutes Auge dahinter ist selbst die billigste Geldverschwendung :-(.

Mein persönlicher Tipp:
Übung mit der S5 bei ein paar Sonntagsausflügen vor der Reise bringt mehr als eine neue Kamera.

P.S. wenn man ordentlich übt wird man feststellen was man an der vorhandenen Kamera vermisst und bei der Suche nach einer passenden genau wissen was man braucht. Das ist nämlich zum größten Teil eine ganz individuelle Entscheidung.
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Dario Zeller

Nikon P900

Zitat: tasker 02.04.15, 07:03Die Verwendung von solchen Brennweiten ist meiner Meinung nach sehr beschränkt. Besonders wenn RAW nicht unterstützt ist, geht's um eine einfache Kompaktkamera. Ohne Stativ ist es schwer die 2000mm zu benutzen, hauptsächlich wegen Lichtbedingungen. Mit Stativ - das wäre ein geplanntes Shooting, bzw. eine DSLR mit einem Tele ist schon in Ordnung (auch wenn es nicht 2000mm ist). Den Zoom-Krieg haben Nikon zur Zeit gewonnen, aber ansonsten ist die Kamera für mich sinnlos :)

Selbst mit meinem Manfrotto Stativ um knapp € 250,- ist es nicht so einfach auf den gewünschten Bildausschnitt scharf zu stellen und dann mit Selbstauslöser zu fotografieren. Bei 2000mm Brennweite macht sich jede Instabilität enorm bemerkbar.
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