Kompaktkameras und Bridgekameras sind Kameras ohne Wechselobjektive. Oft sind sie dies die Einsteigerkameras in das Hobby Fotografie.
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Hilfe: Verhältnis der Größe von Sensor und Abzug

@Heiko, wenn Du jetzt Dein Helfersyndrom zügelst, dann fänd ich das schade. Wir haben leider kein Minus-Rating mehr. Das heißt, wir müssen wieder stärker explizit mit einem Wortbeitrag widersprechen.

Dein erster Link war übrigens M.E. nicht nur sinnvoll sondern soger recht praxisbezogen und deshalb besonders hilfreich.

Nochmal zu den 300dpi. Die werden oft gefordert, weil gängige Drucktechnik ohnehin nicht mehr Pixel zu Papier bringt. (Wobei das D in dpi der Drucktechnik eben nicht unbedingt einem Pixel entspricht - aber erstmal egal)
D.h. "Mehr als 300dpi brauchen wir nicht, denn mehr können wir nicht verarbeiten".

Wie viel dpi tatsächlich notwendig ist, steht auf einem anderen Blatt. Siehe KK Photos Beitrag 7.
Vor zwei Jahren hatte ich in Berlin 14 Bilder hängen in 40x60, die ausnahmslos mit 6 MP aufgenommen wurden. Teilweise dann noch beschnitten, also effektiv Ausschnittsvergrößerungen mit weniger als 6 MP. Das ist niemandem aufgefallen. Und ich hab nicht mal irgend eine besonders gute Interpolations-Software darauf angewendet. Die Software des Ausbelichters hat den warnenden Finger gehoben (bzw. ein gelbes Dreieick), das sei ja grenzwertig. Aber die Ergebnisse sprachen eine andere Sprache.

Hilft natürlich alles nichts. Wenn ein Kunde sie fordert, dann muß man die 300dpi liefern.

Nochmal, Armin, in diesem Punkt unterscheiden sich APS-C und Kleinbild oder auch kleinere Formate praktisch nicht. Wie gut die verschiedenen Formate dann bei geleicher Auflösung (in absoluten X * Y) die Auflöusung der Objektive letztenendes zu Papier bringen, steht vielleicht auf einem anderen Blatt. Würde ich aber auch alles nicht überbewerten, wenn die Kundschaft bzw. Zielgruppe nicht grad aus Megapixelfotografen mit L-Fetisch besteht.
16.06.13, 15:28
@Heiko, wenn Du jetzt Dein Helfersyndrom zügelst, dann fänd ich das schade. Wir haben leider kein Minus-Rating mehr. Das heißt, wir müssen wieder stärker explizit mit einem Wortbeitrag widersprechen.

Dein erster Link war übrigens M.E. nicht nur sinnvoll sondern soger recht praxisbezogen und deshalb besonders hilfreich.

Nochmal zu den 300dpi. Die werden oft gefordert, weil gängige Drucktechnik ohnehin nicht mehr Pixel zu Papier bringt. (Wobei das D in dpi der Drucktechnik eben nicht unbedingt einem Pixel entspricht - aber erstmal egal)
D.h. "Mehr als 300dpi brauchen wir nicht, denn mehr können wir nicht verarbeiten".

Wie viel dpi tatsächlich notwendig ist, steht auf einem anderen Blatt. Siehe KK Photos Beitrag 7.
Vor zwei Jahren hatte ich in Berlin 14 Bilder hängen in 40x60, die ausnahmslos mit 6 MP aufgenommen wurden. Teilweise dann noch beschnitten, also effektiv Ausschnittsvergrößerungen mit weniger als 6 MP. Das ist niemandem aufgefallen. Und ich hab nicht mal irgend eine besonders gute Interpolations-Software darauf angewendet. Die Software des Ausbelichters hat den warnenden Finger gehoben (bzw. ein gelbes Dreieick), das sei ja grenzwertig. Aber die Ergebnisse sprachen eine andere Sprache.

Hilft natürlich alles nichts. Wenn ein Kunde sie fordert, dann muß man die 300dpi liefern.

Nochmal, Armin, in diesem Punkt unterscheiden sich APS-C und Kleinbild oder auch kleinere Formate praktisch nicht. Wie gut die verschiedenen Formate dann bei geleicher Auflösung (in absoluten X * Y) die Auflöusung der Objektive letztenendes zu Papier bringen, steht vielleicht auf einem anderen Blatt. Würde ich aber auch alles nicht überbewerten, wenn die Kundschaft bzw. Zielgruppe nicht grad aus Megapixelfotografen mit L-Fetisch besteht.
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Kaufentscheidung - Dilemma: Kein Optimum

Danke
16.06.13, 14:54
Danke
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Panasonic LUMIX FZ62

Hallo Mario,
oft ist es so, das höhere Ansprüche durch eigene Fähigkeiten noch gar nicht abgedeckt werden können mangels Erfahrung und Beherrschung der Technik. Will sagen, oft hat die Technik mehr Potenzial als man selbst erkennt. Ich würde da nicht voreilig handeln. Was genau ist es denn, was Du bemängelst ? Das sie kein RAW kann, hätte man ja vorher wissen können. Ein Qualitätskriterium an sich ist dies aber auch nicht wirklich. Wenn man in der Lage ist richtig zu belichten und die Parameter für Kontrast, Sättigung, Schärfe usw in der Kamera vorab einzustellen, liefert die Kamera gute Ergebnisse im Verhältnis zum Anschaffungspreis.

Die Frage wäre jetzt also was kann die FZ62 nicht, was soll die Neue können.Generell kann man eine Superzoomkamera mit einer DSLR nicht vergleichen. Zwei völlig verschiedene paar Schuhe.
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FUJI X-S1

Zum ersten Punkt, im EXR Modus werden die Informationen von 2 Sensor Pixeln zusammen verarbeitet, je nachdem welcher Mode der EXR gewaelt hat. Z.B., im High Contrast Mode werden die Daten von Pixel 1 und Pixel 2 aehnlich wie bei einer HDR Aufnahme zusammen gefuegt, also von Pixle 1 werden die Daten etwas gepuscht , von Pixle 2 etwas abgeschwächt. So erweitere ich den Kontrast Umfang. Ist also eine reine Software Geschichte. Ich kann sowas praktisch auch von Hand in Photoshop nachvollziehen, indem ich von einem Raw File 2 verscheiden JPeg Dateien mit unterschiedlichen Belichtungen erstelle, und diese dann zusammenfuege.
Zum Punkt 2 , die Pixel werden nicht stillgelegt, sondern die Informationen werden einfach nicht weiter verarbeitet.
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Die erste digitale Kamera: FUJI DS-1P

Zitat: ultimatte 25.01.10, 13:06Danke für die Posts!
Leider ist es für uns irrelevant, wo die Kamera als erstes auf dem Markt war...
Und dass Herr Sasson die aller erste Kamera entwickelt hat, ist natürlich richtig - er hat von der DGPH 2008 den Kulturpreis erhalten - aber die war natürlich nicht für den Konsumenten zugänglich.
Außerdem ist sie ja auch eine Video Sill Camera.


Sorry noch mal einen alten Post anzugreifen aber die Fujix DS-1P gibt es erstens nur noch im Museum. Zweitens wurde sie tatsächlich in Japan und nur dort verlauft in wenigen Stückzahlen für irrsinnige Summen (zwischen 10.000 und 40.000$ sind aber unbestätigt). Eine Fujix DS-1P sein Eigen zu nennen wird daher genauso unmöglich sein wie den Kodak Prototypen von Herrn Sasson zu bekommen.

Apropos diese war keine Still Video Kamera sondern eine waschechte Digitalkamera da sie einen Analog-Digital Wandler besaß und die Bilder direkt Digital abgespeichert wurden auf einer Digitalkassette.

Ich bin mir zwar relativ sicher dass sie die erste KOMPAKTE Digitalkamera in einem Gehäuse war (und zudem transportabel) aber ich bin mir nicht mehr sicher daß sie die erste Digitalkamera überhaupt war. Ich recherchiere derzeit (eigentlich seit 3 Jahren) in diese Richtung und werde meine Ergebnisse hoffentlich bald mal auf meiner Webseite veröffentlichen.
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