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Klaus-Peter Beck


World Mitglied, Bergheim

Das Einfüllen der geschmolzenen Aluminiumlegierung

Kokillenguss

Kokillenguss ist ein Gießverfahren, was sich besonders für Aluminium, Magnesium und Messing eignet.

Als Kokillenwerkstoff dient meistens Gusseisen. Vor dem Giessen werden die Kokillen geschlichtet, das heißt, mit einer Schicht aus Kaolin, Ruß oder ähnlichem versehen. Für Hinterschneidungen werden beispielsweise Sandkerne eingesetzt, die nach dem Guss zerstört werden.

Im Vergleich zu Sandguss sind die Abkühlungsgeschwindigkeiten beim Kokillenguss aufgrund der höheren Wärmeleitfähigkeit von Gusseisen gegenüber Sand deutlich höher. Dadurch entsteht ein relativ feinkörniges und dichtes Gefüge, das bessere mechanische Eigenschaften aufweist als Sandguss aus den gleichen Gusswerkstoffen.
(Quelle: http://www.tecnologix.net)

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