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pieter_parker

Videofremdmaterial

Es benötigt einen Lizenzvertrag (Nutzungsvereinbarung) mit der lizenzvergabeberechtigten Person (kann vom Urheber abweichen). Es ist einfacher da hineinzuschreiben für was das Materiel ausschließlich genutzt werden darf und von wem, als reinzuschreiben für was und vom wem alles nicht. Allerdings ist eine Klausel "Unterlizenzierung ist untersagt" nicht verkehrt.
Beschreibe dein Projekt (Endprodukt) und erwähne wie und wo das Fremdmaterial darin verwendet wird. Titel, Kurz-Beschreibung, Datum, Ort, Autor, Editor, Regiseur, sonstige eventuelle relevante (externe) Mitarbeiter, Veröffentlichungsdatum, Veröffentlichungskanäle, etc. pp. So das ersichtlich wird, dass das Fremdmaterial NUR DAFÜR genutzt wird, bzw. werden darf.
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we5653

Mikrofon/Audio

die erste Frage ist: hat die Videokamera einen Mikrofoneingang? Wenn ja, dann externes Mikro besorgen. Vorteilhaft ein aktives Stereo-Mikro (also mit Akku, meist AA Batterie). Aber auch da gilt vorsicht im hantieren, da jedes anfassen des Mikros Geräusche erzeugt. Eine Angel (lange Holzlatte) bauen? Windmuschi übers Mikro?
Oder eben etwas per Funk.
Oder wenn kein Mikroeingang, dann externes Audiogerät, vorteilhaft Stereo. Mono geht natürlich auch in beiden Fällen. Leider sind die tragbaren Mini-Disc Player (mit Record-Funktion) outdated. Die waren dafür sehr gut geeignet. Die letzte Generation war dann auch ohne DRM-Schutz.

Was das Editing betrifft, so kann jeder Videoeditor auch Audio editieren. Kommt halt nur darauf an, was man machen will.
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Fisch Andreas

Suche making of Video einer Kochsendung

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lg fleisch karsten
22.06.21, 23:17
finden

lg fleisch karsten
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Ehemaliges Mitglied

Beschädigte Videodateien - evtl. SD-Karte defekt?

Frage 1: Das kriegt man sicher aus der Kameraspezifikation. Ich muss da auf die schnelle passen.
Frage 2: Ohne detailliertere Angaben wird man das kaum beantworten können. Womit hast du sie denn geöffnet und gab es eine Fehlermeldung, welche denn?
Wo auch immer da was schief gegangen sein mag, da du mit der Karte weiter experimentiert hast, wird für die fehlerhaften Dateien kaum was zu machen sein. Die sind jetzt wie sie sind und wenn elementare Daten in der Datei fehlen oder falsch sind, wird man sie kaum rekonstruieren können.
Frage 3: Gefühlt vermute ich das nicht. Aber was die Kamera intern an Temperaturen entwickelt, hat wenig mit den Außentemperaturen zu tun. Wenn, kann eher die Karte selbst betroffen sein. Da wäre wichtig, um welche Karte es sich handelt. Da könnte man im Netz googeln, wie zuverlässig diese Karte ist.
Frage 4: Jede Kamera zeigt an, wenn die Karte voll ist, bzw. wenn das während der Aufnahme passiert, wird die Aufnahme halt gestoppt. Zu korrupten Dateien führt dies aber sicher nicht.

Und die finalen Tipps:
1. Dateien nach dem Auslesen checken. Wenn es Probleme gibt, den Schiebeschalter sofort auf "Read only" setzen, um die interne Struktur der Karte nicht noch weiter zu verändern/weiter zu beschädigen!
2. Uns präzisere Angaben geben. S.o., womit hast du die Dateien geöffnet... Auch wissen wir nicht, wie du die Dateien von der Karte geholt hast. Das ist eigentlich ziemlich elementar, um die Fehlerquelle zu finden und wenn man den Fehler kennt, kann man auch sagen ob und was im Zweifel geht.
3. Da die Karte anscheinend wieder funktioniert ist kaum zu beurteilen, was zu den defekten Dateien geführt hat. Es ist nun an die zu entscheiden, ob du die Karte als zuverlässig ansiehst und du sie weiter verwenden möchtest oder ob du sie doch besser als defekt einstufst und entsorgst, bevor wieder irgendwelche Daten verloren gehen.
3. Die Karte muss die Spezifikation der Kamera erfüllen. Hast du das geprüft?
4. Tendenziell lieber mehrere kleinere Karten verwenden. Wenn dann eine Karte abgrütz, sind so nicht gleich alle Dateien futsch.
5. Nicht an der Karte sparen, Markenprodukte sind teurer, aber auch zuverlässiger.

Grüße Thomas
13.06.21, 11:07
Frage 1: Das kriegt man sicher aus der Kameraspezifikation. Ich muss da auf die schnelle passen.
Frage 2: Ohne detailliertere Angaben wird man das kaum beantworten können. Womit hast du sie denn geöffnet und gab es eine Fehlermeldung, welche denn?
Wo auch immer da was schief gegangen sein mag, da du mit der Karte weiter experimentiert hast, wird für die fehlerhaften Dateien kaum was zu machen sein. Die sind jetzt wie sie sind und wenn elementare Daten in der Datei fehlen oder falsch sind, wird man sie kaum rekonstruieren können.
Frage 3: Gefühlt vermute ich das nicht. Aber was die Kamera intern an Temperaturen entwickelt, hat wenig mit den Außentemperaturen zu tun. Wenn, kann eher die Karte selbst betroffen sein. Da wäre wichtig, um welche Karte es sich handelt. Da könnte man im Netz googeln, wie zuverlässig diese Karte ist.
Frage 4: Jede Kamera zeigt an, wenn die Karte voll ist, bzw. wenn das während der Aufnahme passiert, wird die Aufnahme halt gestoppt. Zu korrupten Dateien führt dies aber sicher nicht.

Und die finalen Tipps:
1. Dateien nach dem Auslesen checken. Wenn es Probleme gibt, den Schiebeschalter sofort auf "Read only" setzen, um die interne Struktur der Karte nicht noch weiter zu verändern/weiter zu beschädigen!
2. Uns präzisere Angaben geben. S.o., womit hast du die Dateien geöffnet... Auch wissen wir nicht, wie du die Dateien von der Karte geholt hast. Das ist eigentlich ziemlich elementar, um die Fehlerquelle zu finden und wenn man den Fehler kennt, kann man auch sagen ob und was im Zweifel geht.
3. Da die Karte anscheinend wieder funktioniert ist kaum zu beurteilen, was zu den defekten Dateien geführt hat. Es ist nun an die zu entscheiden, ob du die Karte als zuverlässig ansiehst und du sie weiter verwenden möchtest oder ob du sie doch besser als defekt einstufst und entsorgst, bevor wieder irgendwelche Daten verloren gehen.
3. Die Karte muss die Spezifikation der Kamera erfüllen. Hast du das geprüft?
4. Tendenziell lieber mehrere kleinere Karten verwenden. Wenn dann eine Karte abgrütz, sind so nicht gleich alle Dateien futsch.
5. Nicht an der Karte sparen, Markenprodukte sind teurer, aber auch zuverlässiger.

Grüße Thomas
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Juergen Heuser

Videograph München

Die Beispiele sind nicht auf eine bestimmte Situation bezogen.

Es sind Übungen die mit einer gewissen Abstraktion tatsächlich für die meisten Szenen passen. Das Problem ist hier der Grad der Abstraktion, der doch ein paar Worte mehr bräuchte, als ich hier schreiben kann.

Das Geheimnis dieser Übungen ist, dass es um die Auflösung von Bewegungen geht, die so ineinander geschnitten werden können, dass man den Schnitt als flüssig und im Idealfall nicht wahr nimmt. Darin verbergen sich auch Möglichkeiten Handlungsabläufe stark zu kürzen ohne dass es wahrnehmbar ist. Betrachtet man die Szenen vom Schnitt her wird einem auch ganz schnell klar welche Aufnahmen man unbedingt braucht und auf welche man verzichten kann.
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Torsten Boll

Timelapse Software

Für beste Ergebnisse würde ich Einzelbilder (RAW) aufnehmen und daraus einem Zeitrafferfilm erstellen. Das bringt es aber nur mit entsprechender Software. Sehr gut ist hier nach meiner Erfahrung LRTimelapse, damit wird zum Beispiel auch ein "Flackern" im Film vermieden. Das lohnt (Kosten und Einarbeitungsaufwand) aber denke ich nur, wenn du regelmäßig damit arbeiten möchtest und bereits Lightroom nutzt bzw. besitzt.

Für die Aufnahme reicht dann bei gleichbleibenden Lichtverhältnissen ein einfacher, aber präziser Timer, entweder extern oder wenn vorhanden in der Kamera integriert. Steuerung über qDSLRDashboard (ob es noch vergleichbares gibt inzwischen, weiß ich nicht) ist dann sinnvoll, wenn sich die Lichtverhältnisse während der Aufnahmesequenz stark ändern. Also z.B. Sonnenauf- und untergänge. Über die App wird die Belichtung schrittweise angepasst in einem Maß, das bei der Weiterverarbeitung in LRTimelapse eine gleichmäßige Kurve ohne flimmern erzeugt werden kann.

Mit den genannten Tools hast du ein Setup für richtig gute Zeitraffer, musst aber auch einiges an Geld und Zeit investieren. Ein stabiles Stativ muss natürlich auch vorhanden sein.
Wenn du dich intensiver einlesen möchtest, schau z.B. mal hier: https://gwegner.de/

Zeitraffer "auf die Schnelle" produzieren viele Kameras mit Eigenmittlen, wie erwähnt z.B. GoPro aber auch viele andere inzwischen. Altenativ kann man natürlich auch Videos aus Einzelbildern per Videoschnittsoftware erzeugen oder aufgenommene Videos beschleunigen. In diesen Fällen würde ich auch möglichst mit manuell eingestellter Belichtung aufnehmen. Wenn die Kamera während der Aufnahme die Belichtung ändert, entstehen unschöne Ergebnisse.
17.03.21, 09:27
Für beste Ergebnisse würde ich Einzelbilder (RAW) aufnehmen und daraus einem Zeitrafferfilm erstellen. Das bringt es aber nur mit entsprechender Software. Sehr gut ist hier nach meiner Erfahrung LRTimelapse, damit wird zum Beispiel auch ein "Flackern" im Film vermieden. Das lohnt (Kosten und Einarbeitungsaufwand) aber denke ich nur, wenn du regelmäßig damit arbeiten möchtest und bereits Lightroom nutzt bzw. besitzt.

Für die Aufnahme reicht dann bei gleichbleibenden Lichtverhältnissen ein einfacher, aber präziser Timer, entweder extern oder wenn vorhanden in der Kamera integriert. Steuerung über qDSLRDashboard (ob es noch vergleichbares gibt inzwischen, weiß ich nicht) ist dann sinnvoll, wenn sich die Lichtverhältnisse während der Aufnahmesequenz stark ändern. Also z.B. Sonnenauf- und untergänge. Über die App wird die Belichtung schrittweise angepasst in einem Maß, das bei der Weiterverarbeitung in LRTimelapse eine gleichmäßige Kurve ohne flimmern erzeugt werden kann.

Mit den genannten Tools hast du ein Setup für richtig gute Zeitraffer, musst aber auch einiges an Geld und Zeit investieren. Ein stabiles Stativ muss natürlich auch vorhanden sein.
Wenn du dich intensiver einlesen möchtest, schau z.B. mal hier: https://gwegner.de/

Zeitraffer "auf die Schnelle" produzieren viele Kameras mit Eigenmittlen, wie erwähnt z.B. GoPro aber auch viele andere inzwischen. Altenativ kann man natürlich auch Videos aus Einzelbildern per Videoschnittsoftware erzeugen oder aufgenommene Videos beschleunigen. In diesen Fällen würde ich auch möglichst mit manuell eingestellter Belichtung aufnehmen. Wenn die Kamera während der Aufnahme die Belichtung ändert, entstehen unschöne Ergebnisse.
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