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Thomas Göttfert, Adminteam
21.03.15, 12:54
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Thomas Göttfert, Adminteam
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C.Caina

Mamiya RB67 - unterschiedliche Abstände der einzelnen Bilder

Ich gehe mal davon aus, daß du den Film vorschriftsmäßig eingelegt hast, also Pfeil auf Vorspannpapier an Markierung im Filmmagazin und dann den Film bis zum ersten Bild vorgespult hast.

Bei den Magazinen von Hasselblad sind unterschiedliche Bildabstände (zu lang oder überlappend) eine „Alterserscheinung“ welche ein Servicetechniker wieder in Ordnung bringt. Hat bei meinen Magazinen ca 100 Euro pro Magazin gekostet.
Das Problem ist, daß die alten Magazine einfach innerlich verdrecken und sich die Mechanik des Filmtransports verstellt.
Nicht ganz gleichmäßige Abstände zwischen den Bildern sind „normal“ aber die auf deinem Film sind bedenklich.
Die RB ist ja nun auch nicht mehr das allerneueste Modell. Wer weiß, wieviele Filme schon durch das Magazin gewandert sind.
Falls du einen Film opfern kannst/willst, dann nimm das Magazin nach jedem Bild ab, markiere die Position mit Filzstift und mach das nächste Bild. wiederhole das zwei oder dreimal, empfehlenswerterweise jedesmal mit anderer Farbe markieren.
Sind die großen bildabstände ein Wiederholungsfall, dann Magazin zum Service.
Wenn nicht, dann hast vielleicht beim filmeinlegen was verkehrt gemacht.
Im „Normalfall“ haben bei der 6x7 zehn Bilder Platz und die Abstände bewegen sich so zwischen 5 - 10 mm.
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Reverent

Polaroid / Impossible Projekt

BTW, muss hie mal was zu dem Ton im Analog-Bereich sagen: Ich mag vielleicht in den Augen von Jan und Willy als Apologet gelten, aber die sind im Gegensatz abgrundtiefe Impossible-Hasser.
Ich will die Impossible-Filme nicht schön reden. Es ist eine anspruchsvolle Fotografie, weil die Filme elende Zicken sein können. Aber sie bieten einiges an Potential, wenn mal kreativ spielen will. Und wenn denn Impossible so unsäglicher Schrott sein sollte, warum verkaufen sie dann noch immer ihre Filme und haben die Bude nicht schon längst dicht gemacht?
Ich versuche wenigstens den Leuten zu helfen und mülle nicht gleich als erstes den Thread mit meinem Frust zu. Wenn ich zu einem Thema nichts sinnvolles beitragen kann, halte ich lieber den Mund, als mich nur auszukotzen.
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Domi Nik2714

HILFEEE Polaroid SX70

Achja, immer wenn Polaroid und SX-70 auftaucht, kommen die üblichen Miesepeter und nörgeln. Nach vielen Jahren sind sie es noch immer nicht überdrüssig. Hilfe kommt nie.

Zum Thema: Wenn du die Kamera testen willst, schiebe die verschossenen Bilder wieder in die Kassette. Mache ich auch immer. Die Kameras sind schon echt alt und oft zicken sie. Wenn der Fehler sehr oft auftritt, sind wahrscheinlich einige Kontakte oxidiert.
Da gibt es drei Möglichkeiten:
1. Die Kamera bei Impossible reparieren lassen, was meist nicht ganz billig ist.
2. Kamera selber zerlegen und etwas reinigen, was kniffelig ist. Man findet nach einigem Suchen sogar entsprechende Anleitungen und Schaltpläne im Internet. Ist aber echt was für talentierte Feinmechaniker.
3. Neue kaufen.

Was Impossible betrifft, so sind sie sicherlich nicht das alte Polaroid. Die Filme sind empfindlicher, was Temperatur und Belichtung betrifft. Die Filme mögen am liebsten etwa Zimmertemperatur, so zwischen 20 und 25°C. Die optimale Belichtung ist auch von der Toleranz der Kamera abhängig. Das Korreturrädchen stellt sich mit jedem Zusammenklappen zurück in Mittelstellung. Möchte man dieses nicht, muss man die kleine Nase abknipsen, die sich an der oberen Kante der Klappe direkt unter dem Auslöser befindet.

Wer ein einfaches und farbneutrales Sofortbild möchte, sollte sich die Fuji Instax ansehen. Deren Kameras sind allerdings nicht so elegant, wie die alten Polaroids. Wenn mal allerdings kreative Techniken, wie Emulsionslift, probieren will, kommt man kaum um Impossible herum.
13.02.16, 23:04
Achja, immer wenn Polaroid und SX-70 auftaucht, kommen die üblichen Miesepeter und nörgeln. Nach vielen Jahren sind sie es noch immer nicht überdrüssig. Hilfe kommt nie.

Zum Thema: Wenn du die Kamera testen willst, schiebe die verschossenen Bilder wieder in die Kassette. Mache ich auch immer. Die Kameras sind schon echt alt und oft zicken sie. Wenn der Fehler sehr oft auftritt, sind wahrscheinlich einige Kontakte oxidiert.
Da gibt es drei Möglichkeiten:
1. Die Kamera bei Impossible reparieren lassen, was meist nicht ganz billig ist.
2. Kamera selber zerlegen und etwas reinigen, was kniffelig ist. Man findet nach einigem Suchen sogar entsprechende Anleitungen und Schaltpläne im Internet. Ist aber echt was für talentierte Feinmechaniker.
3. Neue kaufen.

Was Impossible betrifft, so sind sie sicherlich nicht das alte Polaroid. Die Filme sind empfindlicher, was Temperatur und Belichtung betrifft. Die Filme mögen am liebsten etwa Zimmertemperatur, so zwischen 20 und 25°C. Die optimale Belichtung ist auch von der Toleranz der Kamera abhängig. Das Korreturrädchen stellt sich mit jedem Zusammenklappen zurück in Mittelstellung. Möchte man dieses nicht, muss man die kleine Nase abknipsen, die sich an der oberen Kante der Klappe direkt unter dem Auslöser befindet.

Wer ein einfaches und farbneutrales Sofortbild möchte, sollte sich die Fuji Instax ansehen. Deren Kameras sind allerdings nicht so elegant, wie die alten Polaroids. Wenn mal allerdings kreative Techniken, wie Emulsionslift, probieren will, kommt man kaum um Impossible herum.
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Mr.Erwin

Grüne Punkte im Bild

Zitat: MatthiasausK 12.02.16, 16:45Das >Grün scheint komplementär zur Farbe des Trägers zu sein, ich vermute, daß der so alt ist, daß sich Emulsion gelöst hat.

Da unterliegst du einem Missverständnis. Die Orangemaske bei Farbfilmen ist nicht die Farbe des Trägers, der Träger ist nicht etwa gleichmäßig orange eingefärbt, sondern auch bei Farbfilm klar.

Die Orangemaske bei Farbnegativfilm entsteht durch eingefärbte Farbkuppler, die Teil der Emulsion sind. Sie hat auch je nach Belichtung an verschiedenen Stellen unterschiedliche Dichte.

Wäre die Emulsion abgelöst, dann wäre an dieser Stelle auch die Orangemaske weg.

Zitat: MatthiasausK 12.02.16, 16:45Gerade als Anfänger sollte man aufs Material achten:
Nix Exotisches, nix überlagertes, einfach einen funktionierende Kamera und einen Standardfilm für ein paar Euros aus der Drogerie und im Standardprozeß entwickeln lassen.


Würde ich auch so empfehlen. Experimentieren kann man, wenn man den Prozess im Griff hat und weiß, was man tut. Vorher bringt das nur Frust und man weiß nie, woran's gelegen hat, wenn's schiefgeht.

Scheint aber ein Bedürfnis vieler zu sein. Die sehen halt die tollen Bilder im Netz und

Zitat: MatthiasausK 12.02.16, 16:45Wenn der dunkle Balken allerdings auf mehreren Fotos zu sehen ist, dürfte der Verschluß ein Problem haben.

Ich glaube hier nicht an ein Verschlussproblem. Es ist ein Balken oben und ein Balken unten, beide recht scharf begrenzt und dazwischen keine auffälligen Helligkeitsschwankungen. Sowas hätte ich durch defekten Verschluss noch nicht gesehen. Ich vermute, da war was im Bild und das muss so (z. B. aus einem Hochsitz fotografiert und oben und unten ist Holz?)
12.02.16, 22:41
Zitat: MatthiasausK 12.02.16, 16:45Das >Grün scheint komplementär zur Farbe des Trägers zu sein, ich vermute, daß der so alt ist, daß sich Emulsion gelöst hat.

Da unterliegst du einem Missverständnis. Die Orangemaske bei Farbfilmen ist nicht die Farbe des Trägers, der Träger ist nicht etwa gleichmäßig orange eingefärbt, sondern auch bei Farbfilm klar.

Die Orangemaske bei Farbnegativfilm entsteht durch eingefärbte Farbkuppler, die Teil der Emulsion sind. Sie hat auch je nach Belichtung an verschiedenen Stellen unterschiedliche Dichte.

Wäre die Emulsion abgelöst, dann wäre an dieser Stelle auch die Orangemaske weg.

Zitat: MatthiasausK 12.02.16, 16:45Gerade als Anfänger sollte man aufs Material achten:
Nix Exotisches, nix überlagertes, einfach einen funktionierende Kamera und einen Standardfilm für ein paar Euros aus der Drogerie und im Standardprozeß entwickeln lassen.


Würde ich auch so empfehlen. Experimentieren kann man, wenn man den Prozess im Griff hat und weiß, was man tut. Vorher bringt das nur Frust und man weiß nie, woran's gelegen hat, wenn's schiefgeht.

Scheint aber ein Bedürfnis vieler zu sein. Die sehen halt die tollen Bilder im Netz und

Zitat: MatthiasausK 12.02.16, 16:45Wenn der dunkle Balken allerdings auf mehreren Fotos zu sehen ist, dürfte der Verschluß ein Problem haben.

Ich glaube hier nicht an ein Verschlussproblem. Es ist ein Balken oben und ein Balken unten, beide recht scharf begrenzt und dazwischen keine auffälligen Helligkeitsschwankungen. Sowas hätte ich durch defekten Verschluss noch nicht gesehen. Ich vermute, da war was im Bild und das muss so (z. B. aus einem Hochsitz fotografiert und oben und unten ist Holz?)
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Non-AiSchnabeltier

Tamron SP 35-80mm f2.8-3.8 & Vivitar 28-85mm f3.5-4.5

Zitat: MatthiasausK 12.02.16, 17:49Das 35-80 war ein einfaches Standardzoom in der Standardqualität von vor 30 oder 35 Jahren - man sollte nicht sehr viel davon erwarten.

Da sind die hier aber gaaanz anderer Ansicht: http://www.adaptall-2.org/lenses/01A.html

Von der Bildqualität her fand ich's tatsächlich immer tadellos und besser als alle anderen Dritthersteller-Zooms in dem Bereich, die ich im Laufe der Zeit mal verwendet habe; von Tokina, Exakta, Sigma und wie sie alle hießen.

Bin aber trotzdem kein besonderer Fan von, mich persönlich stört der Abfall der Lichtstärke über den Zoombereich, da mag ich mein Konica 35-70/3,5 mit konstanter Lichtstärke lieber. Da muss man bei manuellem Einstellen nicht so viel denken ;-)

Die Preise des Tamrons schwanken extrem. Häufiger im Bereich 40-75 Euro, einmal sogar deutlich dreistellig. Das ist für ein Dritthersteller-35-70-Zoom ziemlich viel... Mein Sigma und mein Tokina wollte nicht mal für 1 Euro jemand haben...

Das Vivitar kenne ich nicht.

Sonst wie Jan Böttcher. Du hast sie doch jetzt. Warum also nicht einfach ausprobieren, statt unzuverlässige Antworten aus Foren zur Entscheidungsgrundlage zu machen? ;-)

P.S. Mein Tamron habe ich bewusst behalten. Die anderen nur, weil ich sie nicht losgeworden bin.
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