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JochenTour

Tierfotografie und hohe Temperaturen

Zitat: Photonenbändiger 22.07.18, 23:22mein tipp: wann immer es geht, solche situationen vermeiden, brennweite verkürzen, distanz verkürzen, stativ, kabelauslöser, nicht schwingender untergrund. direkte sonneneinstrahlung ist sowieso immer mist. spätestens 2h nach sonnenaufgang ist bei mir der arbeitstag meistens gelaufen.

Danke für deine ausführliche Antwort!!
Nachdem ich einmal früh morgens dort war, konnte ich in der klaren kühlen Luft problemlos Bilder in einer ausreichenden Schärfe machen. Somit hatte ich dann das Problem eingegrenzt und musste es nicht auf der technischen Seite suchen.
Mein Equipment ist zwar nicht ideal für die Tierfotografie (fehlender AF beim 2-fach-Extender), aber für die wenigen Male bei denen ich es brauche kann ich damit umgehen.
Lg Jochen
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Gianluca Usai

Libellen fotografieren

So sehen die Bilder von dem auch aus. Sehr stark gecroppt, ein Bildlook, als würden die Pixel "schwitzen" (weiss nicht wie ich es sonst beschreiben soll). Ich versuche halt die Balance zwischen "Spass an der Sache" und gutem Foto zu halten - ist ja nur ein Hobby, aber Spass hat man trotzdem dann am meisten, wenn die Bilder nach etwas aussehen, sonst kann man es sich auch sparen (ist meine Meinung). Aber das richtige Licht ist wohl immer das A und O.
Hab letztens wieder ein paar Makros mit einem Stativ gemacht, das war ein viel entspannteres Arbeiten - ohne Schnappatmung. Allerdings hat das Motiv sich nicht bewegt.
So eine Videoleuchte muss ich mir auch mal anschauen, klingt vielversprechend.



Ja das ist nachvollziehbar mit dem Maßstab, wenn man genauer drüber nachdenkt.
Ich glaube ich werde auch über kurz oder lang in ein 70 - 200mm f/2.8 investieren.
Momentan ist 100mm bei Tele bei mir die Grenze, 200mm an Crop wäre schon nicht schlecht.
Ich schwanke da zwischen dem Tamron in der zweiten Version, oder halt dem exzellenten Canon (Version 2)... Mal sehen.
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Handas

Langzeitbelichtung von Wasserströmung

Ich gibt in meinen Augen 2 mögliche Lösungen, um so eine Langzeitbelichtung hinzubekommen. Eine Möglichkeit hast du durch fehlendes PS allerdings schon fast relativiert. Ich würde es nämlich auch eventuell aus 2 Bildern zusammensetzen. Eine Langzeit- und eine Kurzzeitbelichtung.
Die andere Möglichkeit ist es eine vernünftige Perspektive zu wählen. Zuerst sollte es möglichst windstill sein. Dazu würde ich keine leicht beweglichen Pflanzen direkt in den Vordergrund nehmen, da dann auch kleine Bewegungen stark auffallen.
Letztendlich einfach einen festen und sicheren Stand durch ein vernünftiges Stativ und eine intelligent gewählte Perspektive bei nicht zu starkem Wind.
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Hangkuro

gegen Licht fotografieren

Zitat: Hangkuro 19.06.18, 22:14Und bisher haben alle gesagt versuch das es keinen Ausschlag nach oben gibt. Dank dir ergibt das Diagramm mal einen Sinn. :D

der "ausschlag" nach oben ist ziemlich egal und den kannst du auch nicht beeinflussen. aber wie weit das gebirge nach links oder rechts rutscht, das schon (durch die manuelle belichtungskorrektur). wichtig ist dabei nur, das der hellste punkt im bild die rechte seite gerade so nicht berührt. wenn doch, dann brennt dir das licht an der stelle weg. ist wie mit einem übersteuerten verstärker. dann werden die höhen klirrig.

Zitat: Hangkuro 19.06.18, 22:14eigentlich gehe ich Fahrrad fahren um des Radfahrens Willen

das mache ich auch, fast täglich zwischen 30 und 50km quer durch die natur. dabei mache ich so viele beobachtungen, dass ich oft genug weiß, wo ich mein zelt aufbauen kann. manche sachen sind auch eine sichere bank über jahre hinweg. und manchmal habe ich, so wie gestern auch glück und mir rennt das motiv vors rad.

mein profilbild ist auch ein bsp dafür. sowas kommt eben vor.
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