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Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Thomas Göttfert, Adminteam
21.03.15, 12:59
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Danke und herzlichst – Dein fotocommunity-Team
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Sollte es wider erwarten mal einen Grund geben, der eine Meldung zum Support nötig erscheinen lässt, so benutzt bitte für einen Diskussionsbeitrag den "Beitrag melden" Button. Damit erreicht ihr am schnellsten das Betreuerteam.

Jederzeit können auch wichtige Informationen und Meldungen mit dem Kontaktformular an uns gesendet werden: http://www.fotocommunity.de/kontakt

Auch für die Foren gelten immer unsere AGB: http://www.fotocommunity.de/agb

Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Thomas Göttfert, Adminteam
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Kamera.4

Kaufberatung => Kamera

Zitat: Kamera.4 06.02.16, 22:14Welches lichtstärkere Objektiv könnt Ihr mir hier empfehlen? Wieviel müsste ich investieren, um mich hier zu verbessern? Evtl. Panasonic 25mm f1.7?


Mit jeder lichtstarken Festbrennweite wirst du dich verbessern. Ausschlaggebend ist in erster Linie, welche Brennweite du haben möchtest, und natürlich das dafür vorhandene Budget.

Ich würde vorschlagen, du entscheidest dich erst einmal für eine Systemkamera mit dem Kitobjektiv, dann kannst du einen Teil der in Frage kommenden Brennweiten selbst mal ausprobieren.

Ein 25mm kann z.B. in der Wohnung (ohne die Größe eurer Wohnräume zu kennen) schon etwas zu lang sein, wenn man mal Baby mit Mutter, Oma oder Tante und gar allen dreien auf dem Bild haben will.
45mm wiederum wären ideal für Kopf-/Schulter-Portraits nur vom Baby.

Am universellsten sind halt die kurzen Brennweiten - croppen kann man zur Not noch immer, weit genug zurückgehen hingegen klappt nicht immer. Hier muss man halt bei Portraits dann nur auf einen gewissen Abstand zum Motiv achten.

Ich persönlich nutzte in Räumen derzeit gern das Panasonic 20mm/1.7, dessen AF ist nur recht gemütlich. Für noch sehr kleine Babys reicht's:

;-))

Aber für größere und sich schneller bewegende Kinder wird es zu langsam sein.

Ich denke das Panasonic 25/1.7 wäre eine gute Wahl, ich kenne es nur nicht persönlich.

Grundsätzlich würde ich beim Start in ein System lieber beim Body etwas sparen als am Objektiv. Wenn ich mir überlege, dass das Josy-Bild noch mit der ersten Oly PL gemacht wurde, die einem heute gebraucht nachgeworfen wird - und selbst damit konnte man schon fotografieren und ich hatte sogar Spaß daran... ;-)
08.02.16, 14:04
Zitat: Kamera.4 06.02.16, 22:14Welches lichtstärkere Objektiv könnt Ihr mir hier empfehlen? Wieviel müsste ich investieren, um mich hier zu verbessern? Evtl. Panasonic 25mm f1.7?


Mit jeder lichtstarken Festbrennweite wirst du dich verbessern. Ausschlaggebend ist in erster Linie, welche Brennweite du haben möchtest, und natürlich das dafür vorhandene Budget.

Ich würde vorschlagen, du entscheidest dich erst einmal für eine Systemkamera mit dem Kitobjektiv, dann kannst du einen Teil der in Frage kommenden Brennweiten selbst mal ausprobieren.

Ein 25mm kann z.B. in der Wohnung (ohne die Größe eurer Wohnräume zu kennen) schon etwas zu lang sein, wenn man mal Baby mit Mutter, Oma oder Tante und gar allen dreien auf dem Bild haben will.
45mm wiederum wären ideal für Kopf-/Schulter-Portraits nur vom Baby.

Am universellsten sind halt die kurzen Brennweiten - croppen kann man zur Not noch immer, weit genug zurückgehen hingegen klappt nicht immer. Hier muss man halt bei Portraits dann nur auf einen gewissen Abstand zum Motiv achten.

Ich persönlich nutzte in Räumen derzeit gern das Panasonic 20mm/1.7, dessen AF ist nur recht gemütlich. Für noch sehr kleine Babys reicht's:

;-))

Aber für größere und sich schneller bewegende Kinder wird es zu langsam sein.

Ich denke das Panasonic 25/1.7 wäre eine gute Wahl, ich kenne es nur nicht persönlich.

Grundsätzlich würde ich beim Start in ein System lieber beim Body etwas sparen als am Objektiv. Wenn ich mir überlege, dass das Josy-Bild noch mit der ersten Oly PL gemacht wurde, die einem heute gebraucht nachgeworfen wird - und selbst damit konnte man schon fotografieren und ich hatte sogar Spaß daran... ;-)
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Sanjo

Kompakte für konstante Portraits

Gute Portraitfotos kann man eigentlich mit jeder Kompakten machen, die ein Zoom im Bereich zwischen 50mm und 100m (auf KB umgerechnet) besitzt.
Zitat: Sanjo 07.02.16, 16:32- Portraitfotos, klar & ohne Schnickschnack/Effekte
Das hängt mehr vom Fotografen ab.
Zitat: Sanjo 07.02.16, 16:32- möglichst lange Akku-Laufzeit
Das sind alle Kameras in diesem Preissegment mehr oder weniger schwach. Deswegen mein Tipp: Ersatzakku anschaffen. Wenn der erste läuft, den zweiten nachladen.
Zitat: Sanjo 07.02.16, 16:32Kostenpunkt: weniger ist mehr, wenn möglich unter 200€
Da gibt es sicher einige einfache Modelle. Bei denen kann man aber nur einige wenige Einstellungen vornehmen. Konkrete Erfahrungen habe ich da nicht. Aber wenn es auch eine Gebrauchte sein darf, dann eine Lumix LX7, die ich auch schon im Einsatz hatte. Gezoomt auf (umgerechnet) 90mm bei Blende f2,3 sollten gute Freistellungen machbar sein.

Frank
42 Klicks
Gert F.

Nikon P7800 Objektivdeckel und Sucher

Der Deckel sitzt einigermaßen fesst und da die Kamera nicht sehr dick ist, geht er in der Tasche auch nicht so leicht ab. Schön wär ein Loch für eine dünne Schnur, das man den Deckel nicht dauern in der Hand halten muss.
ABER:

Ich habe mir 2015 eine Nikon P7800 gekauft, unter anderem wegen ihres Anschlusses für ein externes Mikrofon. Es gibt ja nicht viel kompakte die sowas haben.
Leider hatte ich vor dem Kauf übersehen, dass die Kamera nicht über eine Audiopegelanzeige (VU-Meter, Audiometer) verfügt, und auch überhaupt keine Möglichkeit bietet, ein externes Mikrofon auf auch nur auf Funktion oder zu überprüfen.
Zum Einpegeln gibt es im Menü der Kamera 3 Stufen für die Mikrofonempfindlichkeit „Hoch“, „Mittel“ und „Gering“. Welche Mikrofonwerte diesen Stufen zuzuordnen sind, ist im Handbuch nicht beschrieben. Ich hatte mich an den den Nikon-Support gewandt und folgende Antwort erhalte:
„...Leider gibt es aktuell die von Ihnen angesprochene Möglichkeit, die Funktion des Mikrofons im Video-Modus zu überprüfen, nicht. Auch die gewünschten Informationen über die genauen Werte der Mikrofonempfindlichkeit haben wir leider nicht vorliegen.“
Also habe ich die drei Empindlichkeitwerte selbst ausmessen müssen. Dabei habe ich auch festgestellt, dass die Bezeichnung der Einstellungen sowohl im Handbuch als auch im Menü der Kamera falsch sind. „Hoch“ ist „Niedrig“, „Mittel“ ist „Mittel“ und „Niedrig“ ist „Hoch“. (Nikon bezieht sich mit „Empfindlichkeit“ auf den Kameraeingang und nicht wie genannt auf das Mikro.

Weitere Dinge haben mich enttäuscht:

Da wäre der fiese Trick, dass nach einem Firmware - „Update“ Akkus von Fremdherstellern nicht mehr fuktionieren.

Da wäre auch das optionale WiFi Modul WU-1A. Jeder, der sich sowas kaufen möchte sollte sich eine der zahlreichenden Kritiken, die im Netz zu finden sind und die ich hier nicht wiederholen will, mal durchlesen.

Überhaupt scheint die P7800 kein großer Renner zu sein. Meines Wissen gibt es für sie auch keinen kompatiblen USB- oder WiFi- Kontroller für Smartphones (außer der praktisch unbrauchbaren NIKON-App).

Ich würde die Kamera nicht kaufen.
06.02.16, 17:28
Der Deckel sitzt einigermaßen fesst und da die Kamera nicht sehr dick ist, geht er in der Tasche auch nicht so leicht ab. Schön wär ein Loch für eine dünne Schnur, das man den Deckel nicht dauern in der Hand halten muss.
ABER:

Ich habe mir 2015 eine Nikon P7800 gekauft, unter anderem wegen ihres Anschlusses für ein externes Mikrofon. Es gibt ja nicht viel kompakte die sowas haben.
Leider hatte ich vor dem Kauf übersehen, dass die Kamera nicht über eine Audiopegelanzeige (VU-Meter, Audiometer) verfügt, und auch überhaupt keine Möglichkeit bietet, ein externes Mikrofon auf auch nur auf Funktion oder zu überprüfen.
Zum Einpegeln gibt es im Menü der Kamera 3 Stufen für die Mikrofonempfindlichkeit „Hoch“, „Mittel“ und „Gering“. Welche Mikrofonwerte diesen Stufen zuzuordnen sind, ist im Handbuch nicht beschrieben. Ich hatte mich an den den Nikon-Support gewandt und folgende Antwort erhalte:
„...Leider gibt es aktuell die von Ihnen angesprochene Möglichkeit, die Funktion des Mikrofons im Video-Modus zu überprüfen, nicht. Auch die gewünschten Informationen über die genauen Werte der Mikrofonempfindlichkeit haben wir leider nicht vorliegen.“
Also habe ich die drei Empindlichkeitwerte selbst ausmessen müssen. Dabei habe ich auch festgestellt, dass die Bezeichnung der Einstellungen sowohl im Handbuch als auch im Menü der Kamera falsch sind. „Hoch“ ist „Niedrig“, „Mittel“ ist „Mittel“ und „Niedrig“ ist „Hoch“. (Nikon bezieht sich mit „Empfindlichkeit“ auf den Kameraeingang und nicht wie genannt auf das Mikro.

Weitere Dinge haben mich enttäuscht:

Da wäre der fiese Trick, dass nach einem Firmware - „Update“ Akkus von Fremdherstellern nicht mehr fuktionieren.

Da wäre auch das optionale WiFi Modul WU-1A. Jeder, der sich sowas kaufen möchte sollte sich eine der zahlreichenden Kritiken, die im Netz zu finden sind und die ich hier nicht wiederholen will, mal durchlesen.

Überhaupt scheint die P7800 kein großer Renner zu sein. Meines Wissen gibt es für sie auch keinen kompatiblen USB- oder WiFi- Kontroller für Smartphones (außer der praktisch unbrauchbaren NIKON-App).

Ich würde die Kamera nicht kaufen.
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Darijo Novak

Canon Powershot G3X

Hallo,
ich hab die Kamera und die ersten Erfahrungen waren positiv. Sie liegt gut in der Hand und läßt sich sehr gut bedienen. Besonders wenn man Kameras von Canon gewohnt ist. Mein Zubehõr für Canon läßt sich auch nutzen (Blitzgeräte, Sucher für die EOS M3, Kabelfernauslöser für die EOS 650D,....). Für die Jackentasche ist sie allerdings nicht gedacht. Sie ist größer als die EOS M3. Bei dem Objektiv auch kein Wunder. Das ist auch das was mich am meisten überrascht hat. Mit 600mm Brennweite (Kleinbildäquivalent) kann man ohne Stativ mit eingeschaltetem Bildstabilisator verwacklungsfreie und scharfe Fotos machen ohne dass einem die Arme wehtun. Mit der DSLR und dem 150-600mm braucht man da schon ein Einbeinstativ.
Gruß Wolfgang
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Tabletfotograf

Pana DMC LX7 Sony DSCRX 100 Fuji XQ2 oder…Systemcam?

Hallo Gert,

so eine Rückmeldung liest man gern. Freut mich für Dich, dass Du zufrieden bist. Viel Spaß und schöne Bilder.

Ja, mit RAW zu befassen kann sich lohnen. Zum Bsp gerade bei Innenaufnahmen, wo manches mal - gerade bei Mischlicht - der Weißabgleich in Schwierigkeiten kommt.
Bei wichtigen Aufnahmen würde ich RAW+jpeg aufnehmen. So hast Du später immer noch die Möglichkeit die RAW zu vearbeiten, wenn Du dich eingearbeitet hast.
Es macht aber auch Sinn, sich mit der jpeg-Engine der Kamera zu befassen und verschiedene Einstellungen vorab vorzunehmen. So gelingt es durchaus nach einiger Übung mit den Einstellungen schon fast fertige Bilder aus der Kamera in jpeg zu bekommen. Spart man sich natürlich auch Zeit.
Das heißt, zwischendurch probiere einfach mal den Kontrast, die Schärfe, die Sättigung usw im Menü leicht zu verändern und schau, was dir am besten gefällt. ( Es sei denn Du bist jetzt schon mit den jepg out of Cam Kamerawerkeinstellungen zufrieden )

Gruß Heiko
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