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Meine Bilder sind auch hier zu finden:



http://www.photokunst.vontin.net/

http://www.flickr.com/photos/35777366@N04/

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/extra/egallery/pcat/259658/display/21857953

http://newsandmore-mediaservice.de/pages/home.php

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Gedankensplitter,



entwickelt an einer Apple-Tastatur (zehn Finger) auf einem Schreibtisch von Ikea (Höhe 71 cm), können anregen zum Weiterdenken.


Viele machen das offensichtlich hauptberuflich hier,
ich gehe außerhalb noch einer Berufstätigkeit nach.


Den wirklich guten Fotografen erkennt man am Logo, das seine Bilder
in den Hintergrund treten lässt und von verwegenen Träumen erzählt.


Meine frühere Befürchtung, die Fotografie verliere an Bedeutung, weil vielleicht irgendwann niemand mehr fotografieren würde, weicht mehr und mehr der Erkenntnis, dass sie an Bedeutung verliert, weil alle fotografieren.


Der paradoxe Wunsch, keinen Mainstream zu produzieren und gleichzeitig von den Massen beim sogenannten Voting geliebt zu werden.


Meine Photos haben keinen Nutzwert.


HDRI und Tonemapping : Metaphern für die fotografische Prostitution im Hobbykeller


Die Angst des Intellektuellen vor dem Schönen, die sich verlegen Ausdruck zu schaffen sucht in kalauernd verniedlichenden Variationen des Nomens »Blume« zum Beispiel, sein Argwohn gegenüber Sonnenuntergängen ...


Über (schlechten) Geschmack muss man (nicht) streiten.


Bildverbraucher sehen nur das, was ihnen ihre Welt zu sehen gestattet.


Mein unermessliches Glück, dass Hektor mein einziges, jämmerliches Bildchen der letzten Woche wahrgenommen hat, obgleich ich doch nachlässig war und nur sieben seiner wie üblich zehn wöchentlich veröffentlichten Werke bewundert habe ! Da ist er sonst pingeliger. Hektor ist eben ein echter Freund, ein buddy.


Eigentlich möchte ich den Dummheiten nicht gestatten, dass sie mich erregen.


Man muss einen Autor nicht verstehen, um ihn zu zitieren.


Der Schwarzweiß-Purist, der sich bei Farbfotos angeekelt abwendet und sein Bruder, der sich ausschließlich in farbigen Landschaften heimisch fühlt: sie sind mir begegnet,
arm in Arm.


Der Anteil der Pro-Stimmen ist nicht selten direkt proportional zur Belanglosigkeit der Galeriebilder.


»galeriewürdig« lese ich ab und zu unter Fotos. Diese Fotos haben / hätten also nach Meinung der Anmerkenden ein Galeriesternchen verdient. Warum kommt mir in diesem Zusammenhang immer häufiger der Gedanke an eine »gerechte Strafe« in den Sinn?


»Belanglosigkeit« muss ergänzt werden. Zunehmend wird´s peinlich.
Es ist dieser aseptische Charme gereinigter Polstermöbel, diese diskrete Mischung von Sterilität und Gemütlichkeit, den diese »hall of fame« der Fotografie mittlerweile ausstrahlt !


Die Zahl der Anmerkungen gibt immer ganz exakt Auskunft über die Qualität eines Photos.


Ich interessiere mich für Photos. Möglicherweise unterscheidet uns das.


Das handwerklich Solide war mir zeitlebens lieber als das sentimental Konfuse. Ersteres hat einfach die längere Halbwertszeit.


Vieles gilt hier vielen als originell, was einfach nur Mode ist.


Ich vergesse zuweilen, ironische Bemerkungen explizit mit einem » :-) « zu kennzeichnen.


Bevor es die fotocommunity gab, bekannten hervorragende Fotografen, glücklich zu sein, wenn ihnen ab und zu ein gutes Bild gelänge.
– ab und zu ein gutes Bild ?!
– hervorragende Fotografen ?!
– einfach lächerlich !


Seit ich mich eines Tages dabei erwischt habe, dass ich beim sogenannten Voting PRO schrieb und gleichzeitig KONTRA drückte, drücke ich jetzt PRO nur noch bei Vögeln und schreibe nichts mehr, weder PRO noch KONTRA.
Grundsätzlich nicht.
Aus Überzeugung!


Ich wünsche mir die »Best of fc« als ein gefiedertes Gesamtkunstwerk.


Seit ich diese »Galerie« kaum noch besuche,
nehme ich eine deutliche Verringerung der
photoallergischen Symptome bei mir wahr.
Ich lebe und knipse jetzt fast beschwerdefrei.


Die meisten hier haben Angst vor guten Fotos.


Und die Betreiber haben Angst vor freier Meinungsäußerung.
Die massive Zensur, die in dieser Sekte zwischenzeitlich
ausgeübt wird, sollte nicht mehr nur Anlass zum Nachdenken sein.



(Alfons Gellweiler)



Was ich noch zu sagen hätte:


solvitur ambulando solvitur ambulando Alfons Gellweiler 18.02.06 20

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