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Tipp für Kamera Tier-/Naturaufnahmen

dankeschön für Deine Mühe
31.03.22, 16:04
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Tina Zslft

Vogelfotografie

Grüße

Zitat: N. Nescio 08.03.22, 23:51 ... ein rat, den ich oft gehört habe, ist, daß man die vögel zu einem kommen lassen sollte, indem man mindestens 15 min regungslos sitzt.

Das kann ich bestätigen. Man braucht eher Geduld als ein Tarnzelt.
Ich habe meist immer die gleichen Klamotten an und gehe regelmäßig zum Futterplatz und setze mich einfach hin und warte. Anfangs war ich da, ohne Bilder zu machen und nach und nach nehmen sie einen nicht mehr als große Bedrohung war und man kann etwas näher ran, auch ohne Tarnung.
Ich versuche gerade mit Wintergoldhähnchen mein Glück, auch hier hilft geduldiges Warten und sie gehen wieder ihrer Suche nach Nahrung nach ohne mich zu beachten. Die Herausforderung ist dabei ihre irre Unruhe und das eher mäßige Licht.
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Marco Bügel

Basics der Wildlife Fotografie

Zitat: Christian Gigan Weber 12.10.21, 07:24Zitat: Photonenbändiger 07.10.21, 10:39wer die flugsilouette des seeadlers nicht kennt, wird ihn nicht sehen. den entdecke ich schon auf 500m mit bloßen auge! wer nicht weiß, dass in einer wiese eine uferschnepfe sitzen kann, sieht sie nicht. mir reicht es schon, wenn die mit dem kopf aus dem gras schaut und dann entdecke ich die auch ohne fernglas auf 200m.Du bist schon ein doller Hecht! ;-))) Nein, aber ohne Mist, alles was Du da schreibst, kann ich nur bestätigen. Wer es nicht geniessen kann, vielleicht stundenlang, einfach nur dazusitzen und zu beobachten und zu lauschen, seinen Gedanken nachzuhängen, wird es in diesem Bereich schwer haben.

natürlich gibt es viele möglichkeiten, sich fähigkeiten anzueignen. der eine hat es gern über ein YT-tut, der nächste liest ganz klassisch bücher, dann die T&E - methode oder VHS-kurse sowie begleitete fotoreisen mit einem trainer. und natürlich kombinationen daraus. da kann man ne menge zeit mit verbringen und auch geld ohne ende ausgeben.

alles hat irgendwie seine berechtigung.

meine bevorzugte variante ist immer noch: rausgehen, sehen lernen. aus dem verhalten der tiere rückschlüsse für das eigene handeln ziehen, recherchieren. und alles, was ich oben bereits geschrieben hatte. denn grau ist alle theorie. die praxis ist bunt!

keine schlechte idee sind dann immer kontakte vor ort mit einem, der es schon halbwegs kann. insofern dieser dann die nerven hat, sich mit einem neuling befassen zu wollen. und das vllt noch in ehrenamtlicher 1:1 - betreuung :-). da spielt viel die sprichwörtliche "chemie" eine rolle. einen meiner besten freunde habe ich so vor über 20 jahren kennengelernt. zwischen uns passt wirklich kein blatt papier, so manche gute reise machen und stunden miteinander verbringen können. und der hat damals in so ziemlich allen fragen bei null angefangen. das waren ja nicht nur fotografische belange, sondern, wie man sich draußen bewegt, artenkenntnis, überlebenstechniken (wenn es dicke kommt) usw.
13.10.21, 20:31
Zitat: Christian Gigan Weber 12.10.21, 07:24Zitat: Photonenbändiger 07.10.21, 10:39wer die flugsilouette des seeadlers nicht kennt, wird ihn nicht sehen. den entdecke ich schon auf 500m mit bloßen auge! wer nicht weiß, dass in einer wiese eine uferschnepfe sitzen kann, sieht sie nicht. mir reicht es schon, wenn die mit dem kopf aus dem gras schaut und dann entdecke ich die auch ohne fernglas auf 200m.Du bist schon ein doller Hecht! ;-))) Nein, aber ohne Mist, alles was Du da schreibst, kann ich nur bestätigen. Wer es nicht geniessen kann, vielleicht stundenlang, einfach nur dazusitzen und zu beobachten und zu lauschen, seinen Gedanken nachzuhängen, wird es in diesem Bereich schwer haben.

natürlich gibt es viele möglichkeiten, sich fähigkeiten anzueignen. der eine hat es gern über ein YT-tut, der nächste liest ganz klassisch bücher, dann die T&E - methode oder VHS-kurse sowie begleitete fotoreisen mit einem trainer. und natürlich kombinationen daraus. da kann man ne menge zeit mit verbringen und auch geld ohne ende ausgeben.

alles hat irgendwie seine berechtigung.

meine bevorzugte variante ist immer noch: rausgehen, sehen lernen. aus dem verhalten der tiere rückschlüsse für das eigene handeln ziehen, recherchieren. und alles, was ich oben bereits geschrieben hatte. denn grau ist alle theorie. die praxis ist bunt!

keine schlechte idee sind dann immer kontakte vor ort mit einem, der es schon halbwegs kann. insofern dieser dann die nerven hat, sich mit einem neuling befassen zu wollen. und das vllt noch in ehrenamtlicher 1:1 - betreuung :-). da spielt viel die sprichwörtliche "chemie" eine rolle. einen meiner besten freunde habe ich so vor über 20 jahren kennengelernt. zwischen uns passt wirklich kein blatt papier, so manche gute reise machen und stunden miteinander verbringen können. und der hat damals in so ziemlich allen fragen bei null angefangen. das waren ja nicht nur fotografische belange, sondern, wie man sich draußen bewegt, artenkenntnis, überlebenstechniken (wenn es dicke kommt) usw.
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