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Martin Klöckner

Oly M5 ist ist gestorben... Was jetzt?

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19.01.19, 01:18
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zettie94

Sony FE 24-105 Objektivprofil

Hallo

Ich besitze seit ein paar Tagen eine Sony A7 III mit dem FE 24-105 mm G OSS.
Das Objektiv ist gemäss Testberichten für eine starke Verzerrung bekannt, welche aber mittels Profilkorrektur einfach korrigiert werden können sollte (RAW!).
Hier eines meiner ersten Testbilder: https://www.bilder-upload.eu/upload/d70 ... 488503.jpg
Wie man sieht, ist die Verzerrung trotz aktivierter Objektivkorrektur sehr stark - die Tischkante am unteren Ende des Bildes sollte eigentlich gerade sein.
Lightroom sagt mir, es werde das integrierte Objektivprofil angewendet (unabhängig davon, ob ich das Häkchen bei "Profilkorrekturen aktivieren" setze oder nicht: https://www.bilder-upload.eu/upload/08b ... 488649.jpg
Was mache ich falsch?

Gruss, Julian
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pepemina

SD Karte für Lumix GM1

Eine SD-Karte mittlerer Geschwindigkeit sollte Dir bereits genügen. Wegen guten Erfahrungen mit Sandisk Produkten nehme ich bevorzugt Sandisk Karten. Zuletzt hatte ich meist Extreme Pro 95MB/s im Einsatz und hatte anfangs auch Schreib- und Leseraten gemessen. Die Schreibraten liegen bei ca. 85MB/s. Für meine Praxis mit Kameras, die höher auflösen als Deine ist das genug. Mit der Zeit sind sie so günstig geworden, dass Du drunter nicht mehr einzusteigen brauchst. Eine 32GB Karte kostet kaum mehr 20 Euro. Für die höher auflösenden Kameras nehme ich gleich die 64GB Version, habe dadurch immer hohe Reserven bzw. brauche nicht mehrere kleine Karten zu hantieren. Für hohe Datensicherhei mache ich auf Reisen Data Backups über einen kleinen FileHub von SD auf größere SD Cards (128GB). Für die kleineren Dateien Deiner Kamera sind 32GB Karten gut ausreichend.

Selbstverständlich gibt es ähnliche und genauso empfehlenswerte Produkte auch von anderen etablierten Herstellern. Auf Abenteuer mit NoName Karten braucht sich keiner einzulassen.
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PhotoB-omb

Lichtstarkes Objektiv mit Zoom

Zitat: PhotoB-omb 05.01.19, 11:25Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten, ihr habt mir schon enorm weiter geholfen. Lohnt es sich denn ein 600€ Objektiv auf die GX80 zu setzen? Mir scheint es fast sinnvoll die Variante mit dem Blitz zu verfolgen, auch wenn die Motive davon natürlich gestört werden in ihrem natürlichen Verhalten, und die Lichtstimmung eine ganz andere wird als sie eigentlich ist. Welcher Aufsteckblitz wäre denn empfehlenswert? Und dann trotzdem mit ner Festbrennweite fotografieren, oder kann ich dann auch mein Kit Objektiv benutzen?

Ganz sicher lohnt es sich, ein hochwertiges Objektiv an die GX80 zu setzen, ist doch das Objektiv maßgeblich für die Bildqualität zuständig, natürlich zusammen mit dem Sensor. Und der Sensor ist grundsätzlich der gleiche, wie in allen anderen Lumix-G-Kameras.
Und zum Blitz: Ich meine, ein Systemblitz gehört in jede Grundausrüstung einer Systemkamera. Ich habe seit Jahren einen Blitz der Marke Metz (44-AF-1) aktuell an meiner GX9. Wichtig ist, dass der Kopf nach oben geschwenkt und seitlich verdreht werden kann, damit man indirekt blitzen kann. Und falls man in Zukunft mal mehrere Blitze einsetzen möchte, muss einer davon masterfähig sein. Aber das ist sicher eine andere Geschichte ...
Mit einem Systemblitz bringt man natürlich mehr Licht in die Szene, sodass man sicher auch mit dem lichtschwachen Zoom gute Indoor-Fotos machen kann. Eine Festbrennweite mit größerer Öffnung kann aber nie schaden. Ich würde mir für den Einstieg einfach mal das recht preiswerte Lumix 1,7/25 näher ansehen. Für Blitz (z.B. Metz AF 52-1) und Objektiv (Lumix 1,7/25) bleibst du in Summe sicher deutlich unter 400€. Ob sich das für dich schließlich lohnt, kannst nur du selbst nach deinen eigenen Kriterien entscheiden.
05.01.19, 11:53
Zitat: PhotoB-omb 05.01.19, 11:25Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten, ihr habt mir schon enorm weiter geholfen. Lohnt es sich denn ein 600€ Objektiv auf die GX80 zu setzen? Mir scheint es fast sinnvoll die Variante mit dem Blitz zu verfolgen, auch wenn die Motive davon natürlich gestört werden in ihrem natürlichen Verhalten, und die Lichtstimmung eine ganz andere wird als sie eigentlich ist. Welcher Aufsteckblitz wäre denn empfehlenswert? Und dann trotzdem mit ner Festbrennweite fotografieren, oder kann ich dann auch mein Kit Objektiv benutzen?

Ganz sicher lohnt es sich, ein hochwertiges Objektiv an die GX80 zu setzen, ist doch das Objektiv maßgeblich für die Bildqualität zuständig, natürlich zusammen mit dem Sensor. Und der Sensor ist grundsätzlich der gleiche, wie in allen anderen Lumix-G-Kameras.
Und zum Blitz: Ich meine, ein Systemblitz gehört in jede Grundausrüstung einer Systemkamera. Ich habe seit Jahren einen Blitz der Marke Metz (44-AF-1) aktuell an meiner GX9. Wichtig ist, dass der Kopf nach oben geschwenkt und seitlich verdreht werden kann, damit man indirekt blitzen kann. Und falls man in Zukunft mal mehrere Blitze einsetzen möchte, muss einer davon masterfähig sein. Aber das ist sicher eine andere Geschichte ...
Mit einem Systemblitz bringt man natürlich mehr Licht in die Szene, sodass man sicher auch mit dem lichtschwachen Zoom gute Indoor-Fotos machen kann. Eine Festbrennweite mit größerer Öffnung kann aber nie schaden. Ich würde mir für den Einstieg einfach mal das recht preiswerte Lumix 1,7/25 näher ansehen. Für Blitz (z.B. Metz AF 52-1) und Objektiv (Lumix 1,7/25) bleibst du in Summe sicher deutlich unter 400€. Ob sich das für dich schließlich lohnt, kannst nur du selbst nach deinen eigenen Kriterien entscheiden.
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Horst88

Suche Objektive für Nachtaufnahme für Panasonic GX80

Hallo Horst,

bei deinen Anforderungen ist es, denke ich, nicht unbedingt notwendig bis zur Lichtstärke 1,2 zu gehen. Dein Budget gibt das zwar her und natürlich ist mehr Lichtstärke auch immer ein Pluspunkt für ein Objektiv, aber in der Gesamtbetrachtung wären Objektive mit f1,7 oder f1,8 für dich vermutlich am Ende die beste Wahl. Sowohl bei Panasonic als auch bei Olympus sind da einige sehr gute Objektive im Angebot, die dazu auch noch sehr kompakt und Reisetauglich sind.
Mit z.B. einem Olympus 17/1,8 und einem Panasonic 42,5/1,7 wärst du deutlich universeller aufgestellt als nur mit dem 42,5/1,2, hättest trotzdem eine hervorragende Abbildungsleistung und würdest sogar noch Gewicht sparen. Den Nachteil von einer Blendenstufe bei der Lichtstärke kannst du durch den Einsatz deines Stativs im Falle eines Falles mehr als kompensieren, es dürfte nur wenige Ausnahmesituationen geben, bei denen du mit dem 1,2er Objektiv wirkliche Vorteile hättest.
Mein eigenes Standartobjektiv ist zur Zeit das Panasonic 25/1,7 und die Grenze ab der ich das Stativ einsetzen muss ist damit schon recht hoch. Welche Brennweiten für dich in Frage kommen, kannst du letztlich nur selbst beurteilen.

Für Feuerwerke musst du dir eigentlich gar keine Gedanken um die Lichtstärke machen. Zum einen sind Feuerwerke als solche ja recht helle Lichtquellen und um sie gut in Szene zu setzen machen in der Regel lange Belichtungszeiten (oberhalb von einer Sekunde) Sinn, um auch die Leuchtspuren mit auf dem Bild zu haben und evtl. mehrere kurz nacheinander gezündete Feuerwerkskörper gleichzeitig auf dem Bild zu haben. Sehr kurze Belichtungszeiten sind in der Regel nicht nützlich.
Bei Großfeuerwerken wie den Kölner Lichtern könnte, je nach eigenem Standort, der Bildwinkel des 42,5mm Objektivs auch schon deutlich zu eng sein.
Auf jeden Fall ist beim Feuerwerk das Stativ angesagt, Objektivseitig kannst du da wahrscheinlich auch mit deinem 14-140 sehr gute Ergebnisse erzielen. Gib einfach mal bei den Fotos hier in der fc den Suchbegriff "Feuerwerk" ein und schau dir bei verschiedenen Bildern mal in den Exif-Daten an, welche Blenden und Belichtungszeiten da verwendet werden.

Gruß, Detlef
30.12.18, 17:19
Hallo Horst,

bei deinen Anforderungen ist es, denke ich, nicht unbedingt notwendig bis zur Lichtstärke 1,2 zu gehen. Dein Budget gibt das zwar her und natürlich ist mehr Lichtstärke auch immer ein Pluspunkt für ein Objektiv, aber in der Gesamtbetrachtung wären Objektive mit f1,7 oder f1,8 für dich vermutlich am Ende die beste Wahl. Sowohl bei Panasonic als auch bei Olympus sind da einige sehr gute Objektive im Angebot, die dazu auch noch sehr kompakt und Reisetauglich sind.
Mit z.B. einem Olympus 17/1,8 und einem Panasonic 42,5/1,7 wärst du deutlich universeller aufgestellt als nur mit dem 42,5/1,2, hättest trotzdem eine hervorragende Abbildungsleistung und würdest sogar noch Gewicht sparen. Den Nachteil von einer Blendenstufe bei der Lichtstärke kannst du durch den Einsatz deines Stativs im Falle eines Falles mehr als kompensieren, es dürfte nur wenige Ausnahmesituationen geben, bei denen du mit dem 1,2er Objektiv wirkliche Vorteile hättest.
Mein eigenes Standartobjektiv ist zur Zeit das Panasonic 25/1,7 und die Grenze ab der ich das Stativ einsetzen muss ist damit schon recht hoch. Welche Brennweiten für dich in Frage kommen, kannst du letztlich nur selbst beurteilen.

Für Feuerwerke musst du dir eigentlich gar keine Gedanken um die Lichtstärke machen. Zum einen sind Feuerwerke als solche ja recht helle Lichtquellen und um sie gut in Szene zu setzen machen in der Regel lange Belichtungszeiten (oberhalb von einer Sekunde) Sinn, um auch die Leuchtspuren mit auf dem Bild zu haben und evtl. mehrere kurz nacheinander gezündete Feuerwerkskörper gleichzeitig auf dem Bild zu haben. Sehr kurze Belichtungszeiten sind in der Regel nicht nützlich.
Bei Großfeuerwerken wie den Kölner Lichtern könnte, je nach eigenem Standort, der Bildwinkel des 42,5mm Objektivs auch schon deutlich zu eng sein.
Auf jeden Fall ist beim Feuerwerk das Stativ angesagt, Objektivseitig kannst du da wahrscheinlich auch mit deinem 14-140 sehr gute Ergebnisse erzielen. Gib einfach mal bei den Fotos hier in der fc den Suchbegriff "Feuerwerk" ein und schau dir bei verschiedenen Bildern mal in den Exif-Daten an, welche Blenden und Belichtungszeiten da verwendet werden.

Gruß, Detlef
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