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Mit dem E-Bike Geld sparen

Mit dem E-Bike Geld sparen

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Roland Hartig


Premium (World), Ribnitz-Damgarten

Mit dem E-Bike Geld sparen

Meine Erfahrung: Der Kauf eines Lil Buddy E-Bike ist eine gute Investition. Denn eine komplette Ladung für das E-Bike Akku mit einer Kapazität von 500 Wh kostet nur 18 Cent - bei einem Strompreis von 36 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Im Laufe des ganzen Akku-Lebens (bei 1.000 Ladungen für jeweils 100 km Reichweite!) entstehen Stromkosten von insgesamt 180 Euro. Das sind etwa zwei bis drei Benzin-Tankfüllungen an der Zapfsäule.

Zur Rechnung: Der Strompreis liegt aktuell bei circa 36 Cent pro Kilowattstunde (kWh).

1. Kosten einer kompletten Akkuladung: 36 Cent x 500 Wattstunden = 18.000 Cent / Wattstunde = 18 Cent / Kilowattstunde = 18 Cent pro Ladung

2. Gesamtkosten eines Akku-Lebens: 18 Cent x 1000 Ladezyklen = 18.000 Cent = 180 Euro!

3. Reichweite: 100.000 km

Mit dem kleinen E-Kumpel auf Tour
Mit dem kleinen E-Kumpel auf Tour
Roland Hartig

Kommentare 3

  • 19king40 13. März 2022, 18:48

    Eine Überlegung wert.
    LG Manni
  • A.-J. O. 13. März 2022, 9:42

    Zwar lassen sich nicht alle Besorgungen mit einem Fahrrad erledigen, doch mehr als bislang dürfte für Viele möglich sein. Und sollte sich herausstellen, dass sich über die hohen Preise an der Tankstelle mehr in unserem Leben bezüglich Mobilität ändert, so würde dies ja beinahe denjenigen Gescholtenen recht geben, die eine Erhöhung der Steuern auf fossile Brennstoffe schon vor Zeiten angedacht oder gefordert hatten.

    Wenn ich allerdings an meine Zeit in der Stuttgarter City zurückdenke, dürfte es schwer sein, einen geeigneten „Schlafplatz” für ein Fahrrad zu finden. Insbesondere dort, wo viele Menschen auf wenig Raum und über mehrere Etagen wohnen. Sprich: In der typischen Stadtlandschaft gäbe es zwar grundsätzlich ausreichend Platz, jedoch keinen, an dem man sein Rad so unterbringen kann, dass es am nächsten Morgen auch noch funktionsfähig dort steht.

    Von der Situation auf den Straßen einmal abgesehen!

    Es wird wohl noch einige Zeit vergehen, bis unsere Fixierung auf ein so ineffektives Transportmittel, wie es das Auto nun einmal im Vergleich ist, soweit abebbt, dass sich substantiell etwas ändert. Ketzerisch könnte man sich dabei durchaus fragen, was ein Preis von z. B. 5,- Euro pro Liter dazu beitragen würde …

    (… und was man tun müsste, damit es nicht diejenigen trifft, die weder etwas dafür können, noch persönlich etwas an ihrer Abhängigkeit vom Auto zu ändern vermögen …)
    • Roland Hartig 13. März 2022, 10:39

      Für das Pendeln zur Arbeit, den Lebensmitteleinkauf und Ausflüge ist das Bike ideal. Wer noch einen Hänger hat, bekommt noch mehr verstaut. Toll finde ich die Sicherheitsschlösser, die sind zwar teuer, aber nicht so leicht zu knacken. Eines ist mit Alarmverzögerung. Zusätzlich steckt im Bike GPS, ein raffiniertes Teil, das mit dem Handy verbunden ist. Bei Berührung des Bikes blinkt eine rote Warnleuchte für paar Sekunden. Ja der „Schlafplatz” ist das Kernproblem in Miethäusern.

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Ordner Technik
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Exif

Kamera E-M1MarkII
Objektiv OLYMPUS M.12-100mm F4.0
Blende 8
Belichtungszeit 1/320
Brennweite 28.0 mm
ISO 200

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Geo