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Pseudo-nym

Ersatz für E-M1 als Reisekamera

Zitat: Jörn Brede 18.01.20, 20:52Nun ist einige Zeit vergangen. Wie sind denn Deine Erfahrungen, jetzt ein knappes halbes Jahr später?
Ich nutzte die PEN-F und M5 II, von daher bin ich sehr an Deiner Meinung interessiert.


Hallo Jörn,
ich bin mit der PEN-F sehr zufrieden, mit dem Pancake passt sie notfalls in die Jackentasche, mit dem 12-40 oder 12-100 in eine Bauch-/Gürteltasche. Ich habe mir einen Handgriff für gute 20 Euro dazu geholt, das macht sie etwas griffiger bzw. mindert den Effekt, dass ich versehentlich auf die Bedienelemente der Rückseite komme und etwas verstelle. Von der Bildqualität her kein Unterschied zur EM-1 I, jedenfalls wenn man den Ausdruck als Referenz sieht. Der Stabi ist wirklich beeindruckend, ohne Stativ nehme ich bei Restlicht die Pen-F statt der Nikon D750. Der AF ist vielleicht etwas ungenauer, gerade bei Tele (ich habe das 40-150) fokussiere ich gern auch manuell, wenn ein bestimmter Punkt scharf sein soll. Da gibt es vermutlich besseres, ist aber auch nicht so mein Schwerpunkt. Klappdisplay finde ich gut, auch dass man es umdrehen kann und damit nur den Sucher hat.
Nervig ist auf jeden Fall die Tatsache, dass ich versehentlich Einstellungen ändere. Das war allerdings bei der EM-1 nicht anders.
Ich hatte mir bei Erscheinen der M5/III überlegt, mir diese zusätzlich zu gönnen, oder die M5/II für günstig. Es dann aber doch gelassen. Denkst du über einen Wechsel zu M5 Mark III nach?
Viele Grüße, Bernd
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Weltenbummler71

Sony Nex 7 heute

Ich habe zwei NEX-7. Das 16 mm f/2.8 hatte ich jahrelang an einer NEX-6 und NEX-3N.


Sachen Bauweise und auch Sucherbild ist die NEX-7 besser als die A6000. Die NEX-7 macht ebenso exzellente Fotos. Sie ist etwas schwach in einigen Punkten der Bedienung:

- Die beiden Daumenrädchen sind etwas leichtgängig, man muss also aufpassen, dass man sie nicht verstellt.

- Die NEX-7 hat noch keine "MR" oder "C" Settings, mit anderen Worten: sie ist nicht programmierbar.

- Die Menüs sind hier und da etwas wirr, das wurde bei den neueren Kameras verbessert.


Das 16 mm f/2.8 Pancake ist nicht schlecht. Es ist halt ein Pancake, also extrem leicht und flach und preiswert, deshalb logischerweise auch nicht superb. Es ist ein ideales Objektiv, um es immer in der Hosentasche dabei zu haben, denn es wiegt nur 60 oder 70 Gramm.

- Es macht relativ starkes Vignetting. Das kann man korrigieren.

- Es ist nicht super, aber wirklich okay auch zusammen mit dem VCL-ECU1 Adapter, der daraus ein 12 mm Ultraweitwinkel macht. Nur bei Gegenlicht ist es damit etwas schwierig, man bekommt eine Menge Lichtreflexe ins Bild.

- Wer Landschaften oder Architektur mit einem 16 mm Objektiv "perfekt" fotografieren will, ist jedoch wohl besser bedient mit dem Sigma 16 mm f/1.4, welches etwa 400 EUR kostet.
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Yankee Hotel

Zeiss Touit 1,8/32 an Sony a 6500 langsamer Fokus

..ja, danke für die Antwort!
Klar, das ginge, nur brauche ich für meine Einsatzumfeld halt eine schnelle Fokussierung.
Inzwischen habe ich mir das SEL 35F18F geleistet. Der Fokus ist super schnell (wie gewohnt von meinen anderen Objektiven), aber es ist nicht sauber justiert.
Die linke Seite des Bildes zeichnet wesentlich unschärfer als die rechte, auch ist da das ca deutlich ausgeprägter. Denke das dürfte nicht sein, denn ich verwende mit meiner ASP-C Kamera ja nur einen Teil des für das Vollformat ausgelegten Bildkreises. All meine anderen Objektive, sogar das SEL 16-70Z, zeichnen im Randbereich absolut zufriedenstellend.
Jetzt weiß ich nicht, sind meine Ansprüche einfach zu hoch? Denke aber bei eine Festbrennweite im 600,--€ Segment sollte das nicht passieren.
Ich werde wohl noch ein Objektiv bestellen und das schlechtere zurück schicken. Hoffentlich klappt das.
Gruß,
Hermann
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zettie94

Sony FE 24-105 Objektivprofil

Hallo
Ist zwar schon ein Jahr her, jedoch habe ich bisher noch keine Lösung für mein Problem gefunden. Im Moment behelfe ich mir damit, dass ich die Verzerrung manuell korrigiere. Das ist zwar grundsätzlich kein Problem und auch schnell gemacht, aber halt doch ein zusätzlicher Schritt bei der Bearbeitung.
Deshalb würde mich interessieren, ob vielleicht inzwischen jemand eine bessere Lösung für mein Problem hat.
Vielleicht würde auch eine andere Software etwas bringen? Ich benutze noch die letzte Kaufversion von Lightroom, LR 6.12, wobei ich die Bilder zuerst mit dem Adobe DNG Converter vom ARW ins DNG-Format konvertiere, da LR 6.12 die ARW-Dateien der A7 III nicht lesen kann.
Gruss, Julian
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