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Buenos Dias (Begrüßung unter Fotofreundinnen und Fotofreunden :-)
schon seit vielen Jahren fotografiere ich sehr gern. Gelernt hatte ich vor vielen Jahren auch mal die analoge Fotografie, mit Labor, Studio usw.. Das war allerdings nur ein Bestandteil einer meiner Ausbildungen. Wegen des Aufwandes und der Kosten habe ich die Fotografie allerdings analog nie wirklich mit meiner in der ersten Hälfte der 1990er Jahre erworbenen Nikon 801S ausgereizt.
Dies änderte sich schlagartig mit der Digitalfotografie. Meine erste Digicam war eine 1997 noch schweineteure Fuji MX700 mit sagenhaften 1,3 Megapixeln. Heute trage ich meist eine kleine aber extrem "lichtsaugende" Immerdabei-Digicam bei mir und fotografiere ansonsten auch noch mit einer D-SLR.
HDRs, RAW-Aufnahmen, oder ganz normale JPEGs, die meist nochmal den Weg durch die elektronische Bildverarbeitung finden. Ansonsten noch Fisheye, Makros und "gestichte" Panoramen, Availablelight ohne tot zu blitzen oder einfach Interessantes, Skuriles oder was mir sonst so vor die Linse kommt. Dabei gehe ich meist spontan vor und gestellte oder Studiobilder liegen mir eher nicht so.
Da meine Bilder für mich nie wirklich "fertig" aus der Kamera kommen (z.B. per RAW-Format) und ich sie teils digital nachbearbeite, macht es in meinen Augen nicht so sehr viel Sinn entsprechende Kameradaten mit in eine Bildbeschreibung aufzunehmen, dafür bitte ich schonmal um Verständnis ;-) So richtig viel Spaß an der digitalen Bildbearbeitung habe ich seit etwa Mitte der 90er und seit Photoshop 3.
pixelpiets Blick auf etwas Besonderes
Fotografieren was ich sehe, dies ist meine Leidenschaft.
Hierbei kommt es mir zunächst nicht darauf an Kunst schaffen zu wollen, sondern etwas mir interessant, besonders erscheinendes festzuhalten. Ich erhebe keinen Anspruch darauf meine Bilder müßten eines jeden künstlerischen, technisch qualitativen Ansprüchen genügen oder jedem gefallen.
Zum Teil erweckt eben auch etwas Belangloses meine Neugier, ein bestimmtes Licht, Farben, Formen, Situationen etc..
Die Phantasie des Betrachters ist mit ausschlaggebend, ihr oder ihm überlasse ich mit mir das Besondere zu entdecken, vielleicht meinen Blick nachzuvollziehen. Mein Ding ist es nicht ausholend erklärend über meine Bilder zu referieren und Dinge zu behaupten, die im Aufnahmezeitpunkt für mich erstmal keine Rolle spielten..
PS.: "Pixelpiet" war und ist ein alter Spitzname von Freunden, die mir diesen Irgendwann in den 1990ern auf Grund der immer wieder für Erheiterung oder Staunen sorgenden manipulierten Bilder und anderer "Kunstwerke" von ihnen verliehen. Ich sah und sehe darin durchaus auch eine Form der Anerkennung und hatte diesen lustigen Spitznamen deshalb auch gerne angenommen :-)
Hallo Pixelpiet,
vielen Dank für die Info.Ich finde es gut,
das der Seenotkreuzer für die Nachwelt
erhalten bleibt und nicht in den Schrott
wandert.
LG
Thomas