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indem wir gegenseitigen Respekt und Höflichkeit im Umgang miteinander pflegen. Auf dass unsere Foren jederzeit ein gerne besuchter und genutzter Raum für Austausch, Beratung und Hilfestellung innerhalb der fotocommunity sind.

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Sollte es wider erwarten mal einen Grund geben, der eine Meldung zum Support nötig erscheinen lässt, so benutzt bitte für einen Diskussionsbeitrag den "Beitrag melden" Button. Damit erreicht ihr am schnellsten das Betreuerteam.

Jederzeit können auch wichtige Informationen und Meldungen mit dem Kontaktformular an uns gesendet werden: http://www.fotocommunity.de/kontakt

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Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Thomas Göttfert, Adminteam
21.03.15, 13:59
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Thomas Göttfert, Adminteam
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salut1

Immer Mitdabei Kamera gesucht

Meine Erfahrung beschränkt sich auf die RX100, darum auch nur zu der ein paar Anmerkungen.

Für "normale" Aufnahmen hat mir die Geschwindigkeit immer gereicht - ich fotografiere allerdings weder tobende Kleinkinder noch rennende Hunde und ähnliches.

Dass im Automatismus die Bilder nicht scharf werden kann ich mir kaum vorstellen, allerdings habe ich diesen Modus kaum genutzt. Denn das Problem in diesem Modus ist, dass man keinen Einfluss darauf hat, WAS scharf werden soll. Da sollte man doch wenigstens Modus P verwenden, um den AF-Punkt selbst bestimmen zu können.
Allerdings wurden der Tat vor allem beim ersten RX100-Modell häufiger Randunschärfen bei Offenblende im Weitwinkel beklagt, für mich war das in der Praxis nicht relevant. Ich habe aber auch nie danach gesucht oder ich hatte ein gutes Exemplar, keine Ahnung.

Warum ich eine RX100 immer einer LX7 vorziehen würde ist die Kompaktheit und der größere Sensor, der die Kamera lowlight-geeigneter macht. Auch wenn sich dieser Vorteil im Telebereich durch nachlassende Lichtstärke relativiert - das könnte ich in den meisten Situationen umgehen, indem ich im lichtstarken Weitwinkel geblieben bin und dann das sehr gute Ausschnitt-Potential der Kamera genutzt habe.

Für mich gibt es bis heute in diesem Preissegment keine akzeptable Immerdabei-Alternative, mit der nicht zuletzt auch noch gute Videos möglich sind. Eine RX100 kann die Qualität einer DSLR mit Kitobjektiv erreichen, eine LX7 meiner Meinung nach nicht, schon gar nicht bei schlechten Lichtverhältnissen.

Das Display ist allerdings echt ein Schwachpunkt, um den zu umgehen sollte man gleich am Anfang einen Displayschutz anbringen. Habe immer den originalen von Sony verwendet.

30.08.15, 21:17
Meine Erfahrung beschränkt sich auf die RX100, darum auch nur zu der ein paar Anmerkungen.

Für "normale" Aufnahmen hat mir die Geschwindigkeit immer gereicht - ich fotografiere allerdings weder tobende Kleinkinder noch rennende Hunde und ähnliches.

Dass im Automatismus die Bilder nicht scharf werden kann ich mir kaum vorstellen, allerdings habe ich diesen Modus kaum genutzt. Denn das Problem in diesem Modus ist, dass man keinen Einfluss darauf hat, WAS scharf werden soll. Da sollte man doch wenigstens Modus P verwenden, um den AF-Punkt selbst bestimmen zu können.
Allerdings wurden der Tat vor allem beim ersten RX100-Modell häufiger Randunschärfen bei Offenblende im Weitwinkel beklagt, für mich war das in der Praxis nicht relevant. Ich habe aber auch nie danach gesucht oder ich hatte ein gutes Exemplar, keine Ahnung.

Warum ich eine RX100 immer einer LX7 vorziehen würde ist die Kompaktheit und der größere Sensor, der die Kamera lowlight-geeigneter macht. Auch wenn sich dieser Vorteil im Telebereich durch nachlassende Lichtstärke relativiert - das könnte ich in den meisten Situationen umgehen, indem ich im lichtstarken Weitwinkel geblieben bin und dann das sehr gute Ausschnitt-Potential der Kamera genutzt habe.

Für mich gibt es bis heute in diesem Preissegment keine akzeptable Immerdabei-Alternative, mit der nicht zuletzt auch noch gute Videos möglich sind. Eine RX100 kann die Qualität einer DSLR mit Kitobjektiv erreichen, eine LX7 meiner Meinung nach nicht, schon gar nicht bei schlechten Lichtverhältnissen.

Das Display ist allerdings echt ein Schwachpunkt, um den zu umgehen sollte man gleich am Anfang einen Displayschutz anbringen. Habe immer den originalen von Sony verwendet.

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wst1960

Canon Powershot G3X

Das ist natürlich schon richtig, bei (KB-äquivalenten) 600mm müssen auch die Randbedingungen gegeben sein. Ein weit entferntes Objekt am Horizont abzulichten kann in diesen Tagen durch das Wärmeflimmern der Luft schon verunmöglicht werden.
600mm ist sicherlich auch keine "Alltagsbrennweite" - außer vielleicht für den Naturfotografen, für den auch der Blick durch das Fernglas zum Alltag gehört.

Irgendwelche Befürchtungen, dass die 600mm bei der G3X zu Lasten der Abbildungsqualität bzw. Bildqualität, der Bedienbarkeit oder sowas geht, kann ich guten Gewissens zerstreuen.
Tatsächlich benutze ich auch die hohen Brennweiten mit der Kamera ziemlich häufig. Das liegt wohl daran, dass die Naheinstellgrenze auch bei sehr hohen Brennweiten ziemlich klein ist. Man (d.h. zumindest ich) gewöhnt sich schnell daran, mit dem doch recht zügigen Zoom und AF öfter mal das eine oder andere Detail herauszupicken.

Ich hatte bislang jedenfalls in keiner Weise den Eindruck, dass Canon hier irgendwelche faulen Kompromisse eingegangen ist um möglichst viel Brennweite in die Kamera zu packen. Ganz im Gegenteil, ich habe eher den Eindruck einer soliden, praxisgerechten (wenn auch in in einigen Punkten etwas "altbackenen") Kamera, die um ein hervorragendes Objektiv herum gebaut wurde. Die Kompromisse findet man bei der etwas spartanischen Ausstattung (z.B. kein Panoramamodus, keine Master-Blitz Funktion) und vor allem bei der unsäglich langsamen Bildfolge bei RAW-Aufnahmen (diese bittere Pille war für mich am schwersten zu schlucken).

Ich kann mir gut denken, dass der eine oder andere "Kompromiss" in Wahrheit ein gut durchdachtes Kalkül ist; Canon will damit vielleicht verhindern dass die G3X für potentielle Käufer ihrer Einsteiger-DSLRs oder den DSLR-Teleobjektiven eine allzu verlockende Alternative sein könnte. Aber das nur am Rande, es gehört natürlich ins Reich der Spekulation.

Was die 20MP betrifft, darüber mache ich mir keinen Kopf. Wenn ich die Bilder verwende, skaliere ich sie ja sowieso auf die benötigte Auflösung herunter. Und wenn ich sie mir bloß anschaue, dann sehe ich sie auch nur in der Auflösung, die der Monitor bzw. mein Auge hergibt.
Bezüglich des Rauschens ist es letzten Endes doch Jacke wie Hose, ob sich das Rauschen bei einem Sensor mit vergleichsweise großen Pixeln sozusagen "von selbst" (bzw. durch die Messungenauigkeit) aus dem Signal herausmittelt oder ob das erst später beim Herunterskalieren geschieht. Den Unterschied sieht man ja bloß in der 100%-Ansicht und die interessiert mich nur dann wenn ich wirklich eine entsprechende Ausschnittsvergrösserung benötige.
30.08.15, 18:18
Das ist natürlich schon richtig, bei (KB-äquivalenten) 600mm müssen auch die Randbedingungen gegeben sein. Ein weit entferntes Objekt am Horizont abzulichten kann in diesen Tagen durch das Wärmeflimmern der Luft schon verunmöglicht werden.
600mm ist sicherlich auch keine "Alltagsbrennweite" - außer vielleicht für den Naturfotografen, für den auch der Blick durch das Fernglas zum Alltag gehört.

Irgendwelche Befürchtungen, dass die 600mm bei der G3X zu Lasten der Abbildungsqualität bzw. Bildqualität, der Bedienbarkeit oder sowas geht, kann ich guten Gewissens zerstreuen.
Tatsächlich benutze ich auch die hohen Brennweiten mit der Kamera ziemlich häufig. Das liegt wohl daran, dass die Naheinstellgrenze auch bei sehr hohen Brennweiten ziemlich klein ist. Man (d.h. zumindest ich) gewöhnt sich schnell daran, mit dem doch recht zügigen Zoom und AF öfter mal das eine oder andere Detail herauszupicken.

Ich hatte bislang jedenfalls in keiner Weise den Eindruck, dass Canon hier irgendwelche faulen Kompromisse eingegangen ist um möglichst viel Brennweite in die Kamera zu packen. Ganz im Gegenteil, ich habe eher den Eindruck einer soliden, praxisgerechten (wenn auch in in einigen Punkten etwas "altbackenen") Kamera, die um ein hervorragendes Objektiv herum gebaut wurde. Die Kompromisse findet man bei der etwas spartanischen Ausstattung (z.B. kein Panoramamodus, keine Master-Blitz Funktion) und vor allem bei der unsäglich langsamen Bildfolge bei RAW-Aufnahmen (diese bittere Pille war für mich am schwersten zu schlucken).

Ich kann mir gut denken, dass der eine oder andere "Kompromiss" in Wahrheit ein gut durchdachtes Kalkül ist; Canon will damit vielleicht verhindern dass die G3X für potentielle Käufer ihrer Einsteiger-DSLRs oder den DSLR-Teleobjektiven eine allzu verlockende Alternative sein könnte. Aber das nur am Rande, es gehört natürlich ins Reich der Spekulation.

Was die 20MP betrifft, darüber mache ich mir keinen Kopf. Wenn ich die Bilder verwende, skaliere ich sie ja sowieso auf die benötigte Auflösung herunter. Und wenn ich sie mir bloß anschaue, dann sehe ich sie auch nur in der Auflösung, die der Monitor bzw. mein Auge hergibt.
Bezüglich des Rauschens ist es letzten Endes doch Jacke wie Hose, ob sich das Rauschen bei einem Sensor mit vergleichsweise großen Pixeln sozusagen "von selbst" (bzw. durch die Messungenauigkeit) aus dem Signal herausmittelt oder ob das erst später beim Herunterskalieren geschieht. Den Unterschied sieht man ja bloß in der 100%-Ansicht und die interessiert mich nur dann wenn ich wirklich eine entsprechende Ausschnittsvergrösserung benötige.
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