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Wulf von Graefe


World Mitglied, Ostfriesland

Kopfüber

Sie sind recht zutraulich die kleinen Trauerseeschwalben, wie die meisten anderen Seeschwalben auch.
Aber gerade in der Nähe bleibt es dann auch viel Glücksache, wie sie dann genau in der Bewegung im einzelnen Bild erscheinen (s. das untere Bild mit dem angeschnittenen Flügel).

Bei den hellen, stoßtauchenden Arten (besonders Fluss- und Küstenseeschwalbe) gibt es viele schöne Bilder auch von ihren noch viel schnelleren Abstürzen.
Dennoch ist dem mit der Kamera besser zu folgen, da sie meist von vorherigem Rüttelpunkt aus erfolgen, als bei dieser Art, die meist aus scheinbar endlosem Hin- und Herfliegen solche plötzlichen Abstürze macht. Das bietet viel Gelegenheit für Bilder, wo über den unteren Rand noch ein paar Schwanzfedern zu sehen sind (wenn überhaupt).

So ist es schon recht erfreulich, einen solchen Vogel bei diesem sehr typischen Tun doch auch einmal im Ganzen im Bild zu haben. Man sieht dabei auch noch gut, dass mit so weit offenen Flügeln keine "Geschossfigur" gebraucht wird, um ins Wasser einzutauchen, sondern der Fall meist nur 2 bis 4 m weit bis eben an die Oberfläche führt (auch über Land und hohem Bewuchs).
So werden nicht nur kleine Fischchen oder Wasserinsekten ergriffen, ohne dabei einzutauchen, sondern auch sehr viele Libellen aus dem Gras gefangen oder bei Fehlgriff gleich wieder durchgestartet.

Chlidonias im frischen Anschnitt
Chlidonias im frischen Anschnitt
Wulf von Graefe

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