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indem wir gegenseitigen Respekt und Höflichkeit im Umgang miteinander pflegen. Auf dass unsere Foren jederzeit ein gerne besuchter und genutzter Raum für Austausch, Beratung und Hilfestellung innerhalb der fotocommunity sind.

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Sollte es wider erwarten mal einen Grund geben, der eine Meldung zum Support nötig erscheinen lässt, so benutzt bitte für einen Diskussionsbeitrag den "Beitrag melden" Button. Damit erreicht ihr am schnellsten das Betreuerteam.

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Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Sören Spieckermann, Adminteam
21.03.15, 22:20
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Sören Spieckermann, Adminteam
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Solar1s

DSLM für Makrofotos und schlechte Lichtverhältnisse

Ich denke mal dass du dir über die Grundlagen im Klaren bist, deswegen schweife ich jetzt mal auch nicht so aus.
APS-C ist der größere Sensor als MFT. Das Rauschverhalten muss dabei aber nicht zwangsläufig besser sein. Das kommt zum einen auf die Technologie und zum anderen auf die Größe der einzelnen Pixel an. Prinzipiell: "Je mehr Platz ein einzelnes Pixel hat, desto besser ist das Rauschverhalten". An der Aussage kann man jetzt rumstreiten, aber ich lasse das mal so stehen.
ABER: Je kleiner der Sensor, desto größer ist der CROP und damit auch die Tiefenschärfe. Bei Makros möchte man öfters mal eine größere Tiefenschärfe, deswegen sind kleinere Sensoren dafür eigentlich besser geeignet, wäre da nicht das Rauschverhalten. Einen Kompromiss hat man also immer.

Die Alpha 6000 würde ich jetzt für Makros eher mal streichen. Da du keinen Wert auf Filme legst und Olympus ohnehin einen größeren Dynamikumfang hat, wärst du bei MFT vielleicht bei Olympus besser aufgehoben. Ein klappbares Touch ist da in allen Modellen von MFT dabei, glaube ich. Objektive gibt es da inzwischen auch mehr als genug am Markt.
Bei Fuji kenne ich mich allerdings gar nicht aus.

Touchscreen finde ich persönlich unheimlich praktisch. Nicht wegen der Menüführung oder sonstiges, sondern wegen dem extrem einfachen und schnellen Verschieben des Fokuspunktes.
7 Klicks
Heiko 1963

Hilfe Hochzeits Beifotograf mit Olympus OMD EM5

Wenn ich das richtig verstehe, bist Du der Zweitfotograf, der „gleichzeitig“, mit dem Hauptfotograf fotografiert.

Alls erstes würde ich mich mit dem Hauptfotograf bezüglich Brennweitenabdeckung (und geplanter Motive) absprechen. Soll bedeuten:

Das Paar wird immer/meist den Blick zum Hauptfotografen suchen. Daher hat´s der Zweite schwer. Meist sehen eben dessen Bilder nach danebenstehender Knipserei aus, da eben der Blick des Brautpaars nicht zu Ihm geht. Vielleicht gewollt. Aber um ein wenig in den Genuss der Blickrichtung zu kommen, würde ich zu einer längeren Brennweite tendieren, als die der Hauptfotograf nutzt. Somit könnte man „über dessen Schulter fotografieren“ und hätte noch etwas vom „Blick“. Und wenn nicht, ist es für das Paar einfach nicht so nervig mal ein wenig herüberzuschauen.

Die Gefahr der gleichen Ergebnisse sehe ich nicht, denn oft bringen schon ein paar Grad im Aufnahmewinkel ganz andere Bildeindrücke. Aber Bilder ohne den Blick des Paares sind einfach danebnestehend.

Daher ist mein Rat ebenfalls ganz klar das Zoomobjektiv als Standard. Damit hast du einfach mehr Spielraum. So gut die Festbrennweite ist, aber bei dieser Art der Fotografie muss eben auch eine gewisse Menge an Bildern her. Das kann man jetzt Abstreiten, aber bei der anschließenden Bewertung ist man froh wählen zu können.

Auf jedem Fall würden ich einen Blitz und sogar eine Styroporplatte (aus dem Baumarkt, 0.50 €) mitnehmen!

• Aufhellen der Gesichter bei starker Sonne (Styroporplatte).
• Innenraumaufnahmen (Indirektes Blitzen).
• Einfrieren der Bewegung (Tanz)
• „Entfesselt Blitzen bringt oft nochmals Vorteile (falls möglich)“.

Gerade bei Sonne ist so ein Sonnenreflektor nicht zu unterschätzen.

Die Aufnahmen unbedingt in RAW und Achtung, oft haben da die Frauen so weiße Kleider an, da würde ich vorher ein wenig mit dem Blitz üben, ob keine Lichter ausbrennen (verlorene Lichter).

Generell für das RAW belichten und nicht für das fertige JPG.

Und was natürlich das Wichtigste ist, ist der Blick für die Pose. Einfach mal Googlen und sich das entsprechende Paar dabei vorstellen.

Geht oft unter: Wo schneide ich die Beine ab? Über dem Knie oder darunter?

Was ich auf jedem Fall einplanen würde, ist die Brenizer Methode. Das ganze ist kinderleicht und gerade bei solchen Bildern der Burner. Geht schon mit PS Elements klasse. Einlesen kurz üben – mehr nicht. Wichtig: Das Paar (das erste Bild) sollte auf diesem ganz abgebildet sein. Alle Weitern Bildaufnahmen kreisen spiralförmig um dieses. Nicht mit Aufnahmen sparen. Alles auf Manuel.

http://www.google.de/imgres?imgurl=http ... nIKHfOeA-4

LG R2D2
22:29
Wenn ich das richtig verstehe, bist Du der Zweitfotograf, der „gleichzeitig“, mit dem Hauptfotograf fotografiert.

Alls erstes würde ich mich mit dem Hauptfotograf bezüglich Brennweitenabdeckung (und geplanter Motive) absprechen. Soll bedeuten:

Das Paar wird immer/meist den Blick zum Hauptfotografen suchen. Daher hat´s der Zweite schwer. Meist sehen eben dessen Bilder nach danebenstehender Knipserei aus, da eben der Blick des Brautpaars nicht zu Ihm geht. Vielleicht gewollt. Aber um ein wenig in den Genuss der Blickrichtung zu kommen, würde ich zu einer längeren Brennweite tendieren, als die der Hauptfotograf nutzt. Somit könnte man „über dessen Schulter fotografieren“ und hätte noch etwas vom „Blick“. Und wenn nicht, ist es für das Paar einfach nicht so nervig mal ein wenig herüberzuschauen.

Die Gefahr der gleichen Ergebnisse sehe ich nicht, denn oft bringen schon ein paar Grad im Aufnahmewinkel ganz andere Bildeindrücke. Aber Bilder ohne den Blick des Paares sind einfach danebnestehend.

Daher ist mein Rat ebenfalls ganz klar das Zoomobjektiv als Standard. Damit hast du einfach mehr Spielraum. So gut die Festbrennweite ist, aber bei dieser Art der Fotografie muss eben auch eine gewisse Menge an Bildern her. Das kann man jetzt Abstreiten, aber bei der anschließenden Bewertung ist man froh wählen zu können.

Auf jedem Fall würden ich einen Blitz und sogar eine Styroporplatte (aus dem Baumarkt, 0.50 €) mitnehmen!

• Aufhellen der Gesichter bei starker Sonne (Styroporplatte).
• Innenraumaufnahmen (Indirektes Blitzen).
• Einfrieren der Bewegung (Tanz)
• „Entfesselt Blitzen bringt oft nochmals Vorteile (falls möglich)“.

Gerade bei Sonne ist so ein Sonnenreflektor nicht zu unterschätzen.

Die Aufnahmen unbedingt in RAW und Achtung, oft haben da die Frauen so weiße Kleider an, da würde ich vorher ein wenig mit dem Blitz üben, ob keine Lichter ausbrennen (verlorene Lichter).

Generell für das RAW belichten und nicht für das fertige JPG.

Und was natürlich das Wichtigste ist, ist der Blick für die Pose. Einfach mal Googlen und sich das entsprechende Paar dabei vorstellen.

Geht oft unter: Wo schneide ich die Beine ab? Über dem Knie oder darunter?

Was ich auf jedem Fall einplanen würde, ist die Brenizer Methode. Das ganze ist kinderleicht und gerade bei solchen Bildern der Burner. Geht schon mit PS Elements klasse. Einlesen kurz üben – mehr nicht. Wichtig: Das Paar (das erste Bild) sollte auf diesem ganz abgebildet sein. Alle Weitern Bildaufnahmen kreisen spiralförmig um dieses. Nicht mit Aufnahmen sparen. Alles auf Manuel.

http://www.google.de/imgres?imgurl=http ... nIKHfOeA-4

LG R2D2
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Christian T. Drieling

Objektivauswahl - 30mm oder 45mm für Lumix G6

Zitat: KK Photo 29.07.15, 23:06Zitat: pvo 29.07.15, 19:50Das Sigma halte ich sowohl von der Brennweite als auch von Lichtstärke bzw. Freistellmöglichkeit für weniger geeignet.
Im Prinzip hast Du sogar mit der Freistellerei recht, aber um diese Freistellerei wird mE insgesamt ein wenig zuviel Bohei gemacht. Mit etwas Sorgfalt bei der Wahl der Location und der Perspektive bekommt man sogar mit f2.8 an µFT sehr brauchbare Portraits, auch wenn manch einer das für unmöglich halten mag. Allerdings wären auch mir die 30mm definitiv für Portraits zu kurz, selbst an µFT.


Jein... Es stimmt zwar, dass man mit f2.8 ganz vernünftige bzw. gute Ergebnisse abliefern kann, allerdings ist mir der Spielraum bei Portraits dann doch wirklich zu klein. Es ist immer besser wenn man kann und nicht muss, als anders herum.

Und da hier so oft die Olympus-Linsen genannt werden muss ich doch nochmal anmerken dass Olympus ihren Bildstabilisator im Body und nicht in den Objektiven machen. Die G6 hat keinen internen Stabi.
Das mag bei 25mm jetzt vielleicht nicht so sehr auffallen, aber trotzdem sollte man sich dessen bewusst sein.
In dem Zug könnte man dann wirklich vielleicht das neue Lumix 25mm f1.7 abwarten (ich weiß nicht wann Markteinführung ist). Das ist vielleicht auch für zukünftige Bodys besser wenn man der angepriesenen verbesserten Übertragung beim AF glauben darf.
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