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indem wir gegenseitigen Respekt und Höflichkeit im Umgang miteinander pflegen. Auf dass unsere Foren jederzeit ein gerne besuchter und genutzter Raum für Austausch, Beratung und Hilfestellung innerhalb der fotocommunity sind.

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Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Thomas Göttfert, Adminteam
21.03.15, 13:54
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Thomas Göttfert, Adminteam
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Rongkong Coma

Kleine Kompakte Rollfilmkamera gesucht

Zitat: Knips Omat 30.06.15, 22:22... Aber wie du selbst schreibst: "eines Tages". ...

Genau, und darum geht es bei den Faltern dann die ganze Zeit ;-) Es fängt mit einem billigen Ding (Isolette mit Apotar oder so) an, dann kommen die Extra-Wünsche und am Ende sucht man dann die Super-Baldax mit Synchro-Compur oder eine Certo 66 oder Super-Isolette ... und fragt sich, ob nicht doch eine Hassi oder Rollei für noch bessere Bildqualität besser wäre ;-) und dann kauft man aus Preisgründen doch lieber nur eine Mamiya C3 und die ist sooo groß und schwer ... und dann ... und am Ende nach dem Lotto-Gewinn läßt man sich einen 6x6 Falter mit 3,5/60, gekuppeltem E-Messer, Hot-Shoe und Beli oder gar Automatik bauen ... und der wird einem im Urlaub geklaut.
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Nils Groß

Absoluter Einsteiger

Zitat: Tee Gee 28.06.15, 16:51Genau, wobei du bei den EF-S Linsen nicht ganz genau hingeschaut hast, denn es gibt ein EF-S 2,8/60mm Macro, was natürlich auch eine Festbrennweite ist.
Bei den EF Linsen würde ich zu einem 50er raten oder zu einem ordentlichen Standardzoom. Das uralte EF 3,5-4,5/28-70 ist eine Art Geheimtipp und wird von den Digitalos meinst übersehen, ebenso die erste Version des 35-105 als Schiebezoom.


Stimmt, das habe ich übersehen.

Zitat: der gelbe Fisch 30.06.15, 13:11Netto ist es ganz einfach:
Im Gegensatz zu vielen anderen wirklich alten SLRs ist man bei z.B. der Canon A-1 ständig und unter allen denkbaren Lichtbedingungen über Blende und Belichtungszeit informiert.
Ich möchte jetzt weissgott nicht die A-1 als "Anfängerkamera" titulieren, aber das FD-System an sich ist wegen (gerade im Vergleich zu EOS bzw. Nikon) günstigen Objektivpreisen einen Blick wert.


Ist auch meine Meinung. Auch die Canon AE-1 würde für den Anfang wohl reichen. Hat halt "nur" Blendenautomatik.
"Problem" bei der A-Serie ist möglicherweise die Integralmessung. Die liefert zwar in schätzungsweise 90 Prozent der Fälle gute Belichtungsergebnisse, bei schwierigeren Belichtungssituationen, wie dem dunklem Motiv vor hellem Hintergrund muss man aber wissen was man tut.
Einfacher finde ich da die Selektivmessung der Canon FTb oder F1 (die fällt aber wohl preislich raus). Da man öfter ohne Belichtungskorrektur arbeiten kann. Natürlich gibt es da auch einige Fehlerquellen.

In meinen Augen muss man aber auch bei den ganzen Empfehlungen bedenken, dass es sich bei der Canon F-Serie und der A-Serie um wirklich alte Technik handelt. Die ist freilich robust und ich selbst hätte beim Kauf auch keine Bedenken, Ausfälle oder anstehende Wartungsarbeiten (z.B. der Canon-Keuchhusten, oder vergammelte Lichtdichtungen) kann es aber immer geben.
Grade in Anbetracht des erweiterten Funktionsumfangs (Blendenautomatik, Zeitautomatik, unterschiedliche Messmethoden, Autofokus, bessere Programmautomatiken, etc.) auch die neueren EOS-Modelle nicht vernachlässigen.
Natürlich lässt sich diesbezüglich streiten, ob diese ganzen Helfer den angestrebten Lernerfolg nicht nachteilig beeinflussen. Grade wenn es wirklich darum geht fundiertes Basiswissen aufzubauen. Auch sind die EF-Objektive teurer als die FD-Objektive. Fakt ist jedoch, dass mit der EOS am Anfang an weniger Ausschuss entstehen würde. Wobei sich dieser Vorteil relativieren dürfte sobald man selbst anfängt ein bisschen mit der Kamera zu "spielen", sprich mal die Automatiken ausreizt, die Belichtungswerte aus Spaß mal schätzt, testet wie sich der Film bei Über- oder Unterbelichtungen verhält, etc.. Da entsteht natürlich mitunter viel Müll, aber genau so lernt man.

Eigentlich kann man guten Gewissens zu jeder der genannten Kameras greifen, letztlich regeln alle nur die Lichtmenge, die den Film erreicht.
Bei Kauf einer Kamera sollte man beachten, dass die jeweilige Kamerabaureihe keine gängigen größeren technischen Probleme hat (Keuchhusten bei der A-Serie ist beispielsweise kein großes technisches Problem, der EEE-Fehler bei der Canon T90 hingegen schon) und auch dass die konkrete Kamera in einem gutem Zustand ist. Dann sollte man schauen, dass auch eine vernünftige Anzahl an Zubehör zu moderaten Preisen erhältlich ist, insbesondere natürlich Objektive. Und das war es eigentlich schon in groben Zügen.

Kurzum: Ich an deiner Stelle würde mich einfach mal nach einem der hier genannten Modelle umschauen. Für 50 bis 70 Euro gibt's Gehäuse mit Objektiv wie Sand am Meer. Auch die beiden Angebote Tee Gee und Holga Scharna sind gut, wenn es Dir nichts ausmacht noch ein Objektiv zu besorgen. Pfiffig wäre es natürlich auch vom Händler zu kaufen, die sind dann oft geprüft und Du hast noch Gewährleistung.
30.06.15, 17:18
Zitat: Tee Gee 28.06.15, 16:51Genau, wobei du bei den EF-S Linsen nicht ganz genau hingeschaut hast, denn es gibt ein EF-S 2,8/60mm Macro, was natürlich auch eine Festbrennweite ist.
Bei den EF Linsen würde ich zu einem 50er raten oder zu einem ordentlichen Standardzoom. Das uralte EF 3,5-4,5/28-70 ist eine Art Geheimtipp und wird von den Digitalos meinst übersehen, ebenso die erste Version des 35-105 als Schiebezoom.


Stimmt, das habe ich übersehen.

Zitat: der gelbe Fisch 30.06.15, 13:11Netto ist es ganz einfach:
Im Gegensatz zu vielen anderen wirklich alten SLRs ist man bei z.B. der Canon A-1 ständig und unter allen denkbaren Lichtbedingungen über Blende und Belichtungszeit informiert.
Ich möchte jetzt weissgott nicht die A-1 als "Anfängerkamera" titulieren, aber das FD-System an sich ist wegen (gerade im Vergleich zu EOS bzw. Nikon) günstigen Objektivpreisen einen Blick wert.


Ist auch meine Meinung. Auch die Canon AE-1 würde für den Anfang wohl reichen. Hat halt "nur" Blendenautomatik.
"Problem" bei der A-Serie ist möglicherweise die Integralmessung. Die liefert zwar in schätzungsweise 90 Prozent der Fälle gute Belichtungsergebnisse, bei schwierigeren Belichtungssituationen, wie dem dunklem Motiv vor hellem Hintergrund muss man aber wissen was man tut.
Einfacher finde ich da die Selektivmessung der Canon FTb oder F1 (die fällt aber wohl preislich raus). Da man öfter ohne Belichtungskorrektur arbeiten kann. Natürlich gibt es da auch einige Fehlerquellen.

In meinen Augen muss man aber auch bei den ganzen Empfehlungen bedenken, dass es sich bei der Canon F-Serie und der A-Serie um wirklich alte Technik handelt. Die ist freilich robust und ich selbst hätte beim Kauf auch keine Bedenken, Ausfälle oder anstehende Wartungsarbeiten (z.B. der Canon-Keuchhusten, oder vergammelte Lichtdichtungen) kann es aber immer geben.
Grade in Anbetracht des erweiterten Funktionsumfangs (Blendenautomatik, Zeitautomatik, unterschiedliche Messmethoden, Autofokus, bessere Programmautomatiken, etc.) auch die neueren EOS-Modelle nicht vernachlässigen.
Natürlich lässt sich diesbezüglich streiten, ob diese ganzen Helfer den angestrebten Lernerfolg nicht nachteilig beeinflussen. Grade wenn es wirklich darum geht fundiertes Basiswissen aufzubauen. Auch sind die EF-Objektive teurer als die FD-Objektive. Fakt ist jedoch, dass mit der EOS am Anfang an weniger Ausschuss entstehen würde. Wobei sich dieser Vorteil relativieren dürfte sobald man selbst anfängt ein bisschen mit der Kamera zu "spielen", sprich mal die Automatiken ausreizt, die Belichtungswerte aus Spaß mal schätzt, testet wie sich der Film bei Über- oder Unterbelichtungen verhält, etc.. Da entsteht natürlich mitunter viel Müll, aber genau so lernt man.

Eigentlich kann man guten Gewissens zu jeder der genannten Kameras greifen, letztlich regeln alle nur die Lichtmenge, die den Film erreicht.
Bei Kauf einer Kamera sollte man beachten, dass die jeweilige Kamerabaureihe keine gängigen größeren technischen Probleme hat (Keuchhusten bei der A-Serie ist beispielsweise kein großes technisches Problem, der EEE-Fehler bei der Canon T90 hingegen schon) und auch dass die konkrete Kamera in einem gutem Zustand ist. Dann sollte man schauen, dass auch eine vernünftige Anzahl an Zubehör zu moderaten Preisen erhältlich ist, insbesondere natürlich Objektive. Und das war es eigentlich schon in groben Zügen.

Kurzum: Ich an deiner Stelle würde mich einfach mal nach einem der hier genannten Modelle umschauen. Für 50 bis 70 Euro gibt's Gehäuse mit Objektiv wie Sand am Meer. Auch die beiden Angebote Tee Gee und Holga Scharna sind gut, wenn es Dir nichts ausmacht noch ein Objektiv zu besorgen. Pfiffig wäre es natürlich auch vom Händler zu kaufen, die sind dann oft geprüft und Du hast noch Gewährleistung.
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