Bildweiterverarbeitung / Digital und Analog, vom S/W-Labor zu Photoshop
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Farben dynamisch sättigen?

Zitat: olligrät 20.05.13, 09:46Die Möglichkeiten in ACR - auch die Primärwertsättigung - scheint für mich auf alle Sättigungsstufen gleich zu wirken.

die Mischung machts - habe mal zwei Bilder bearbeitet: eins entsättigt (Sonnenbrand ausgeglichen) und eines, bei dem die Eigenfarben angehoben/gesättigt wurden, allerdings nicht flächig, sondern helle und dunkle Bereiche unterschiedlich stark (habe die Farbigkeit übertrieben, um den Effekt besser herausheben zu können). Man muss allerdings bei der "Farbton/Sättigung" die Bereichseingrenzung nicht nur über die Pipette definieren, sondern die Reglerstellung händisch festlegen.

Die von T. Stölting beschriebene Sättigungsmaske ist mir bekannt, die "einfache" Version ja leicht anzuwenden. Man kann das aber auch mit einem Kanal direkt machen, indem man die Kanalberechnungen benützt und die entstandene, neue Maske dann einfach weiterbearbeitet über Tonwert-/Gradationskorrektur. Auch der Kanalmixer ist ein hilfreiches Tool zur Erstellung solcher Farbbereichsmasken.

Aber ob mit diesen Berechnungen oder einer spez. Maskierung - die "normalen" Tools, die ich beschrieben habe, reichen i.d. meisten Fällen aus: das Kaktusbild ist OHNE Maskierung, nur mit Farbton/Sättigung und der selekt. Farbkorrektur sowie der o.g. anderen Tools im ACR bearbeitet.
Entsättigt (in ACR "Kamerakalibrierung" eignet sich für farbstichige Hauttöne sehr gut, für das Beispielfoto hier reicht dieses Feature natürlich nicht aus)

Eigenfarben stark angehoben (ohne Maskierung)
21.05.13, 17:16
Zitat: olligrät 20.05.13, 09:46Die Möglichkeiten in ACR - auch die Primärwertsättigung - scheint für mich auf alle Sättigungsstufen gleich zu wirken.

die Mischung machts - habe mal zwei Bilder bearbeitet: eins entsättigt (Sonnenbrand ausgeglichen) und eines, bei dem die Eigenfarben angehoben/gesättigt wurden, allerdings nicht flächig, sondern helle und dunkle Bereiche unterschiedlich stark (habe die Farbigkeit übertrieben, um den Effekt besser herausheben zu können). Man muss allerdings bei der "Farbton/Sättigung" die Bereichseingrenzung nicht nur über die Pipette definieren, sondern die Reglerstellung händisch festlegen.

Die von T. Stölting beschriebene Sättigungsmaske ist mir bekannt, die "einfache" Version ja leicht anzuwenden. Man kann das aber auch mit einem Kanal direkt machen, indem man die Kanalberechnungen benützt und die entstandene, neue Maske dann einfach weiterbearbeitet über Tonwert-/Gradationskorrektur. Auch der Kanalmixer ist ein hilfreiches Tool zur Erstellung solcher Farbbereichsmasken.

Aber ob mit diesen Berechnungen oder einer spez. Maskierung - die "normalen" Tools, die ich beschrieben habe, reichen i.d. meisten Fällen aus: das Kaktusbild ist OHNE Maskierung, nur mit Farbton/Sättigung und der selekt. Farbkorrektur sowie der o.g. anderen Tools im ACR bearbeitet.
Entsättigt (in ACR "Kamerakalibrierung" eignet sich für farbstichige Hauttöne sehr gut, für das Beispielfoto hier reicht dieses Feature natürlich nicht aus)

Eigenfarben stark angehoben (ohne Maskierung)
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