Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

Suse70


Complete Mitglied

morgens halb 10 in Deutschland (+++/365)

Manchmal muss man einfach nur in der Sonne liegen,
um die Schatten zu verscheuchen.
Der Sommer, der deinen Blick erfüllt,
vertreibt die schwarzen Raben.
Sie flattern auf und fliegen in den Süden.

aus "Manchmal muss man einfach nur ans Meer fahren, um glücklich zu sein."
von Rosalie Tavernier

+++

heute mit einem besonderem Gruß an Dieter ;)

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Mit dem Projekt ... morgens halb 10 in Deutschland ...
möchte ich euch ein stückweit an meinem Vorhaben

-- Liebes Tagebuch ... mein Jahr 2013 in Bildern --

teilhaben lassen.

Die gewählte Sektion habe ich ganz bewußt ausgesucht.
Denn das Einmaleins der Zufriedenheit ist mein oberstes Lernziel in diesem Jahr.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


ich freu mich drauf ...

Liebes Tagebuch ...
Ordner Liebes Tagebuch ...
(360)



+++


morgens halb 10 in Deutschland (++/365)
morgens halb 10 in Deutschland (++/365)
Suse70

Kommentare 17

  • ilsabeth 7. September 2013, 21:45

    Was kann der liebe Hund muffig gucken, wenn man ihn beim Lesen stört! :-) LG ilsabeth
  • Baron von Feder 6. September 2013, 13:48

    Aaalso, auf ausdrücklichen Wunsch einer einzelnen jungen Dame...
    Die Erde fror im All mal ganz gewaltig. Da hatte sie schon viel erlebt. Ihr Präkambrium war vorbei, das Paläozoikum mit dem Kambrium, Ordovizium, Silur, Karbon und Perm auch, es kam das Meozoikum mit dem Pleistozän und dem Holozän (nein, nicht hohler Zahn, das ist was für Dentisten). So. Und nach all dem war es irgendwann kalt, Saukalt. So kalt, dass sich um die Erde dicke Schichten Eises legten. Und die blieben dann da. Bis die Sonne schien. Da kam aber was in Bewegung!. Die Eispanzer kamen ins Rutschen. Und drückten auf den Boden darunter, meist wars Lehm und Sand. Und da ritzten sie nun Rillen rein wie eine verspielte Hausfrau beim Kuchenbacken, wenn sie mit dem Finger Furchen in den Teig zieht. Und die Sonne schien weiter, grad so wie jetzt, wo ich mich frage, warum ich hier DRINNEN schreibe und nicht da draußen, wo die Sonne scheint. Unhd das Eis schmolz . Und wurde Wasser . Und das Wasser sammelte sich. In Senken und Rillen. Aus den Rillen wurden dann Flüsse wie Havel, Spree, Donau, Neckar - nee, da unten kenn ich mich nicht so aus, das wird mir zu heikel. Also bei Havel und Spree stimmt es aber. Und das Eis schob noch ne Menge Dreck, wie eine Stuttgarter Hausfrau in der Kehrwoche. Und der Dreck blieb liegen. Gräser wuchsen drauf. Hügel entstanden. Wasserläufe wurden zu Seen gestaut. Gäbs nicht die kuppige Endmoräne, gäbes nicht die Müritz, die Woblitz, den Müggelsee und den Labussee. Und vieles andere auch nicht. Und den Ablauf der eiszeitlichen Erdformung nannte mein Geographielehrer in der Schule glaziale Serie und verlangte von mir, dass ich sie auch so nenne. Das hat mich auch sehr fasziniert, und so willfahrte ich seinem Wunsche. Die Eiszeithügel sind aber nicht die einzigen Erhebungen im Antlitz von Mutter Erde. Da gab es auch - in bergigen Gegenden - Gebirgsbildungen, nämlich variskische, kaledonische und gefaltete. Faltengebirge sind die, die durch tektonische Plattenbewegung zerbrachen wie eine Tafel Schokolade, wenn sie in naschbare Einzelstücke gebrochen wird. Oh, es klingelt. Die Stunde ist zu Ende. Wennihr wollt, könnwaja ma weitermachen demnächst.
  • nenirak 6. September 2013, 13:41

    natürlich ,warum nicht ?
  • Baron von Feder 6. September 2013, 13:30

    Nur wenn Neni erlaubt, Text ist schon raus.
  • Suse70 6. September 2013, 13:26

    Lass uns ruhig teilhaben an deinem Wissen, Herr Baron ;)
  • Baron von Feder 6. September 2013, 13:21

    Ich bitte um Verzeihung und antworte per QM
  • nenirak 6. September 2013, 13:15

    das ist mir zu " hoch " Baron, ich kann dir nicht mehr folgen .-)
  • Baron von Feder 6. September 2013, 13:14

    Die Hügel sind wohl aus der Eiszeit? Sind sie die kuppige Endmoräne einer glazialen Serie? (grins)
  • nenirak 6. September 2013, 13:06

    Baron ,ja diese ca 2500m hohen sanften Hügel ,entlarven es als Nichtmeer
  • Baron von Feder 6. September 2013, 12:59

    Neni: Wenn da nicht die sanft geschwungene Hügelkette im Hintergrund wär, könnte man es wirklich für ein Meer halten.
  • Gerhard Körsgen 6. September 2013, 12:24

    Wirklich ein liebes Hundi welches jeden Streich mitzumachen scheint ;-)

    LG Gerry
  • nenirak 6. September 2013, 12:19

    Dieter ich auch , ist auch näher , aber den Meercharakter hat halt der Bodensee eher
  • Dieter Geßler 6. September 2013, 12:11

    @ Neni, Bodensee würde mir nicht nur zur Not reichen.
    Starnbergersee oder Tegernsee würde ich auch nehmen.
    LG
  • Dieter Geßler 6. September 2013, 12:06

    Danke Suse, ich probiers mal, im Ernst jetzt.
    Einfach ist aber manchmal so kompliziert.
    Schaun mer mal.
    LG und schönes Wochenende. :-)
  • nenirak 6. September 2013, 11:54

    bei mir ist das nächste" Meer" der Bodensee, der genügt zur Not auch
    Bodensee
    Bodensee
    Bigi Graf

Informationen

Sektion
Ordner Liebes Tagebuch ...
Klicks 379
Veröffentlicht
Sprache
Lizenz

Exif

Kamera 262
Objektiv ---
Blende 2.4
Belichtungszeit 1/120
Brennweite 4.1 mm
ISO 64