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Nach dem Regen

http://www.fotocommunity.de/blog/agora-bilddiskussion-intensiv

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Kommentare 42

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 9. Februar 2018, 18:33

    Der Fotograf bedankt sich für die Diskussion seines Bildes.
  • Clara Hase 9. Februar 2018, 17:04

    das Bild wirkt auf mich sauber und aufgeräumt. Lediglich die Straßenlaterne reisst ein Bisschen die Aufmerksamkeit an sich - die Grasbüschel nicht.
    Diese Reihengaragen, ich sah sie auch schonhäufiger und empfand sie als festhaltenswert.
    Bei diesem Bild, die weissen Türen, die weissen Wände und nun kommt frau Hase mit ihrem auto da durch die Pfütze herangeprescht - alle sind am Fluchen, ob der Wassermassen die dabei verdrängt werden und die schöne ruhige Harmonie ist dahin.
    Alle gleich - alle gleich sind betroffen. Das reinste Schlammbad dürfte sich da entwickeln.
  • Mr. Brighter 7. Februar 2018, 20:16

    Nach dem Regen, frage ich mich,
    wo ist die Bogenlampe im Spiegelbild des Wassers eigentlich geblieben?
    Mag sein, dass ich nicht diese großartige Verbalqualität (im geschriebenen Sinn gemeint) mancher hier vertretenden User beherrsche, was vermutlich daran liegt, dass ich "tief aus dem Süden" komme.
    Was mir gefallt? Das Bild ist s/w, und ist okay.
    Was hätte ich besser gemacht: den Bildschnitt.
    Ich meine, dass das Thema "die fehlende Bogenlampe im nach dem Regen" das eigentliche Thema ist. Ins Bild reinschauen ...
    Mr. Brighter
    • felixfoto01 7. Februar 2018, 21:40

      Die Bogenlampe fehlt mir in der Spiegelung nicht, weil der Blickwinkel über die Pfütze steiler ist, als der Blickwinkel auf die Garage und die Lampe. Daher macht es für mich Sinn, dass ich in der Spiegelung die Baumspitzen sehe und die wesentlich kleinere Bogenlampe nicht. Die Garage ist im Verhältnis näher an der Pfütze und ist daher ganz zu sehen.
      Ich kann mich irren, aber Spiegelungen sind mE selten symetrisch.
      Symetrisch wären sie nur dann wenn der Blickwinkel über die Spiegelung den direkten Blickwinkel ensprächen. Dafür hätte der Fotograf sich etwas niedriger positionieren müssen, meines Erachtens nach.
  • ShivaK 6. Februar 2018, 22:50

    so spontan sage ich, dass das kein Bild ist, vor dem ich in einer Galerie länger stehen bleiben würde. Garagentore halt, in Reihe, wurden schon so oder so ähnlich fotografiert.
    Spannend bleibt dann die Gestaltung, wenn man nun schon mal vor dem Bild steht. Für mich ist bei diesem Bild ein Punkt, wie der Pfützenrand gestaltet ist. Und hier finde ich den rechten Punkt fast schmerzhaft. Den äußersten Punkt gerade noch so mit aufs Bild zu nehmen und keinen Millimeter mehr ... das ist mutig. Diese Fragestellung ergibt sich ja immer wieder an Strandsäumen, an kurvigen Feldwegen, an gebogenen Straßen: wie gestalte ich den Rand. Hier ist es rechts extrem knapp und links ist sehr viel Wand; ich nenne das für mich immer: Ohne Not so knapp geschnitten. Die linke Wand hat zudem eine eigentümliche Breite, die so im Bild außer in einer Tür aufgrund der Perspektive nicht wiederkehrt. So aus dem Bauch raus wäre ich wohl ein/zwei Schritte zurückgegangen oder noch dichter dran (und tiefer, um es noch ein bisschen interessanter zu machen). Vielleicht aus Kinderaugenhöhe ... nach dem Regen ... und wo sollen wir jetzt Fußball spielen? Das hätte eine weitere Dimension ins Bild gebracht und es aus dem rein grafischen hinaus gehoben.
    • see ...saw... seen 6. Februar 2018, 23:09

      D´accord. Einzig: Mich drängt es beim Betrachten einen Schritt nach links und einen kleinen Schwenk nach rechts, um mindestens die vollständige Pfützenkurve abzubilden.
      Der für mich nicht stimmige Aufnahmestandort macht es, dass ich mich aus dem Bild "außen vor" gelassen fühle.
      Auch dadurch empfinde ich das Bild als halbherzig.
  • felixfoto01 6. Februar 2018, 17:29

    Für Architektur oder dokumentarische Fotografie erscheint mir das Bild etwas zu flapsig fotografiert. Die Wand links und das angeschnittene Garagentor rechts reißen mein formales Auge nicht vom Stuhl und die für mich als kitschig anmutende Pfütze lässt mich auch nicht jubeln. Ich weiß nicht wirklich, welche Information dieses Bild geben soll, oder was es sein will. Zu wenig formal, aber zu formal für einen Schnappschuss. Vielleicht jemand, der gerade beginnt, sich vom Kitsch zu lösen und anfängt, urbane Landschaften zu fotografieren.
    Als Anfang kann man Potential vermuten. Ich empfehle allerdings viel Bilder zu betrachten, um die wesentlichen Eigenschaften herauszuarbeiten.
  • Harja Waldaz 6. Februar 2018, 12:35

    Ein schlichtes, normalerweise sicher auch langweiliges Motiv..." , schreibt der Fotograf und ich mag da nicht widersprechen. Allerdings verbinde ich mit dem Wort Langeweile nicht allein Negatives. Es gibt so viele Abhandlungen darüber, dass Langeweile nicht per se langweilig sein kann. Manch einer sucht sogar die Langeweile an einsamen Orten, um Muße zu finden.
    Das Foto empfinde ich als beruhigend und entspannend. Es zeigt, durch die ins Bild führenden Linien, eine gewisse Räumlichkeit und ist, durch die Spiegelung, interessant witzig. Es regt aber auch die Fantasie an, meine zumindest. Ich frage mich, ob der Verzicht auf Farben nicht kontraproduktiv war. Möglicherweise hätte das Grün der Bäume die beruhigende (langweilige) Stimmung noch verstärkt. Ein Foto zu kreieren, das die Langeweile an sich darstellt und selbst nicht langweilig ist, das wäre doch mal eine Herausforderung. Möglicherweise ist der Verzicht auf Farben aber auch genau richtig und mit einem Eyecatcher am richtigen Platz (z.B. ein rotes Auto mit Spiegelung) wird aus dem langweiligen ein spannendes Foto.
    Wie auch immer, mir gefällt das Foto. Danke fürs Zeigen und danke für den Mut es hier zu zeigen. Manchmal habe ich den Eindruck, den benötigt man hier mittlerweile.
  • Matthias von Schramm 6. Februar 2018, 9:27

    Sehr schönes profanes, aber überhaupt nicht langweiliges Motiv. Garagentore in der Reihe symbolisieren die Entwicklung unserer Zivilisation in einer bestimmten Epoche des letzten Jahrhunderts. Zudem sind in Reihengaragen oder an ihnen die maximal schlimmsten Verbrechen vorstellbar. Womit ich auch schon an dem Punkt wäre, Garagenreihen sind eine zivilisatorische Fehlentwicklung. Die Menschen zahlen sogar dafür, ähnlich wie für Schließfächer. Auch ein Symbol von Kriminalität. Es werden uns also ständig diese Symbole gezeigt, wenn wir Spaziergänge durch Siedlungen und zu Bahnhöfen machen und wir nehmen das einfach so hin, schmerzfrei und ignorant und sprechen sogar von Langeweile. Da spiegelt sich doch was.

    Technisch ist diesem Bild nichts weiteres zu empfehlen. Die Idee links mit der Farbe an der Wand zum Pfützenrand abzuschließen wird als Rahmen überall weiter geleitet. Die Gräser unten finden im Bogen der Laterne oben ein grafisches Gegenstück. Der Schnitt rechts ist ein scheinbarer Bruch, aber nicht wirklich, weil links der Anschnitt der Tore durch nur etwas Garagentor weiter geht. Die Pfütze als riesen See zeigt die ganze Tragik auf und macht das Gelände zum Vorstadium einer Ruine. Dafür ist der Abschluss links oben mit dem schrägen Dach gradezu perfekt. Die Perspektive ist klar und ungeschönt. Frösche sollen auch gar nicht in die Knie gehen, sie sollen das Wetter auf der Leiter voraussagen, die laut F.K. Waechter Leiter heisst, weil sie leiter morsch war. Denn möglicherweise hat bei der Wettervorhersage der Frosch versagt.

    Für mich ein sehr stimmiges Bild. Und wie unten schon gesagt, die Spiegelung spiegelt nicht nur, sie ergänzt.
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  • Stephan Tewes 5. Februar 2018, 20:37

    So wie es ist gefällt mir das Bild nicht. Ich hätte den Fokus mehr auf die Garagen und die Spiegelung bezogen, z.B. durch einen engeren Bildausschnitt mit weniger Details am Bildrand. Eine andere Perspektive, etwa aus der Pfütze heraus, aus der Froschperspektive wäre vermutlich spannender und würde besser zum Titel passen.

    Schöne Grüße
    Stephan
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Objektiv 40.0 mm
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