Alles zum Thema Systemkamera. Dies sind Kameras mit Wechselobjektiven, die aber meist ohne Schwingspiegel und Messsucher auskommen. Das Bild, der Ausschnitt wird meist über das Live-View des hinteren Displays bestimmt.
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Kamerasuche für s/w Fotografie

rofl
11.05.13, 23:53
rofl
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Bitte um Kaufberatung: passende kompakte Systemkamera?

Zitat: Oliver Ge 26.04.13, 14:52Natürlich darfst du jederzeit gerne wieder fragen! :-)

Zum Thema "wie merke ich ..." ein Beispiel: Wenn du mit dem 14-42 bei 42mm Porträt fotografierst, ist deine größte Blende 5,6. Du merkst dann schnell, ob der damit erzielbare der Grad an Hintergrundunschärfe ok für dich ist. Wenn nicht, brauchst du was lichtstärkeres.

Das kann dann ein 45mm 1,8 sein, muss aber nicht. Denn Blende 1,8 muss man bei 45mm und einem Aufnahmeabstand von unter 2m auch erstmal beherrschen lernen. Und auch das Telezoom 40-150 bietet im Telebereich etwas mehr Lichtstärke als das 14-42: bei 40mm mit 4,0 schon eine ganze Blende, bei 60-80mm (was dir unter Umständen vom Brennweitenbereich her für Porträt sogar mehr zusagen mag) macht dir dann die größere Brennweite bei eigentlich unwesentlich größerer Blende (ca. 4,8) den Hintergrund schön unscharf. Vlt. entscheidest du nach einigem Ausprobieren ja, dass statt einem 45er das Sigma 30mm 2,8 ausreicht oder du für Ganzkörperakt im Innenraum doch lieber das Pana 20 1,7 kaufst. Oder für Makro und Porträt lieber das 60mm 2,8 Makro? ;-)

Mein Tipp: Finde heraus, welche Brennweiten und Aufnahmeabstände deinen Motivbereich und deine Arbeitsweise am besten abdecken. Und dann wähle dazu ggfls. lichtstärkere Varianten der gew. Brennweiten. Das dslr-forum.de ist übrigens voll mit Angeboten günstiger kaum gebrauchter Objektive von Leuten, die nicht immer wisen, was sie eigentlich wollen/brauchen. Da kann man sich recht günstig eindecken.



Super erklärt!! Vielen lieben Dank dafür!!
Ich denke, ich muss überhaupt erstmal merken (in der Praxis!), wie sich z.B. eine größere/kleinere Blende auswirkt. Dann sehen wir weiter.
Melde mich bei Bedarf dann wieder hier. Nochmal vielen Dank für eure/deine Hilfe!
GLG
26.04.13, 19:06
Zitat: Oliver Ge 26.04.13, 14:52Natürlich darfst du jederzeit gerne wieder fragen! :-)

Zum Thema "wie merke ich ..." ein Beispiel: Wenn du mit dem 14-42 bei 42mm Porträt fotografierst, ist deine größte Blende 5,6. Du merkst dann schnell, ob der damit erzielbare der Grad an Hintergrundunschärfe ok für dich ist. Wenn nicht, brauchst du was lichtstärkeres.

Das kann dann ein 45mm 1,8 sein, muss aber nicht. Denn Blende 1,8 muss man bei 45mm und einem Aufnahmeabstand von unter 2m auch erstmal beherrschen lernen. Und auch das Telezoom 40-150 bietet im Telebereich etwas mehr Lichtstärke als das 14-42: bei 40mm mit 4,0 schon eine ganze Blende, bei 60-80mm (was dir unter Umständen vom Brennweitenbereich her für Porträt sogar mehr zusagen mag) macht dir dann die größere Brennweite bei eigentlich unwesentlich größerer Blende (ca. 4,8) den Hintergrund schön unscharf. Vlt. entscheidest du nach einigem Ausprobieren ja, dass statt einem 45er das Sigma 30mm 2,8 ausreicht oder du für Ganzkörperakt im Innenraum doch lieber das Pana 20 1,7 kaufst. Oder für Makro und Porträt lieber das 60mm 2,8 Makro? ;-)

Mein Tipp: Finde heraus, welche Brennweiten und Aufnahmeabstände deinen Motivbereich und deine Arbeitsweise am besten abdecken. Und dann wähle dazu ggfls. lichtstärkere Varianten der gew. Brennweiten. Das dslr-forum.de ist übrigens voll mit Angeboten günstiger kaum gebrauchter Objektive von Leuten, die nicht immer wisen, was sie eigentlich wollen/brauchen. Da kann man sich recht günstig eindecken.



Super erklärt!! Vielen lieben Dank dafür!!
Ich denke, ich muss überhaupt erstmal merken (in der Praxis!), wie sich z.B. eine größere/kleinere Blende auswirkt. Dann sehen wir weiter.
Melde mich bei Bedarf dann wieder hier. Nochmal vielen Dank für eure/deine Hilfe!
GLG
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Zenitar 50mm/f2 m43 t & s

meiner hatte ein ähnliches Problem; ich wollte schon den Hersteller darüber verständigen, aber nochmals überprüfen um wieviel diese Einkerbung für den Verriegelungsstift im Adapter daneben liegt oder zu klein ist. Bei diesem Versuch ist der Stift dann auf einmal eingerastet und seither funktioniert er perfekt. Mein Adapter wirkt sonst sehr hochwertig, aber dieses Loch hätte doch noch ein zusätzliches Entkraten vertragen.
Zu deinem Fall: es ist egal, wie schwergängig bzw welche Kraft für das Raufdrehen des Adapters benötigt wird, sobald diese Einkerbung (oder Verriegelungslöchlein wie du sagt) über dem Stift zu liegen kommt, sollte dieser dort einrasten. Wenn er das nicht tut, ist dieses Löchlein entweder zu klein oder überhaupt falsch positioniert. In deinem Fall sicher nur etwas zu klein, weil es ja mit der G1 funktioniert.
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V2 auf V1 - Wird sich Nikon das antun ?

Zitat: Tischstativ 25.03.13, 19:22Zitat: KK Photo 25.03.13, 19:17Zitat: Der Nikon-Fanboy (aka Olyfant) 16.08.12, 11:45...(System mit 3 Sensorgrössen, 100 % aufwärtskompatibel bei den Objektiven)...

Entschuldigung, wenn ich erst jetzt um Verzeihung bitte, aber müsste es wegen des nutzbaren Bildkreises der Objektive nicht "abwärtskompatibel" heissen?


das ist eine Frage der sichtweise. Kleine Leute meinen aufwärts kompatibel, große Leute, die von oben herab sehen, meinen abwärts kompatibel.
Aber mal ohne Quatsch - abwärtskompatibel ist natürlich richtig :)


Entschuldigt, wenn ich es jetzt erst klarstelle: "aufwärtskompatibel" war zeitlich gemeint, ich kann alte Objektive, und zwar alle, an allen neuen Bodies betreiben. Also ein F-Objektiv aus den 70ern geht dann immer noch an einer D3200 oder der Nikon 1 V2. Mit Einschränkungen und beim 1er Sytem nur mit Adapter aber eben zeitlich gesehen aufwärts. Betrachtet man nur digital und nimmt die Sensorgrösse als Kriterium, wäre natürlich eher "abwärts" richtig, denn "aufwärts" hiesse ja, ein 1er Nikkor an DX/FX zu benutzen, was ja nicht geht. Sorry, war offensichtlich nicht präzise genug für alle. ;-)
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Konzertfotografie-Olympus Omd

Zitat: KK Photo 24.04.13, 22:01Zitat: Sirius A (alias GM1) 24.04.13, 21:52das hat was :-)
Fisch ? :-)


Der kommt jetzt ins Schwimmen <g>

Nö, denn ich denke mir das so:
Entweder ist man weiter weg und muss aus der Entfernung irgendwie zwischen Mikro und Hintergrund einen Kopf erwischen, und wenn der AF da nicht mitspielt...
Oder man ist Close-Up und der Sänger bewegt sich ziemlich.
Und da ich eher Musiker bin als meine Kamera bin ich halt wahrscheinlich besser im Takt.
Meist weiss ich also, wo der Kopf gleich ist und kann meinen Schuss planen.
Einem Sänger oder einer Sängerin schaue ich übrigens erstmal ein bisschen zu, ehe ich ein-..., äh zur Tat schreite.
Ich selbst fokussiere alle meine Festbrennweiten vor/auf/über/unter/hinter Bühnen manuell, habe aber auch nur eine mit AF...
da habe ich dann aber auch alle Funguspunkte (schreibt man es so?) ;-)

;-) Michael

edit: Ende Mai stecke ich mal wieder meinen Kopf zwischen ein Mikro und einen Hintergrund und hoffe, dass dann irgendjemand einschreitet...
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