Kompaktkameras und Bridgekameras sind Kameras ohne Wechselobjektive. Oft sind sie dies die Einsteigerkameras in das Hobby Fotografie.
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Brennweite - Anwendungsgebiet

Zitat: Christina C. 24.04.13, 11:26Ich habe meine Kamera am liebsten beim Wandern verwendet, aber auch gerne Makros gemacht. Ob auf Ausflügen in der Stadt, im Urlaub, meine Superzoomkamera ist immer dabei.

....Reicht das zweitere für die oben genannten Anwendungsgebiete, unabhängig von meinen ganz persönlichen Vorlieben?


Ja, das reicht für Makros und die Stadt, aber nicht wenn du mal was entferntes näher ranholen willst (ist ja logisch wegen der fehlenden Telebrennweite).

Ich persönlich habe mich für die Panasonic Lumix FZ200 entschieden, welche eine Brennweite von 25-600mm bei einer durchgehenden Lichtstärke von Blende 2.8 hat. Dies ermöglicht länger bei niedriger ISO zu fotografieren, schnellere Verschlusszeiten zu erzielen oder auch den Hintergrund besser freizustellen.
Ist halt aber wieder ein grösseres Bridgemodell und keine Kompakte, wobei man auch z.B. die von dir genannte Nikon P7700 auch nicht einfach überall verstauen kann.

Mein Tipp: Schau doch mal mit welchen Brennweiten du deine Lieblingsbilder aufgenommen hast und entscheide danach.
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Hab Hilfe angeboten, bin aber überfordert - Kamerasuche.

Habe lange mit der Panasonic LX7, Canon G15 oder der Fuji X10 geliebäugelt. Alle sehr lichtstark. X10 ist optisch ein Genuß, G15 hat längere Akku-Laufzeit. LX7 wirkte auf mich am wenigesten robust hat aber bis 24mm Weitwinkel. Nikon P7100 - robust, bewährt, guter Telebereich - lag auch lange mit im Rennen, ist dann über die Lichtstärke (= wenig Spielraum, die Tiefenschärfe zu steuern) rausgefallen. Die Olympus hatte ich mir nicht genauer angeschaut.
Den fehlenden Tele-Zoombereich bei LX7 und X10 kann man immer noch durch Freischneiden am Rechner elegant kompensieren und dann auch den Bildausschnitt in Ruhe auswählen. Jetzt wird der eine oder andere auf Bildrauschen hinweisen, nach meiner Erfahrung aber alles nicht ganz so dramatisch. Ich bin überzeugt, dass alle drei (G15, LX7 und X10) richtig gute Kameras sind, die realistisch gesehen in der Praxis keine dramatischen Unterschiede in der Qualität der Ergebnisse liefern. Es gibt hier in der FC auch genügen Beispielfotos, die mit den verschiedenen Kameras aufgenommen wurden. Für unter 400 € wäre X10 mein Favorit.
Ich würde vielmehr darauf schauen, wie ich mit dem Bedienkonzept der Kameras zurecht komme. Sind die Parameter die ich einstellen will oder auf die ich häufig zugreife, für mich gut und logisch erreichbar oder im vierten, fünften Untermenü "vergraben". Das ist ist nach meiner Erfahrung viel entscheidender, als der eine Rausch- oder Texturwert, der oft in Tests strapaziert wird.
Also mein Tip: Kamera in die Hand nehmen, spielen, bedienen und dann schauen wie Du oder Deine Freundin zurecht kommt (Wieviel Knöpfe muss man eingentlich drücken, um ein Bild zu löschen, wie einfach kann ich bei Zeitautomatik die Blende verändern, wie einfach kann ich eine Belichtungskorrektur von +1 1/3 Blende einstellen, wie schnell kann ich von Mehrfeld-Belichtungsmesssung auf Spotmessung umschalten, wie einfach geht Weißabgleich, geht das nur über Untermenüs oder gibt es dafür auch Knöpfe?).

Habe mich selber ganz frisch für die Fuji X20 entschieden, wenn Interesse besteht, kann ich gerne nochmal über meine ersten Erfahrungen berichten.
VG MB 2013
21.04.13, 13:56
Habe lange mit der Panasonic LX7, Canon G15 oder der Fuji X10 geliebäugelt. Alle sehr lichtstark. X10 ist optisch ein Genuß, G15 hat längere Akku-Laufzeit. LX7 wirkte auf mich am wenigesten robust hat aber bis 24mm Weitwinkel. Nikon P7100 - robust, bewährt, guter Telebereich - lag auch lange mit im Rennen, ist dann über die Lichtstärke (= wenig Spielraum, die Tiefenschärfe zu steuern) rausgefallen. Die Olympus hatte ich mir nicht genauer angeschaut.
Den fehlenden Tele-Zoombereich bei LX7 und X10 kann man immer noch durch Freischneiden am Rechner elegant kompensieren und dann auch den Bildausschnitt in Ruhe auswählen. Jetzt wird der eine oder andere auf Bildrauschen hinweisen, nach meiner Erfahrung aber alles nicht ganz so dramatisch. Ich bin überzeugt, dass alle drei (G15, LX7 und X10) richtig gute Kameras sind, die realistisch gesehen in der Praxis keine dramatischen Unterschiede in der Qualität der Ergebnisse liefern. Es gibt hier in der FC auch genügen Beispielfotos, die mit den verschiedenen Kameras aufgenommen wurden. Für unter 400 € wäre X10 mein Favorit.
Ich würde vielmehr darauf schauen, wie ich mit dem Bedienkonzept der Kameras zurecht komme. Sind die Parameter die ich einstellen will oder auf die ich häufig zugreife, für mich gut und logisch erreichbar oder im vierten, fünften Untermenü "vergraben". Das ist ist nach meiner Erfahrung viel entscheidender, als der eine Rausch- oder Texturwert, der oft in Tests strapaziert wird.
Also mein Tip: Kamera in die Hand nehmen, spielen, bedienen und dann schauen wie Du oder Deine Freundin zurecht kommt (Wieviel Knöpfe muss man eingentlich drücken, um ein Bild zu löschen, wie einfach kann ich bei Zeitautomatik die Blende verändern, wie einfach kann ich eine Belichtungskorrektur von +1 1/3 Blende einstellen, wie schnell kann ich von Mehrfeld-Belichtungsmesssung auf Spotmessung umschalten, wie einfach geht Weißabgleich, geht das nur über Untermenüs oder gibt es dafür auch Knöpfe?).

Habe mich selber ganz frisch für die Fuji X20 entschieden, wenn Interesse besteht, kann ich gerne nochmal über meine ersten Erfahrungen berichten.
VG MB 2013
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