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Was ist neu?

Anja Pluge


Pro Mitglied, Moers

Kraftwerk Lausward Düsseldorf

Weithin sichtbar leuchtet das Heizkraftwerk Lausward im Düsseldorfer Hafen.
2.000 Watt starke Flutlichtscheinwerfer lassen die bis zu 150 Meter hohen Schornsteine im bekannten Grün der Stadtwerke Düsseldorf AG erstrahlen.
Bei 20 Scheinwerfern wird die grüne Lichtfarbe durch neuartige Leuchtmittel statt durch teure Farbfiltervorsätze erreicht.

Seit 1957 arbeitet im Hafen das größte Düsseldorfer Kraftwerk, das Heizkraftwerk Lausward. 1955 wurde mit dem Bau des ersten kohlebetriebenen Blockes "Anton" begonnen. Durch den im Lauf der Zeit steigenden Bedarf an Strom und Fernwärme wurden bis zum Jahre 1977 die Blöcke "Berta", "Cäsar" und "Dora" sowie der erste Erdgasblock "Emil" errichtet. Bis zum Jahre 1999 prägten die drei 100 und zwei 150 Meter hohen Schornsteine der "Lausward" das Bild des Düsseldorfer Hafens.

Die Kraftwerksmodernisierung hat auch die Silhouette des Kraftwerks verändert: Die Blöcke "Anton", "Berta" und "Cäsar" wurden stillgelegt und durch das hocheffiziente, erdgasbetriebene Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) ersetzt. Zwei Schornsteine wurden bereits abgetragen - zwei weitere werden folgen. Das Erscheinungsbild des Kraftwerks Lausward wird sich in den nächsten Jahren also weiter ändern: Aus einem ehemals großen Kohle-Kraftwerk, das für eine eigenständige Stromversorgung Düsseldorfs ausgelegt war, ist entsprechend den geänderten Rahmenbedingungen ein an den Energiemarkt angepasstes, hochmodernes Kraftwerk mit flexibler Energieerzeugung geworden, wobei die Option für einen zukünftigen Ausbau offen bleibt.

Quellen: www.duesseldorf.de/themen/licht/einzelprojekte/lausward

www.swd-ag.de/geschaeftsfelder/strom.htm#erzeugung

Kommentare 6

  • André Thissen 29. Mai 2005, 18:45

    Schönes Bild, ob mit oder ohne Laternen ;-)
    Ist die Delle in den roten Lichtstreifen etwa der Radarfallenbremspunkt??? *gg*

    Gruss André
  • K.-P. Schneider 29. Mai 2005, 17:58

    Und neben allem - eine gute Dokuarbeit:-)
    Gruß Peter
  • indugrafie (punkt) de 29. Mai 2005, 16:11

    @Michael: klar, irgendwas ist immer. aber es sollte auch das bestreben des fotografen sein, einen ordentlichen bildrand zu finden, u.u. durch geeignete standortwahl. und wenn es gar nicht andres geht, dann sollte man das "übel" offensiv ins foto einbauen.

    nebenbei: du kennst doch die berühmte brücke am stahlwerk von HKM: was meinste, wie oft ich diese schon hoch- und runtergerannt bin, um die laternen perspektivisch möglichst optimal ins foto einzubauen. und zu hause sahs jedesmal scheiße aus.
  • Michael C. K. 29. Mai 2005, 15:31

    @ Björn Na ja... wenn du die Laternen geschnitten hättest, wär es zu eng gewesen, weil irgendwas ist ja immer *gg*

    Ich hab das Kraftwerk irgendwo noch ganz ohne die giftgrüne Beleuchtung hier rumliegen ;o).

    Nix groß zu meckern, außer eben den Laternen ;o)

    Gruß
    Micha
  • indugrafie (punkt) de 29. Mai 2005, 12:47

    kritik: links die angeschnittenen laternen sind in meinen augen nicht gut: m.e. entweder als abschluß ganz drauf oder ganz weg. ansonsten gut.

    gruß Björn
  • Holger V. 29. Mai 2005, 12:20

    Der Schnitt passt und das mit den Rückleuchten kommt auch gut.
    Wirkt aber leicht rauschig hier.
    Gruß,
    -Holger-