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Weißabgleich und Graukarte

Zitat: Hermann Klecker 23.05.13, 23:59Zitat: Werner J. Meier 23.05.13, 19:01Zitat: Hermann Klecker 23.05.13, 18:45Zitat: Werner J. Meier 23.05.13, 18:25Eine Graukarte bringt praktisch nichts, solange man im RAW-Modus fotografiert.

Je nach RAW-Konverter könnte man den Referenzpunkt auf die Graukarte setzen und dann alle Fotos, die in dem gleichen Licht entstanden sind, mit dem gleichen Weißabgleich konvertieren.

... mal ganz praktisch betrachtet.

Also unter "praktisch nichts" verstehe ich etwas anderes.


Ja, Hermann, das könnte mann. Doch man könnte auch die Bilder so abstimmen, dass sie ausgewogen wirken und anschliessend den Weissabgleich synchronisieren. Man könnte auch für jede Aufnahmesituation Farbprofile erstellen und somit Weissabgleich und Farbverteilung optimal justieren. Wenn du allerdings willst, dass der mittlere Grauton deiner Bilder genau deiner Graukarte entspricht, dann kommst du nicht drum rum diese zu nutzen.


Sorry, das ist wieder falsch. Wenn ich erreichen möchte, daß der mittlere Grauton meiner Bilder dem der Graukarte entspricht, dann brauche ich sie eben NICHT. Denn das macht der Beli der Kamera ganz von allein. Das war schon bei der A1 so und davor vermutlich auch.
Die Graukarte brauche ich zur Belichtungsmessung dann, wenn das Motiv im Schnitt deutlich heller oder deutlich dunkler ist und ich möchte, daß auch das Bild eben diese Helligkeit korrekt wiederspiegelt.

Aber das Thema war Weißabgleich.


Was du für falsch hälst ist mir wirklich egal, denn du interpretiest in meine Ausführungen deine eingenen Ansichten und pickst dir einzelne Sätze aus dem Kontext meiner Postings um dir eine leichte Angriffsfläche zu verschaffen, anstatt eine vernünftige Diskusion zu führen. Das betrifft auch die anderen Mitdiskutanten, welche vor allem in Provokation zur persönlichen Belustigung den Sinn dieses Forums sehen.

In diesem Posting gings um den Weissabgleich und nicht um die Belichtung und im vorigen habe ich meine Ansicht genug genau geschildert. Dass eine Graukarte manchmal Sinn machen kann habe ich auch erwähnt, obwohl vor allem die Hersteller und Lieferanten von den Dingern wirklich profitieren. Ebenso habe ich erwähnt dass ein Farbprofil, falls wirklich beste Ergebnisse erreicht werden sollen, das Mass der Dinge ist. Eine Graukarte ist dagegen ein Überbleibsel aus vergangenen Zeiten, denn moderne Digiknipsen haben alles on Board um auf solche Hilfsmittel weitgehend zu verzichten. Zumal der Weissabgleich per Karte im Postprozessing bei 99% der Arbeiten sowiso korrigiert werden muss, um eine optimale Abstimmung zu erreichen. Wer es wirklich ganz perfekt machen will, der setzt heute eine Colorckeckerkarte ein, denn die macht in einigen Situationen wirklich Sinn.

Langsam sollte der hinterste und letzte bemerkt haben, dass sich die Technik der Digitalkameras und Software weiter entwickelt hat und manche Dinge die füher nützlich waren heute nur noch wenig relevante Hilfsmittel sind. Mein Tipp wäre deshalb mal alte Zöpfe zu hinterfragen und nicht jedem Werbefuzzi oder dem allgemein anerkannten Trend aus vergangenen Zeiten zu vertrauen.

Da ich aber sicher bin, dass auch dieser Beitrag nur zur Belustigung einiger eingesessener Schwachmaten beiträgt, verabschiede ich mich damit von der aktiven Beteiligung im FC-Forum und wünsche weiterhin viel Spass beim Rating, den Chips, Alkaholika und dem Tablettenkonsum.
15:03
Zitat: Hermann Klecker 23.05.13, 23:59Zitat: Werner J. Meier 23.05.13, 19:01Zitat: Hermann Klecker 23.05.13, 18:45Zitat: Werner J. Meier 23.05.13, 18:25Eine Graukarte bringt praktisch nichts, solange man im RAW-Modus fotografiert.

Je nach RAW-Konverter könnte man den Referenzpunkt auf die Graukarte setzen und dann alle Fotos, die in dem gleichen Licht entstanden sind, mit dem gleichen Weißabgleich konvertieren.

... mal ganz praktisch betrachtet.

Also unter "praktisch nichts" verstehe ich etwas anderes.


Ja, Hermann, das könnte mann. Doch man könnte auch die Bilder so abstimmen, dass sie ausgewogen wirken und anschliessend den Weissabgleich synchronisieren. Man könnte auch für jede Aufnahmesituation Farbprofile erstellen und somit Weissabgleich und Farbverteilung optimal justieren. Wenn du allerdings willst, dass der mittlere Grauton deiner Bilder genau deiner Graukarte entspricht, dann kommst du nicht drum rum diese zu nutzen.


Sorry, das ist wieder falsch. Wenn ich erreichen möchte, daß der mittlere Grauton meiner Bilder dem der Graukarte entspricht, dann brauche ich sie eben NICHT. Denn das macht der Beli der Kamera ganz von allein. Das war schon bei der A1 so und davor vermutlich auch.
Die Graukarte brauche ich zur Belichtungsmessung dann, wenn das Motiv im Schnitt deutlich heller oder deutlich dunkler ist und ich möchte, daß auch das Bild eben diese Helligkeit korrekt wiederspiegelt.

Aber das Thema war Weißabgleich.


Was du für falsch hälst ist mir wirklich egal, denn du interpretiest in meine Ausführungen deine eingenen Ansichten und pickst dir einzelne Sätze aus dem Kontext meiner Postings um dir eine leichte Angriffsfläche zu verschaffen, anstatt eine vernünftige Diskusion zu führen. Das betrifft auch die anderen Mitdiskutanten, welche vor allem in Provokation zur persönlichen Belustigung den Sinn dieses Forums sehen.

In diesem Posting gings um den Weissabgleich und nicht um die Belichtung und im vorigen habe ich meine Ansicht genug genau geschildert. Dass eine Graukarte manchmal Sinn machen kann habe ich auch erwähnt, obwohl vor allem die Hersteller und Lieferanten von den Dingern wirklich profitieren. Ebenso habe ich erwähnt dass ein Farbprofil, falls wirklich beste Ergebnisse erreicht werden sollen, das Mass der Dinge ist. Eine Graukarte ist dagegen ein Überbleibsel aus vergangenen Zeiten, denn moderne Digiknipsen haben alles on Board um auf solche Hilfsmittel weitgehend zu verzichten. Zumal der Weissabgleich per Karte im Postprozessing bei 99% der Arbeiten sowiso korrigiert werden muss, um eine optimale Abstimmung zu erreichen. Wer es wirklich ganz perfekt machen will, der setzt heute eine Colorckeckerkarte ein, denn die macht in einigen Situationen wirklich Sinn.

Langsam sollte der hinterste und letzte bemerkt haben, dass sich die Technik der Digitalkameras und Software weiter entwickelt hat und manche Dinge die füher nützlich waren heute nur noch wenig relevante Hilfsmittel sind. Mein Tipp wäre deshalb mal alte Zöpfe zu hinterfragen und nicht jedem Werbefuzzi oder dem allgemein anerkannten Trend aus vergangenen Zeiten zu vertrauen.

Da ich aber sicher bin, dass auch dieser Beitrag nur zur Belustigung einiger eingesessener Schwachmaten beiträgt, verabschiede ich mich damit von der aktiven Beteiligung im FC-Forum und wünsche weiterhin viel Spass beim Rating, den Chips, Alkaholika und dem Tablettenkonsum.
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Verlängerungsfilter - wie, welchen, wie gehts

Hallo Leute,

nach eurer super Beratung hier habe ich mich entschieden, ich werde mir einen B&W 110 MRC F-Pro Filter bestellen.
Danke für eure Erklärungen und auch für eure Geduld, ihr habt mir sehr geholfen und ich denke, ich habe hier viel dazugelernt.

Der Grund für meine Entscheidung:
Zwar ist der B&W der teuerste Filter, den ich gefunden habe, aber die Aussagen hier und die Erkenntnisse aus meiner eigenen Recherche haben mich dann überzeugt, der Filter wird ja wohl auch lange Zeit halten.
Zum Schluss habe ich noch eine letzte Frage, gibt es bei diesen Step-up-Ringen noch irgendetwas zu beachten, ich brauche dann 72mm auf 77 mm?
Gleiche Frage hätte ich auch für eine Gegenlichtblende, ich werde es erstmal ohne probieren, aber für den Fall, ich brauche doch eine? Die wird doch dann auf den Filter draufgeschraubt – ja?

LG
Ina

PS: Ach ja, wenn die ersten Bilder vermurkst habe, dann melde ich mich wieder! ;-)
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