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Carsten Heinecke


Basic Mitglied, Oldenburg

Ja, ich will!

Voller unbefruchteter Eier hängt ein Weibchen des Kleinen Nachtpfauenauges an einem Heide-Ast. Da es keine Nahrung aufnehmen kann, sollten sich die Männchen mit der Begattung beeilen. Mit einem Eigeninteresse hilft ihnen das Weibchen dabei, indem es einen arttypischen Duft (Sexualpheromon) abgibt, welcher die flugaktiven Kerle auch aus größerer Entfernung anlockt. Nach dem Motto "Wer zuerst kommt, malt als erstes".
Diese imposanten Nachtfalter leben in Heidegebieten, wo ihre Raupen an Besenheide, Moorbirke und weiteren Pflanzen fressen. Als Falter erscheinen sie in der April-Mitte und paaren sich am späten Nachmittag ungefähr ab17.00 Uhr. Noch in der selben Nacht beginnt das Weibchen mit der Eiablage.
LG
Carsten

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Kamera Canon EOS 60D
Objektiv 100.0 mm
Blende 8
Belichtungszeit 1/30
Brennweite 100.0 mm
ISO 100