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Sören Spieckermann, Adminteam
21.03.15, 22:20
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Janas Fotografie

Welche Systemkamera nutzt ihr ?

Nach wie vor Fuji X, aber noch die älteren Generationen. Lieblinge sind die X-Pro1 mit 1.4/35mm und die X100.
Aber auch die X-T10 mit dem 2.0/90mm nutze ich sehr gerne.
Die Bildqualität ist auch mit den älteren Kameras über jeden Zweifel erhaben, was maßgeblich an den extrem guten Festbrennweiten mit hoher Lichtstärke im Fuji-Programm liegt. Die sind nicht gerade günstig, aber das Preis-/Leistungsverhältnis geht in Ordnung. Mit Öffnungen von f/1.4 oder f/1.2 gelingt die Freistellung auch auf KB-Niveau. Mit ISO 3200 habe ich keine Schmerzen. Rauschen schaut eher aus wie Filmkorn.
Mir gefallen die Kameras im Messsucher-Design wie die Pro oder die X100 und die klassische Bedienung mit Blendenring am Objektiv.
IBIS gibts mittlerweile auch im Spitzenmodell X-H1. Es gibt regelmäßig Firmwareupdates auch für ältere Modelle. Oft dringend nötig, gerade bei den Modellen X-T2 und X-H1 gabs viel Bugfixing. Es werden aber auch neue Features und Optimierungen im AF-Bereich nachgeliefert.
Im Fuji X-System ist APS-C das Vollformat, es gibt im Objektivpark nicht die Zweiklassigkeit wie bei Sony oder Canon, dass die wirklich guten Objektive auf Kleinbild-Bildkreis gerechnet sind und dementsprechend groß und teuer.
Bei Fuji gibts Highend-Objektive optimiert auf APS-C. Das ist bei MFT-Systemen von Olympus/Panasonic genauso.
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Robert Croissant

Sony a6000 nicht richtig scharf

Also ich bin einer von denen, die nichts automatisch machen lassen. Meine Kamera steht immer auf "M" und das hat gute Gründe. Ich kann mit ISO, Blende und Belichtungszeit umgehen. Das ist auch gar nicht so schwer und lässt sich gut einprägen. Die Sony A6000 ist in sofern eine Kamera die es mühelos schaffen sollte, scharfe Bilder zu machen. Der Beweis findet sich hier in der FC. Die Linsen scheinen jedoch ehr nicht so toll zu sein und man müsste dem Body mal Glas anbieten, dass dem Sensor gerecht wird. Ich selber habe keine Sony, mag die Kameras jedoch sehr. Mich störte bei der A7000er die wenigen guten verfügbaren Linsen. Man muss schon auf Sigma (mit Convertern) zurückgreifen um preiswert an ordentlich auflösende Gläser ranzukommen.
Ich stelle immer mal wieder fest, dass dem Body zu viel Aufmerksamkeit gewidmet wird, statt sich mal um die Linsen zu kümmern, denn die bestimmen die Bildqualität deutlich mehr als es ein Body könnte.
Eine APS-C Kamera mit 24MPixel will auch Objektive sehen, die die Auflösung liefern können, wenn das Bild schön werden soll.
Was der Handy-Vergleich angeht muss ich eigentlich nur schmunzeln. Mir kommt doch gleich wieder die Kindergartenwerbung von Huawei in den Sinn. Das Glas von Zeiss an der kleinen "Fotodiode" die sie Sensor nennen, wird alles richten. Das System macht eine klassische Kamera natürlich überflüssig - die Automatik ersetzt den Skill des Fotografen - oder den Fotografen gleich mit. Man muss wohl nur lange genug daran glauben, dass klappt es mit den Schnappschüssen schon irgendwie. Der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge.

Konstruktiv lässt sich nicht erkennen woran es wirklich liegt. Ich tippe mal auf die Linsenqualltiät und die Einstellungen am Body.
Mir erscheinen die Bilder alle überscharf und unproportional breit. Lightroom starten, RAW File rein und erstmal Linsen-Verzeichnungen korrigieren und schauen wie es aussieht. Die Kamera macht am Bild ja nichts mehr und alle Einstellungen die auf die JPEG Datei Kodierung vorhanden sind, wirken nun nicht.
Da kann man mal ein wenig an den Bildern probieren. Die Schärfe muss die Linse liefern.
Entweder mit Prioritäten für Belichtung oder Blende arbeiten. Automatik ist Müll - bei jeder Kamera.
19.06.18, 00:47
Also ich bin einer von denen, die nichts automatisch machen lassen. Meine Kamera steht immer auf "M" und das hat gute Gründe. Ich kann mit ISO, Blende und Belichtungszeit umgehen. Das ist auch gar nicht so schwer und lässt sich gut einprägen. Die Sony A6000 ist in sofern eine Kamera die es mühelos schaffen sollte, scharfe Bilder zu machen. Der Beweis findet sich hier in der FC. Die Linsen scheinen jedoch ehr nicht so toll zu sein und man müsste dem Body mal Glas anbieten, dass dem Sensor gerecht wird. Ich selber habe keine Sony, mag die Kameras jedoch sehr. Mich störte bei der A7000er die wenigen guten verfügbaren Linsen. Man muss schon auf Sigma (mit Convertern) zurückgreifen um preiswert an ordentlich auflösende Gläser ranzukommen.
Ich stelle immer mal wieder fest, dass dem Body zu viel Aufmerksamkeit gewidmet wird, statt sich mal um die Linsen zu kümmern, denn die bestimmen die Bildqualität deutlich mehr als es ein Body könnte.
Eine APS-C Kamera mit 24MPixel will auch Objektive sehen, die die Auflösung liefern können, wenn das Bild schön werden soll.
Was der Handy-Vergleich angeht muss ich eigentlich nur schmunzeln. Mir kommt doch gleich wieder die Kindergartenwerbung von Huawei in den Sinn. Das Glas von Zeiss an der kleinen "Fotodiode" die sie Sensor nennen, wird alles richten. Das System macht eine klassische Kamera natürlich überflüssig - die Automatik ersetzt den Skill des Fotografen - oder den Fotografen gleich mit. Man muss wohl nur lange genug daran glauben, dass klappt es mit den Schnappschüssen schon irgendwie. Der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge.

Konstruktiv lässt sich nicht erkennen woran es wirklich liegt. Ich tippe mal auf die Linsenqualltiät und die Einstellungen am Body.
Mir erscheinen die Bilder alle überscharf und unproportional breit. Lightroom starten, RAW File rein und erstmal Linsen-Verzeichnungen korrigieren und schauen wie es aussieht. Die Kamera macht am Bild ja nichts mehr und alle Einstellungen die auf die JPEG Datei Kodierung vorhanden sind, wirken nun nicht.
Da kann man mal ein wenig an den Bildern probieren. Die Schärfe muss die Linse liefern.
Entweder mit Prioritäten für Belichtung oder Blende arbeiten. Automatik ist Müll - bei jeder Kamera.
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T.H. Photography

Objektiv für Sony A7III für Astrofotografie

Du könntest dir alternativ auch noch das IRIX 15mm F2.4 anschauen, das hat sogar noch ein Filtergewinde. Ob du allerdings deine 100mm Filter verwenden kannst, weiß ich leider nicht. Kann sein, dass es da Probleme mit Vignettierung (also Randabschattung) gibt.

Als untere Ergänzung zu meinem 16-35 F4 habe ich mir noch das Voigtländer 12mm F5.6 geholt. Das ist wirklich ein sehr tolles und leichtes Objektiv, allerdings leider nicht sehr lichtstark, also wohl kaum für Astrofotografie geeignet. Aber ich denke, wenn du schon ein 24-105mm hast, dann wäre ein IRIX 15mm F2.4 und ein Voigtländer 12mm F5.6 die ideale Ergänzung und du kommst sogar noch billiger hinweg als mit dem 16-35 F4 ;-)
612 Klicks
stuff71

Canon G7X II vs. Canon M50

Zitat: Allan Karzel 15.06.18, 23:07Nutzung vom Adapter ist natürlich langfristig nicht Sinn der Sache und keine Zielführung. Dennoch funktioniert alles sauber und schnell. Ich nutze sowohl die L's meiner Spiegelreflex Kameras, wenn ich bestimmte Darstellung bekommen möchte, wie auch die besagte "Gurkenoptik" die keine schlechten Dienste leistet und dazu leicht und kompakt ist. Dazu gibt es noch Alternativen zB Samyang 135 f/2.0 und rund 20 andere Fremdfabrikate. Gegen MFT und für M spricht für mich das Vorhandensein einer stattlichen Sammlung der EF Objektive und Kompatibilität von Zubehör - Blitzgeräte, Transmitter usw. Wieso soll ich einen Systemwechsel durchziehen, wenn ich vorwiegend mit DSLR arbeite und und DSLM nur eine Erweiterung/Ergänzung der Ausrüstung darstellen soll?
Geht man voll auf DSLM über, ist die Sache anders gelagert. Allerdings Wanderung vom Vollformat auf den Halben (4/3 mit Crop 2x) passt mir nicht. Bereits APSC ist stark genug beschnitten.
Wenn nur DSLM, dann -zurzeit- eigentlich nur Vollformat von Sony.
Also jedem, nach seinem Geschmack und Bedürfnis.


Dem letzten Satz stimme ich voll zu: Wenn man schon die gute Qualität der L-Linsen an einer Spiegellosen ausnutzen möchte, dann macht eigentlich nur eine Sony Vollformat mit z.B. Sigma-Adapter Sinn.
Das Wort "Gurke" war sicherlich übertrieben, aber manchmal frage ich mich, ob es wirklich Sinn macht, sehr lichtschwache Zooms mit mäßiger Qualität an einer Spiegellosen zu verwenden, oder ob da eine Bridgekamera nicht besser wäre.
16.06.18, 08:53
Zitat: Allan Karzel 15.06.18, 23:07Nutzung vom Adapter ist natürlich langfristig nicht Sinn der Sache und keine Zielführung. Dennoch funktioniert alles sauber und schnell. Ich nutze sowohl die L's meiner Spiegelreflex Kameras, wenn ich bestimmte Darstellung bekommen möchte, wie auch die besagte "Gurkenoptik" die keine schlechten Dienste leistet und dazu leicht und kompakt ist. Dazu gibt es noch Alternativen zB Samyang 135 f/2.0 und rund 20 andere Fremdfabrikate. Gegen MFT und für M spricht für mich das Vorhandensein einer stattlichen Sammlung der EF Objektive und Kompatibilität von Zubehör - Blitzgeräte, Transmitter usw. Wieso soll ich einen Systemwechsel durchziehen, wenn ich vorwiegend mit DSLR arbeite und und DSLM nur eine Erweiterung/Ergänzung der Ausrüstung darstellen soll?
Geht man voll auf DSLM über, ist die Sache anders gelagert. Allerdings Wanderung vom Vollformat auf den Halben (4/3 mit Crop 2x) passt mir nicht. Bereits APSC ist stark genug beschnitten.
Wenn nur DSLM, dann -zurzeit- eigentlich nur Vollformat von Sony.
Also jedem, nach seinem Geschmack und Bedürfnis.


Dem letzten Satz stimme ich voll zu: Wenn man schon die gute Qualität der L-Linsen an einer Spiegellosen ausnutzen möchte, dann macht eigentlich nur eine Sony Vollformat mit z.B. Sigma-Adapter Sinn.
Das Wort "Gurke" war sicherlich übertrieben, aber manchmal frage ich mich, ob es wirklich Sinn macht, sehr lichtschwache Zooms mit mäßiger Qualität an einer Spiegellosen zu verwenden, oder ob da eine Bridgekamera nicht besser wäre.
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Karl Heinz Egger

Raw-Files CR3

Eine weitere Möglichkeit wäre, auf Update von ACDSee 2018 zu warten und die Bilder damit anschauen/verwalten. Warten muss man so oder so, da es momentan noch nichts auf dem Markt gibt.
Momentan ist die Software bis M100 aktuell. Vlt. kommt in absehbarer Zeit auch M50 dazu.
Damit wäre man nicht nur fürs Betrachten gewappnet, sond. hätte man auch ein Werkzeug zur Bildverwaltung zur Hand. Mehr oder weniger "Explorer like", ohne Adobe Logik, wie man die von LR kennt und die nicht jedermann Sache ist. Oben drauf auch ein Entwicklungstool für RAWs, wenn auch gewöhnungsbedürftig.
Das sind sie aber alle.
Es kostet zwar einige Euros, ist aber öfter mit großen Rabatten bis zu 50% zu bekommen.
Funktionsumfang: https://www.acdsee.com/de/product-comparison

Gruß
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gianni333

Makro für Photogrammetrie mit der Sony A6000

Zitat: gianni333 06.06.18, 16:57Das einzige was mir trotz Zwischenringen noch ein wenig Sorgen bereitet ist der Mindestabstand von 50cm, da ich doch auch geplant hatte sehr kleine Dinge wie Beeren, Nüsse etc sehr gross zu fotografieren (natürlich mit möglichst grossem Schärfebereich:).

Dieser Mindestabstand wird ja durch Einsatz der Zwischenringe reduziert. Man kann also mit dieser Konstruktion bis auf wenige cm an das Objekt der Begierde heran gehen. Ich kann es im Moment aber leider nicht exakt nachprüfen, weil ich die Zwischenringe nicht mehr habe, stattdessen ein "richtiges" Makro, aber nicht weil die Zwischenringkonstruktion so schlecht war, sondern einfach wegen des Handlings.
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RMKraemer

Nikon1 J5 Lupenfunktion bei MF und Adapter

Vielen Dank Trifolium-k für deine Rückmeldung.
Die Nikon1 J5 + FT-1 habe ich zum einen neuwertig zum anderen deutlich günstiger als ein aktuelles System erstanden. Als quasi letzte der Nikon1 ist die J5 zum einen Handtaschen tauglich, zum anderen wirklich nicht schlecht und sauschnell. Deshalb passt das schon.
Zwischenzeitlich bin ich selbst auf die Lösung gekommen: Der FT-1 simuliert sich selbst schon als Objektiv an der J5. Also zusätzlichen Adapter auf den FT-1 und dann kann man mit Fremdobjektiven "spielen", aber je nach Adapter und Fremdobjektiv ggf. nicht mehr auf [unendlich] einstellen ;-)
Mit Nikon AF-S Objektiven gibt's dann richtig "Spieltrieb" (siehe Bild "Sammy" in meinem Portfolio)

Gruß RMK
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