Klein aber fein – Kameras ohne Wechselobjektive. Hier findest Du alles rund um Kompaktkameras und Bridgekameras.
Diskussion Letzter Beitrag Beiträge / Klicks
DerRichtigeAugenblick

Meinungen zu Canon SX60 HS

Zitat: MissC 28.04.15, 09:21
Es gibt sie leider auch heute noch nicht - die eierlegende Wollmilchsau mit lichtstarkem Objektiv, großem Sensor, Brennweite am liebsten von 24-800mm (KB) und das alles im jackentaschentauglichen Format. ;-)


Da tirfft es MissC auf den Punkt. Die Kamera, wie du sie gern hättest, kann man gar nicht bauen. Ohne auch nur das Geringste über Kameratechnik zu lesen (einmal den "Tatort" auslassen genügt da schon!) kannst du noch 100 Kompaktkameras ausprobieren und wirst nicht das Passende finden. Etwas Eigeneffort gehört halt schon dazu, sonst braucht man mit dem Fotografieren gar nicht erst mal anzufangen. "Fehlende Zeit" ist da echt kein Argument, schliesslich verbringst du ja auch Zeit damit, dich durch x Testberichte zu wühlen. Zu lernen, was die Sensorgrösse ist, geht auch nicht länger.

Schreib doch besser mal hin, was dir denn eigentlich so am wichtigsten bei der Kamera ist. Gehäusegrösse, Zoom oder Lichtstärke? Oder beschreib etwas näher, was du genau fotografieren möchtest. Landschaft? Insekten? Säugetiere? Menschen? Sich bewegende Motive? Mit diesen Informationen können dir die anderen wahrscheinlich Tips geben, die dir mehr bringen als jetzt.

LG Alan
805 Klicks
Dario Zeller

Nikon P900

@El Ge: ????? .... Telemakro und Makro ist ja auch nicht das Gleiche... (sorry, habe deinen Beitrag irgendwie gerade nicht verstanden).

Sie macht wirklich gute "Normal"-Makros. Bein Beitrag bezog sich aber auf Telemakro-Fotografie, für die man die Bridges einsetzten kann. (Insektenfotografie aus der Distanz mit ausgefahrenem Zoom. Das sieht dann aus wie ein Makro, obwohl es eigentlich gar keins ist). Da ich das im März mangels Motiven noch nicht testen konnte, habe ich das schnell zu meinem Review vom Frühling hinzugefügt.

Für Hobby-"Insektianer" ist das wichtig zu wissen. Im Fall der P900 heisst es leider nicht, dass sie dank den 2000mm näher an das Motiv ran kommen, das Gegenteil ist der Fall. Die Kamera kann in voller Zoomauslastung auf Grund der optisch-physikalischen Gegebenheiten erst auf 6 Meter Mindestentfernung fokussieren. Das Problem ist, dass man aus dieser Distanz das Motiv von Auge entweder gar nicht sieht, oder man dann Blätter oder sonst was vor der Optik hat. Daher empfiehlt es sich für Insektenfotografen meiner Meinung nach eher, auf ein anderes Bridge-Modell auszuweichen, wenn man denn wirklich einen Libellenkopf heranzoomen können will.

Hoffe jetzt ist klarer, was ich meinte ;-)

LG Alan
2.716 Klicks
1Claudia69

Canon sx50 AV Kabel Verbindung defekt

Hallo,

danke für eure Tipps.
Ich habe auf 251 ff nochmals geguckt und bin tatsächlich fündig geworden.
Für alle, die das gleiche Problem mal haben, hier die Lösung:
Wenn " Fehler in der Verbindung" auf dem Display steht, bei dem Anschluss vom USB Kabel, bedeutet das nix andres, das er es nicht übers Kabel verbinden kann, weil ihm die Speicherkarte zu voll ist (30%voll bei mir!!!!)
Mit einer leeren Speicherkarte funktioniert plötzlich alles wieder.
So bleibt mir nichts andres übrig, als ab jetzt die Fotos mit dem Card Reader zu übertragen, da ich die Speicherkarte als zusätzliche Absicherung nutze.

Ich hoffe mit meinem Problem auch irgendwann anderen Greenhorns, wie mir,helfen zu können.
Claudia
107 Klicks
DX-Axel

Alternativen zur Panasonic LX100

Zitat: MissC 13.05.15, 20:38Unabhängig davon, dass BQ meiner Meinung nach nicht nur mit Sensorgröße zu tun hat - die Sensoren der LX100, GX7 und E-M10 sind gleich groß. Nennenswerte Unterschiede hinsichtlich Bildqualität würde ich nicht erwarten.

Die Pancake-Kitzooms der Systemkameras sind allerdings deutlich lichtschwächer als das Objektiv der LX100.
"Normale" Kit-Zoom sind dann schon wieder größer, lichtstarke Zooms erst recht....



Bezüglich des Sensors sollte noch erwähnt werden, dass die LX100 nur eine Fläche mit 12MP nutzt. Man verliert also etwas an Auflösung und Freistellungsvermögen. Insgesamt gesehen ist das System jedoch immer noch deutlich Lichtstärker als die GX5/7 oder die entsprechende Oly mit Pancake-Kit. Hier muss man Abwägen ob und in welchen Kontext man diesen Lichstärkenvorteil nutzt. Im meinen Fall geht es auch um Makros, und da ist die LX100-Optik nicht für ausgelegt, so dass eine GM5L + 45mm Makro (Kamera, Pancake-Kit + lichstarke Festbrennweite) eine sinnvolle Alternative zu der LX100 plus Nahlinsen gewesen wäre. Meine beiden Nahlinsen sind bezüglich Volumen und Gewicht auch nicht besser als das Makro. Dies ist eine Abwägungssache wie das Klappdisplay (Unterschied von GX7 zu GM5L und LX100).

Ich würde nur nicht den Fehler machen, zu viel von der kleinen Kamera zu wollen: Klappdisplay, lichstarkes Zoom, Makrofähigkeit, eingebauter Blitz, GPS, riesen Brennweitenbereich etc. sondern mich auf das konzentrieren, was ich wirklich haben muss. Ansonsten - so verstehte ich auch deinen Beitrag - landet man bei einer Kamera, die auch nicht kompakter als das Modell ist, was man schon hat bzw. dann kann man es mit dem Neukauf gleich sein lassen.

Zumindest ein Elektronikmarkt in meiner Nähe hat sogar alle genannten Modelle von Olympus und Panasonic im Sortiment. So würde ich dazu raten wenn sich die Gelegenheit bietet mal durch die Märkte zu gehen und besagte Kameras in die Hand nehmen. Ich denke das hilft ungemein weiter

Viele Grüße

Christoph
14.05.15, 10:07
Zitat: MissC 13.05.15, 20:38Unabhängig davon, dass BQ meiner Meinung nach nicht nur mit Sensorgröße zu tun hat - die Sensoren der LX100, GX7 und E-M10 sind gleich groß. Nennenswerte Unterschiede hinsichtlich Bildqualität würde ich nicht erwarten.

Die Pancake-Kitzooms der Systemkameras sind allerdings deutlich lichtschwächer als das Objektiv der LX100.
"Normale" Kit-Zoom sind dann schon wieder größer, lichtstarke Zooms erst recht....



Bezüglich des Sensors sollte noch erwähnt werden, dass die LX100 nur eine Fläche mit 12MP nutzt. Man verliert also etwas an Auflösung und Freistellungsvermögen. Insgesamt gesehen ist das System jedoch immer noch deutlich Lichtstärker als die GX5/7 oder die entsprechende Oly mit Pancake-Kit. Hier muss man Abwägen ob und in welchen Kontext man diesen Lichstärkenvorteil nutzt. Im meinen Fall geht es auch um Makros, und da ist die LX100-Optik nicht für ausgelegt, so dass eine GM5L + 45mm Makro (Kamera, Pancake-Kit + lichstarke Festbrennweite) eine sinnvolle Alternative zu der LX100 plus Nahlinsen gewesen wäre. Meine beiden Nahlinsen sind bezüglich Volumen und Gewicht auch nicht besser als das Makro. Dies ist eine Abwägungssache wie das Klappdisplay (Unterschied von GX7 zu GM5L und LX100).

Ich würde nur nicht den Fehler machen, zu viel von der kleinen Kamera zu wollen: Klappdisplay, lichstarkes Zoom, Makrofähigkeit, eingebauter Blitz, GPS, riesen Brennweitenbereich etc. sondern mich auf das konzentrieren, was ich wirklich haben muss. Ansonsten - so verstehte ich auch deinen Beitrag - landet man bei einer Kamera, die auch nicht kompakter als das Modell ist, was man schon hat bzw. dann kann man es mit dem Neukauf gleich sein lassen.

Zumindest ein Elektronikmarkt in meiner Nähe hat sogar alle genannten Modelle von Olympus und Panasonic im Sortiment. So würde ich dazu raten wenn sich die Gelegenheit bietet mal durch die Märkte zu gehen und besagte Kameras in die Hand nehmen. Ich denke das hilft ungemein weiter

Viele Grüße

Christoph
530 Klicks
Ehemaliges Mitglied

Ricoh GR / Coolpix A / Fuji X30

Zitat: Bildrausch 12.05.15, 17:15Servus Uwe,
hab das ganze in der letzten Zeit aufmerksam verfolgt, da ich im Grunde vor der gleichen Entscheidung stand.
Hab ebenso eine Nikon D7100 mit diversen Linsen und ich kann, bis auf den zu kleinen Pufferspeicher, nicht meckern.
Auf der Suche nach der immer dabei Kamera, bin ich letztlich ebenso bei der X30 hängen geblieben, die mich von nun an sehr oft begleitet.
Mir ging es nicht nur um die Bildqualität, in der Summe der Ausstattung ist die kleine nicht zu schlagen.
Bisher kann ich nur sagen, die kleine macht mächtig Spaß, die Bilder welche out off Camera geliefert werden finde ich top, solange man keine Poster drucken lässt.
Für mich auch mal die Gelegenheit nicht die Software zu bemühen und RAW Bilder zu bearbeiten.
Hier kann ich noch die Bücher von Ralf Spoerer empfehlen, der doch den ein oder anderen Kniff verrät.
So nun bin ich aktuell noch auf der suche nach einer schicken Tasche für die kleine, hier gibt es von Fuji ein Leder Case, was allerdings sau teuer ist, die alternativen sagen mir auch nicht so recht zu!
Etwaige Tipps werden gerne angenommen!
Weiterhin viel Spaß mit der Fuji.

LG
Günter


Irgendwie scheinen viele Nikon Fotografen als Zweitkamera zu Fujis zu greifen, man müsste mal untersuchen warum ;-))

Die X 30 hat einfach ein sehr durchdachtes, ziemlich geniales Bedienkonzept. Fängt mit dem manuellen Zoom an, geht über die Einstellräder am Objektiv/Daumen weiter und endet bei den letztlich ziemlich frei konfigurierbaren Knöpfen noch lange nicht. Das ist schon Klasse.

Ebenso bin ich von den Ergebnissen wirklich begeistert. Gut, wenns dunkler wird oder die Motive schnell unterwegs sind, dann ist natürlich die D 7100 ( gutes Glas vorausgesetzt ! ) schneller und auch deutlich rauschärmer. Aber dafür nutze ich den Fuji-"Zwerg" auch nicht. Die JPG-Ergebnisse sind Klasse, der in der Kamera integrierte RAW-Konverter ist genial. Hielt ich erst für völligen Unfug, aber ich glaube ich habe bisher noch kein Bild der Fuji in Lightroom gehabt und definitiv nur eins in "Bridge". Sprich das Nachbearbeiten entfällt, bis auf ggf. Komprimieren oder Ausschnitt anpassen.

Ich habe mir die Streulichtblende zugelegt, seitliches Licht mag die Fuji überhaupt nicht.

Als Tasche nutze ich eine "Lowepro Dashpoint 20 Kameratasche", aber Achtung (!!!), da passt die Kamera gerade eben rein, Objektiv muß nach vorne zeigen, sonst passt die Kamera nicht rein. Und außer der Kamera passt dann definitiv nix mehr rein ! Ich habe diese Tasche, weil aus den alten Zeiten (Nikon Coolpix 5400) habe ich noch eine etwas größere Lowepro, in die die Fuji und Zubehör reinpasst. Ist aber eben schon wieder "größer", würde auch die D 7100 reinpassen ( wenn man das 50mm Objektiv nicht anflanscht sondern neben der Kamera in die Tasche steckt ,-)))

Quatsch beiseite, die oben genannte Dashpoint Kameratasche ist eben extrem klein, man kann sie am Gürtel tragen, bei Wanderungen am Rucksack anbringen oder auch um den Hals oder an die Schulter hängen. Da sind jede Menge Möglichkeiten gegeben. Streulichtblende hängt in der eigenen Hülle dann an der Tasche, mit Streulichtblende passt die Kamera nicht in die Tasche rein. Daher würde ich beim nächsten Mal vielleicht eine größere Tasche kaufen ... bin mir da noch nicht sicher. Extrem klein = außer Kamera passt nix rein und super schnell geht auch rein/raus nicht, wei ist halt eng. Größere Tasche = passt mehr rein = ist schwerer, unförmiger ... Kamera kann man schnell rausnehmen/rein stecken.

Die Ledertasche von Fuji ist extrem stylisch und ist richtig teuer. Funktionalität ist gegeben, nur passt m.E. auch hier die Streulichtblende nicht.

Musst halt wissen was Du willst.

LG Uwe
13.05.15, 07:47
Zitat: Bildrausch 12.05.15, 17:15Servus Uwe,
hab das ganze in der letzten Zeit aufmerksam verfolgt, da ich im Grunde vor der gleichen Entscheidung stand.
Hab ebenso eine Nikon D7100 mit diversen Linsen und ich kann, bis auf den zu kleinen Pufferspeicher, nicht meckern.
Auf der Suche nach der immer dabei Kamera, bin ich letztlich ebenso bei der X30 hängen geblieben, die mich von nun an sehr oft begleitet.
Mir ging es nicht nur um die Bildqualität, in der Summe der Ausstattung ist die kleine nicht zu schlagen.
Bisher kann ich nur sagen, die kleine macht mächtig Spaß, die Bilder welche out off Camera geliefert werden finde ich top, solange man keine Poster drucken lässt.
Für mich auch mal die Gelegenheit nicht die Software zu bemühen und RAW Bilder zu bearbeiten.
Hier kann ich noch die Bücher von Ralf Spoerer empfehlen, der doch den ein oder anderen Kniff verrät.
So nun bin ich aktuell noch auf der suche nach einer schicken Tasche für die kleine, hier gibt es von Fuji ein Leder Case, was allerdings sau teuer ist, die alternativen sagen mir auch nicht so recht zu!
Etwaige Tipps werden gerne angenommen!
Weiterhin viel Spaß mit der Fuji.

LG
Günter


Irgendwie scheinen viele Nikon Fotografen als Zweitkamera zu Fujis zu greifen, man müsste mal untersuchen warum ;-))

Die X 30 hat einfach ein sehr durchdachtes, ziemlich geniales Bedienkonzept. Fängt mit dem manuellen Zoom an, geht über die Einstellräder am Objektiv/Daumen weiter und endet bei den letztlich ziemlich frei konfigurierbaren Knöpfen noch lange nicht. Das ist schon Klasse.

Ebenso bin ich von den Ergebnissen wirklich begeistert. Gut, wenns dunkler wird oder die Motive schnell unterwegs sind, dann ist natürlich die D 7100 ( gutes Glas vorausgesetzt ! ) schneller und auch deutlich rauschärmer. Aber dafür nutze ich den Fuji-"Zwerg" auch nicht. Die JPG-Ergebnisse sind Klasse, der in der Kamera integrierte RAW-Konverter ist genial. Hielt ich erst für völligen Unfug, aber ich glaube ich habe bisher noch kein Bild der Fuji in Lightroom gehabt und definitiv nur eins in "Bridge". Sprich das Nachbearbeiten entfällt, bis auf ggf. Komprimieren oder Ausschnitt anpassen.

Ich habe mir die Streulichtblende zugelegt, seitliches Licht mag die Fuji überhaupt nicht.

Als Tasche nutze ich eine "Lowepro Dashpoint 20 Kameratasche", aber Achtung (!!!), da passt die Kamera gerade eben rein, Objektiv muß nach vorne zeigen, sonst passt die Kamera nicht rein. Und außer der Kamera passt dann definitiv nix mehr rein ! Ich habe diese Tasche, weil aus den alten Zeiten (Nikon Coolpix 5400) habe ich noch eine etwas größere Lowepro, in die die Fuji und Zubehör reinpasst. Ist aber eben schon wieder "größer", würde auch die D 7100 reinpassen ( wenn man das 50mm Objektiv nicht anflanscht sondern neben der Kamera in die Tasche steckt ,-)))

Quatsch beiseite, die oben genannte Dashpoint Kameratasche ist eben extrem klein, man kann sie am Gürtel tragen, bei Wanderungen am Rucksack anbringen oder auch um den Hals oder an die Schulter hängen. Da sind jede Menge Möglichkeiten gegeben. Streulichtblende hängt in der eigenen Hülle dann an der Tasche, mit Streulichtblende passt die Kamera nicht in die Tasche rein. Daher würde ich beim nächsten Mal vielleicht eine größere Tasche kaufen ... bin mir da noch nicht sicher. Extrem klein = außer Kamera passt nix rein und super schnell geht auch rein/raus nicht, wei ist halt eng. Größere Tasche = passt mehr rein = ist schwerer, unförmiger ... Kamera kann man schnell rausnehmen/rein stecken.

Die Ledertasche von Fuji ist extrem stylisch und ist richtig teuer. Funktionalität ist gegeben, nur passt m.E. auch hier die Streulichtblende nicht.

Musst halt wissen was Du willst.

LG Uwe
878 Klicks
Michael Laub

Kompaktkamera Neukauf für Fahradtouren

Zitat: MissC 05.05.15, 17:38Bestmögliche Bildqualität in kleinstmöglichem Gehäuse sind für mich nach wie vor die RX100-Modelle.
Solange an einer DSLR nur ein Kit-Objektiv verwendet wird ist deren Bildqualität keineswegs per se besser.


Wir reden aber hier nicht nur von BQ, sondern auch von Handling. Bei Radtouren Motive am Straßenrand aufzunehmen erfordert kein besonderes Equipment, die Zeit hat man immer ! Da würde ich auch lieber die RXen empfehlen. Wenns aber schnell gehen soll und vielleicht die BW nicht reicht, dann wirds interessant.
Auf die Art und Weise hätte ich viele Motive ohne meinen "Sperrmüll" :-)) nicht aufnehmen können.
Fahrrad hat ja eben den Vorteil, nicht schleppen zu müssen.
Sonst gebe ich dir ja auch recht, das Standardkit reicht da auch nicht.
375 Klicks
DerRichtigeAugenblick

Lumix FZ200 vs. Olympus Stylus1

Guten Morgen,

gern.
Wenn du das beabsichtigst und bei 600mm und mehr landen möchtest wird es sehr teuer und vor allem richtig schwer. Body und Tele locker 2kg bzw darüber im DSLR Bereich. Ob es bei den Spiegellosen Systemkameras schon welche gibt mit mehr als 600mm weiß ich jetzt gar nicht.

Interessant, dass es auch mal Verkäufer gibt, die beraten und Ahnung haben. Sei froh darüber.

Wenn das aber generell für dich in Frage kommt würde ich gleich mal schauen nach einer Olympus e-pl5 mit zwei Kitobjektiven. Sind für knapp 400€ zu haben. Auf jeden Fall größerer, viel größerer Sensor als die Stylus 1. Rauschverhalten bis in höhere ISO 3200 sehr gut. Falls Du also sowas beabsichtigst, wäre es eine Überlegung Wert. Um das angesprochene Grundwissen kommt man leider nicht umhin.
427 Klicks
Nach
oben