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Was ist neu?
... und schon wieder haben wir Sonntag...

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Dieter Cosler


Free Mitglied

... und schon wieder haben wir Sonntag...

**gg

Die Nordsee vor Norderney bei Flut.....

Canon EOS30 / Tamron 28-200mm auf Fuji Sensia 100.
Scan vom Dia mit Nikon LS-40

Kommentare 18

  • Petra Dindas 16. August 2004, 14:50

    ....ohhhh welch ein romantisches *TONNENBILD*... und sogar in Farbe.. weil gestern Sonntag war... ich bin platt... was aber jetzt nicht heißen soll.. das Deine SW-Bilder alltäglich sind.... ich schau gleich mal... was Du uns denn für den Montag ausgesucht hast....
    und einen lieben Gruß von Petra

    P.S. Ignore ist in Vorbereitung.. extra für Dich!!!!!
  • tolbiacum 15. August 2004, 15:53

    tolle aufnahme - ich wünsche dir auch noch einen schönen restsonntag
    lg elmar
  • Vera Boldt 15. August 2004, 14:47

    Gefällt mir sehr in Farbe, aber ich gebe nicht zu, das es in s/w nicht ebenso schön aussieht
    LG
    Vera
    PS und scvhönen sonntag noch
  • Ewa S. 15. August 2004, 13:53

    sehr malerisch :o)

    lg, Ewa
  • monochrome 15. August 2004, 12:31

    in der Zeit vom Februar bis April ist für mich die schönste Zeit am Meer, jetzt is et eijentlich Stress *gg*
  • Der Biege 15. August 2004, 12:10

    ... den ich auch noch weiter geniessen werde wie dein Sonnenuntergang :-)
    Gruss Biege
  • Dieter Cosler 15. August 2004, 11:46

    @Lothar,
    das war irgendwann im Frühjahr .. da war tote Hose am Meer!
  • monochrome 15. August 2004, 11:22

    ...und es ist Zeit etwas Farbe ins Bild zu bringen :-)) wollt zuerst schon von irgendetwas Pfahlartigem schreiben :-) gut ists ne Tonne.
    Eigentlich ne gute Idee, am Meer den Sonntag zu verbringen, wenn bloß nicht die ganzen Touris wären :-)
    LG Lothar
    PS sieht gut aus
  • Thomas Adorff 15. August 2004, 11:06

    eine kippende Tonne :-)
    Schön!
    Herr Cossler hab extra 6*9mm Mittelformat Bilder für sie hochgeladen *g*

    Grüße Thomas
  • ber ni 15. August 2004, 10:36

    nett :-)
  • Ricarda Grothey 15. August 2004, 10:35

    *ggg*
    @jörg
    hast auch die tonne mit einem segel verwechselt ;-))
  • J. Te. 15. August 2004, 10:30

    Muß Freude mache, so bei sanfter Brise im Segelboot durch solches Licht unterwegs zu sein...
    Dieter mit (wunderschöner) Farbe...die muß hier aber auch sein.
    Grüße am Sonntag,
    Jörg
  • draußen gibt`s nur kännchen 15. August 2004, 10:30

    Sonntag ? War doch erst vorige Woche !
    Verrückte Welt....

    Das Wort zum Sonntag vom 14. August 2004,
    gesprochen von Johanna Haberer

    Olympia

    Endlich haben sie angefangen – die Olympischen Spiele. Alle sind aufgeregt in Griechenland. Alle sind in Hochspannung und auch in Hochstimmung.

    Wochen vorher schon haben sich die Olympioniken auf den Weg gemacht: Die Läufer und Ringer und Werfer. Die Leute stehen an den Straßen. Bestaunen die durchtrainierten Körper. Die Mädchen schwärmen für die schönen Männer, die Jungs eifern ihnen auf den sandigen Plätzen unter den Olivenbäumen nach. Sportler sind Stars. Umjubelt. Das war vor zweieinhalbtausend Jahren. Der beste Beweis ist dieser Athlet hinter mir. Viele Statuen hier in der Glyptothek zeigen Sportler – vor allem die Sieger.

    Eigentlich gab es damals schon alles, was es heute gibt.
    Es gab den Starkult. Es gab Sportler die nach dem Sieg durchdrehten. Es gab Enttäuschungen und Verletzungen. Es gab bittere Niederlagen von Favoriten und überraschende Siege von No-Names. Es gab gedopte Sportler, bestochene Schiedsrichter, korrupte Veranstalter. Es gab vom Diskus verletzte Zuschauer und niedergebrochene Tribünen. Und auch die wundervolle Vorstellung, dass während der Spiele die Menschen die Waffen niedergelegt hätten, ist wohl eher ein schöner Traum. Die Kriege gingen weiter, obwohl sich alle den heiligen Waffenstillstand vornahmen. Und auch um die Sicherheit der Spiele musste man sich schon früher Sorgen machen.

    Früher war alles besser? Immer wieder tappen wir in diese Falle. Das stimmt einfach nicht - auch beim Thema Olympia nicht.

    Die Menschen haben sich nicht geändert seither. Sie – wir - sind nicht besser und nicht schlechter geworden. Allerdings haben sich die Dimensionen verändert. Alles ist größer geworden. Wo sich früher die Sportler aus dem zersplitterten griechischen Stadtstaaten trafen und in einen gemeinsamen Wettbewerb traten, da treffen sich heute Menschen aus der ganzen zersplitterten Welt.

    Da siegen Repräsentanten aus den allerärmsten afrikanischen Staaten im leichtfüßigen Lauf gegen die hochtrainierten Luxusathleten der Industrienationen, die uns von den Werbeplakaten anlächeln. Da treten Iraker gegen Amerikaner an und messen sich friedlich, jenseits von Übermacht und Demütigung. Da kämpfen palästinensische gegen israelische Sportler – hier ganz ohne Waffen.

    Noch eines hat sich geändert seit früher. Die olympischen Spiele waren den Göttern gewidmet. So rannten die Läufer damals auf einen Altar zu und in den Stadien gab es Gottesdienste. Viele Sportler sehen das heute noch so. Es rührt mich an, wenn ich sehe, wie sich manche vor dem Start bekreuzigen. Sie legen damit das Schicksal der folgenden siegentscheidenden Minuten und Sekunden in die Hände Gottes.

    Und wer die Eröffnungsfeierlichkeiten gesehen hat, der hat wohl auch gespürt: Es hat etwas mit Religion zu tun, wenn junge Menschen aus der ganzen Welt zusammenkommen und sich friedlich messen, das äußerste aus sich herausholen, siegen und verlieren, weinen und lachen und zugleich feiern dass sie beieinander sind.

    Ja. Ein bisschen erinnert es an einen Gottesdienst
    Das liegt wohl an dem tief heiligen Gedanken, der diesen Spielen zugrunde liegt. Und der heißt: Frieden ist möglich. Es ist möglich, dass das Töten aufhört. Es ist möglich, die Kluft zwischen arm und reich auszugleichen. Es ist möglich, dass Verlierer zu Siegern werden. Es ist möglich zu kämpfen, ohne zu schießen. Es ist möglich, dass die jungen Menschen, die doch die Zukunft in ihren Händen haben, aus dieser alten Welt eine neue machen.

    Das ist im Kern der Gedanke der olympischen Spiele. Da geben sich Sport und Religion friedlich die Hand: in dieser unzerstörbaren Hoffnung wie sie auch hier in Stein gemeißelt ist.

    Und da ist es im Sport wie im ganz normalen Leben. Es trägt uns die Idee: dass wir Konflikte lösen oder dass sie eines Tages enden, dass wir Enttäuschungen überwinden und Verletzungen ausheilen können. Wir bleiben immer wieder hinter der Idee zurück – aber – sagen sie ehrlich - was wären wir ohne solche Idee
  • Ricarda Grothey 15. August 2004, 10:17

    hihi
    na dann ne tonne
    macht sich fein da ;-))
  • Harald Freis 15. August 2004, 10:16

    Kinders, wie die Zeit vergeht...
    :-))

    Feines Bild.
    Gruss
    Harald