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DX-Axel

Alternativen zur Panasonic LX100

Zitat: MissC 13.05.15, 20:38Unabhängig davon, dass BQ meiner Meinung nach nicht nur mit Sensorgröße zu tun hat - die Sensoren der LX100, GX7 und E-M10 sind gleich groß. Nennenswerte Unterschiede hinsichtlich Bildqualität würde ich nicht erwarten.

Die Pancake-Kitzooms der Systemkameras sind allerdings deutlich lichtschwächer als das Objektiv der LX100.
"Normale" Kit-Zoom sind dann schon wieder größer, lichtstarke Zooms erst recht....



Bezüglich des Sensors sollte noch erwähnt werden, dass die LX100 nur eine Fläche mit 12MP nutzt. Man verliert also etwas an Auflösung und Freistellungsvermögen. Insgesamt gesehen ist das System jedoch immer noch deutlich Lichtstärker als die GX5/7 oder die entsprechende Oly mit Pancake-Kit. Hier muss man Abwägen ob und in welchen Kontext man diesen Lichstärkenvorteil nutzt. Im meinen Fall geht es auch um Makros, und da ist die LX100-Optik nicht für ausgelegt, so dass eine GM5L + 45mm Makro (Kamera, Pancake-Kit + lichstarke Festbrennweite) eine sinnvolle Alternative zu der LX100 plus Nahlinsen gewesen wäre. Meine beiden Nahlinsen sind bezüglich Volumen und Gewicht auch nicht besser als das Makro. Dies ist eine Abwägungssache wie das Klappdisplay (Unterschied von GX7 zu GM5L und LX100).

Ich würde nur nicht den Fehler machen, zu viel von der kleinen Kamera zu wollen: Klappdisplay, lichstarkes Zoom, Makrofähigkeit, eingebauter Blitz, GPS, riesen Brennweitenbereich etc. sondern mich auf das konzentrieren, was ich wirklich haben muss. Ansonsten - so verstehte ich auch deinen Beitrag - landet man bei einer Kamera, die auch nicht kompakter als das Modell ist, was man schon hat bzw. dann kann man es mit dem Neukauf gleich sein lassen.

Zumindest ein Elektronikmarkt in meiner Nähe hat sogar alle genannten Modelle von Olympus und Panasonic im Sortiment. So würde ich dazu raten wenn sich die Gelegenheit bietet mal durch die Märkte zu gehen und besagte Kameras in die Hand nehmen. Ich denke das hilft ungemein weiter

Viele Grüße

Christoph
14.05.15, 10:07
Zitat: MissC 13.05.15, 20:38Unabhängig davon, dass BQ meiner Meinung nach nicht nur mit Sensorgröße zu tun hat - die Sensoren der LX100, GX7 und E-M10 sind gleich groß. Nennenswerte Unterschiede hinsichtlich Bildqualität würde ich nicht erwarten.

Die Pancake-Kitzooms der Systemkameras sind allerdings deutlich lichtschwächer als das Objektiv der LX100.
"Normale" Kit-Zoom sind dann schon wieder größer, lichtstarke Zooms erst recht....



Bezüglich des Sensors sollte noch erwähnt werden, dass die LX100 nur eine Fläche mit 12MP nutzt. Man verliert also etwas an Auflösung und Freistellungsvermögen. Insgesamt gesehen ist das System jedoch immer noch deutlich Lichtstärker als die GX5/7 oder die entsprechende Oly mit Pancake-Kit. Hier muss man Abwägen ob und in welchen Kontext man diesen Lichstärkenvorteil nutzt. Im meinen Fall geht es auch um Makros, und da ist die LX100-Optik nicht für ausgelegt, so dass eine GM5L + 45mm Makro (Kamera, Pancake-Kit + lichstarke Festbrennweite) eine sinnvolle Alternative zu der LX100 plus Nahlinsen gewesen wäre. Meine beiden Nahlinsen sind bezüglich Volumen und Gewicht auch nicht besser als das Makro. Dies ist eine Abwägungssache wie das Klappdisplay (Unterschied von GX7 zu GM5L und LX100).

Ich würde nur nicht den Fehler machen, zu viel von der kleinen Kamera zu wollen: Klappdisplay, lichstarkes Zoom, Makrofähigkeit, eingebauter Blitz, GPS, riesen Brennweitenbereich etc. sondern mich auf das konzentrieren, was ich wirklich haben muss. Ansonsten - so verstehte ich auch deinen Beitrag - landet man bei einer Kamera, die auch nicht kompakter als das Modell ist, was man schon hat bzw. dann kann man es mit dem Neukauf gleich sein lassen.

Zumindest ein Elektronikmarkt in meiner Nähe hat sogar alle genannten Modelle von Olympus und Panasonic im Sortiment. So würde ich dazu raten wenn sich die Gelegenheit bietet mal durch die Märkte zu gehen und besagte Kameras in die Hand nehmen. Ich denke das hilft ungemein weiter

Viele Grüße

Christoph
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Einer aus Alzey

Ricoh GR / Coolpix A / Fuji X30

Zitat: Bildrausch 12.05.15, 17:15Servus Uwe,
hab das ganze in der letzten Zeit aufmerksam verfolgt, da ich im Grunde vor der gleichen Entscheidung stand.
Hab ebenso eine Nikon D7100 mit diversen Linsen und ich kann, bis auf den zu kleinen Pufferspeicher, nicht meckern.
Auf der Suche nach der immer dabei Kamera, bin ich letztlich ebenso bei der X30 hängen geblieben, die mich von nun an sehr oft begleitet.
Mir ging es nicht nur um die Bildqualität, in der Summe der Ausstattung ist die kleine nicht zu schlagen.
Bisher kann ich nur sagen, die kleine macht mächtig Spaß, die Bilder welche out off Camera geliefert werden finde ich top, solange man keine Poster drucken lässt.
Für mich auch mal die Gelegenheit nicht die Software zu bemühen und RAW Bilder zu bearbeiten.
Hier kann ich noch die Bücher von Ralf Spoerer empfehlen, der doch den ein oder anderen Kniff verrät.
So nun bin ich aktuell noch auf der suche nach einer schicken Tasche für die kleine, hier gibt es von Fuji ein Leder Case, was allerdings sau teuer ist, die alternativen sagen mir auch nicht so recht zu!
Etwaige Tipps werden gerne angenommen!
Weiterhin viel Spaß mit der Fuji.

LG
Günter


Irgendwie scheinen viele Nikon Fotografen als Zweitkamera zu Fujis zu greifen, man müsste mal untersuchen warum ;-))

Die X 30 hat einfach ein sehr durchdachtes, ziemlich geniales Bedienkonzept. Fängt mit dem manuellen Zoom an, geht über die Einstellräder am Objektiv/Daumen weiter und endet bei den letztlich ziemlich frei konfigurierbaren Knöpfen noch lange nicht. Das ist schon Klasse.

Ebenso bin ich von den Ergebnissen wirklich begeistert. Gut, wenns dunkler wird oder die Motive schnell unterwegs sind, dann ist natürlich die D 7100 ( gutes Glas vorausgesetzt ! ) schneller und auch deutlich rauschärmer. Aber dafür nutze ich den Fuji-"Zwerg" auch nicht. Die JPG-Ergebnisse sind Klasse, der in der Kamera integrierte RAW-Konverter ist genial. Hielt ich erst für völligen Unfug, aber ich glaube ich habe bisher noch kein Bild der Fuji in Lightroom gehabt und definitiv nur eins in "Bridge". Sprich das Nachbearbeiten entfällt, bis auf ggf. Komprimieren oder Ausschnitt anpassen.

Ich habe mir die Streulichtblende zugelegt, seitliches Licht mag die Fuji überhaupt nicht.

Als Tasche nutze ich eine "Lowepro Dashpoint 20 Kameratasche", aber Achtung (!!!), da passt die Kamera gerade eben rein, Objektiv muß nach vorne zeigen, sonst passt die Kamera nicht rein. Und außer der Kamera passt dann definitiv nix mehr rein ! Ich habe diese Tasche, weil aus den alten Zeiten (Nikon Coolpix 5400) habe ich noch eine etwas größere Lowepro, in die die Fuji und Zubehör reinpasst. Ist aber eben schon wieder "größer", würde auch die D 7100 reinpassen ( wenn man das 50mm Objektiv nicht anflanscht sondern neben der Kamera in die Tasche steckt ,-)))

Quatsch beiseite, die oben genannte Dashpoint Kameratasche ist eben extrem klein, man kann sie am Gürtel tragen, bei Wanderungen am Rucksack anbringen oder auch um den Hals oder an die Schulter hängen. Da sind jede Menge Möglichkeiten gegeben. Streulichtblende hängt in der eigenen Hülle dann an der Tasche, mit Streulichtblende passt die Kamera nicht in die Tasche rein. Daher würde ich beim nächsten Mal vielleicht eine größere Tasche kaufen ... bin mir da noch nicht sicher. Extrem klein = außer Kamera passt nix rein und super schnell geht auch rein/raus nicht, wei ist halt eng. Größere Tasche = passt mehr rein = ist schwerer, unförmiger ... Kamera kann man schnell rausnehmen/rein stecken.

Die Ledertasche von Fuji ist extrem stylisch und ist richtig teuer. Funktionalität ist gegeben, nur passt m.E. auch hier die Streulichtblende nicht.

Musst halt wissen was Du willst.

LG Uwe
13.05.15, 07:47
Zitat: Bildrausch 12.05.15, 17:15Servus Uwe,
hab das ganze in der letzten Zeit aufmerksam verfolgt, da ich im Grunde vor der gleichen Entscheidung stand.
Hab ebenso eine Nikon D7100 mit diversen Linsen und ich kann, bis auf den zu kleinen Pufferspeicher, nicht meckern.
Auf der Suche nach der immer dabei Kamera, bin ich letztlich ebenso bei der X30 hängen geblieben, die mich von nun an sehr oft begleitet.
Mir ging es nicht nur um die Bildqualität, in der Summe der Ausstattung ist die kleine nicht zu schlagen.
Bisher kann ich nur sagen, die kleine macht mächtig Spaß, die Bilder welche out off Camera geliefert werden finde ich top, solange man keine Poster drucken lässt.
Für mich auch mal die Gelegenheit nicht die Software zu bemühen und RAW Bilder zu bearbeiten.
Hier kann ich noch die Bücher von Ralf Spoerer empfehlen, der doch den ein oder anderen Kniff verrät.
So nun bin ich aktuell noch auf der suche nach einer schicken Tasche für die kleine, hier gibt es von Fuji ein Leder Case, was allerdings sau teuer ist, die alternativen sagen mir auch nicht so recht zu!
Etwaige Tipps werden gerne angenommen!
Weiterhin viel Spaß mit der Fuji.

LG
Günter


Irgendwie scheinen viele Nikon Fotografen als Zweitkamera zu Fujis zu greifen, man müsste mal untersuchen warum ;-))

Die X 30 hat einfach ein sehr durchdachtes, ziemlich geniales Bedienkonzept. Fängt mit dem manuellen Zoom an, geht über die Einstellräder am Objektiv/Daumen weiter und endet bei den letztlich ziemlich frei konfigurierbaren Knöpfen noch lange nicht. Das ist schon Klasse.

Ebenso bin ich von den Ergebnissen wirklich begeistert. Gut, wenns dunkler wird oder die Motive schnell unterwegs sind, dann ist natürlich die D 7100 ( gutes Glas vorausgesetzt ! ) schneller und auch deutlich rauschärmer. Aber dafür nutze ich den Fuji-"Zwerg" auch nicht. Die JPG-Ergebnisse sind Klasse, der in der Kamera integrierte RAW-Konverter ist genial. Hielt ich erst für völligen Unfug, aber ich glaube ich habe bisher noch kein Bild der Fuji in Lightroom gehabt und definitiv nur eins in "Bridge". Sprich das Nachbearbeiten entfällt, bis auf ggf. Komprimieren oder Ausschnitt anpassen.

Ich habe mir die Streulichtblende zugelegt, seitliches Licht mag die Fuji überhaupt nicht.

Als Tasche nutze ich eine "Lowepro Dashpoint 20 Kameratasche", aber Achtung (!!!), da passt die Kamera gerade eben rein, Objektiv muß nach vorne zeigen, sonst passt die Kamera nicht rein. Und außer der Kamera passt dann definitiv nix mehr rein ! Ich habe diese Tasche, weil aus den alten Zeiten (Nikon Coolpix 5400) habe ich noch eine etwas größere Lowepro, in die die Fuji und Zubehör reinpasst. Ist aber eben schon wieder "größer", würde auch die D 7100 reinpassen ( wenn man das 50mm Objektiv nicht anflanscht sondern neben der Kamera in die Tasche steckt ,-)))

Quatsch beiseite, die oben genannte Dashpoint Kameratasche ist eben extrem klein, man kann sie am Gürtel tragen, bei Wanderungen am Rucksack anbringen oder auch um den Hals oder an die Schulter hängen. Da sind jede Menge Möglichkeiten gegeben. Streulichtblende hängt in der eigenen Hülle dann an der Tasche, mit Streulichtblende passt die Kamera nicht in die Tasche rein. Daher würde ich beim nächsten Mal vielleicht eine größere Tasche kaufen ... bin mir da noch nicht sicher. Extrem klein = außer Kamera passt nix rein und super schnell geht auch rein/raus nicht, wei ist halt eng. Größere Tasche = passt mehr rein = ist schwerer, unförmiger ... Kamera kann man schnell rausnehmen/rein stecken.

Die Ledertasche von Fuji ist extrem stylisch und ist richtig teuer. Funktionalität ist gegeben, nur passt m.E. auch hier die Streulichtblende nicht.

Musst halt wissen was Du willst.

LG Uwe
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Michael Laub

Kompaktkamera Neukauf für Fahradtouren

Zitat: MissC 05.05.15, 17:38Bestmögliche Bildqualität in kleinstmöglichem Gehäuse sind für mich nach wie vor die RX100-Modelle.
Solange an einer DSLR nur ein Kit-Objektiv verwendet wird ist deren Bildqualität keineswegs per se besser.


Wir reden aber hier nicht nur von BQ, sondern auch von Handling. Bei Radtouren Motive am Straßenrand aufzunehmen erfordert kein besonderes Equipment, die Zeit hat man immer ! Da würde ich auch lieber die RXen empfehlen. Wenns aber schnell gehen soll und vielleicht die BW nicht reicht, dann wirds interessant.
Auf die Art und Weise hätte ich viele Motive ohne meinen "Sperrmüll" :-)) nicht aufnehmen können.
Fahrrad hat ja eben den Vorteil, nicht schleppen zu müssen.
Sonst gebe ich dir ja auch recht, das Standardkit reicht da auch nicht.
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DerRichtigeAugenblick

Lumix FZ200 vs. Olympus Stylus1

Guten Morgen,

gern.
Wenn du das beabsichtigst und bei 600mm und mehr landen möchtest wird es sehr teuer und vor allem richtig schwer. Body und Tele locker 2kg bzw darüber im DSLR Bereich. Ob es bei den Spiegellosen Systemkameras schon welche gibt mit mehr als 600mm weiß ich jetzt gar nicht.

Interessant, dass es auch mal Verkäufer gibt, die beraten und Ahnung haben. Sei froh darüber.

Wenn das aber generell für dich in Frage kommt würde ich gleich mal schauen nach einer Olympus e-pl5 mit zwei Kitobjektiven. Sind für knapp 400€ zu haben. Auf jeden Fall größerer, viel größerer Sensor als die Stylus 1. Rauschverhalten bis in höhere ISO 3200 sehr gut. Falls Du also sowas beabsichtigst, wäre es eine Überlegung Wert. Um das angesprochene Grundwissen kommt man leider nicht umhin.
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botta1

Unterwasser Kamera Sony oder Canon

Die Frage nach den best möglichen Bildern aus Sony oder Canon Kamera lässt sich nicht einfach beantworten, da dies eine Frage des Anspruchs ist. Das Fotografieren in RAW (mit Nachbearbeitung) holt wahrscheinlich deutlich mehr aus den Bildern raus als die Wahl einer bestimmten Kamera. Gerade der verwertbare Dynamikumfang eines RAW kann für die immer notwendige Farbkorrektur nicht hoch genug eingeschätzt werden. Aber zurück zur Modellwahl:

Die Lichtstärke des Objektivs mag hilfreich sein, aber z.B. bei den RX Modellen muss man im WW Bereich abblenden, um ordentliche Qualität zu erreichen.

In Tele-Stellung ist die Lichtstärke nicht so wichtig, denn man kann UW praktisch nichts heranzoomen, ohne das die Qualität leidet. D.h. Tele braucht es für Makro und Makro braucht eine gewisse Schärfentiefe, also eh abblenden

Die RX rauscht weniger als S110.

Und jetzt zum Einfluss des Anspruchs: Beide Kameras brauchen für echten WW und echtes Makro Vorsatzlinsen. Ob man diesen Aufwand gehen will, sei dahin gestellt (ich nutze es...). Gerade im WW ergeben sich aber nur richtig gute Bilder, wenn die Vorsatzlinse nah am Objektiv sitzt. Aber da die Linse auf den Port des Gehäuses kommt und der Port auch das ausgefahrene Objektiv aufnehmen können muss, ergeben sich hier bestimmte Baulängen. Das ist der Grund warum die Sony RX100 hier richtig gut abschneidet (Objektiv ist gleich lang in Tele und WW Stellung) und das ist auch der Grund warum die G7X nicht für diesen Zweck taugt. Die S110 geht so...ich hatte die S100 und habe sie mir der RX ersetzt.
30.04.15, 16:07
Die Frage nach den best möglichen Bildern aus Sony oder Canon Kamera lässt sich nicht einfach beantworten, da dies eine Frage des Anspruchs ist. Das Fotografieren in RAW (mit Nachbearbeitung) holt wahrscheinlich deutlich mehr aus den Bildern raus als die Wahl einer bestimmten Kamera. Gerade der verwertbare Dynamikumfang eines RAW kann für die immer notwendige Farbkorrektur nicht hoch genug eingeschätzt werden. Aber zurück zur Modellwahl:

Die Lichtstärke des Objektivs mag hilfreich sein, aber z.B. bei den RX Modellen muss man im WW Bereich abblenden, um ordentliche Qualität zu erreichen.

In Tele-Stellung ist die Lichtstärke nicht so wichtig, denn man kann UW praktisch nichts heranzoomen, ohne das die Qualität leidet. D.h. Tele braucht es für Makro und Makro braucht eine gewisse Schärfentiefe, also eh abblenden

Die RX rauscht weniger als S110.

Und jetzt zum Einfluss des Anspruchs: Beide Kameras brauchen für echten WW und echtes Makro Vorsatzlinsen. Ob man diesen Aufwand gehen will, sei dahin gestellt (ich nutze es...). Gerade im WW ergeben sich aber nur richtig gute Bilder, wenn die Vorsatzlinse nah am Objektiv sitzt. Aber da die Linse auf den Port des Gehäuses kommt und der Port auch das ausgefahrene Objektiv aufnehmen können muss, ergeben sich hier bestimmte Baulängen. Das ist der Grund warum die Sony RX100 hier richtig gut abschneidet (Objektiv ist gleich lang in Tele und WW Stellung) und das ist auch der Grund warum die G7X nicht für diesen Zweck taugt. Die S110 geht so...ich hatte die S100 und habe sie mir der RX ersetzt.
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