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joachimx

Kein Interesse

Leider habe ich diesen Beitrag falsch abgelegt.
Passt nicht zum Thema, da habe ich noch Probleme mit dem Hochladen.

Ich habe hier noch keine sachliche Diskussion auf meine Beiträge erhalten. Allgemeinplätze zählen nicht
als Diskussion. EGo-Pflege habe ich nicht nötig, da hohes Selbstbewußtsein aus eigenem Antrieb. Selbstbewußtsein kann nicht erlernt werden, das erzeugt das eigene Leben selbst.
Im Übrigen: was ich hier äußere ist immer meine Meinung, außer ich kennzeichne es mit "Zitat"
Niemand verpflichte ich diese zu akzeptieren, noch danach zu handeln.
Es ist ein Diskussionbeitrag, möglicherweise provokativ oder eben kritisch, aber immer ehrlich.
Sollte ich jemand am EGO gekratzt haben, so ist es sein Recht darauf zu reagleren, aber bitte sachlich und
nicht unhöflich mit allgemeinen Floskeln. Sachliche Hilfe und Beratung ist und bleibt mein Ziel.
Polemik hasse ich und Mittelmaß ebenso, genau wie ich Studienabbrecher nicht verstehen kann.
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Ehemaliges Mitglied

Welche Videokamera würdet Ihr kaufen???

Heute mal eine kleine Exkursion, angeregt durch die Kritik an Actionscameras.

Objektive:
Betrachtungen sind auf Kleinbildfilm bezogen, 24x36, da bei Bildsensoren durch die Vielfalt
der Abmessungen ein Vergleich ins Leere läuft.
Alle heutigen Objektive sind Mehrlinser und aus Kittgruppen bestehend.

Normalobjektiv, 40 bis 60 mm Brennweite, größte Blendenöffnung, selten 1 :1,2 ,über 1,6, 2,8 in Stufen bis kleinste 1:32.
Entspricht dem Betrachtungswinkel des Menschen.
Große Blendenöffnung birgt die Gefahr der Aberration, besonders bei Color Anwendung.
Vorteil liegt in der geringen Tiefenschärfe bei großer Blendenöffnung.
Der geringe Helligkeitsverlust, eben nur 1,2 mal geringer als ohne Objektiv ist schon ein optisches Wunder.
Das Gewicht korreliert mit der Blendenöffnung wegen der vorderen Linse, oft als Konvex-konkav ausgebildet.

Weitwinkelobjektiv: Brennweite unter 50 mm
Erfordert Nachbearbeitung wegen der erzeugten Verzerrungen.
Sinnvoll für Spezialeffekte. Sog. Fischauge

Portraitobjektiv: über 50 mm bis etwa 135 mm.
In der Fotografie für Aufnahmen mit geringer Tiefenschärfe und leichtes Teleobjektiv.

Teleobjektiv: über 135 mm bis zu einigen Kilo Gewicht.
Kleiner Öffnungswinkel und verringert die Objektentfernung (vergrößert)
Nur sinnvoll zu verwenden bei geringer relativer Luftfeuchtigkeit und wenig Luftturbolenzen,
außer wenn es als Ausdrucksmittel verwendet wird.
Trotz der oft kleinen Blendenöffnung geringe Tiefenschärfe. Dieses kann aber sehr gut als Ausdrucksmittel verwendet werden.

Weitwinkelteleobjektiv: extrem teuer und schwer.
Vereinigt eine Verringerung des Objektabstandes bei größerem Öffnungswinkel.
Stanley Kubrick hat sich ein solches, wohl damals das Einzige, von der NASA ausgeliehen.
Wofür weiß ich nicht, aber 2001- Odyssee im Weltraum war schon abgedreht.

Auf ZOOM- Objektive (Gummilinse) gehe ich nicht ein, da immer einige der oben genannten Eigenschaften kombiniert sind.

Sicher wissen das Alle schon. Ich wollte nur mal daran erinnern und Keinem zu nahe treten. .
Übrigens, die YI 4k plus hat keine regelbare Blende. Wies trotzdem geht ein andermal.
14.06.19, 12:40
Heute mal eine kleine Exkursion, angeregt durch die Kritik an Actionscameras.

Objektive:
Betrachtungen sind auf Kleinbildfilm bezogen, 24x36, da bei Bildsensoren durch die Vielfalt
der Abmessungen ein Vergleich ins Leere läuft.
Alle heutigen Objektive sind Mehrlinser und aus Kittgruppen bestehend.

Normalobjektiv, 40 bis 60 mm Brennweite, größte Blendenöffnung, selten 1 :1,2 ,über 1,6, 2,8 in Stufen bis kleinste 1:32.
Entspricht dem Betrachtungswinkel des Menschen.
Große Blendenöffnung birgt die Gefahr der Aberration, besonders bei Color Anwendung.
Vorteil liegt in der geringen Tiefenschärfe bei großer Blendenöffnung.
Der geringe Helligkeitsverlust, eben nur 1,2 mal geringer als ohne Objektiv ist schon ein optisches Wunder.
Das Gewicht korreliert mit der Blendenöffnung wegen der vorderen Linse, oft als Konvex-konkav ausgebildet.

Weitwinkelobjektiv: Brennweite unter 50 mm
Erfordert Nachbearbeitung wegen der erzeugten Verzerrungen.
Sinnvoll für Spezialeffekte. Sog. Fischauge

Portraitobjektiv: über 50 mm bis etwa 135 mm.
In der Fotografie für Aufnahmen mit geringer Tiefenschärfe und leichtes Teleobjektiv.

Teleobjektiv: über 135 mm bis zu einigen Kilo Gewicht.
Kleiner Öffnungswinkel und verringert die Objektentfernung (vergrößert)
Nur sinnvoll zu verwenden bei geringer relativer Luftfeuchtigkeit und wenig Luftturbolenzen,
außer wenn es als Ausdrucksmittel verwendet wird.
Trotz der oft kleinen Blendenöffnung geringe Tiefenschärfe. Dieses kann aber sehr gut als Ausdrucksmittel verwendet werden.

Weitwinkelteleobjektiv: extrem teuer und schwer.
Vereinigt eine Verringerung des Objektabstandes bei größerem Öffnungswinkel.
Stanley Kubrick hat sich ein solches, wohl damals das Einzige, von der NASA ausgeliehen.
Wofür weiß ich nicht, aber 2001- Odyssee im Weltraum war schon abgedreht.

Auf ZOOM- Objektive (Gummilinse) gehe ich nicht ein, da immer einige der oben genannten Eigenschaften kombiniert sind.

Sicher wissen das Alle schon. Ich wollte nur mal daran erinnern und Keinem zu nahe treten. .
Übrigens, die YI 4k plus hat keine regelbare Blende. Wies trotzdem geht ein andermal.
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Joan

Video von Kamera auf PC

Die Formate der Formatierungen beziehen sich auf den Adressumfang und damit der max. Größe einer Datei.
FAT 16 ist für Video out. FAT 32 geht auf Speicherkarten bis 32 GB und die einzelne Datei muß unter 2 GB sein.
Das System der DVD hat u.a. die Dateien*.vob immer unter 2 GB, das sind die Videodateien.
NTFS ist nahezu unbegrenzt, hier ist der Knackpunkt, daß nicht jede Kamera das will. Für Speicherkarten über 32 GB ist jetzt endlich das Format exFAT vorhanden, hat auch keine Begrenzung, nur die Kamera muß es mögen.
ohne Gewähr, aber sicher ungefähr zum Verständnis:
FAT16 kann also 2^16 8 bit breite Binärzahlen adressieren.
FAT32 kann also 2^32 8 bit breite Binärzahlen adressieren.
NTFS kann einige Terrabyte adressieren.
exFAT ist der Struktur der SD-Karten angepasst.
Die Binärzahl entspricht sinngemäß nach Durchlaufen des Huf-Prozesses einem Bild.
deshalb ist RAW Modus so groß, da unkomprimiert. Ein komplettes Sensorpixel besteht aus 8 einzelnen Pixeln (Rot, Grün, Blau, S/W). Die Wichtung der einzelnen Pixel ist sensorabhängig, also wieviel einzelne Pixel R,G,B, S/W zu einem Byte (8 Bit) zusammengefasst werden.Verschiedene Farbempfindlichkeit durch die Farbfilter auf den Pixeln wird somit ausgeglichen. Das einzelne Pixel kann nur Licht Ja oder Nein. Der Kontrastumfang ist also ein Kompromiss zwischen Schärfe und Sättigung.
Genug für Heute.
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lukep3d

5D MK II (Magic Lantern) mit Beispielvideo

Hallo liebe Community.

ich habe mir eine gebrauchte 5D MK II für umme gekauft und die Magic Lantern Firmware installiert.
In meinem letzten Urlaub hatte ich dann die Gelegenheit etwas rum zu spielen.

https://youtu.be/8_ud5lXRJDg

Leider habe ich den Shutterspeed bei fast jedem Shot vergeigt, da dieser sich aus irgendeinem Grund immer wieder auf "38" zurück gestellt hat (Deshalb sieht der Motionblur auch so merkwürdig aus).

Dennoch habe ich relativ brauchbares Raw-Video Material in einer Auflösung von 2624x1192 raus bekommen. Mit der frei verfügbaren "MLVApp" ließ sich das Material auch wunderbar graden.

Zu Letzt habe ich den Film auf 3840x hochgepustet. Was natürlich etwas viel ist, selbst für Raw-Footage.
Beim nächsten Mal werde ich versuchen etwas weniger Pixel in der Höhe und mehr in der Breite aus der 5D zu holen, dass ich später nicht so hoch skalieren muss. Etwas hochwertigere Linsen werde ich auch benutzen.

Ich hoffe es gefällt euch trotzdem.

https://youtu.be/8_ud5lXRJDg

Gruß
Luke
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Cr9cher

Hersteller Wechsel Sinnvoll?

Zitat: Alice vom See 11.06.19, 15:20Wer schaut sich denn 4K Filme in YT an? Die meisten gucken YT in ihrem Smartphone, also kleines Guckkästchen. Daran würde ich mich gar nicht groß festlegen. Ist für den Privatanwender nur ein Werbefeature, aber kaum von praktischem Nutzen. Versuch kleinere Brötchen zu backen, dafür aber möglichst vollständig und in guter Qualität.

16mm Objektiv für den Anfang? Willst Du den Leuten nur vor der Nasenspitze herum fuchteln? Dann lieber ein Zoom, mit dem Du flexibler bist.

Wie läuft denn so ein Review ab? Bist Du da nicht einfach nur in deinem Zimmer mit fest stehender Kamera und erzählst was über Filme? Dann noch den einen oder anderen Ausschnitt aus einem Film usw?


Klar muss man bei 16mm schon ziemlich nah drann, aber auf MFT gar nicht so nah ( sind dann ja 32mm). Und ich will die Reviews eher so machen, dass ich nach draußen gehe und ich mich filme und rede, aber ich schneide auch ordentlich B-Roll Shots rein.
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m.bauer588

Videoschnitt Rechner

Zitat: Markus Hack 16.05.19, 21:15Grundsätzlich ist die Auswahl der Komponenten gut. Einzig die Festplatte ist etwas sparsam.

... Also auf 500GB bekomme ich locker System und 2-3 Projekte.

Zitat: Markus Hack 16.05.19, 21:15Die 512 MB m.2 SSD ist als Systemplatte groß genug. Die Daten auf eine zweite Platte zu legen ist gerade für Videos keine schlechte Idee. Das Thema Backup sollte dabei gleich mit auf die Liste.

... da ich im NAS ohnehin 2x12TB WD Gold habe kommen die in den Schnittrechner rein. Der kann dann NAS spielen und da am NAS ohnehin 75-80% Videodaten liegen macht es mehr Sinn die Platten im Schnittrechner direkt zu haben um dann dort auf Schnipsel wie Intros, Sounds, Stock-Footage, etc. zuzugreifen.
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Robert Rob Schönfuß

Einstieg in die Sport Videographie

Zitat: Robert Rob Schönfuß 29.04.19, 20:21Im Grunde bietet sich eine Actiomcam doch für solche Aufnahmen an, zusammen mit einem vernünftigem Gimbal sollten sich damit doch ansehnliche Ergebnisse erzielen lassen oder?
Ja, ich würde da auch eher zur Actioncameera mit gimbal tendieren. (DJI OSMO mobile 2 kann ich da sehr empfehlen)

Software ist ein weites Feld. Adobe Premiere CC wäre die "Königsklasse" braucht man aber im "Alltag" eines Hobbyfilmers vermutlich eher selten. Ich persönlich arbeite mit DaVinci Resolve und Adobe Premiere Elements
Magic video deluxe ist auch noch sehr weit verbreitet.

Zitat: Robert Rob Schönfuß 29.04.19, 20:21Kann man mittlerweile in 4k mit 60 fps aufnehmen? Und wenn, reichen 60 fps für Sportaufnahmen?
Es gitb ein paar Kameras die 4k und 60fps können. Die Reise geht dort hin. Ich würde heute fast dazu tendieren zu sagen das dies bei einer Neuanschaffung gegeben sein sollte.
Ob man es zwingend für Sportaufnahmen braucht? Nö.
Solltest du SlowMotion machen wollen wären 120fps der 240fps in FullHD sicher auch nicht verkehrt.

und eines sollte dir klar sein:
Zitat: Robert Rob Schönfuß 29.04.19, 20:21gern filmen (und nebenbei noch mitspielen).
Vergiss das. Entweder du spielst mit oder du filmst. Beides zusammen geht imho in den meisten fällen schief bzw. gibt den üblichen Einheitsbrei von Youtube/Insta & Co.
Drehbuch (welchen Szenen willst du in welcher Reihenfolge in deinem Film haben), Vorbereitung, Absprechen, Filmen :-)

Gruß
Sören
03.05.19, 11:33
Zitat: Robert Rob Schönfuß 29.04.19, 20:21Im Grunde bietet sich eine Actiomcam doch für solche Aufnahmen an, zusammen mit einem vernünftigem Gimbal sollten sich damit doch ansehnliche Ergebnisse erzielen lassen oder?
Ja, ich würde da auch eher zur Actioncameera mit gimbal tendieren. (DJI OSMO mobile 2 kann ich da sehr empfehlen)

Software ist ein weites Feld. Adobe Premiere CC wäre die "Königsklasse" braucht man aber im "Alltag" eines Hobbyfilmers vermutlich eher selten. Ich persönlich arbeite mit DaVinci Resolve und Adobe Premiere Elements
Magic video deluxe ist auch noch sehr weit verbreitet.

Zitat: Robert Rob Schönfuß 29.04.19, 20:21Kann man mittlerweile in 4k mit 60 fps aufnehmen? Und wenn, reichen 60 fps für Sportaufnahmen?
Es gitb ein paar Kameras die 4k und 60fps können. Die Reise geht dort hin. Ich würde heute fast dazu tendieren zu sagen das dies bei einer Neuanschaffung gegeben sein sollte.
Ob man es zwingend für Sportaufnahmen braucht? Nö.
Solltest du SlowMotion machen wollen wären 120fps der 240fps in FullHD sicher auch nicht verkehrt.

und eines sollte dir klar sein:
Zitat: Robert Rob Schönfuß 29.04.19, 20:21gern filmen (und nebenbei noch mitspielen).
Vergiss das. Entweder du spielst mit oder du filmst. Beides zusammen geht imho in den meisten fällen schief bzw. gibt den üblichen Einheitsbrei von Youtube/Insta & Co.
Drehbuch (welchen Szenen willst du in welcher Reihenfolge in deinem Film haben), Vorbereitung, Absprechen, Filmen :-)

Gruß
Sören
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Andre Reichel

Videokamera und Anschluß externes Mikro

Habe mir jetzt erstmal mit bissel Basteln geholfen.

An die Videocam habe ich nun die "Mikrofonhalterung" gebaut. Ich benutzte ein Filter"gehäuse" (das eines kaputten Graufilters). Filterglas raus (war ja kaputt), dann mittels Adapterring an meine Cam geschraubt. Den Verstärker fürs Mikro habe ich mit bissel Fummelei an den drehbaren Filter geschraubt. Der Verstärker hälts Mikro fest. Drehbar muß die Sache sein, da ja ein Schatten vom Mikro ins Bild fallen könnte, sowas sieht im Video irgendwie komisch aus. Das Mikro selbst wird von der Cam nicht erfasst. Dem Mikro spendierte ich einen Windschutz aus einem Stück echtem Fuchsfell. Kostet nix und funktioniert prächtig! Filter muß ich vor die "Mikrofonhalterung" schrauben. Eventuell brauchts dann ca. 10% Zoom, um dunkle Ecken zu vermeiden (dann wird die Halterung im Bild sichtbar). Damit kann ich leben. Für mich ist das alles jetzt eine stabile und perfekte Lösung :)

https://www.fotocommunity.de/photo/mikr ... l/42364121

Irgendwie wirds irgendwann ;-)
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