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indem wir gegenseitigen Respekt und Höflichkeit im Umgang miteinander pflegen. Auf dass unsere Foren jederzeit ein gerne besuchter und genutzter Raum für Austausch, Beratung und Hilfestellung innerhalb der fotocommunity sind.

Danke und herzlichst – Dein fotocommunity-Team
_____________________________________________________________________________________

Sollte es wider erwarten mal einen Grund geben, der eine Meldung zum Support nötig erscheinen lässt, so benutzt bitte für einen Diskussionsbeitrag den "Beitrag melden" Button. Damit erreicht ihr am schnellsten das Betreuerteam.

Jederzeit können auch wichtige Informationen und Meldungen mit dem Kontaktformular an uns gesendet werden: http://www.fotocommunity.de/kontakt

Auch für die Foren gelten immer unsere AGB: http://www.fotocommunity.de/agb

Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Thomas Göttfert, Adminteam
21.03.15, 13:54
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Wir alle können zu einem angenehmen Forenklima beitragen
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Danke und herzlichst – Dein fotocommunity-Team
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Jederzeit können auch wichtige Informationen und Meldungen mit dem Kontaktformular an uns gesendet werden: http://www.fotocommunity.de/kontakt

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Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Thomas Göttfert, Adminteam
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Ehemaliges Mitglied

Holga/Langzeitbelichtung

Ja, sorry, habe selbst erst das Interesse für die Holga erlangt und bin über Dr. Google auf diesen Faden hier gekommen. Der Threadstarter ist ja selbst nicht mehr aktiv hier in der Runde, aber ich dachte dass das Thema noch lange gerade für Neulinge aktuell sein könnte. Heute habe ich mal Langzeitbelichtung probiert. Den ND3 Graufilter habe ich problemlos mit ein paar Step Up-Adapterringen drauf gekriegt. Irgendwas dran kleben wollte ich nicht gleich. Da hab ich mir einfach mal vorgestellt wie McGyver das wohl gemacht hätte. Richtig, ein kleiner Zettel paar mal zusammen geknickt und einfach dazwischen geklemmt, das hält wie Atze. Den Auslöser dazu noch versperrt mit einem nachgeschitzten Eislöffel aus Holz. Den Huttrick habe ich auch noch mal abgewandelt(nicht zeitgemäß). Statt dessen einen Schutzdeckel auf den Graufilter geschraubt und zum belichten abgenommen. Mit der Belichtungszeit habe ich es nur halb so wissenschaftlich gemacht. Keiner weiß wirklich genau ob das nun Blende 8 oder 11 oder 13 ist, jeder meint da etwas anderes. Wie auch immer... Nun ja, so habe ich mir gedacht wenn ich mit der 100stel Sekunde brauchbare Bilder hinkriege, und das ist bei der Holga kein Problem, dann nehme ich einfach mal den Faktor(1000x) vom Filter dazu. Dann sind wir bei ursprünglichen 10 Sekunden. Dann fordert Mr. Schwarzschild ungefähr noch einen Faktor 4 (2 Blendenstufen), also zusammen 40 Sekunden. Habe nach meinem Gefühl 45 draus gemacht. Denn etwas zu hell geht immer, zu dunkel nimmer). Auf das Ergebnis bin ich schon mal gespannt. Ich werd´s Euch wissen lassen wenn der Film (Tmax 400) fertig ist. ;-)
18:03
Ja, sorry, habe selbst erst das Interesse für die Holga erlangt und bin über Dr. Google auf diesen Faden hier gekommen. Der Threadstarter ist ja selbst nicht mehr aktiv hier in der Runde, aber ich dachte dass das Thema noch lange gerade für Neulinge aktuell sein könnte. Heute habe ich mal Langzeitbelichtung probiert. Den ND3 Graufilter habe ich problemlos mit ein paar Step Up-Adapterringen drauf gekriegt. Irgendwas dran kleben wollte ich nicht gleich. Da hab ich mir einfach mal vorgestellt wie McGyver das wohl gemacht hätte. Richtig, ein kleiner Zettel paar mal zusammen geknickt und einfach dazwischen geklemmt, das hält wie Atze. Den Auslöser dazu noch versperrt mit einem nachgeschitzten Eislöffel aus Holz. Den Huttrick habe ich auch noch mal abgewandelt(nicht zeitgemäß). Statt dessen einen Schutzdeckel auf den Graufilter geschraubt und zum belichten abgenommen. Mit der Belichtungszeit habe ich es nur halb so wissenschaftlich gemacht. Keiner weiß wirklich genau ob das nun Blende 8 oder 11 oder 13 ist, jeder meint da etwas anderes. Wie auch immer... Nun ja, so habe ich mir gedacht wenn ich mit der 100stel Sekunde brauchbare Bilder hinkriege, und das ist bei der Holga kein Problem, dann nehme ich einfach mal den Faktor(1000x) vom Filter dazu. Dann sind wir bei ursprünglichen 10 Sekunden. Dann fordert Mr. Schwarzschild ungefähr noch einen Faktor 4 (2 Blendenstufen), also zusammen 40 Sekunden. Habe nach meinem Gefühl 45 draus gemacht. Denn etwas zu hell geht immer, zu dunkel nimmer). Auf das Ergebnis bin ich schon mal gespannt. Ich werd´s Euch wissen lassen wenn der Film (Tmax 400) fertig ist. ;-)
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eljuju

Zenit E - welcher Blitz und welches Kabel

Zitat: eljuju 02:08Ist das hier z.B. so ein Kabel was ich zusätzlich zum Blitz benötige, oder weiß man da auch nicht, obs an die Zenit E passt?

Andersrum wird ein Schuh draus: man weiß, dass dieses Kabel nicht an deine Zenit E passt.

Der Adapter ist für den Anchluss eines bestimmten Blitzgerätes, das du nicht hast (Vivitar 283) an einen Blitzschuh mit Mittenkontakt, den deine Zenit E nicht hat.

Der Schuh der Zenit E hat keinerlei elektrische Kontakte, es ist ein reiner Zubehör-Halter. Deshalb benötigst du entweder einen Blitz, der direkt über Kabel an die PC-Buchse der Zenit angeschlossen werden kann, oder du benötigst zusätzlich einen Adapter mit Mittenkontakt, der über ein Kabel an diese PC-Buchse angeschlossen werden kann.

So ein Adapter sieht z. B. so aus:
http://www.ebay.de/itm/Blitzadapter-mit ... 2c9984edc8

Ein PC synch Kabel sieht z. B. so aus:
http://www.ebay.de/itm/Neu-Stecker-auf- ... 1e82c278f5

Das Kabel kommt auf der einen Seite in die PC-Buchse der Kamera, auf der anderen entweder direkt in den Blitz oder in den Adapter, auf den der Blitz aufgesteckt wird und dann über dessen Mittenkontak gezündet wird.

Wenn du vernünftig blitzen willst, kaufe dir einen Blitz
- der nicht zu schwach ist (Leitzahl >= 40)
- der thyristor-gesteuert ist (eingebauter Lichtmengenmesser, der den Blitz nach Abgabe ausreichender Lichtmenge abschaltet, eine Art blitzbasierter Belichtungsautomatik; erspart 'ne Menge Rechnerei)
- wo sich der Kopf schwenken (hoch und runter) und möglichst auch drehen lässt (für indirektes Blitzen wichtig)
- wo sich im manuellen Modus die Leistung regeln lässt
- wo sich das Lichtbündel für verschiedene Bildwinkel / Brennweiten mehr oder weniger bündeln lässt (höhere Ausbeute bei größerer Entferung mit Teleobjektiven, bessere Ausleuchtung bei Weitwinkel; wird meist Zoom genannt)
- persönlich würde ich bei alten Geräten darauf achten, dass Standard-Akkus verwendet werden können. Eingebaute oder Blitzspezifische Akkus sind bei alten Geräten häufig platt und können nciht mehr nachgekauft werden. Normale AA-Akkus sind einfach aufzutreiben.

Sowas gibt's gebraucht problemlos für weniger als 5 Euro.

PC-Buchsen waren bis zur Erfindung von durch die Kamera gesteuerten Systemblitzen der Standardanschluss für Blitzgeräte. Es gibt tausende von Blitzmodellen, die an so einer Buchse betrieben werden können.
13:03
Zitat: eljuju 02:08Ist das hier z.B. so ein Kabel was ich zusätzlich zum Blitz benötige, oder weiß man da auch nicht, obs an die Zenit E passt?

Andersrum wird ein Schuh draus: man weiß, dass dieses Kabel nicht an deine Zenit E passt.

Der Adapter ist für den Anchluss eines bestimmten Blitzgerätes, das du nicht hast (Vivitar 283) an einen Blitzschuh mit Mittenkontakt, den deine Zenit E nicht hat.

Der Schuh der Zenit E hat keinerlei elektrische Kontakte, es ist ein reiner Zubehör-Halter. Deshalb benötigst du entweder einen Blitz, der direkt über Kabel an die PC-Buchse der Zenit angeschlossen werden kann, oder du benötigst zusätzlich einen Adapter mit Mittenkontakt, der über ein Kabel an diese PC-Buchse angeschlossen werden kann.

So ein Adapter sieht z. B. so aus:
http://www.ebay.de/itm/Blitzadapter-mit ... 2c9984edc8

Ein PC synch Kabel sieht z. B. so aus:
http://www.ebay.de/itm/Neu-Stecker-auf- ... 1e82c278f5

Das Kabel kommt auf der einen Seite in die PC-Buchse der Kamera, auf der anderen entweder direkt in den Blitz oder in den Adapter, auf den der Blitz aufgesteckt wird und dann über dessen Mittenkontak gezündet wird.

Wenn du vernünftig blitzen willst, kaufe dir einen Blitz
- der nicht zu schwach ist (Leitzahl >= 40)
- der thyristor-gesteuert ist (eingebauter Lichtmengenmesser, der den Blitz nach Abgabe ausreichender Lichtmenge abschaltet, eine Art blitzbasierter Belichtungsautomatik; erspart 'ne Menge Rechnerei)
- wo sich der Kopf schwenken (hoch und runter) und möglichst auch drehen lässt (für indirektes Blitzen wichtig)
- wo sich im manuellen Modus die Leistung regeln lässt
- wo sich das Lichtbündel für verschiedene Bildwinkel / Brennweiten mehr oder weniger bündeln lässt (höhere Ausbeute bei größerer Entferung mit Teleobjektiven, bessere Ausleuchtung bei Weitwinkel; wird meist Zoom genannt)
- persönlich würde ich bei alten Geräten darauf achten, dass Standard-Akkus verwendet werden können. Eingebaute oder Blitzspezifische Akkus sind bei alten Geräten häufig platt und können nciht mehr nachgekauft werden. Normale AA-Akkus sind einfach aufzutreiben.

Sowas gibt's gebraucht problemlos für weniger als 5 Euro.

PC-Buchsen waren bis zur Erfindung von durch die Kamera gesteuerten Systemblitzen der Standardanschluss für Blitzgeräte. Es gibt tausende von Blitzmodellen, die an so einer Buchse betrieben werden können.
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