Urheberrecht, Modelrelease, Agenturverträge – hier geht es um alle Rechtsfragen, die einem Fotografen begegnen können. Diskutier mit und erhaltet wertvolle Tipps von anderen Mitgliedern. (Keine verbindliche Rechtsberatung!)
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Auf der anderen Seite sitzt auch immer ein Mensch. Gegenseitige Höflichkeit und Respekt sowie Geduld mit Neulingen sollten selbstverständlich sein.

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Ein aussagekräftiger Betreff sowie sorgfältig formulierter Text wirken nicht nur höflich, sondern erhöhen auch die Chance auf zielführende Antworten. Zudem ist das Thema für Besucher mit dem gleichen Problem besser auffindbar. Denke daran, dass Fragen immer freiwillig beantwortet werden und die Helfenden sich Mühe geben. Gib Dir also auch Mühe bei der Formulierung Deiner Fragen und Beiträge.

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Wir alle können zu einem angenehmen Forenklima beitragen
indem wir gegenseitigen Respekt und Höflichkeit im Umgang miteinander pflegen. Auf dass unsere Foren jederzeit ein gerne besuchter und genutzter Raum für Austausch, Beratung und Hilfestellung innerhalb der fotocommunity sind.

Danke und herzlichst – Dein fotocommunity-Team
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Jederzeit können auch wichtige Informationen und Meldungen mit dem Kontaktformular an uns gesendet werden: http://www.fotocommunity.de/kontakt

Auch für die Foren gelten immer unsere AGB: http://www.fotocommunity.de/agb

Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünschen Euch,
Marion Bers und Sören Spieckermann, Adminteam
21.03.15, 23:25
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Marion Bers und Sören Spieckermann, Adminteam
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Ina Conchita

Fußgängertunnel - Fotogenehmigung???

In vielen Gemeinden sind Sondernutzungen genehmigungspflichtig wobei eine Gebühr anfällt.

Das ist zwar häufig recht schwammig formuliert, gemeint ist damit in aller Regel, dass ein Aufnahmeteam einen Teil des öffentlichen Raums zeitweisle exclusiv für sich beansprucht. (z.B. absperrt oder dort Aufbauten anbringt, die eine normale Nutzung nicht mehr zulassen.)

Wenn Du einfach nur ein paar Aufnahmen machst, keine Blitze aufbaust sondern ggf. von helfern tragen lässt, dann würde ich an Deiner stelle den Ball flach halten und einfach machen.
Hast Du die Absicht, die Unterführung zeitweise und teilweise für Dein Set zu beanspruchen, dann wäre es schon aus organisatorischen Überlegungen sinnvoll, sich das genehmigen zu lassen.
76 Klicks
Robfei

Rechte bei Streetfotografie

Das Recht am eigenen Bild (Herrenreiterfall) und die einschlägige Rechtsprechung bezieht sich auf die unautorisierte Veröffentlichung bzw. Verwendung des Fotos, auf dem identifizierbare Personen abgebildet sind.
Natürlich kann im Ausnahmefall auch das unautorisierte Herstellen eines Bildes Ärger geben, wenn damit Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Das ist bei der "normalen" Streetfotografie meist nicht der Fall. Besondere Situationen wie entwürdigende Situationen etc. sind ja nun auch explizit geregelt. Als Faustregel würde ich mich an den Kategorien "Öffentlichkeitssphäre", also der Mensch hält sich in der Öffentlichkeit auf und bohrt nicht gerade in der Nase, kommt mit voller Einkaufstüte aus dem Adult-Shop oder liegt in der eigenen Kotze, unproblematisch, "Privatsphäre" also in der Wohnung oder auf der Terrasse / im Garten, immer vorher fragen bzw. konkludentes Einverständnis z.B. bei einer Feier bei der sowieso alle rumknipsen und keiner was dagegen sagt, "Intimsphäre" also auf dem Lokus, in der Umkleidekabine, beim Sex auf der Waldlichtung never ever ohne zu fragen, orientieren. Das gilt für das Anfertigen des Fotos; für die Veröffentlichung wird immer die Einwilligung benötigt (von Ausnahmen wie Übersichtsaufnahmen von Aufzügen, Person der Zeitgeschichte, bloßes Beiwerk etc. natürlich abgesehen).

Der gesunde Menschenverstand "wäre ich in der Situation damit einverstanden / wäre es mir egal" dürfte weiterhelfen.

PaulHarris
31.03.15, 18:58
Das Recht am eigenen Bild (Herrenreiterfall) und die einschlägige Rechtsprechung bezieht sich auf die unautorisierte Veröffentlichung bzw. Verwendung des Fotos, auf dem identifizierbare Personen abgebildet sind.
Natürlich kann im Ausnahmefall auch das unautorisierte Herstellen eines Bildes Ärger geben, wenn damit Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Das ist bei der "normalen" Streetfotografie meist nicht der Fall. Besondere Situationen wie entwürdigende Situationen etc. sind ja nun auch explizit geregelt. Als Faustregel würde ich mich an den Kategorien "Öffentlichkeitssphäre", also der Mensch hält sich in der Öffentlichkeit auf und bohrt nicht gerade in der Nase, kommt mit voller Einkaufstüte aus dem Adult-Shop oder liegt in der eigenen Kotze, unproblematisch, "Privatsphäre" also in der Wohnung oder auf der Terrasse / im Garten, immer vorher fragen bzw. konkludentes Einverständnis z.B. bei einer Feier bei der sowieso alle rumknipsen und keiner was dagegen sagt, "Intimsphäre" also auf dem Lokus, in der Umkleidekabine, beim Sex auf der Waldlichtung never ever ohne zu fragen, orientieren. Das gilt für das Anfertigen des Fotos; für die Veröffentlichung wird immer die Einwilligung benötigt (von Ausnahmen wie Übersichtsaufnahmen von Aufzügen, Person der Zeitgeschichte, bloßes Beiwerk etc. natürlich abgesehen).

Der gesunde Menschenverstand "wäre ich in der Situation damit einverstanden / wäre es mir egal" dürfte weiterhelfen.

PaulHarris
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Detlef-K

HP für Foto-Club

Zitat: Hermann Klecker 30.03.15, 10:53Ein nicht enigetragener Verein ist einge GbR nach BGB.

Und jetzt bitte wieder zurück zum eigentlichen Thema, den Haftungsrisiken für Detlef, die nun weißgott nicht davon abhängen, welche Unternehmensform sein Auftraggeber wählt. Eher davon, ob er selbst Teil des Auftraggebers ist oder geschäftsführender Vorstand oder ob er sich als verantworlich im Impressum nennt.


Solange kein Gewinn erwirtschaftet wird ist die mögliche steuerliche Betrachtung (GbR) ja nicht so bedeutend, es geht ja eher um die Haftung.

Im übrigen habe ich ja auf das Impressum Bezug genommen und ebenfalls zu den Haftungsrisiken. Ja er nennt sich ja als verantwortlich im Impressum - siehe oben.
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grenzgaenge

street im streit

Es ist leider ein Trent zu beobachten, das Menschen sofort extrem auf Fotografen reagieren die in der Öffentlichkeit Fotografieren. Jeder der Fotos macht, das ist so meine Erfahrung, ist für sie ein böser Mensch der nur sie allein und in aller bösester Absicht ablichtet. Das ist so etwas wie eine Art kollektiver Verfolgungswahn.
Beispiel. Ich fotografiere einen Müllhaufen vor einer Wohnung. Sofort werde ich beim weggehen verfolgt! um mich dann zur rede zu stellen. Angeblich hätte ich sie Fotografiert, und man will die Polizei holen. (Obwohl ich mit den Rücken gegen sie stand) Erst als ich ihnen in der Kamera gezeigt habe, das ich sie nicht fotografiert habe waren sie beruhigt. Oder die zwei netten Herren die am Ausgang des Duisburger Bahnhofs auf mich gewartet haben, weil ich sie angeblich auf den Bahnsteig fotografiert habe. (Dabei habe ich niemanden im Fokus gehabt) Man wollte mir dann die Kamera entwenden, um mich und die Kamera zur Polizei zu bringen. Erst als ich ihnen gezeigt habe, das ich nur was ausprobiert habe ohne ein Menschliches Wesen haben sie von mir abgelassen. Seit dem Fotografiere ich nur noch mit Angstschweiß auf der Stirn.
Es ist auch ab und zu passiert, das ich gefragt wurde ob ich überhaupt berechtigt bin (oder die Erlaubnis habe) in der Öffentlichkeit zu Fotografieren. Dann muss ich erstmal lang und breit erklären, das ich das Blümchen auf der Straße fotografieren darf, weil wir Panoramafreiheit haben. Irgendwie spinnen die Leute herum und fühlen sich von allen bedroht.
Nun kann es auch sein, da ich schwerbehindert bin und mit krummen Rücken herumlaufe, das das auch eine Rolle spielt. Ich hab mir schon überlegt, nur noch zuhause meine Kaninchen zu Fotografieren.
Bon mal gespannt ob es in zwei Jahren dazu auch Gesetze gibt.
29.03.15, 11:57
Es ist leider ein Trent zu beobachten, das Menschen sofort extrem auf Fotografen reagieren die in der Öffentlichkeit Fotografieren. Jeder der Fotos macht, das ist so meine Erfahrung, ist für sie ein böser Mensch der nur sie allein und in aller bösester Absicht ablichtet. Das ist so etwas wie eine Art kollektiver Verfolgungswahn.
Beispiel. Ich fotografiere einen Müllhaufen vor einer Wohnung. Sofort werde ich beim weggehen verfolgt! um mich dann zur rede zu stellen. Angeblich hätte ich sie Fotografiert, und man will die Polizei holen. (Obwohl ich mit den Rücken gegen sie stand) Erst als ich ihnen in der Kamera gezeigt habe, das ich sie nicht fotografiert habe waren sie beruhigt. Oder die zwei netten Herren die am Ausgang des Duisburger Bahnhofs auf mich gewartet haben, weil ich sie angeblich auf den Bahnsteig fotografiert habe. (Dabei habe ich niemanden im Fokus gehabt) Man wollte mir dann die Kamera entwenden, um mich und die Kamera zur Polizei zu bringen. Erst als ich ihnen gezeigt habe, das ich nur was ausprobiert habe ohne ein Menschliches Wesen haben sie von mir abgelassen. Seit dem Fotografiere ich nur noch mit Angstschweiß auf der Stirn.
Es ist auch ab und zu passiert, das ich gefragt wurde ob ich überhaupt berechtigt bin (oder die Erlaubnis habe) in der Öffentlichkeit zu Fotografieren. Dann muss ich erstmal lang und breit erklären, das ich das Blümchen auf der Straße fotografieren darf, weil wir Panoramafreiheit haben. Irgendwie spinnen die Leute herum und fühlen sich von allen bedroht.
Nun kann es auch sein, da ich schwerbehindert bin und mit krummen Rücken herumlaufe, das das auch eine Rolle spielt. Ich hab mir schon überlegt, nur noch zuhause meine Kaninchen zu Fotografieren.
Bon mal gespannt ob es in zwei Jahren dazu auch Gesetze gibt.
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jackbremen

Model verlangt Geld

Nun ja, ich bin Jurist. Wenn auch Strafrechtler.
Der Ansatz ist nicht, daß dem Modell ein Teil der Einnahmen zugesprochen werden sondern daß die Einwilligung zur Veröffentlichung für ein Kunstprojekt erteilt wurde und nicht für eine Nutzung durch eine Firma. Die Nutzungsgenehmigung für ein bestimmtes Projekt und der Verkauf des Bildes sind ja zwei verschiedene Paar Schuhe. Um ein krasses Beispiel zu erwähnen: Ein Aktfoto wird für ein Kunstprojekt gemacht, dann ist das Modell vermutlich nicht damit einverstanden, als Mädchen von Seite 3 in der Bildzeitung zu erscheinen oder auf dem Cover von "Shades of Grey Teil 2". Sie kann also verlangen, daß die kommerzielle Nutzung nicht erfolgt, was für den Verkäufer des Bildes erhebliche Folgekosten nach sich ziehen kann.
Eine Einigung wäre deshalb angeraten.

PaulHarris
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Amateurin81

Vertrag erst nach dem Shooting, mit Inhalt nicht einverstand

Ja, das war eben auch mein Eindruck.
Ich hab aber, einfach um die Geschichte jetzt für mich abzuschliessen, unterschrieben, auch um irgendwelchen Rechtsstreitigkeiten aus dem Weg zu gehen... dafür kenne ich mich da einfach zu wenig mit aus!
Im Nachhinein würde ich sagen, war es vielleicht auch eher ein Lockangebot. Ich hätte natürlich alle Bilder kostenpflichtig bestellen können. Dass ich jetzt tatsächlich nur dieses eine kostenlose Foto haben wollte, war offensichtlich nicht in seinem Interesse...
Trotzdem danke für eure vielen Ratschläge!
Ich verbuche das als (negative) Erfahrung und bin beim nächsten Mal, falls es ein nächstes Mal gibt, besser vorbereitet!
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