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Auf der anderen Seite sitzt auch immer ein Mensch. Gegenseitige Höflichkeit und Respekt sowie Geduld mit Neulingen sollten selbstverständlich sein.

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indem wir gegenseitigen Respekt und Höflichkeit im Umgang miteinander pflegen. Auf dass unsere Foren jederzeit ein gerne besuchter und genutzter Raum für Austausch, Beratung und Hilfestellung innerhalb der fotocommunity sind.

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Jederzeit können auch wichtige Informationen und Meldungen mit dem Kontaktformular an uns gesendet werden: http://www.fotocommunity.de/kontakt

Auch für die Foren gelten immer unsere AGB: http://www.fotocommunity.de/agb

Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Thomas Göttfert, Adminteam
21.03.15, 13:54
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Thomas Göttfert, Adminteam
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Hausbart-Reiter

Vergrößerer 6x6 Farbe

Zitat: Gerd Krautwald 12:56Infrage kämen m.E. M605/-classic oder 670 oder M70/, jeweils in der Color-Version. Die Vorversionen M 60x gehen z.T. auch, sind aber älter.

Dise erfüllen alle Punkte Deines Anforderungsprofils. Die Formatumstellung erfolgt durch Wechsel der Einlegemasken in der Negativbühne.

Man kann aber auch einfach Glaseinsätze verwenden, dann muß nichts umgesteckt werden.
Ich verwende seit jeher nur Glas. Unten normal. Oben AN.
Lediglich, wenn ich mal ein XP2 Negativ verarbeite, kommt die Formatmaske zum Einsatz, denn bei dem Film hatte ich schon Newtonsche Ringe.
Nur mal so aus Interesse:
Sind eigentlich alle CN-Filme in dieser Hinsicht problematischer als S/W-Filme?
Dann wäre meine Ergänzung nämlich hinfällig.
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Dieter Schmöller

25. Rollfilmertreffen Mai 2015 in ... ?

Mein Vorschlag Eisenbahnmuseum in Bochum Dahlhausen.
http://www.eisenbahnmuseum-bochum.de/

Der Weg mit ÖPNV ist identisch wie nach Hattingen, man muss nur ein oder zwei Stationen vorher austeigen. Während der Saison gibt es für die 1000m vom Bahnhof sogar einen Historischen Shuttle Transfer.

Für die weniger Technik begeisterten ist die Ruhr nur 100m entfernt. 1000m Flussabwärts gibt es die Horster Mühle http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserkraf ... M%C3%BChle

Auch gibt es in der gleichen Entfernung nur Bergauf das Haus Horst
http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Horst_%28Essen%29.
Früher war da mal ein Privates Fotomuseum drin, dem Eintrag in Wiki, würde ich aber erst noch einmal Persönlich überprüfen, da meine Infos mittlerweile anders sind.

Ca 2Km Ruhr aufwärts gibt es ein Ausflugslokal welches an einer in Deutschland seltenen Pontonbrücke liegt.

Ach ja und wenn es einem mal gelüstet in einem Bauwagen zu übernachten, der Campingplatz ist auch noch Fuß läufig zu erreichen. http://www.ruhrcamping.de/
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miaue

Erfahrung gutes billiges PE Fotopapier für SW Entwicklung

kommt halt darauf an, was man will. Soll die eigene Wohnung (dafür fotografiert wohl die überwiegende Mehrheit der Steckenpferdreiter) überhaupt in eine Dauerausstellung für die eigenen Fotografien verwandelt werden? Wenn ja, wie soll das aussehen? In unserer Wohnung könnte ich vielleicht 5 Fotos 40x50cm oder 50x60cm mit Passepartout und Rahmen aufhängen, ohne dass es total überladen wirkte. Natürlich lebt nicht jeder so beengt, wenn man statt 20qm mit 2,75m Deckenhöhe ein Wohnzimmer mit 80qm mit sechs Meter hohen Decken hätte, dann können 30x40 schon etwas windig wirken. Hätte ich ein solches Wohnzimmer, und ein einziges Foto, das ich unbedingt wirkungsvoll inszenieren wollte, dann fände ich vielleicht auch eine Bilddiagonale von 5m ganz angemessen. Habe letztens ein paar ältere Abzüge angeschaut und musste ernüchtert feststellen, dass die "bildmäßigen" Fotos jetzt nicht die Fotos waren, bei denen ich am längsten hängenblieb, und bei den anderen dachte ich auch eher, dass die Bilder eigentlich nicht größer als 10x15cm sein müssen. Finde es bei Fotos, bei denen es eher auf den Inhalt ankommt, auch nicht schlimm, wenn das keine Abzüge sind, bei denen ich sage, ich wüsste nicht, was ich besser machen könnte. Das Ergebnis ist dann natürlich schon mit dem vergleichbar, was man aus einem Großlabor kriegt, wenn einer sagt, dafür würde er sich die Arbeit nicht antun wollen, dann kann ich das schon nachvollziehen, da ist der Schwerpunkt des Hobbys oder der Bestimmung halt eher das Schaffen
(großer) Kunst denn einfache Hausmannskost. Für mich persönlich finde ich es jedenfalls nicht schlimm, auch mal ganz einfach Fotos für den Schuhkarton zu machen, ich sehe darin durchaus auch einen Teil meines Hobbys, den ich nicht an ein Großlabor abgeben möchte. Dieser Teil des Hobbys ist dann natürlich schon ein eher wie Sockenstricken oder Kuchen backen, als irgendwas spannendes Kreatives oder die große Kunst, worauf man herabschauen kann, wenn man sich in der Position sieht, darauf herabzuschauen. Aber auch für angehende große Fotokünstler reicht kleineres Papier allemal, um erstmal Belichtung und Kontrast in den Griff zu bekommen, danach kann man immer schauen, was man machen will. Würde mir aber zumindest eine kleine Schachtel 24x30cm mitbestellen, immer nur 10x15cm ist auf die Dauer auch nichts.
04.05.15, 17:45
kommt halt darauf an, was man will. Soll die eigene Wohnung (dafür fotografiert wohl die überwiegende Mehrheit der Steckenpferdreiter) überhaupt in eine Dauerausstellung für die eigenen Fotografien verwandelt werden? Wenn ja, wie soll das aussehen? In unserer Wohnung könnte ich vielleicht 5 Fotos 40x50cm oder 50x60cm mit Passepartout und Rahmen aufhängen, ohne dass es total überladen wirkte. Natürlich lebt nicht jeder so beengt, wenn man statt 20qm mit 2,75m Deckenhöhe ein Wohnzimmer mit 80qm mit sechs Meter hohen Decken hätte, dann können 30x40 schon etwas windig wirken. Hätte ich ein solches Wohnzimmer, und ein einziges Foto, das ich unbedingt wirkungsvoll inszenieren wollte, dann fände ich vielleicht auch eine Bilddiagonale von 5m ganz angemessen. Habe letztens ein paar ältere Abzüge angeschaut und musste ernüchtert feststellen, dass die "bildmäßigen" Fotos jetzt nicht die Fotos waren, bei denen ich am längsten hängenblieb, und bei den anderen dachte ich auch eher, dass die Bilder eigentlich nicht größer als 10x15cm sein müssen. Finde es bei Fotos, bei denen es eher auf den Inhalt ankommt, auch nicht schlimm, wenn das keine Abzüge sind, bei denen ich sage, ich wüsste nicht, was ich besser machen könnte. Das Ergebnis ist dann natürlich schon mit dem vergleichbar, was man aus einem Großlabor kriegt, wenn einer sagt, dafür würde er sich die Arbeit nicht antun wollen, dann kann ich das schon nachvollziehen, da ist der Schwerpunkt des Hobbys oder der Bestimmung halt eher das Schaffen
(großer) Kunst denn einfache Hausmannskost. Für mich persönlich finde ich es jedenfalls nicht schlimm, auch mal ganz einfach Fotos für den Schuhkarton zu machen, ich sehe darin durchaus auch einen Teil meines Hobbys, den ich nicht an ein Großlabor abgeben möchte. Dieser Teil des Hobbys ist dann natürlich schon ein eher wie Sockenstricken oder Kuchen backen, als irgendwas spannendes Kreatives oder die große Kunst, worauf man herabschauen kann, wenn man sich in der Position sieht, darauf herabzuschauen. Aber auch für angehende große Fotokünstler reicht kleineres Papier allemal, um erstmal Belichtung und Kontrast in den Griff zu bekommen, danach kann man immer schauen, was man machen will. Würde mir aber zumindest eine kleine Schachtel 24x30cm mitbestellen, immer nur 10x15cm ist auf die Dauer auch nichts.
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