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Rotaiewr

Eine Kompaktkamera für Nordkorea

Zu lesen auf www.nordkorea-info.de ist folgendes:

"Fotografieren in Nordkorea

Zu Beginn der Reise werden die Reiseleiter Sie über die Einschränkungen beim Fotografieren informieren. In Nordkorea darf man mit “herkömmlicher” analoger oder digitaler – also nicht professioneller Ausrüstung – fotografieren und filmen. Maximale Objektiv-Brennweite: 150 mm (Kleinbild). Nicht erlaubt sind Aufnahmen von militärischen Einrichtungen, Militärpersonal; Menschen bei schwerer körperlicher Arbeit, z.B. Bauarbeiter; Nahaufnahmen von Personen, denen wir unterwegs begegnen. Wenn Sie aus dem Bus heraus fotografieren möchten, besprechen Sie das bitte vorher mit Ihrem Reiseleiter.

Fotos sind erlaubt an den Besichtigungspunkten der Demarkationslinie, d.h. die “Grenze” zu Korea (einschl. Soldaten, Gebäude etc.). Natürlich auch von allen Reiseleitern, örtlichen Touristenführern, feiernden Menschen im Moran-Park, Verkehrspolizistinnen usw. – Grundsätzlich können Sie, aus diskreter Entfernung, eigentlich auch die meisten Personen fotografieren. Das ist genauso wie hier in Deutschland (oder in anderen Ländern), wo wir ja auch nicht wollen, dass sich ein exotischer Tourist vor uns hinstellt und uns ungefragt fotografiert. Und in Nordkorea sind das die Leute noch viel weniger gewohnt. Fragen Sie aber bitte vorher Ihren Reiseleiter. – Fotos aus dem Zug (bei Ein-/ Ausreise von/nach China per Eisenbahn) sind nicht gestattet.

Die digitalen Foto-Speicherkarten werden stichprobenartig kontrolliert und müssen formatiert werden, falls man sich nicht an die Anweisungen der Reiseleiter gehalten hat.

Fotos und Filme, die Sie in Nordkorea aufnehmen, sind nur für Ihren privaten und persönlichen Gebrauch bestimmt und dürfen nur im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis gezeigt werden. Jede weitere Veröffentlichung, Ausstellung oder Verwertung von Fotos, Filmen und Reiseberichten, z.B. im Internet, ist nicht gestattet."


Das klingt ja alles nicht nach einem Paradies für Fotografen.
Da solltest Du echt vorsichtig sein, denn dass sie Dir Deine Fotos löschen oder die Speicherkarte abnehmen, wäre vermutlich das geringste Problem, möglicherweise gibt es da auch richtige Strafen....

Und zu Deiner Frage nach einer geeigneten Kamera: Die Sony RX100 III ist sicherlich eine gute Kamera, damit machst Du sicher nichts falsch.
23.07.15, 18:22
Zu lesen auf www.nordkorea-info.de ist folgendes:

"Fotografieren in Nordkorea

Zu Beginn der Reise werden die Reiseleiter Sie über die Einschränkungen beim Fotografieren informieren. In Nordkorea darf man mit “herkömmlicher” analoger oder digitaler – also nicht professioneller Ausrüstung – fotografieren und filmen. Maximale Objektiv-Brennweite: 150 mm (Kleinbild). Nicht erlaubt sind Aufnahmen von militärischen Einrichtungen, Militärpersonal; Menschen bei schwerer körperlicher Arbeit, z.B. Bauarbeiter; Nahaufnahmen von Personen, denen wir unterwegs begegnen. Wenn Sie aus dem Bus heraus fotografieren möchten, besprechen Sie das bitte vorher mit Ihrem Reiseleiter.

Fotos sind erlaubt an den Besichtigungspunkten der Demarkationslinie, d.h. die “Grenze” zu Korea (einschl. Soldaten, Gebäude etc.). Natürlich auch von allen Reiseleitern, örtlichen Touristenführern, feiernden Menschen im Moran-Park, Verkehrspolizistinnen usw. – Grundsätzlich können Sie, aus diskreter Entfernung, eigentlich auch die meisten Personen fotografieren. Das ist genauso wie hier in Deutschland (oder in anderen Ländern), wo wir ja auch nicht wollen, dass sich ein exotischer Tourist vor uns hinstellt und uns ungefragt fotografiert. Und in Nordkorea sind das die Leute noch viel weniger gewohnt. Fragen Sie aber bitte vorher Ihren Reiseleiter. – Fotos aus dem Zug (bei Ein-/ Ausreise von/nach China per Eisenbahn) sind nicht gestattet.

Die digitalen Foto-Speicherkarten werden stichprobenartig kontrolliert und müssen formatiert werden, falls man sich nicht an die Anweisungen der Reiseleiter gehalten hat.

Fotos und Filme, die Sie in Nordkorea aufnehmen, sind nur für Ihren privaten und persönlichen Gebrauch bestimmt und dürfen nur im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis gezeigt werden. Jede weitere Veröffentlichung, Ausstellung oder Verwertung von Fotos, Filmen und Reiseberichten, z.B. im Internet, ist nicht gestattet."


Das klingt ja alles nicht nach einem Paradies für Fotografen.
Da solltest Du echt vorsichtig sein, denn dass sie Dir Deine Fotos löschen oder die Speicherkarte abnehmen, wäre vermutlich das geringste Problem, möglicherweise gibt es da auch richtige Strafen....

Und zu Deiner Frage nach einer geeigneten Kamera: Die Sony RX100 III ist sicherlich eine gute Kamera, damit machst Du sicher nichts falsch.
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RuHei

Kaufberatung Kompaktkamera > Sony

Wie ich schon weiter oben geschrieben habe - ich vergleiche nie direkt unter identischen Bedingungen und ich war schon mit der RX100 sehr zufrieden. Zur II habe ich nur aufgrund des Klappdisplays gewechselt und weil ich auf Reisen gern WIFI nutze zu Übertragung der Bilder aufs Tablet.

Dass die Bildqualität ab der II noch besser geworden ist wird ja allgemein bestätigt und kannst du sicher auf den oben verlinkten Vergleichsseiten von dkamera.de selbst prüfen. Inwieweit sich diese Verbesserungen bei Wiedergabe am TV oder bei A4-Ausdrucken wirklich bemerkbar machen und den Mehrpreis rechtfertigen kann ich dir leider nicht beantworten.

Zur Zeit habe ich gar keine Kompakte, weil ich mir als Ersatzbody eine zweite kleinere Systemkamera gekauft habe und diese mir zusammen mit einer lichtstarken Festbrennweite als Immerdabei-Kamera vorläufig genügt.
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Alan12

Wanderknipse gesucht

Alan ist abgetaucht?
11.07.15, 20:26
Alan ist abgetaucht?
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