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Knusperenten auf Gemüsebett

Knusperenten auf Gemüsebett

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Cornelia Braun


kostenloses Benutzerkonto, Langenwetzendorf

Knusperenten auf Gemüsebett

Der Graukopfkasarka (Tadorna cana) ist eine afrikanische Art aus der Unterfamilie der Halbgänse. Wie alle Kasarkas weist auch der Graukopfkasarka sowohl Merkmale gründelnder Enten der Seichtwasserzone als auch Merkmale äsender Gänse der angrenzenden Weideflächen auf. Er kommt nur am südlichen Ende Afrikas vor.

In Mitteleuropa ist der Graukopfkasarka gelegentlich als sogenannter Gefangenschaftsflüchtlinge freifliegend zu beobachten. In der Schweiz gab es verschiedentlich auch Mischbruten mit dort eingebürgerten Rostgänsen.

Kommentare 7

  • Katzerl 24. April 2017, 0:24

    mein Gott wie süß!
    Hoffentlich kommen alle durch!
    KG Hanni
  • Pixellator 23. April 2017, 17:27

    Sehr süß wie die sich zusammenkuscheln.
    Gruß Steffen
  • BunteWelt 23. April 2017, 17:26

    Eine niedliche Entenfamilie !
    LG Conny
  • Cornelia Braun 5. Juli 2014, 7:02

    Der Spaß mit der Knusperente ist mir ausgerutscht, entschuldigung :-))). Aber wenn sie halt so schön braun sind und dann noch das Gemüse dazu auf dem sie sitzen :-))).
  • kirbreton 4. Juli 2014, 21:39

    Eine schöne Aufnahme von wunderschönen Vögeln. Zum Essen viel zu schade. Obwohl ich manchmal bei Ente oder Gans schwach werde. ;-)
    Interessant auch die Informationen.
    Gruß kirbreton
  • Cornelia Braun 30. Juni 2014, 20:24

    danke Wolfgang, das freut mich :-) ich war so erstaunt über den Begriff "Kasarkas", daß ich noch ein bißerl nachforschte vor dem Fußballspiel um 22 Uhr:

    Aus WIKIPEDIA:

    Kasarkas ist die Bezeichnung einer Gattung der Gänsevögel, die der Unterfamilie der Halbgänse zugerechnet wird. Der Name Kasarka ist aus dem Russischen entlehnt. Allerdings bezeichnet im Russischen dieser Begriff die Gänse der Gattung Branta.[1]

    Die sieben in dieser Unterfamilie vertretenen Arten zeichnen sich durch große Einheitlichkeit in Morphologie, Verhalten und Ökologie aus. Die Arten leben an der Gewässerrandzone und vereinen Merkmale gründelnder Enten der Seichtwasserzone und der der äsenden Gänse der angrenzenden Weideflächen. Vor allem in der Brutzeit gelten Kasarkas als sehr aggressiv. Die Weibchen treiben dann ihre Männchen dazu an, andere Vögel oder Kontrahenten aus dem Brutrevier zu vertreiben. Eine Art, der Schopfkasarka, wurde seit 1964 nicht mehr gesehen und ist vermutlich ausgestorben.

    In ihrem Erscheinungsbild unterscheiden sie sich auffällig von dem ententypischen Habitus. Die zu den Kasarkas gerechneten Arten sind größer und langbeiniger als Enten und ähneln in ihrem äußeren Erscheinungsbild damit Gänsen.[2] Die beiden in der Paläarktis vorkommenden Arten Rostgans und Brandgans werden entsprechend als Gans bezeichnet. Nur gelegentlich spricht man auch von der Brandente.
  • Wolfg. Müller 30. Juni 2014, 19:21

    Einfach niedlich und nett anzusehen. gut von Dir gesehen, fotografiert, dokumentiert und auf Deine Art, die ich gut verstehe, betitelt.
    Mögen sie noch lange frei umherwatscheln können.
    Gruß Wolfgang

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Ordner Zoo-Besuche
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Exif

Kamera NIKON D5100
Objektiv Tamron AF 18-270mm f/3.5-6.3 Di II VC PZD (B008)
Blende 6
Belichtungszeit 1/1000
Brennweite 155.0 mm
ISO 450