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Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Thomas Göttfert, Adminteam
21.03.15, 13:54
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Thomas Göttfert, Adminteam
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Bobby66

Ein Hoch auf den Mittelformat Look

Zitat: lbg13 01:28Zitat: Barney Crumble 27.05.15, 21:10Zitat: the decent exposure 27.05.15, 12:19Zitat: Barney Crumble 27.05.15, 07:19Eher mit der Beschaffenheit des Lichts selber und dadurch resultierend mit der "Speicherung" der Lichtinformation auf dem Film, bzw. auf dem einzelnen Filmkorn. [
ist die beschaffenheit eines MF Lichtes anders als die Beschaffenheit eines KB Lichtes? Kannst du mir bitte erklären worin sich diese Beschaffenheit unterscheidet?


Dann


Das liegt doch auf der Hand, zum einen durch die KB-Technik und beim Mittelformat eben jenige welche. Versteh die Frage nicht.


Frank U. Heinecken, ich tippe auf das mit dem Korn ballern...


Dann sag dochmal, was kb-Technik von MF-Technik unterscheidet.
Etwas aussagefaehigeres bitte als "liegt auf der Hand".
Das tuts nämlich nicht.


Wie du siehst hat dich die Geschichte schon eingeholt...

Zitat: PauI-Franziskus I. 07:01Also bei mir ist es als erstes das Format: ich liebe das Quadrat! Und je nach Optik und Schärfeverlauf bastelt man da schon ein sehr samtiges Raumgefühl zusammen, dass mit KB schwer, wenn überhaupt, zu erreichen ist. Überleg einfach mal, was Du für eine Optik brauchst, wenn Du ein 2.8/50 an 6x6 nachempfinden willst. Geht fast nur mit 2x, besser 3x-Stacking auf 36x36 mm mit einem 1.4/24 und anschliessendem Crop auf 28 mm Quadrat (6x6 hat 55 mm Bildkante). Nur das Stacking wieder andere Probleme mit sich bringt.

Schneidest Du gleich auf 24x24, dann hast Du mit Crop 2,3 sofort ein Optik-Problem: Es gibt kein äquivalentes 1.2/22. Man denkt zwar, das sind nur marginale Unterschiede, aber es gibt sie und man sieht sie mitunter auch.

Ergo: es gibt ihn schon, diesen MF-Look, auch wenn er oft nur sehr subtil daher kommt. Aber auch nicht bei allem, was sich MF nennt.

Soviel zum Quadrat-MF, bei 67 und 69 sieht es nochmal anders aus.


Könnten wir jetzt auch nochmal zurück zur Lichtmengenbeschränkung bei KB-Optiken kommen? Das mit der relativen Korngrösse scheint den meisten (Unterhaltungsgenies) in der Aufregung entgangen zu sein.
08:34
Zitat: lbg13 01:28Zitat: Barney Crumble 27.05.15, 21:10Zitat: the decent exposure 27.05.15, 12:19Zitat: Barney Crumble 27.05.15, 07:19Eher mit der Beschaffenheit des Lichts selber und dadurch resultierend mit der "Speicherung" der Lichtinformation auf dem Film, bzw. auf dem einzelnen Filmkorn. [
ist die beschaffenheit eines MF Lichtes anders als die Beschaffenheit eines KB Lichtes? Kannst du mir bitte erklären worin sich diese Beschaffenheit unterscheidet?


Dann


Das liegt doch auf der Hand, zum einen durch die KB-Technik und beim Mittelformat eben jenige welche. Versteh die Frage nicht.


Frank U. Heinecken, ich tippe auf das mit dem Korn ballern...


Dann sag dochmal, was kb-Technik von MF-Technik unterscheidet.
Etwas aussagefaehigeres bitte als "liegt auf der Hand".
Das tuts nämlich nicht.


Wie du siehst hat dich die Geschichte schon eingeholt...

Zitat: PauI-Franziskus I. 07:01Also bei mir ist es als erstes das Format: ich liebe das Quadrat! Und je nach Optik und Schärfeverlauf bastelt man da schon ein sehr samtiges Raumgefühl zusammen, dass mit KB schwer, wenn überhaupt, zu erreichen ist. Überleg einfach mal, was Du für eine Optik brauchst, wenn Du ein 2.8/50 an 6x6 nachempfinden willst. Geht fast nur mit 2x, besser 3x-Stacking auf 36x36 mm mit einem 1.4/24 und anschliessendem Crop auf 28 mm Quadrat (6x6 hat 55 mm Bildkante). Nur das Stacking wieder andere Probleme mit sich bringt.

Schneidest Du gleich auf 24x24, dann hast Du mit Crop 2,3 sofort ein Optik-Problem: Es gibt kein äquivalentes 1.2/22. Man denkt zwar, das sind nur marginale Unterschiede, aber es gibt sie und man sieht sie mitunter auch.

Ergo: es gibt ihn schon, diesen MF-Look, auch wenn er oft nur sehr subtil daher kommt. Aber auch nicht bei allem, was sich MF nennt.

Soviel zum Quadrat-MF, bei 67 und 69 sieht es nochmal anders aus.


Könnten wir jetzt auch nochmal zurück zur Lichtmengenbeschränkung bei KB-Optiken kommen? Das mit der relativen Korngrösse scheint den meisten (Unterhaltungsgenies) in der Aufregung entgangen zu sein.
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ssawade

Analog Fotografieren bedeutet bewusster Fotografieren

Zitat: NikoVS 25.05.15, 21:06Hängt alles vom Fotografen und dessen Bewußtsein ab. Bewußt geht analog und digital. Unbewußt geht auch analog und digital. ;)
So sehe ich das auch. Mache nun 30 Jahre analog und davon 16 Jahre zus. digital, Anteil seit 2008 überwiegend und stark zunehmend. Zugegeben, erst mit den DSLRs ab 2008 fotografiere ich digital so, wie analog. Aber primär nur deshalb, weil es mit den vorherigen Kompakt-Digiknipsen auch nicht wirklich ging. Deshalb ist auch mein System so ausgesucht, DASS es geht!
Gilt übrigens auch für den Post, ob Duka oder Lighhtroom ist ebenfalls schnuppe, am Ende kommt ein Bild raus. Der Weg ist anders, die Schritte sind dieselben.

Und nein, ich schaue schon lange nicht mehr auf´s Display nach dem Auslösen, seit ich weiss, dass die Bilder was werden. Am Anfang war es aber sehr hilfreich, so wie viele kleine Dinge im digitalen.
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Golo G.

Weltaflex 6x6 Sucherjustage

Hallo nochmal,

ich wollte nur mal kurz Rückmeldung geben. Der Versuch einen normalen Spiegel zu verwenden war keine gute Idee.

Dadurch, dass ein normaler Spiegel vor der Spiegelschicht noch eine Glasschicht hat, entsteht ein Phantombild im Sucher. Richtiges Scharfstellen, und ich habe das lange ausprobiert, wird dadurch nahezu unmöglich.
Ich bin jetzt schließlich zu meiner ursprünglichen Lösung zurückgekommen und habe Spiegelfolie verwendet. Wichtig ist, dass diese ganz plan liegt. Dazu habe ich sie auf den alten blinden Spiegel geklebt. Jetzt kann ich ordentlich scharfstellen, ohne dass irgendenwelche Überlagerungen im Lichtschachtsucher auftreten. Der Sucher ist auch ausreichend hell. Verzerrungen an den Seiten kann ich eigentlich keine feststellen. Hierzu habe ich auf eine CD fokusiert. Diese erscheint an jeder Stelle des Suchers kreisrund.

Ich hoffe, dass das Problem nun endgültig gelöst ist.

Zusammenfassend möchte ich nur sagen: Einnen gewöhnlichen Spiegel zu verwenden ist keine gute Idee, zumindest nicht, wenn man nicht nur auf unendliche Entfernung fokusieren möchte oder extrem weit abblenden. Ordentliches Scharfstellen ist mit einem gewöhnlichen Spiegel mit einer Dicke von 2 mm meines Erachtens nicht möglich.
Sollte also jemand auf die Idee kommen sich so zu behelfen, so kann ich ihm nur davon abraten.

Euch allen noch mal Danke für die Hilfestellung.

Gut Licht

Golo G.
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Marlon Brando

Mit was muss ein Vergrößerer ausgestattet sein?

Zitat: Marlon Brando 27.05.15, 21:44Kann mir jemand sagen, welche Art von Objektiv, Kondensor und Leuchtmittel ich für den Eigenbau benötige? Eine Eigenkonstruktion würde ich mir dann schon zutrauen.

-Kondensor, der groß genug ist, ein Negativ der Größe 9x12cm auszuleuchten. Ist eher ein Riesen-Oschi... und rel. schwer. keine Ahnung, wo man sowas herbekommt.

-Objektiv, i.d.R. ein Vergrößerungsobjektiv mit einer Brennweite, die der Diagonale des Negativformats entspricht, das wäre hier etwa 15cm.

- Leuchtmittel: Würde eher versuchen, eine Mischbox zu basteln, und per LED o.ä. zu beleuchten. Meine mich erinnern zu können, irgendwo im Netz mal die Dokumentation einer Lichtquelle für eine GF-Vergrößerer gesehen zu haben. evtl. ginge auch einfach eine Leuchtplatte, und Geduld beim Belichten.

Für Eigenkonstruktionen wichtig: Du musst Spaß daran haben, sowas zu bauen, und auch Spaß daran, Dir selber etwas zu erarbeiten. Wenn Du da nicht zufällig jemanden an der Hand hast, der sowas (oder sowas ähnliches) schonmal gemacht hat UND sich Zeit für Dein Projekt nehmen will, kannst Du niemanden mehr fragen. Wenn Du Dich dazu entscheidest, das per LED zu beleuchten, gibt es durchaus ein paar Dinge, die man einfach wissen muss, und nicht unbedingt Heerscharen an Leuten, die Dir alles im Detail erklären können oder wollen. Und dann braucht man Zeit, je weniger Ahnung man von der Materie hat, und umso weniger Erfahrung mit Basteleien überhaupt, um so mehr Zeit braucht man. Man kann auch mal einen Abend nur damit verbringen, geeignete Kabelsteckverbindungen o.ä. zu suchen, was nur ein Detail unter vielen ist. Einfach, weil man nicht weiß, welche Möglichkeiten es da gibt, und es bei Conrad tausende Steckverbinder gibt. Frustrationstoleranz schadet auch nie. Man sollte auch nicht mit der Einstellung herangehen, jetzt bastele ich mal drei Abende an dem Vergrößerer, und muss keine 350€ (oder was es kostet) für einen gebrauchten ausgeben. Es können (je nach Geschick, Erfahrung und Anspruch) auch 10 oder 20 (oder noch viel mehr) Abende werden, und wenn es dumm läuft, am Ende nichts gescheites dabei herauskommen (wenn ich an den ersten Vergrößerer denke, den ich ersteigert habe... Farbmischkopf selbst adaptiert, Mischbox selbst gebaut, fürchterlich gepfuscht, so ungleichmäßig, wie die Ausleuchtung war, wurde damit kein einziges Foto einigermaßen ansehnlich vergrößert). Und so billig, wie man zuerst denkt, muss das am Ende auch nicht unbedingt werden. Gebrauchte geeignette Plattenkamera, Reprostativ, das eine GF evtl. sogar mit Kondensator tragen kann, passendes Objektiv... kostet schonmal alles ein bisschen was. Persönlich würde ich eher auf irgendeinen GF-Vergrößerer sparen, wenn ich denn Platz dafür hätte. Oder nach einer sehr einfachen Lösung suchen.
28.05.15, 14:06
Zitat: Marlon Brando 27.05.15, 21:44Kann mir jemand sagen, welche Art von Objektiv, Kondensor und Leuchtmittel ich für den Eigenbau benötige? Eine Eigenkonstruktion würde ich mir dann schon zutrauen.

-Kondensor, der groß genug ist, ein Negativ der Größe 9x12cm auszuleuchten. Ist eher ein Riesen-Oschi... und rel. schwer. keine Ahnung, wo man sowas herbekommt.

-Objektiv, i.d.R. ein Vergrößerungsobjektiv mit einer Brennweite, die der Diagonale des Negativformats entspricht, das wäre hier etwa 15cm.

- Leuchtmittel: Würde eher versuchen, eine Mischbox zu basteln, und per LED o.ä. zu beleuchten. Meine mich erinnern zu können, irgendwo im Netz mal die Dokumentation einer Lichtquelle für eine GF-Vergrößerer gesehen zu haben. evtl. ginge auch einfach eine Leuchtplatte, und Geduld beim Belichten.

Für Eigenkonstruktionen wichtig: Du musst Spaß daran haben, sowas zu bauen, und auch Spaß daran, Dir selber etwas zu erarbeiten. Wenn Du da nicht zufällig jemanden an der Hand hast, der sowas (oder sowas ähnliches) schonmal gemacht hat UND sich Zeit für Dein Projekt nehmen will, kannst Du niemanden mehr fragen. Wenn Du Dich dazu entscheidest, das per LED zu beleuchten, gibt es durchaus ein paar Dinge, die man einfach wissen muss, und nicht unbedingt Heerscharen an Leuten, die Dir alles im Detail erklären können oder wollen. Und dann braucht man Zeit, je weniger Ahnung man von der Materie hat, und umso weniger Erfahrung mit Basteleien überhaupt, um so mehr Zeit braucht man. Man kann auch mal einen Abend nur damit verbringen, geeignete Kabelsteckverbindungen o.ä. zu suchen, was nur ein Detail unter vielen ist. Einfach, weil man nicht weiß, welche Möglichkeiten es da gibt, und es bei Conrad tausende Steckverbinder gibt. Frustrationstoleranz schadet auch nie. Man sollte auch nicht mit der Einstellung herangehen, jetzt bastele ich mal drei Abende an dem Vergrößerer, und muss keine 350€ (oder was es kostet) für einen gebrauchten ausgeben. Es können (je nach Geschick, Erfahrung und Anspruch) auch 10 oder 20 (oder noch viel mehr) Abende werden, und wenn es dumm läuft, am Ende nichts gescheites dabei herauskommen (wenn ich an den ersten Vergrößerer denke, den ich ersteigert habe... Farbmischkopf selbst adaptiert, Mischbox selbst gebaut, fürchterlich gepfuscht, so ungleichmäßig, wie die Ausleuchtung war, wurde damit kein einziges Foto einigermaßen ansehnlich vergrößert). Und so billig, wie man zuerst denkt, muss das am Ende auch nicht unbedingt werden. Gebrauchte geeignette Plattenkamera, Reprostativ, das eine GF evtl. sogar mit Kondensator tragen kann, passendes Objektiv... kostet schonmal alles ein bisschen was. Persönlich würde ich eher auf irgendeinen GF-Vergrößerer sparen, wenn ich denn Platz dafür hätte. Oder nach einer sehr einfachen Lösung suchen.
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eljuju

Zenit E - welcher Blitz und welches Kabel

Zitat: eljuju 26.05.15, 23:57Ok, verstehe. Das heißt alles was ich benötige um überhaupt zu blitzen ist bei dem ebay-Blitz von Vivitar dabei. Richtig?
Und wenn ich die Möglichkeit haben möchte, den Blitz zu kippen, kann ich mir diese Schiene von hama dazubestellen? Also wenn ich außer im Querformat, auch im Hochformat fotografieren möchte?

Mehr benötige ich nicht? ...


Bei dem EBay-Angebot ist alles dabei -abgesehen von Batterien/ Akkus - dass du losblitzen kannst. Du kannst mit diesem Blitz auch im Hochformat fotografieren nur dabei nicht indirekt (laienhaft ausgedrückt die Zimmerdecke als Streureflektor) blitzen, das geht damit nur im Querformat.

Du kannst ja dann später immernoch Zubehör oder einen Blitz mit weiteren Funktionen zulegen wenn du Übung hast und mit dem Ganzen vertrauter bist.
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