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Sören Spieckermann, Adminteam
21.03.15, 22:20
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Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Sören Spieckermann, Adminteam
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olli27721

Tamron 70-300 USD VC an Nikon 1

Zitat: olli27721 23.05.15, 17:31Das xx-300er an V2 i.d.R. für Vögel und sowas.
Ja, schon klar; ich mein nur wenn's statisch ist nehm ich gern das Nikkor, bei bewegenden Sachen (wo der Eingriff in den Fokus wichtig ist) das Tamron.

Zitat: Paul-Franziskus l. 24.05.15, 19:33Der Akku ist der gleiche wie in der D800, jedenfalls in der V1!
Ja, für die V2 hat Nikon allerdings einen neuen Akku entwickelt, da sich herausgestellt hat, dass die V1 den EN-EL15 ziemlich dekondioniert. Alle anderen Nikon 1-Kameras haben ebenfalls spezielle Akkus.

Also, ich hab gestern mal einen kleinen, unwissenschaftlcihen Test mit beiden Objektiven gemacht (V2 aufs Stativ und immer dasselbe Motiv in den verschiedenen Brennweiten abfotografiert). Die Ergebnisse sind leider komplett irritierend. Während das Nikon am langen Ende schärfer ist als das Tamron, verhält es sich am kurzen Ende umgekehrt. Hier hat das Tamron sogar den Vorteil eine Anfangsblende von f/4 zu haben, während das Nikon nur eine f/4.5 bei 55mm hat (die es aber bei 70mm noch halten kann). Selbst wenn man dem Tamron nicht die f/4.5 einräumt ist es bei 70mm wesentlich schärfer. Es übertrifft dort das Nikon mit 55mm als auch mit 70mm.
Allerdings adaptiert man die Objektive ja für den Telebereich und hier sieht es wieder anders aus. Beide verlieren zwar erheblich an Schärfe, das Nikon allerdings weniger als das Tamron. Neben der besseren Schärfe und Kontrasten beim Nikon fällt vor allem auf, dass das Tamron im Tele unter stärkeren chromatischen Abberrationen leidet.
Die übrigen Ausstattungsmerkmale lassen leider auch keine klare Kaufempfehlung zu. Während das Tamron mit Ultraschallfokussierung und Full Time Manual Override punktet, kann das Nikon mit einem Spritzwasserschutz und Kompaktheit sowie einem größeren Zoombereich überzeugen. Beide Bildstabilisatoren sind übrigens hervorragend. Der vom Tamron ist ein wenig ruckhaft (nagelt ein Motiv fest und fährt erst relativ spät los, wenn er es für eine beabsichtigte Bewegung hält), der vom Nikon sanfter und (ich schätze 12dB) leiser. Das Tamron ist innenfokussiert, beim Nikon ist der manuelle Fokus ein Ärgernis. Der vordere Teil dreht sich beim fokussieren rein und raus. Fokussiert man manuell und hält dann die Kamera noch mal mit dem Objektiv nach unten (z.B. zur Bildkontrolle) rutscht der vordere Teil leider raus und man muss noch mal fokussieren. Außerdem hat der AF/MF-Schalter beim Nikon wesentlich mehr Widerstand, so dass ein Eingriff in den Fokus quasi unmöglich wird (für Bedienung des Schalters muss ich derart viel Kraft aufwenden, dass ich den Bildausschnitt komplett verliere und erst wieder suchen muss).
Ich vermute die beste Lösung für ein XX-300mm an der Nikon 1 ist tatsächlich das dedizierte 1 Nikkor 70-300mm mit dem man dann ja auch wieder volle Kontrolle über den AF bekommt und nicht nur das mittlere AF-Feld hat. Das kostet aber auch mehr als eines der anderen mit FT1 zusammmen.

Auch wenn das ein sehr unbefriedigendes, da uneindeutiges Ergebnis ist, hoffe ich es hat geholfen.
Wenn Du mit dem FX-Gedanken spielst, würde ich vorschlagen nimm das Tamron. Verkehrt machst Du so oder so nichts.
02:39
Zitat: olli27721 23.05.15, 17:31Das xx-300er an V2 i.d.R. für Vögel und sowas.
Ja, schon klar; ich mein nur wenn's statisch ist nehm ich gern das Nikkor, bei bewegenden Sachen (wo der Eingriff in den Fokus wichtig ist) das Tamron.

Zitat: Paul-Franziskus l. 24.05.15, 19:33Der Akku ist der gleiche wie in der D800, jedenfalls in der V1!
Ja, für die V2 hat Nikon allerdings einen neuen Akku entwickelt, da sich herausgestellt hat, dass die V1 den EN-EL15 ziemlich dekondioniert. Alle anderen Nikon 1-Kameras haben ebenfalls spezielle Akkus.

Also, ich hab gestern mal einen kleinen, unwissenschaftlcihen Test mit beiden Objektiven gemacht (V2 aufs Stativ und immer dasselbe Motiv in den verschiedenen Brennweiten abfotografiert). Die Ergebnisse sind leider komplett irritierend. Während das Nikon am langen Ende schärfer ist als das Tamron, verhält es sich am kurzen Ende umgekehrt. Hier hat das Tamron sogar den Vorteil eine Anfangsblende von f/4 zu haben, während das Nikon nur eine f/4.5 bei 55mm hat (die es aber bei 70mm noch halten kann). Selbst wenn man dem Tamron nicht die f/4.5 einräumt ist es bei 70mm wesentlich schärfer. Es übertrifft dort das Nikon mit 55mm als auch mit 70mm.
Allerdings adaptiert man die Objektive ja für den Telebereich und hier sieht es wieder anders aus. Beide verlieren zwar erheblich an Schärfe, das Nikon allerdings weniger als das Tamron. Neben der besseren Schärfe und Kontrasten beim Nikon fällt vor allem auf, dass das Tamron im Tele unter stärkeren chromatischen Abberrationen leidet.
Die übrigen Ausstattungsmerkmale lassen leider auch keine klare Kaufempfehlung zu. Während das Tamron mit Ultraschallfokussierung und Full Time Manual Override punktet, kann das Nikon mit einem Spritzwasserschutz und Kompaktheit sowie einem größeren Zoombereich überzeugen. Beide Bildstabilisatoren sind übrigens hervorragend. Der vom Tamron ist ein wenig ruckhaft (nagelt ein Motiv fest und fährt erst relativ spät los, wenn er es für eine beabsichtigte Bewegung hält), der vom Nikon sanfter und (ich schätze 12dB) leiser. Das Tamron ist innenfokussiert, beim Nikon ist der manuelle Fokus ein Ärgernis. Der vordere Teil dreht sich beim fokussieren rein und raus. Fokussiert man manuell und hält dann die Kamera noch mal mit dem Objektiv nach unten (z.B. zur Bildkontrolle) rutscht der vordere Teil leider raus und man muss noch mal fokussieren. Außerdem hat der AF/MF-Schalter beim Nikon wesentlich mehr Widerstand, so dass ein Eingriff in den Fokus quasi unmöglich wird (für Bedienung des Schalters muss ich derart viel Kraft aufwenden, dass ich den Bildausschnitt komplett verliere und erst wieder suchen muss).
Ich vermute die beste Lösung für ein XX-300mm an der Nikon 1 ist tatsächlich das dedizierte 1 Nikkor 70-300mm mit dem man dann ja auch wieder volle Kontrolle über den AF bekommt und nicht nur das mittlere AF-Feld hat. Das kostet aber auch mehr als eines der anderen mit FT1 zusammmen.

Auch wenn das ein sehr unbefriedigendes, da uneindeutiges Ergebnis ist, hoffe ich es hat geholfen.
Wenn Du mit dem FX-Gedanken spielst, würde ich vorschlagen nimm das Tamron. Verkehrt machst Du so oder so nichts.
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Nachteulerich

Spiegelloses Digitales Mittelformat

Zitat: Peter Stondzek 23.05.15, 20:51Andererseits: welher Musiker geht zu Steinway & Sons um sich eine Flügel für "Wurstfinger" bauen zu lassen?
Das ist doch alles festgelgt.
Oder?
Bei Pianos ist so etwas ziemlich festgelegt, denn man muss ja auch auf einem fremden Exemplar ohne hinzuachauen wissen, wo man mit einem halbausgestreckten Arm landet.
Und für einen Pianisten sind die meisten Klaviere/Flügel fremde Instrumente.

Gitarre/Bass wäre etwas Anderes.
Hier hat es gegen Bares durchaus die Möglichkeit, ein Griffbrett etwas schmaler, meist aber breiter anfertigen zu lassen als den "Standard".
Interessantes Phänomen (am eigenen "Leibe" erlebt): Auf dem Griffbrett meiner zugegeben teuren Akustikgitarre aus deutscher Manufaktur ist subjektiv mehr Platz als auf Fernost-Griffbrettern nominal gleicher Abmessungen. Und bei meinen grossen Händen und dicken Fingern geht es da tatsächlich um "Spielen können" oder eben nicht.

Aber "Gitarre" und "Kamera" lassen sich nur bedingt vergleichen.
Bei Ersterer habe ich das leidige Thema "Wer billig kauft kauft zweimal" am buchstäblich eigenem Leibe erlebt.
Meine erste "hielt" zwei Jahre (und segnete nicht allzulange danach das Zeitliche), meine zweite wird mich mein ganzes Leben begleiten.
Dies wird vermutlich keiner digitalen Kamera passieren, in "analog" könnte ich vielleicht sagen "die Zeiss Ikon ZM" wäre so eine. Muss mal sehen, hab zwar keine, läuft aber nicht weg.
Bedienelemente finden sich teilweise in ähnlicher Form an der Fuji X-T1, und ich denke, dass auch eine Mittelformat-Fuji ähnlich gelagert sein wird.

;-) Michael
24.05.15, 12:14
Zitat: Peter Stondzek 23.05.15, 20:51Andererseits: welher Musiker geht zu Steinway & Sons um sich eine Flügel für "Wurstfinger" bauen zu lassen?
Das ist doch alles festgelgt.
Oder?
Bei Pianos ist so etwas ziemlich festgelegt, denn man muss ja auch auf einem fremden Exemplar ohne hinzuachauen wissen, wo man mit einem halbausgestreckten Arm landet.
Und für einen Pianisten sind die meisten Klaviere/Flügel fremde Instrumente.

Gitarre/Bass wäre etwas Anderes.
Hier hat es gegen Bares durchaus die Möglichkeit, ein Griffbrett etwas schmaler, meist aber breiter anfertigen zu lassen als den "Standard".
Interessantes Phänomen (am eigenen "Leibe" erlebt): Auf dem Griffbrett meiner zugegeben teuren Akustikgitarre aus deutscher Manufaktur ist subjektiv mehr Platz als auf Fernost-Griffbrettern nominal gleicher Abmessungen. Und bei meinen grossen Händen und dicken Fingern geht es da tatsächlich um "Spielen können" oder eben nicht.

Aber "Gitarre" und "Kamera" lassen sich nur bedingt vergleichen.
Bei Ersterer habe ich das leidige Thema "Wer billig kauft kauft zweimal" am buchstäblich eigenem Leibe erlebt.
Meine erste "hielt" zwei Jahre (und segnete nicht allzulange danach das Zeitliche), meine zweite wird mich mein ganzes Leben begleiten.
Dies wird vermutlich keiner digitalen Kamera passieren, in "analog" könnte ich vielleicht sagen "die Zeiss Ikon ZM" wäre so eine. Muss mal sehen, hab zwar keine, läuft aber nicht weg.
Bedienelemente finden sich teilweise in ähnlicher Form an der Fuji X-T1, und ich denke, dass auch eine Mittelformat-Fuji ähnlich gelagert sein wird.

;-) Michael
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