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Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Marcus Minx, Adminteam
21.03.15, 23:53
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Marcus Minx, Adminteam
2.973 Klicks
learningbydoing

Welches Objektiv mieten für SA?

vielen Dank für die bisherigen Antworten.

Die Empfehlungen von "pzinken" sind sicherlich sehr coole Optiken, aber preislich momentan ausserhalb des machbaren.

Ich bin am überlegen, mir das "28-300mm F/3.5-6.3 Di VC PZD" zu kaufen. Das würde ich dann auch nicht mieten wollen.

Jemand diese Linse an einer D750 im Einsatz und kann was dazu sagen? Man liest ja so viele verschiedene Meinungen darüber. Ich denke, dass ich mit einem 300er auskommen werde, aber jedoch alles nur Vermutungen.

Kann man denn einen TK mit diesem Tamron nutzen? Ich weiß, welche Einbußen dies natürlich zur Folge hat.

Als Erinnerung an diesen Ausflug nach SA möchte ich im Anschluss ein Fotobuch machen und evtl. 2-3 Ausdrucke in max. DIN A3.

Sollte das Tamron hierfür ausreichend sein?
108 Klicks
Proximus90

Empfehlung Fotoreise - Asien?

Ich glaube, für Eure Interessen wäre eine Laos- Rundreise geeignet. Da die Flüge fast immer über Bangkok gehen, würde ich dort 2-3 Nächte Stopover machen und den Königspalast besuchen. Kulturell gibt es in Vientiane und Luang Prabang ein grosses Angebot, auch der Nachtmarkt in Luang Prabang hat nicht nur fotografisch einiges zu bieten. Bei der Rundreise kommen Landschaften von fruchtbaren Reisfeldern bis Gebirge nicht zu kurz. Bei kleinen Stopps in Bauerndörfern kann man unverfälschtes asiatisches Leben sehen. Das Essen ist originell und überwiegend sehr gut. Die Leute sind ähnlich freundlich und aufgeschlossen wie in Myanmar. Nur einmal wollte in einem belebten Markt ein Muslim meine Frau anmachen, weil er wohl zufällig beim Filmen ins Bild lief. Da ich gerade ein handgeschmiedetes Metzgermesser gekauft hatte, brauchte ich es nur aus der Zeitung zu wickeln, und er machte sich dünne. Die Kriminalität ist gering - es würde bei der armen Bevölkerung auch sofort auffallen, wenn jemand plötzlich eine Kamera hat. Wir hatten einen Packen billig gesteigerten Modeschmuck als Gastgeschenke dabei - das kam bei der Landbevölkerung gut an. Kugelschreiber und Buntstifte waren auch begehrt. MfG, w.b.
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christare

Kompakte oder Bridgekamera für Safari?

Keine Ahnung, was ein Zoom 25/30 ist ... Für Tiere / Safari schadet Brennweite sicherlich nicht, also minimum 300, 400 (bezogen auf KB-Format). Problem: je mehr Tele, desto geringer die Lichtstärke (= Blendenöffnung). Da Tiere zu Bewegung neigen und die Bilder außerdem nicht verwackeln sollen, sind gleichzeitig kurze Belichtungszeiten notwendig. Heißt beides zusammen genommen: hohe ISO-Werte. Daher würde ich eine Kamera mit möglichst großem Sensor wählen, sonst rauscht es wie der Teufel. Alles unter 1" (wie die genannte Kompakte) halte ich für untauglich, größer als 1" wäre natürlich noch besser, dann ist aber nichts mehr mit Bridge zu machen.

Oft genannte Kandidaten sind die Sony RX10 (deutlich über deinem Budget bzw. nur Tele bis 200mm) oder Panasonic FZ1000. Die bieten zumindest einen 1" Sensor und eine vergleichsweise große Lichtstärke. Eigene Erfahrungen mit den Kameras kann ich leider nicht beisteuern, dazu findest du aber einige Beiträge hier.

Deine Anforderungen langes (?) Tele und kompakte Bauweise widersprechen sich. Die zitierte G3x kenne ich nicht, aber kleiner als die beiden Beispiele hier wirst du kaum wegkommen. Teleobjektive erforden nun mal eine gewisse Größe oder winzige Sensoren, die andere Probleme aufwerfen.

Um Nachbearbeiten wirst du m.E. kaum herum kommen. Lange Telebrennweiten dürften häufig eher flaue, kontrastarme Bilder liefern, vor allem wenn viel Staub in der Luft ist. Das würde ich zumindest vorher mal ausprobieren und die Bildergebnisse direkt aus der Kamera beäugen. Für Posterdrucke (ich würde sogar sagen für Fotobücher) würde ich in jedem Fall auf RAW setzen und entsprechend bearbeiten, Jpegs kannst du ja parallel speichern.
05.09.16, 18:52
Keine Ahnung, was ein Zoom 25/30 ist ... Für Tiere / Safari schadet Brennweite sicherlich nicht, also minimum 300, 400 (bezogen auf KB-Format). Problem: je mehr Tele, desto geringer die Lichtstärke (= Blendenöffnung). Da Tiere zu Bewegung neigen und die Bilder außerdem nicht verwackeln sollen, sind gleichzeitig kurze Belichtungszeiten notwendig. Heißt beides zusammen genommen: hohe ISO-Werte. Daher würde ich eine Kamera mit möglichst großem Sensor wählen, sonst rauscht es wie der Teufel. Alles unter 1" (wie die genannte Kompakte) halte ich für untauglich, größer als 1" wäre natürlich noch besser, dann ist aber nichts mehr mit Bridge zu machen.

Oft genannte Kandidaten sind die Sony RX10 (deutlich über deinem Budget bzw. nur Tele bis 200mm) oder Panasonic FZ1000. Die bieten zumindest einen 1" Sensor und eine vergleichsweise große Lichtstärke. Eigene Erfahrungen mit den Kameras kann ich leider nicht beisteuern, dazu findest du aber einige Beiträge hier.

Deine Anforderungen langes (?) Tele und kompakte Bauweise widersprechen sich. Die zitierte G3x kenne ich nicht, aber kleiner als die beiden Beispiele hier wirst du kaum wegkommen. Teleobjektive erforden nun mal eine gewisse Größe oder winzige Sensoren, die andere Probleme aufwerfen.

Um Nachbearbeiten wirst du m.E. kaum herum kommen. Lange Telebrennweiten dürften häufig eher flaue, kontrastarme Bilder liefern, vor allem wenn viel Staub in der Luft ist. Das würde ich zumindest vorher mal ausprobieren und die Bildergebnisse direkt aus der Kamera beäugen. Für Posterdrucke (ich würde sogar sagen für Fotobücher) würde ich in jedem Fall auf RAW setzen und entsprechend bearbeiten, Jpegs kannst du ja parallel speichern.
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Matthias Dehn

Sonnenuntergang in Fischen/ Oberstdorf

Ich fürchte, die ganz bequeme Nummer gibt es nicht. Ein schöner Aussichtspunkt mit toller Bergsicht und Sonnenuntergangssicht dürfte auch an einem schönen Abend entsprechend gut besucht sein, so dass Du nicht mehr viel Freude am Fotografieren hast.
Was ganz schön und sehr bequem erreichbar ist, ist das Sonderdorfer Kreuz über Bolsterlang-Sonderdorf, nur ein Katzensprung von Fischen.
Das liegt etwa 250 Höhenmeter über diesem winzigen Ort und bietet freie Sicht nach Osten und Südosten. Dort siehst Du zwar nicht die untergehende Sonne selbst, sondern Rubihorn, Entschenkopf, die Nebelhorn-Gruppe, Höfats und z.T. die Daumen im Licht der untergehenden Sonne. Auch das Dreigestirn im Allgäuerhauptkamm ist zu sehen.
Wenn die Sonne weg ist, kommst Du noch bei genügend Helligkeit wieder unten an.

Etwas aufwändiger ist ein anderer Vorschlag: Du fährst rauf nach Grasgehren über den Riedbergpass und steigst auf das Riedberger Horn. Es sind zwar nur 300 Höhenmeter, aber dürfte Dich - vorsichtig gerechnet - gut 1,5 Stunden kosten, da der Kamm zum Gipfel hin sich schon etwas zieht. Ist aber eine völlig problemlose Wanderung und Du hast dort oben eine phantastische Rundsicht, z.B. im Westen bis zum Säntis.
Allerdings musst Du beim Abstieg damit rechnen, in die Dunkelheit zu kommen, d.h. grob geschätzt etwa 45 Minuten nach Sonnenuntergang. Du wirst also einen Teil des Rückwegs im Dunkeln gehen. Dazu brauchst Du schon eine Lampe. Ich weiß nicht, ob Du sowas schon mal gemacht hast, ob Du es Dir zutraust.
Falls Du Zeit hast, kannst Du ja mal bei Tage diese Tour machen und Dir vor allem markante Punkte beim Abstieg einprägen.
Hier ist ein Beispiel für die Sicht vom Riedberger Horn:
http://alpen-panoramen.de/panorama.php?pid=30401

Du musst halt wählen zwischen wirklich authentischer Sonnenuntergangsatmosphäre irgendwo auf dem Berg mit entsprechender Anstrengung und einem x-beliebigen Aussichtspunkt, der ggf. auch ziemlich frequentiert ist.

Alternativ kannst Du ja auch die Pass-Straße nach Oberjoch von Hindelang aus fahren und weiter oben Dir eine schön gelegene Kehre mit Parkgelegenheit suchen, wo Du eine Sicht wie von einem Adlerhorst hast in die Hochvogelgruppe, Ostrachtal und das Tal von Oberstdorf.
Da bist Du an einem schönen Abend aber bestimmt nicht allein und kannst vorher nicht sagen, wer Dir alles vor der Kamera rumläuft.

Auf jeden Fall viel Spaß, irgendwas wird schon gehen, wenn das Wetter mitspielt ;-)))
29.08.16, 09:43
Ich fürchte, die ganz bequeme Nummer gibt es nicht. Ein schöner Aussichtspunkt mit toller Bergsicht und Sonnenuntergangssicht dürfte auch an einem schönen Abend entsprechend gut besucht sein, so dass Du nicht mehr viel Freude am Fotografieren hast.
Was ganz schön und sehr bequem erreichbar ist, ist das Sonderdorfer Kreuz über Bolsterlang-Sonderdorf, nur ein Katzensprung von Fischen.
Das liegt etwa 250 Höhenmeter über diesem winzigen Ort und bietet freie Sicht nach Osten und Südosten. Dort siehst Du zwar nicht die untergehende Sonne selbst, sondern Rubihorn, Entschenkopf, die Nebelhorn-Gruppe, Höfats und z.T. die Daumen im Licht der untergehenden Sonne. Auch das Dreigestirn im Allgäuerhauptkamm ist zu sehen.
Wenn die Sonne weg ist, kommst Du noch bei genügend Helligkeit wieder unten an.

Etwas aufwändiger ist ein anderer Vorschlag: Du fährst rauf nach Grasgehren über den Riedbergpass und steigst auf das Riedberger Horn. Es sind zwar nur 300 Höhenmeter, aber dürfte Dich - vorsichtig gerechnet - gut 1,5 Stunden kosten, da der Kamm zum Gipfel hin sich schon etwas zieht. Ist aber eine völlig problemlose Wanderung und Du hast dort oben eine phantastische Rundsicht, z.B. im Westen bis zum Säntis.
Allerdings musst Du beim Abstieg damit rechnen, in die Dunkelheit zu kommen, d.h. grob geschätzt etwa 45 Minuten nach Sonnenuntergang. Du wirst also einen Teil des Rückwegs im Dunkeln gehen. Dazu brauchst Du schon eine Lampe. Ich weiß nicht, ob Du sowas schon mal gemacht hast, ob Du es Dir zutraust.
Falls Du Zeit hast, kannst Du ja mal bei Tage diese Tour machen und Dir vor allem markante Punkte beim Abstieg einprägen.
Hier ist ein Beispiel für die Sicht vom Riedberger Horn:
http://alpen-panoramen.de/panorama.php?pid=30401

Du musst halt wählen zwischen wirklich authentischer Sonnenuntergangsatmosphäre irgendwo auf dem Berg mit entsprechender Anstrengung und einem x-beliebigen Aussichtspunkt, der ggf. auch ziemlich frequentiert ist.

Alternativ kannst Du ja auch die Pass-Straße nach Oberjoch von Hindelang aus fahren und weiter oben Dir eine schön gelegene Kehre mit Parkgelegenheit suchen, wo Du eine Sicht wie von einem Adlerhorst hast in die Hochvogelgruppe, Ostrachtal und das Tal von Oberstdorf.
Da bist Du an einem schönen Abend aber bestimmt nicht allein und kannst vorher nicht sagen, wer Dir alles vor der Kamera rumläuft.

Auf jeden Fall viel Spaß, irgendwas wird schon gehen, wenn das Wetter mitspielt ;-)))
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