Du hast fotografisches Interesse an der Natur und der Tierwelt? Tausch Dich aus – von der Ameise bis zum Sternenhimmel.
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Ruth Namuth

Eisvögel in und um Münster und Warendorf

Zitat: Thomas KeßlerT 10.01.19, 17:47Ich überlege, ob ich einen weiteren Versuch für Ansatzfotografie in der Feldberger Seenlandschaft im schönen Mecklenburg starten soll, da gibt es einen Ranger, der hat entsprechendes im Angebot...

kannst auch zu wolf-dieter peest fahren. es gibt noch andere, die auch hütten anbieten. wer es mag - bitte. mich reizt es nicht. erarbeite mir meine szenen lieber selbst. und das geht auch recht störungsarm. übrigens: den, den du meinst, ist fred bollmann. der war mal ranger. sein unternehmen nennt sich nur ranger-tours.

Zitat: Thomas KeßlerT 10.01.19, 17:47Zusammen mit anderen Interessierten an den steilen Böschungen an der Ems (Haus Langen) vergeblich danach gesucht.

oft sieht man ihn auch nicht. dann sollte man die ohren auf spitz stellen. denn manchmal höre ich den eher, als ich ihn sehe. dies aber bei fast jeder tour, die ich draußen bin. und das an verschiedenen standorten pro tag.

wenn es den dort an der ems gibt (die biotope passen), dann habe ich in 4h raus, wo der sich aufhält - wetten?

Zitat: Thomas KeßlerT 10.01.19, 17:47Bei geführten Wanderungen habe ich es oft erlebt, dass die nix bringen. Das scheucht die Tiere auf ....

wer nutzt denn geführte wanderungen zur recherche einer solch störungssensiblen art? ziemlicher schwachsinn! eine gruppe kann sich noch so ruhig im gelände verhalten. die wahrnehmung der tiere ist eine ganz andere. die sagen sich: was wollen diese brüllaffen denn hier?

Zitat: Thomas KeßlerT 10.01.19, 17:47Ansonsten ist das Thema schwierig

ist es nicht! wer die zeichen draußen zu deuten weiß und mit wachen sinnen durch die natur geht, dem offenbart sich der eisvogel schnell. der ist nämlich gar nicht so selten, wie man glauben mag. nur nach harten wintern mit langen eisperioden, kommt es zu dramatischen bestandseinbrüchen, von denen sie sich recht schnell erholen. nach den beiden hammerwintern 1994/95 und 1995/96 kam der deutsche bestand fast zum erliegen. nach 3 jahren war fast alles wie vorher.
10.01.19, 18:43
Zitat: Thomas KeßlerT 10.01.19, 17:47Ich überlege, ob ich einen weiteren Versuch für Ansatzfotografie in der Feldberger Seenlandschaft im schönen Mecklenburg starten soll, da gibt es einen Ranger, der hat entsprechendes im Angebot...

kannst auch zu wolf-dieter peest fahren. es gibt noch andere, die auch hütten anbieten. wer es mag - bitte. mich reizt es nicht. erarbeite mir meine szenen lieber selbst. und das geht auch recht störungsarm. übrigens: den, den du meinst, ist fred bollmann. der war mal ranger. sein unternehmen nennt sich nur ranger-tours.

Zitat: Thomas KeßlerT 10.01.19, 17:47Zusammen mit anderen Interessierten an den steilen Böschungen an der Ems (Haus Langen) vergeblich danach gesucht.

oft sieht man ihn auch nicht. dann sollte man die ohren auf spitz stellen. denn manchmal höre ich den eher, als ich ihn sehe. dies aber bei fast jeder tour, die ich draußen bin. und das an verschiedenen standorten pro tag.

wenn es den dort an der ems gibt (die biotope passen), dann habe ich in 4h raus, wo der sich aufhält - wetten?

Zitat: Thomas KeßlerT 10.01.19, 17:47Bei geführten Wanderungen habe ich es oft erlebt, dass die nix bringen. Das scheucht die Tiere auf ....

wer nutzt denn geführte wanderungen zur recherche einer solch störungssensiblen art? ziemlicher schwachsinn! eine gruppe kann sich noch so ruhig im gelände verhalten. die wahrnehmung der tiere ist eine ganz andere. die sagen sich: was wollen diese brüllaffen denn hier?

Zitat: Thomas KeßlerT 10.01.19, 17:47Ansonsten ist das Thema schwierig

ist es nicht! wer die zeichen draußen zu deuten weiß und mit wachen sinnen durch die natur geht, dem offenbart sich der eisvogel schnell. der ist nämlich gar nicht so selten, wie man glauben mag. nur nach harten wintern mit langen eisperioden, kommt es zu dramatischen bestandseinbrüchen, von denen sie sich recht schnell erholen. nach den beiden hammerwintern 1994/95 und 1995/96 kam der deutsche bestand fast zum erliegen. nach 3 jahren war fast alles wie vorher.
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TanjaBerlin

Costa Rica mit Olympus EM1 oder Sony RX10?

Hallo Thomas,
vielen Dank für Deine tollen Tipps!
Kann mich bezüglich der hohen Luftfeuchtigkeit auch noch gut an meinen Thailandurlaub erinnern. Werde mir also auf jeden Fall große Trockenbeutel anschaffen und Doller mitnehmen, herzlichen Dank!
Einen wasserdichten Outdoorbeutel habe ich bereits, dort werde ich dann die Kamera bei Nichtgebrauch trocknen. Knöchelhohe Wanderschuhe, Cortisoncreme und AntiBrumm stehen bereits schon neben dem wasserfesten Koffer! Und was die giftigen Tiere angeht, war ich schon immer sehr vorsichtig, aber trotzdem vielen Dank auch für diesen Hinweis!
Bin gespannt auf weitere Fotos von Dir :-) Und auf die Ananas freue ich mich jetzt auch schon sehr!
LG Tanja
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Mönchengladbacher

Sigma 150-600 mm feuchte Luft

auch wenn nicht andreas bin: es ist durchaus möglich, dass sich z.b. atemluft auf der frontlinse niedergeschlagen hat. und durch die kälte verbleibt die feuchtigkeit auch länger dort, weil kalte luft weniger wasserdampf binden kann.

die naturfotografen werden das kennen: wenn man z.b. im winter im tarnzelt sitzt, hat man das problem oft am okular. in diesem fall hänge ich mein kameragehäuse immer mit einem baumwolltuch ab und entferne es erst, wenn es zur sache geht. tut man das nicht, kann man drauf warten, bis das okular vor nässe trieft.

ein richtiger schlauberger wollte mit mal einen gas-kartuschenofen für winterliche ansitze im zelt aufschwatzen! er hat es vllt gut gemeint, aber nicht gut über die gesetze der physik nachgedacht (obwohl kein dummer). denn das wäre der beste weg, seine ausrüstung zu himmeln. da kann ich mein tele auch gleich in den bach schmeißen. geht schneller und ich höre es dann wenigstens noch plupsen.

anderes bsp: ich nutze ein ziemlich altes fernglas. ist es draußen kalt, muss ich darauf achten, dass ich das glas bei kälte ein wenig von den augen entfernt halte, weil die körperwärme die linsen beschlagen lässt.
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Panellus

Leuchtende Pilze/ Biolumineszenz

Zitat: Panellus 13.11.18, 10:17Hallo an alle!
bei meinen ersten Ausflügen in die Fotosammlungen bin ich über die wahnsinnige Vielfalt an wunderbaren Pilzfotografien gestolpert. Mein besonderes Interesse gilt leuchtenden Pilzen, wovon ich leider noch keine (im Forum) gefunden habe: Hat jemand von den Mitgliedern mit der ja teilweise jahrelangen Pilz-Fotografie-Passion so etwas mal beobachtet und aufgenommen? Ich freue mich über jeden Hinweis, auch unbestimmt.
Viele Grüße

Hallo,
Eines der in Deutschland am häufigsten verbreitete Leucht-Pilzart ist der Honiggelbe Hallimasch (bis Ende November in Deutschland zu finden, aktuell ist Höhepunkt). Mehr habe ich leider nicht gesehen, da ich mich nachts in den Wäldern gewöhnlicherweise nicht aufhalte. Finde eine Stelle, wo Hallimasche wachsen und geh nachts dahin. Die leuchten aber nicht immer, nur bei bestimmten Wetterbedingungen. Genaues kann ich leider auch nicht sagen, aber man findet im Netz bestimmt Informationen über das Leuchten von Hallimasch.
Eine weitere leuchtende Pilzart, welche man in Deutschland findet, ist der Herber Zwergknäueling. Leider habe ich oft gesucht und nicht gefunden.... Vielleicht aufgrund von "nicht Essbarkeit :)" ... Ach ja, Hallimasch ist ein sehr guter Speisepilz, vorausgesetzt man erkennt den sicher...
Gruß
Sasa
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