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Rudolf Bindig


Pro Mitglied

Gelbstielige Muschelseitlinge

Bei den größeren Exemplaren ist der Unterschied zwischen den Gelbstieligen Muschelseitlingen und den Austernseitlingen nicht sehr groß. Man muss schon genau hinsehen. Beide Arten sollen ja essbar sein, nachdem sich Äußerungen über die Giftigkeit der Gelbstieligen M. als Mißverständnis bzw. Mär herausgestellt haben sollen. Vergl.: Andreas Kunze, Carsten Neubauer, Holger Foerster: Die Mär vom giftigen Muschelseitling und eine Frage des guten Geschmacks. In: Der Tintling. 74
Dennoch: zum Essen nehme ich nur die Austernseitlinge.

Kommentare 4

  • Bernhard Kuhlmann 22. Januar 2014, 10:58

    Eine interessante Ansicht und was die Initialen an meinem Bildern betrifft, so hast du recht, ich werde das ändern .
    Gruß Bernd
  • Frank Moser 21. Januar 2014, 13:06

    Mitunter findet man ja genug - probieren würde ich sie schon mal.
    Mir gefällt hier das Seitenlicht und die tiefe Perspektive, natürlich ist auch die Schärfe tadellos.

    Gruß Frank.
  • Burkhard Wysekal 20. Januar 2014, 14:13

    Aha, jetzt sind die doch eßbar. Da stimmen ja die uralten Pilzbücher wieder.....;-)).
    Ich lass sie auch am Baum. Da bin ich lieber weiter mißtrauisch.
    Eine gute Aufnahme.

    LG, Burkhard
  • mag ich 20. Januar 2014, 13:22

    treffend aufgenommen. :-)

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Kamera E-520
Objektiv ---
Blende 22
Belichtungszeit 1
Brennweite 70.0 mm
ISO 100