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Burkhard Scherkamp


Basic Mitglied, Gelsenkirchen - Hassel

freie Kunst...

... am Eisenbahnauflieger

Kommentare 5

  • charles98 19. März 2013, 23:06

    Sorry, ich will doch keine Kunst unterdrücken. Ich verstehe auch nicht jede Kunst, z.B. Joseph Beuys. Aber er stand zu seiner Kunst.
    Kunst soll und muß provozieren, aber nicht anderer Leute Werte zerstören.
    Hier sehe ich keine Kunst, nur kriminelle Schmierereien.
    Kannst Du Dir die Freude von Eisenbahn-Fans vorstellen, die in monatelanger Arbeit wieder einen historischen Eisenbahnwagen aufgearbeitet haben. Und einige Tage später hat ein "Künstler" mit einigen Kringeln sein Zeichen gesetzt, wie ein Hund, der sein Revier markiert. Soll man das als Kunst bezeichnen. Auch das Abfackeln von Autos ist keine Kunst, hier kommt, wie bei den Schmierereien, blanke Zerstörungswut zum Ausdruck.
    Es gibt durchaus gute grafische Gestaltung an Häusern, in Leipzig und auch in Sebnitz gesehen. Nicht mein Fall, aber da hat sich kreativ einer ausgetobt. Das ist als Kunst OK.
    Auch bei uns in der Stadt wurde eine große Betonmauer für Sprayer freigegeben, das ist doch auch OK.
    Aber wenn Leute unerkannt losziehen um zu zerstören, das würde ich nicht als Provokation gegen das Besitzbürgertum, als Kunst entschuldigen.
    Dann kann man auch noch den Ladendiebstahl entschuldigen, weil die Leute den Kick suchen gegen die Ladenbesitzer. Wo soll das enden? Dann kannst Du auch sämtliche kriminellen Handlungen verstehen und akzeptieren wollen...
    Spätestens, wenn es Dich betrifft, wirst Du nach der Prügelstrafe rufen.
    Aber das hat mit Eisenbahm wenig zu tun, wir sind hier OT und sollten diese Diskussion beenden.
    Charles
  • Horst Schulmayer 18. März 2013, 22:59

    Selbstverständlich will der von Dir sogenannte Schmierer unerkannt bleiben, das ist ja gerade das charakteristische Merkmal dieser Personen. Niemals würde ein richtiger Sprayer etwa auf eine legal gemietete Fläche sein Graffiti anbringen - Kunst ist ja nicht nur das brave Herstellen irgendwelcher schöner Dinge für das Besitzbürgertum, sondern Kunst provoziert auch und stellt althergebrachte soziale Ansichten in Frage. Noch nie konnte Kunst mit repressiven Androhungen, wie Du sie forderst, unterdrückt werden, ganz im Gegenteil damit schaffst Du sogar erst die Bühne für diese Menschen, weil der Kick dadurch nur umso größer wird und sie sich in ihrer ablehnenden Auseinandersetzung mit dem Bestehenden bestätigt fühlen. Ich betone nochmals, dass diese Äußerungen hier nicht bedeuten, dass ich diese Tätigkeiten seien sie legal oder illegal auch gut finde, das steht auf einem ganz anderen Blatt. Aber ich versuche es zu verstehen ...:-)
    Gruß Horst
  • charles98 10. März 2013, 17:41

    Nein, die Gegensätze liegen nicht dicht beieinander.
    Solche Werke haben wir in der Grundschule fabriziert, allerdings auf Papier.
    Der Schmierer ist sich durchaus seines kriminellen Handelns bewußt, deshalb will er unerkannt bleiben, siehe einige Bilder zurück. Wenn er ermittelt werden sollte, dann kann er meist nicht für den von ihm angerichteten Schaden aufkommen. Wir alle müssen das dann mit bezahlen.
    Wenn jemand Kunst ausstellen will, dann präsentiert jeder Künstler diese mit seinem Namen. Es ist durchaus möglich, auch im öffentlichen Raum, Fläche zu mieten und diese künstlerisch zu gestalten, auch auf Fahrzeugen. Aber darum geht es diesen Schmierern nicht.
    Das Abbilden eines solchen Schmierers, wie einige Bilder zuvor, also das Zeigen einer Straftat ohne einzugreifen, könnte bereits ebenfalls geahndet werden.
    Charles
  • Horst Schulmayer 10. März 2013, 12:52

    Kunst oder Kriminell - nur selten liegen die Gegensätze so dicht beieinander.
    Gruß Horst
  • charles98 9. März 2013, 19:22

    Wenn Du solche Schmierereien ungefragt auf Deinem Haus/Auto hast, bist Du dann immer noch dieser Meinung?
    Gib diesen Kriminellen bitte keine Bühne!
    Charles

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