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Was ist neu?
Was für eine Zukunft haben diese Kinder?

Was für eine Zukunft haben diese Kinder?

2.519 23

Martin Meese


Free Mitglied, Köln

Was für eine Zukunft haben diese Kinder?

Später

Opfer oder Täter ?

Nackte Zahlen:

Nach palästinensischen Angaben sind seit Beginn des Aufstands vor
vier Jahren :

mehr als 3330 Palästinenser getötet

mehr als 53 000
verletzt worden.

80 Prozent davon seien Zivilisten,

darunter 621 Kinder
unter 17 Jahren

Nach israelischen Angaben wurden im gleichen
Zeitraum 1017 Israelis getötet

und etwa 5600 verletzt.

Die Zahl der
Selbstmordanschläge betrage 138.

UND DIESES SINNLOSE MORDEN GEHT WEITER UND WIRD AUCH NOCH INS AUSLAND GETRAGEN

WER STOPPT ENDLICH DIESEN WAHNSINN ?

Weitere Fotos S/W unter:

http://www.pixum.de/viewalbum/?id=1409926

Kommentare 23

  • Heidi G. K. 6. Januar 2013, 9:06

    in der Zwischenzeit sind 9 Jahre vergangen. Geändert hat sich gar nichts!
    Diese fröhlichen Kindergesichter gibt es vielleicht schon gar nicht mehr!
    Ich habe alle Kommentare gelesen und schließe mich dem letzten Kommentar von Heribert an!.
    Gruß Heidi
  • Heribert Hansen 8. Dezember 2011, 23:59

    ändern würde sich nur was, wenn die USA ihren Gestaltungsspielraum zugunsten der Palästinenser nutzen würden. Stattdessen tragen sie jede noch so brutale Politik der israelischen Regierung mit.
  • Rolf Schlagenhaft 28. September 2006, 23:03

    @Ahmed A.:
    Zu Deinem ersten Kommentar: "Isreal liegt in Palästina".
    In Europa gehören viele Gebiete heute auch zu Staaten, zu denen sie historisch nicht immer gehörten. Was ist mit dem Elsaß? Was ist mit Polen? Was ist mit Südtirol? Was ist mit ...? Und trotzdem hat's Europa geschafft, friedlich zu werden - hauptsächlich aus eigener Kraft und aus der Einsicht, daß es eigentlich wurscht ist, in welchem Staat man lebt, solange es gerechte Staaten ohne Diskriminierung sind. Abbau von Diskriminierung und Vorurteilen und Aufbau von Bewegungsfreiheit können meiner Meinung nach zur Lösung des Konflikt führen. Das ist ein langwieriger Prozeß über ein oder zwei Generationen, den man beharrlich gemeinsam beschreiten muß, damit man den Menschen genug Zeit zur Beruhigung der Gemüter gibt.
  • Rolf Schlagenhaft 28. September 2006, 22:56

    Auf Deine Frage "Wer stoppt diesen Wahnsinn":
    Meiner Meinung nach kann der Friede nur von innen kommen. Alle Versuche von außen sind zum Scheitern verurteilt, wenn sie nicht mit Veränderungen im Inneren einhergehen.
    Meine Befürchtung ist, daß der Fokus der ganzen Weltpolitik und Weltpresse auf dieses Gebiet nicht hilft, Frieden im Inneren aufzubauen.
    Was machen zwei Raufbolde, um die 100 Menschen drumherunstehen und zusehen und den einen oder anderen Kommentar in die eine oder andere Richtung abgeben? Sie werden angeheizt und raufen weiter.
  • xxx xxx 15. Juli 2005, 1:54

    Make War and Love.
  • Frank- P 28. September 2004, 20:35

    Ein sehr schönes Kinderbild.
    Der Text polarisiert natürlich.
    Martin, Du hast Dir sicher zu beiden Deine Gedanken gemacht.
    Weh tut mir, wenn ich die Anmerkung von Ahmed lese.
    Unsere deutsche Geschichte lehrte etwas Anderes. Der Bombenkrieg auf die Bevölkerung der deutschen Städte, hatte keine Einfluß auf das indoktrinierte Feindbild. Der Politik ist Terror nur ein willkommener Grund zur Durchsetzug der eigenen Interessen.
    Gruß Frank

  • Anette St. 28. September 2004, 20:09

    Ich möchte mich zu den bisherigen Anmerkungen nicht äußern, weil mir zu der politischen Lage viel Hintergrundwissen fehlt. Wenn ich es hätte, ich hätte keine Lösung bereit. Es doch wirklich so und ich hoffe, ich stehe mit meiner Meinung nicht alleine da,alles was nicht direkt in unserer Nachbarschaft geschieht, nimmt man zur Kenntnis, hat aber keinerlei Lösung der Probleme parat. Es berührt uns, aber es ist so weit weg. Mag es jetzt Proteste hageln wie es will, aber ich bin ehrlich. Mir tut es unendlich leid, daß in der Politik immer die Schwachen leiden müssen und das sind meistens die Kinder.
    Wie das Problem zu lösen ist weiß ich nicht.
    Dir kann ich nur sagen, du hast bisher eine "Superserie" Fotos gezeigt und besonders wertvolle Erklärungen und Ergänzungen dazu geschrieben. Auch dieses Foto ist gelungen. Es strahlt irgendwie Optimismus aus und ich glaube, daß ist ein wichtiger Ast am Baum dieser Welt.
    Liebe Grüße aus Dorsten von Anette
  • rwesiak 28. September 2004, 18:39

    danke gaby, war sehr aufschlussreich!! lg rosi
  • Martin Meese 28. September 2004, 18:33

    @Gaby, ich danke dir für deinen Beitrag.
    Martin
  • Alta- Photos 28. September 2004, 18:29

    hi martin, falsche schlussfolgerung.
    es gibt zu viele "harries". ignore hilft da nix.
    bin im augenblick ziemlich unter stress, werde aber zu diesem thema meinen kommentar noch schreiben. gerade die phsychische belastung der palästinensischen kinder ist sehr ernst.
    so einen kleinen harri sollte das auch interessieren, auch wenn er über den dingen steht.

    okay, jetzt bin ich einmal dabei und habe unterbrochen, so soll es auch fertig werden.

    in einem offenen brief aus palästina von sumaya farhat-naser an die friedensbewegung beschreibt sie folgende situation:
    " .....In mehreren Schulklassen wurden Kinder der 8. und 9. Klasse gefragt, was sie sich wünschen, und viele Kinder antworteten: „Ich will sterben, einfach ins Bett gehen, schlafen und nicht wieder aufwachen......“
    ".....Zunehmend leiden Männer, Frauen und Kinder unter Verfolgungswahn, Depressionen, Schizophrenie und Verwirrung....."
    "....Mädchen werden von der Schule ferngehalten, weil kein Geld vorhanden ist, um Schulgeld oder Fahrtkosten zu zahlen. Dazu kommt die Angst, es könne unterwegs Gefahr die Mädchen bedrohen. Diese Gewalt nimmt zu in Form von Misshandlungen, Schlägen, Belästigung und sogar Vergewaltigung. Zwang zu frühem Heiraten ist die Folge: Die Mädchen heiraten mit 15-18 Jahren, um auszubrechen aus der Familie oder weil die Familie die Sorge für die Mädchen los sein will. Die Verantwortung wird dann an den Mann übertragen...."

    jeder (auch harrie) kann sich vorstellen, was diese beschreibungen für irgendeine gesellschaft bedeutet.

    dr. sumaya farhat-naser ist botanikerin, christin, palästinenserin, mitbegründerin der palästinensischen frauenbewegung und der dt.-paläst. gesellschaft und tätig an der bir-zeit-universität in ramallah.

    das war's, wieder etwas lang geworden mein beitrag.
    lg gaby
  • Martin Meese 28. September 2004, 17:27

    @Harri H.
  • rwesiak 28. September 2004, 16:36

    Das Bild regt zum Nachdenken an, schlimm ist nur das diese Kinder keine positiven Vorbilder haben. Ihre Eltern sind verständlicherweise durch Hass geprägt, den sie auf ihre Kinder weitergeben. Ich hoffe nur das die vielen jungen Israelis die für Gerechtigkeit gegenüber den Palästinensern eintreten, ( es gibt sie ), sich lauter für den Frieden in Israel einsetzen. Die Hoffnung auf ein friedliches Nebeneinander ist wirklich im Schwinden. Seit Yitzhak Rabin ermordet wurde geht es den Bach hinunter mit dem Staate Israel
  • Harry Sommer 28. September 2004, 16:31

    .
  • Romano und Therese Cotti-Gubler 28. September 2004, 15:27

    Dein Bild macht betroffen. Besonders für die Kinder wünschten wir uns alle eine friedliche Welt. Was man ihnen antut hat z.T grausige Spätfolgen! Th
  • Eve Prädelt 28. September 2004, 14:25

    gute Frage..... den Palästinensern steht ein eigenes Land zu, Israel hat dort eigentlich nichts verloren. Leider hat auch hier, wie so oft, derjenige Recht, der die größere Lobby hat. Darf man als Deutscher ja eigentlich schon garnicht äussern, bei dem was ein paar unserer Vorfahren angerichtet haben, aber die Isrealis benehmen sich kaum besser. Wie Rudolf schon schreibt, solange es Leute wie Sharon und Bush an der Macht gibt, seh ich da auch keine Chance für friedlichere Wege.
    Lieben Gruß
    Eve

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