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indem wir gegenseitigen Respekt und Höflichkeit im Umgang miteinander pflegen. Auf dass unsere Foren jederzeit ein gerne besuchter und genutzter Raum für Austausch, Beratung und Hilfestellung innerhalb der fotocommunity sind.

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Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Thomas Göttfert, Adminteam
21.03.15, 12:54
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Danke und herzlichst – Dein fotocommunity-Team
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Sollte es wider erwarten mal einen Grund geben, der eine Meldung zum Support nötig erscheinen lässt, so benutzt bitte für einen Diskussionsbeitrag den "Beitrag melden" Button. Damit erreicht ihr am schnellsten das Betreuerteam.

Jederzeit können auch wichtige Informationen und Meldungen mit dem Kontaktformular an uns gesendet werden: http://www.fotocommunity.de/kontakt

Auch für die Foren gelten immer unsere AGB: http://www.fotocommunity.de/agb

Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Thomas Göttfert, Adminteam
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Johnny ctx

Suche Farbvergrößerer

Zitat: Johnny ctx 14.01.17, 23:34Ok, danke. Ich dachte der Durst m605 hat keine Kondensatoren?
Hat er auch nicht. Er hat, so ein klassischer Kondensorkopf dranhängt(und nur dann), Kondensoren.
Für den M605 gäbe es zwei: Siriocon 50(für KB) und Siriocon 80(für 6x6), wobei man mit dem Siriocon 80 auch KB vergrößern kann. Man hat dann nur, wie Knipsomat schon schrieb, etwas weniger Licht und somit längere Belichtungszeiten bei KB.
Für kleinere Formate und "schnelle Papiere" von Vorteil, für große Formate und "langsame Papiere" von Nachteil.

Zitat: Johnny ctx 14.01.17, 23:34 Was ist eine Mischbox?
Das hat Knipsomat ja schon eingehend beantwortet. Eine Ergänzung noch, da du auf einen M605 schielst(eine sehr gute Wahl übrigens): Dessen Mischbox ist weder aus Styropor, noch aus Plastik, sondern aus Metall.
Zudem muss man bei diesem Modell beim Formatwechsel auch nichts austauschen, sondern lediglich einen Schieber umlegen.
Wie du schon ahnst, gibt es den M605 also mit Kondensor- und mit Mischlichtkopf. Beide sind untereinander mit wenigen Griffen in Sekundenschnelle ausgetauscht.

Kondensorkopf:
- Gradationswahl per Einlegefilter für die Filterschublade(je nach Filtersatz in halben oder ganzen Gradationsstufen - stufenlose Gradationswahl nur mit Splitgrade-Verfahren möglich)
- Negativkratzer treten im Abzug offen zu Tage
- Filmkorn wird eher betont
- erfordert aufgrund des vergleichsweise harten Lichts eher weichere Negative
- sieht so aus: http://forum.mflenses.com/userpix/3_2b6d_3_1.jpg

Farbkopf(Mischlicht):
- Gradationswahl über die Filterverstellung von Yellow und Magenta(dadurch stufenlose Einstellung möglich)
- sehr gleichmäßige Ausleuchtung
- Negativkratzer treten im Abzug sehr gemildert bis gar nicht zu Tage
- Filmkorn wird eher gemildert
- erfordert aufgrund des vergleichsweise weichen Lichts eher knackige Negative
- sieht so aus: http://www.foto-markt.de/bilder/2013/Ap ... C_0007.JPG
oder auch so: http://www.foto-markt.de/bilder/2013/Ma ... C_0001.JPG

Bezüglich Schärfe nehmen sich beide Varianten übrigens Nullkommanichts, auch wenn man aufgrund der Kratzerunterdrückung bei Mischlicht Anderes vermuten könnte.

Zitat: Johnny ctx 14.01.17, 23:34@peter-w : wo steht denn der Vergrößerer?
Vergiss Kaiser und Dunco. Bei den heutigen Schleuderpreisen für gebrauchte Geräte kann man sich auch bei schmalem Geldbeutel was Gescheites leisten.


PS: Ich hätte lieber erst das Eingangspost lesen sollen. Da du ja einen Farbvergrößerer suchst, kommt beim M605 natürlich nur die Mischlicht-, will sagen Farbmischkopf-Variante in Frage!
12:01
Zitat: Johnny ctx 14.01.17, 23:34Ok, danke. Ich dachte der Durst m605 hat keine Kondensatoren?
Hat er auch nicht. Er hat, so ein klassischer Kondensorkopf dranhängt(und nur dann), Kondensoren.
Für den M605 gäbe es zwei: Siriocon 50(für KB) und Siriocon 80(für 6x6), wobei man mit dem Siriocon 80 auch KB vergrößern kann. Man hat dann nur, wie Knipsomat schon schrieb, etwas weniger Licht und somit längere Belichtungszeiten bei KB.
Für kleinere Formate und "schnelle Papiere" von Vorteil, für große Formate und "langsame Papiere" von Nachteil.

Zitat: Johnny ctx 14.01.17, 23:34 Was ist eine Mischbox?
Das hat Knipsomat ja schon eingehend beantwortet. Eine Ergänzung noch, da du auf einen M605 schielst(eine sehr gute Wahl übrigens): Dessen Mischbox ist weder aus Styropor, noch aus Plastik, sondern aus Metall.
Zudem muss man bei diesem Modell beim Formatwechsel auch nichts austauschen, sondern lediglich einen Schieber umlegen.
Wie du schon ahnst, gibt es den M605 also mit Kondensor- und mit Mischlichtkopf. Beide sind untereinander mit wenigen Griffen in Sekundenschnelle ausgetauscht.

Kondensorkopf:
- Gradationswahl per Einlegefilter für die Filterschublade(je nach Filtersatz in halben oder ganzen Gradationsstufen - stufenlose Gradationswahl nur mit Splitgrade-Verfahren möglich)
- Negativkratzer treten im Abzug offen zu Tage
- Filmkorn wird eher betont
- erfordert aufgrund des vergleichsweise harten Lichts eher weichere Negative
- sieht so aus: http://forum.mflenses.com/userpix/3_2b6d_3_1.jpg

Farbkopf(Mischlicht):
- Gradationswahl über die Filterverstellung von Yellow und Magenta(dadurch stufenlose Einstellung möglich)
- sehr gleichmäßige Ausleuchtung
- Negativkratzer treten im Abzug sehr gemildert bis gar nicht zu Tage
- Filmkorn wird eher gemildert
- erfordert aufgrund des vergleichsweise weichen Lichts eher knackige Negative
- sieht so aus: http://www.foto-markt.de/bilder/2013/Ap ... C_0007.JPG
oder auch so: http://www.foto-markt.de/bilder/2013/Ma ... C_0001.JPG

Bezüglich Schärfe nehmen sich beide Varianten übrigens Nullkommanichts, auch wenn man aufgrund der Kratzerunterdrückung bei Mischlicht Anderes vermuten könnte.

Zitat: Johnny ctx 14.01.17, 23:34@peter-w : wo steht denn der Vergrößerer?
Vergiss Kaiser und Dunco. Bei den heutigen Schleuderpreisen für gebrauchte Geräte kann man sich auch bei schmalem Geldbeutel was Gescheites leisten.


PS: Ich hätte lieber erst das Eingangspost lesen sollen. Da du ja einen Farbvergrößerer suchst, kommt beim M605 natürlich nur die Mischlicht-, will sagen Farbmischkopf-Variante in Frage!
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Nico Kobel

unbekanntes Fotopapier

Zitat: Nico Kobel 14.01.17, 14:44Ich habe zudem einmal gelesen die Belichtungszeit beträgt maximal 10 Sekunden und dachte dass man bei 30 Sekunden sicherlich etwas erkennen sollte.

Das ist so pauschal erst mal Unsinn. Die Belichtungszeit hängt neben Papierempfindlichkeit, gewählter Blende am Objektiv und Negativdichte auch sehr massiv vom Vergrößerungsmaßstab und der im Vergrößerer eingesetzten Lampe ab.

Opallampen gibt's z. B. typischerweise mit 75 und 150 Watt, welche drin ist, hat massiv Einfluss auf die Zeiten - mit einer 75 W-Lampe hast du ca. die doppelte Belichtungszeit wie mit einer 150 W-Lampe, wenn sonst alles gleich ist.

Wenn du ein Foto von 15cm Kantenlänge auf 30cm Kantenläge hochziehst, vervierfacht sich bei ansonsten unveränderten Einstellungen die Belichtungszeit - wenn also dein 10x15 Abzug 15 s brauchte, braucht dein 20x30 Abzug schon eine Minute...

Die 10 Sekunden sind eher umgekehrt zu verstehen; Belichtungszeiten unter 10 s sind eigentlich nicht so gut und nicht erstrebenswert. Zum einen ist dann ein Abwedeln oder Nachbelichten kaum noch vernünftig zu steuern, weil die Zeit einfach zu kurz ist. Zum anderen können allzu kurze Zeiten dazu führen, dass die Ergebnisse ungleichmäßig werden, weil die Lampen nach dem Einschalten auch eine Zeitlang brauchen, um eine gleichmäßige Helligkeit zu erreichen und auch nach dem Ausschalten nicht sofort komplett dunkel sind, sondern noch etwas nachleuchten. Ist der Anteil der An- und Auslaufphase an der Gesamtbelichtungszeit zu groß, kann das daher zu Schwankungen führen. Das sollte über 3 oder 4 s nicht mehr spürbar sein, aber eine Belichtungszeit von nur ein oder zwei Sekunden ist auch aus diesem Grund problematisch.
14.01.17, 20:00
Zitat: Nico Kobel 14.01.17, 14:44Ich habe zudem einmal gelesen die Belichtungszeit beträgt maximal 10 Sekunden und dachte dass man bei 30 Sekunden sicherlich etwas erkennen sollte.

Das ist so pauschal erst mal Unsinn. Die Belichtungszeit hängt neben Papierempfindlichkeit, gewählter Blende am Objektiv und Negativdichte auch sehr massiv vom Vergrößerungsmaßstab und der im Vergrößerer eingesetzten Lampe ab.

Opallampen gibt's z. B. typischerweise mit 75 und 150 Watt, welche drin ist, hat massiv Einfluss auf die Zeiten - mit einer 75 W-Lampe hast du ca. die doppelte Belichtungszeit wie mit einer 150 W-Lampe, wenn sonst alles gleich ist.

Wenn du ein Foto von 15cm Kantenlänge auf 30cm Kantenläge hochziehst, vervierfacht sich bei ansonsten unveränderten Einstellungen die Belichtungszeit - wenn also dein 10x15 Abzug 15 s brauchte, braucht dein 20x30 Abzug schon eine Minute...

Die 10 Sekunden sind eher umgekehrt zu verstehen; Belichtungszeiten unter 10 s sind eigentlich nicht so gut und nicht erstrebenswert. Zum einen ist dann ein Abwedeln oder Nachbelichten kaum noch vernünftig zu steuern, weil die Zeit einfach zu kurz ist. Zum anderen können allzu kurze Zeiten dazu führen, dass die Ergebnisse ungleichmäßig werden, weil die Lampen nach dem Einschalten auch eine Zeitlang brauchen, um eine gleichmäßige Helligkeit zu erreichen und auch nach dem Ausschalten nicht sofort komplett dunkel sind, sondern noch etwas nachleuchten. Ist der Anteil der An- und Auslaufphase an der Gesamtbelichtungszeit zu groß, kann das daher zu Schwankungen führen. Das sollte über 3 oder 4 s nicht mehr spürbar sein, aber eine Belichtungszeit von nur ein oder zwei Sekunden ist auch aus diesem Grund problematisch.
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VincentK

Nikon F4s Verschluss defekt

Hallo liebe Forum-Mitglieder,

Ich habe ein kleines Problem mit meiner gebraucht gekauften Nikon F4s: Eigentlich lief alles gut, bis zum Urlaub auf Mallorca. Da es dort sehr hell ist, habe ich oft Verschlusszeiten von 250 bis zu 8000 benutzt. Nach der Entwicklung des Films konnte man bei einigen Photos sehen, dass nur ein Streifen des Negatives belichtet wurde. Trotz vielen Stunden suchen in Foren und im Netz, ergab sich leider kein Ergebnis, also muss ich selber heraus finden, woran es liegt. Deshalb habe ich einen einfachen Testfilm eingelegt, mit allen Zeiten je zwei mal belichtet und entwickelt. Das Ergebnis war, dass immer bei einer 2000, 4000 und 8000 Sekunde Belichtungszeit das Negativ nur teilbelichtet wird.
Ich habe bei einigen bekannten (teilweise ehemaligen Photographen) welche schon öfters und länger mit der F4 photographiert haben, gefragt, ob sie dieses oder ein ähnliches Problem kennen, allerdings ist dies nicht der Fall. Einer kam auf die Idee, dass das wenige Öl, welches im Verschluss ist, sich über die Jahre nichtbenutzen verhartzt, also festgesetzt hat und der Vorhang bei diesen kurzen Zeiten nicht mitkommt. Dies scheint mir die einzige logische Erklärung, da meine F4 max. 5000 Auslösungen hat und in sehr gutem Zustand ist.
Meine Frage an euch: Hat jemand solche oder ähnliche Probleme mit der ansonsten sehr zuverlässigen F4 gehabt? Gibt es eine andere Lösung, außer den Spiegelkasten auszutauschen?
Vielen Dank für eure Antworten.

Gut Licht
VincentK
14.01.17, 18:21
Hallo liebe Forum-Mitglieder,

Ich habe ein kleines Problem mit meiner gebraucht gekauften Nikon F4s: Eigentlich lief alles gut, bis zum Urlaub auf Mallorca. Da es dort sehr hell ist, habe ich oft Verschlusszeiten von 250 bis zu 8000 benutzt. Nach der Entwicklung des Films konnte man bei einigen Photos sehen, dass nur ein Streifen des Negatives belichtet wurde. Trotz vielen Stunden suchen in Foren und im Netz, ergab sich leider kein Ergebnis, also muss ich selber heraus finden, woran es liegt. Deshalb habe ich einen einfachen Testfilm eingelegt, mit allen Zeiten je zwei mal belichtet und entwickelt. Das Ergebnis war, dass immer bei einer 2000, 4000 und 8000 Sekunde Belichtungszeit das Negativ nur teilbelichtet wird.
Ich habe bei einigen bekannten (teilweise ehemaligen Photographen) welche schon öfters und länger mit der F4 photographiert haben, gefragt, ob sie dieses oder ein ähnliches Problem kennen, allerdings ist dies nicht der Fall. Einer kam auf die Idee, dass das wenige Öl, welches im Verschluss ist, sich über die Jahre nichtbenutzen verhartzt, also festgesetzt hat und der Vorhang bei diesen kurzen Zeiten nicht mitkommt. Dies scheint mir die einzige logische Erklärung, da meine F4 max. 5000 Auslösungen hat und in sehr gutem Zustand ist.
Meine Frage an euch: Hat jemand solche oder ähnliche Probleme mit der ansonsten sehr zuverlässigen F4 gehabt? Gibt es eine andere Lösung, außer den Spiegelkasten auszutauschen?
Vielen Dank für eure Antworten.

Gut Licht
VincentK
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