Gemeinsames ZWEITES FRÜHSTÜCK der Jungstörche

Gemeinsames ZWEITES FRÜHSTÜCK der Jungstörche

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Robert Bauer


Premium (World), Bad Homburg (davor 45 Jahre Stuttgart)

Gemeinsames ZWEITES FRÜHSTÜCK der Jungstörche

Aufgenommen in Biebesheim am Rhein.

Die Brutsaison 2021 fällt ziemlich katastrophal aus. Nur zwei Jungstörche pro Brut haben (statistisch) überlebt. Das ist jedenfalls die vorläufige Bilanz eines Ehrenamtlichen vor Ort, der zusammen mit anderen Naturfreunden die Störche aktiv begleitet. Nicht nur die Wetterkapriolen, sondern auch Störenfriede hätten das Brutgeschehen negativ beeinträchtigt. Beobachtet wurden u.a. männliche „Fremdstörche“, die sogar ein Nest mit gut entwickelten Jungstörchen attackierten und viele davon mit ihrem scharfen Schnabel derart verletzten, dass auch der Tierarzt nicht mehr helfen konnte. Bundesweit stagniert die Weißstorchpopulation bzw. ist leicht rückläufig. Die meisten gibt es in Baden-Württemberg, Hessen liegt auf Platz 4. Im Hessischen Ried sind die Brutbedingungen nahezu ideal. Selbst in trockenen Sommern gibt es noch ausreichend Nahrung. Nicht wenige Störche überwintern auch hier. Gegen Kälte sind sie nämlich gut geschützt. Solange die Böden nicht komplett schneebedeckt und gefroren sind, haben sie gute Chancen, auch durch die kalte Jahreszeit zu kommen.

Vielleicht ist es besser so!
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Robert Bauer
WO KRIEGTEN WIR DIE KINDER HER
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Robert Bauer
Wieviel Futter passt in einen Storchenschlund?
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Robert Bauer
WIE SCHLAFEN STÖRCHE?
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Robert Bauer


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Ordner Tierportraits
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Exif

Kamera Canon EOS R6
Objektiv RF800mm F11 IS STM
Blende 11
Belichtungszeit 1/1250
Brennweite 800.0 mm
ISO 1600