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Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Thomas Agit, Adminteam
21.03.15, 23:10
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Thomas Agit, Adminteam
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calima90

Farbstich vom Drucker wegbekommen?

Deine Druckerbeschreibung ist, sachte gesagt, ein wenig Schwammig, quasi gar nicht vorhanden.
Es gibt jede Menge Drucker die dem Hersteller Brother entstammen. Leider hast du ja auch noch nicht die genaue Beschreibung hier veröffentlicht, das und die Tatsache das du uns lediglich sagst was für ein Problem besteht erschwert uns, dir zu helfen.

Ich versuche es mal trotzdem anhand einer Anekdote.
Ich hatte bereit ein ähnliches Problem, bei mir war der gesamte Druck verschliert und unsauber inkl. Farbstich.
Die neu Kalibrierung hatte nichts bewirkt und ich stand auch vor der Frage was nun, ich habe mich dann irgendwann dazu entschieden ein ICC Profil zur Entfernung zur nutzen, damit habe ich dann die Feineinstellung wieder wunderbar herstellen können.

Ende der Geschichte(^.^)

ICC- Profile sind meinem Wissen nach auch der einzige Rat, den man dir geben kann weil du einfach mal keine Informationen für uns bereitstellst. Schaue dich einfach mal hier um: http://www.drucker-kalibrieren.com/
Ich denke dann liegt eine Lösung nicht mehr fern, was mir noch eingefallen ist es kann natürlich auch an zu alten Patronen liegen, ich kann aber im Prinzip gar nicht richtig antworten weil, wie gesagt 0 Infos bekannt sind, ich kann nur Raten und das reicht nicht um zu helfen. Wie die anderen auch schon sagten Druckknopf reinigen und Patronen oder Kartusche sowie Überlauf prüfen!
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Alex Seagal

Fotos verwalten am Mac

Zitat: Wolfgang Plattner 15.04.15, 07:53Zitat: Hermann Klecker 12.04.15, 15:16Auf dem Mac mache ich das mit dem Finder.

Macht Euch nicht von Tools abhängig!

Hm, mittels Spotlightsuche ... Ordnerbeschriftung ... Dateibenennungen?
Schreib einmal ein bisschen mehr dazu ...


Mein System muß jetzt nicht für jeden gut sein. Ich ordne nur chronologisch nach Ereignis.
/IMG006/2011-08-Cornwall
Darin sind alle fotos aus dem Cornwall trip. Wann - in etwa - und wo ein Foto entstanden ist, das bekomme ich noch so hin.
Bei Handy-Fotos schreib ich noch das jeweilige Handy in Klammern dahinter.
Bei mehreren Canons schreib ich manchmal auch die Kamera dahinter und trenne die Fotos auf diesem Level. Zwei Kameras könnten auf der gleichen Reise zufällig den gleichen Dateinamen für ein Bild verwenden. Die lauten ja z.B. IMG9876.CR2. Also wenn der jeweilige Bildzähler grad nah beineinander ist oder wenn ich mit den CF-Karten durcheinander gekommen bin, was dann die Nähe der Bildzähler zur Folge hat, dann trenne ich eben auf dieser Verzeichnis-Ebene. Das ist zwar dann nicht optimal aber auch kein Beinbruch.

/IMG006 enthält wie auch z.B. IMG002 knapp unter 500GB. Entsprechend hab ich das Verzeichnis auf einer Archiv-Platte und einer Backupplatte. Ich hatte halt damals mit 500GB Platten angefangen. Auf einer 2TB-Platte sind dann halt bis zu vier dieser Verzeichnisse.
Bei jeder neuen Platte kopiere ich die alten Dateien erstmal auf die neue Platte und sorge so für das notwenige Auffrischen der magnetisch gespeicherten Daten.
(Backup liegt im Büro, das Archiv daheim)

Aussortieren ist ja besonders nach einem Urlaub ein Ding, dass sich schon mal mehrere Tage hinzieht. Dabei entsteht dann /IMG006/2011-08-Cornwall/fav . fav ist schreibfaul für Favoriten. Die Dateien verschiebe ich nach fav. Die werden nicht kopiert.
Wenn in fav einfach zu viel landet, dann gibts noch ein .../best_of_fav. :-)
Es gibt auch immer ein .../bea.
Manchmal auch ein .../pano oder ein .../hdr, weil Panos und HDRs deutlich andere workflows nach sich ziehen.

Während ich (meist am Mac) mit den Bildern arbeite, also so die ersten Wochen und Monate nach dem Shoot, halte ich die gleichen konventionen am lokalen Gerät ein. Das ist einfach einfacher und geht auch auf SSDs.

Genau genommen könnte ich danach alles, was nicht in einem Unterordner gelandet ist, beruhigt löschen. Aber was kosten heutzutage schon ein paar lumpige Terabytes?

Bei Verzeichnissen und Dateinamen vermeide ich Umlaute und Leerzeichen. Das ist zwar bei FAT32 nicht sooo problematisch, wie es mal war, aber in bestimmten Konstellationen kann das trotzdem Probleme machen. (FAT-Platte an Linux gemountet, via Samba ins heimische Netz gestellt und dann an einem anderen Linux oder Mac als SMB-Resource gemountet ... irgendwo gehen da die Umlaute verloren. Um aber einfach nur externe Platten an Rechner anzuschließen, ist das nicht kritisch.

FAT32 deshalb, weil JEDES System, das heute noch verwendet wird, das kann. Das ist nicht das schnellste, aber fürs Archiv und Backup muß es auch nicht schnell sein.

Und das Umkopieren vom Arbeits-Rechner auf das Archiv bzw. auf das Backup (zwischenzeitlich aufs Notbook oder eine kleine Transport-Platte, denn das Backup ist ja im Büro) mach ich - je nach Betriebssystem - mit einfachsten cp (Linux und OS-X) oder xcopy (Windows) Kommandos aus der Kommandozeile. Ist einmalig ein paar Minuten Aufwand, danach dann nur noch die .bat bzw. die .sh Datei doppelt klicken und alles synchronisiert sich.

Einziger Haken daran - aus meiner Sicht - Löschen wird schwierig, wenn die Datei schon im Archiv und im Backup ist. Und Umbenennen führt dann eben zu den Dubletten, die man vermeiden möchte. Weil nach dem nächsten Kopieren dann beide Schreibweisen existieren.
Diesen Nachteil möchte ich nicht verheimlichen.

Das war jetzt viel Text. Tatsächlich ist das sau einfach und simpel. Und völlig unabhängig von:
- Bearbeitungsprogramm
- Bildkatalogprogrammen (wie eben iPhone, und LR - auch wenn LR viel mehr kann als das)
- Betriebbsystemen (Solch ein Verzeichnis liesse sich im Extremfall sogar in ein Handy kopieren um dort damit weiter zu arbeiten -fast- egal ob Windows Phone, Symbian, Ubuntu, Android oder iOS. Bei einem non-broken iOS ist das nicht trivial. Aber wenn die Daten erstmal irgendwie in einer Sandbox sind, dann können die Apps sie prinzipiell auch verwenden.)
- Backup- und Restore-Programmen.

Das Verfahren wäre genauso auch anwendbar bei diversen Cloud-Speicher-Anbietern oder um die Daten per FTP auf entfernte Rechner zu kopieren oder so. (Amazon AWS-Server mit viel Platte und wenig CPU und RAM, die man nur einschaltet, wenn man grad etwas kopieren möchte, kosten praktisch kein Geld. Denn die kosten ja Geld nur nach Betriebsstunden oder -minuten. Aber Datentransfer ist "out of the box" limitiert auf SCP oder FTP.)
Das Verfahren wäre sogar prizipiell S3 fähig. Zumindest als Backup.

Obwohl das jetzt viel Text ist. Das Grundprinzip heißt: "Keep it simple".
15.04.15, 23:18
Zitat: Wolfgang Plattner 15.04.15, 07:53Zitat: Hermann Klecker 12.04.15, 15:16Auf dem Mac mache ich das mit dem Finder.

Macht Euch nicht von Tools abhängig!

Hm, mittels Spotlightsuche ... Ordnerbeschriftung ... Dateibenennungen?
Schreib einmal ein bisschen mehr dazu ...


Mein System muß jetzt nicht für jeden gut sein. Ich ordne nur chronologisch nach Ereignis.
/IMG006/2011-08-Cornwall
Darin sind alle fotos aus dem Cornwall trip. Wann - in etwa - und wo ein Foto entstanden ist, das bekomme ich noch so hin.
Bei Handy-Fotos schreib ich noch das jeweilige Handy in Klammern dahinter.
Bei mehreren Canons schreib ich manchmal auch die Kamera dahinter und trenne die Fotos auf diesem Level. Zwei Kameras könnten auf der gleichen Reise zufällig den gleichen Dateinamen für ein Bild verwenden. Die lauten ja z.B. IMG9876.CR2. Also wenn der jeweilige Bildzähler grad nah beineinander ist oder wenn ich mit den CF-Karten durcheinander gekommen bin, was dann die Nähe der Bildzähler zur Folge hat, dann trenne ich eben auf dieser Verzeichnis-Ebene. Das ist zwar dann nicht optimal aber auch kein Beinbruch.

/IMG006 enthält wie auch z.B. IMG002 knapp unter 500GB. Entsprechend hab ich das Verzeichnis auf einer Archiv-Platte und einer Backupplatte. Ich hatte halt damals mit 500GB Platten angefangen. Auf einer 2TB-Platte sind dann halt bis zu vier dieser Verzeichnisse.
Bei jeder neuen Platte kopiere ich die alten Dateien erstmal auf die neue Platte und sorge so für das notwenige Auffrischen der magnetisch gespeicherten Daten.
(Backup liegt im Büro, das Archiv daheim)

Aussortieren ist ja besonders nach einem Urlaub ein Ding, dass sich schon mal mehrere Tage hinzieht. Dabei entsteht dann /IMG006/2011-08-Cornwall/fav . fav ist schreibfaul für Favoriten. Die Dateien verschiebe ich nach fav. Die werden nicht kopiert.
Wenn in fav einfach zu viel landet, dann gibts noch ein .../best_of_fav. :-)
Es gibt auch immer ein .../bea.
Manchmal auch ein .../pano oder ein .../hdr, weil Panos und HDRs deutlich andere workflows nach sich ziehen.

Während ich (meist am Mac) mit den Bildern arbeite, also so die ersten Wochen und Monate nach dem Shoot, halte ich die gleichen konventionen am lokalen Gerät ein. Das ist einfach einfacher und geht auch auf SSDs.

Genau genommen könnte ich danach alles, was nicht in einem Unterordner gelandet ist, beruhigt löschen. Aber was kosten heutzutage schon ein paar lumpige Terabytes?

Bei Verzeichnissen und Dateinamen vermeide ich Umlaute und Leerzeichen. Das ist zwar bei FAT32 nicht sooo problematisch, wie es mal war, aber in bestimmten Konstellationen kann das trotzdem Probleme machen. (FAT-Platte an Linux gemountet, via Samba ins heimische Netz gestellt und dann an einem anderen Linux oder Mac als SMB-Resource gemountet ... irgendwo gehen da die Umlaute verloren. Um aber einfach nur externe Platten an Rechner anzuschließen, ist das nicht kritisch.

FAT32 deshalb, weil JEDES System, das heute noch verwendet wird, das kann. Das ist nicht das schnellste, aber fürs Archiv und Backup muß es auch nicht schnell sein.

Und das Umkopieren vom Arbeits-Rechner auf das Archiv bzw. auf das Backup (zwischenzeitlich aufs Notbook oder eine kleine Transport-Platte, denn das Backup ist ja im Büro) mach ich - je nach Betriebssystem - mit einfachsten cp (Linux und OS-X) oder xcopy (Windows) Kommandos aus der Kommandozeile. Ist einmalig ein paar Minuten Aufwand, danach dann nur noch die .bat bzw. die .sh Datei doppelt klicken und alles synchronisiert sich.

Einziger Haken daran - aus meiner Sicht - Löschen wird schwierig, wenn die Datei schon im Archiv und im Backup ist. Und Umbenennen führt dann eben zu den Dubletten, die man vermeiden möchte. Weil nach dem nächsten Kopieren dann beide Schreibweisen existieren.
Diesen Nachteil möchte ich nicht verheimlichen.

Das war jetzt viel Text. Tatsächlich ist das sau einfach und simpel. Und völlig unabhängig von:
- Bearbeitungsprogramm
- Bildkatalogprogrammen (wie eben iPhone, und LR - auch wenn LR viel mehr kann als das)
- Betriebbsystemen (Solch ein Verzeichnis liesse sich im Extremfall sogar in ein Handy kopieren um dort damit weiter zu arbeiten -fast- egal ob Windows Phone, Symbian, Ubuntu, Android oder iOS. Bei einem non-broken iOS ist das nicht trivial. Aber wenn die Daten erstmal irgendwie in einer Sandbox sind, dann können die Apps sie prinzipiell auch verwenden.)
- Backup- und Restore-Programmen.

Das Verfahren wäre genauso auch anwendbar bei diversen Cloud-Speicher-Anbietern oder um die Daten per FTP auf entfernte Rechner zu kopieren oder so. (Amazon AWS-Server mit viel Platte und wenig CPU und RAM, die man nur einschaltet, wenn man grad etwas kopieren möchte, kosten praktisch kein Geld. Denn die kosten ja Geld nur nach Betriebsstunden oder -minuten. Aber Datentransfer ist "out of the box" limitiert auf SCP oder FTP.)
Das Verfahren wäre sogar prizipiell S3 fähig. Zumindest als Backup.

Obwohl das jetzt viel Text ist. Das Grundprinzip heißt: "Keep it simple".
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