Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ob Bildgestaltung oder Do-It-Yourself tausche Dich aus mit den kreativen Köpfen hinter der Kamera.
Diskussion Letzter Beitrag Beiträge / Klicks
maxsinclair

Lichtfrage

Du meinst sicher dieses Bild. https://www.bilderwelten.de/img/2300/23 ... 12416.webp
Also den Inneren Teil dessen mit der Studioaufnahme der Frau auf Schwarz.

Das Bild selbst finde ich schrecklich schlecht bearbeiet, aber das ist nicht, was Du fragst. Du Fragst nach dem Licht.

Der Untergrund ist vermutlich ein Tuch und im Hintergrund ein schwarzer Karton. Ich würde den Karton auch als Untergrund nehmen.

Da sehe ich zwei Lichter. Ein weiches Führungslicht von oben, also so oberhalb der Kamera (nicht direkt oberhalb des Modells) Wohl etwas links oberhalb der Kamera.
(Die Kamera ist auf 6 Uhr, das Modell in der Mitte des gedachten Ziffernblattes, dann ist das Licht sicher so auf 45° oder höher oben und auf vielleicht 6.15 oder 6.30 und auf das Modell gerichtet. Da solltest Du Deine Softbox einsetzen.
(Wenn es Dir zu hart wird, dann geh näher ran. Dabei wird das Licht aber auch heller. Wenn es zu weich ist, dann geh weiter weg. Behalte aber die Winkel bei.)

Auf den Hintergrund ist ein Spot gesetzt, so dass es hinter dem Kopf etwas heller wird. Das ist gut, wenn das Modell schwarze Haare hat wie hier im Beispiel auch. Da kannst Du sicher einen der Systemblitze einsetzen. Experimentiere ruhig mit selbstgbauten Snoots, also mit runden trichterförmigen Lichtformern. Schwarze Pappe bekommst Du in jedem Schreibwarenladen. Panzerband auch.
1.996 Klicks
bonchitoblue

Wie bekomme ich diesen Look?

Hat sich dein Anliegen erledigt?

aus meiner Sicht braucht man das Brimborium, Preset, nachträglich Weichzeichnen, Photoshop gekurbel, etc nicht unbedingt, macht jeder, wie sie es am besten kann, oder will. auch nicht die teuren Objektive, die zweifellos gut sind.
Das Brimborium braucht man dann, wenn man eine kurze Brennweite hat. Dann muss die Blende offen sein, um eine einigermaßen gewünschte Unschärfe im Hintergrund zu bekommen. Ob dann das Objekt (Pferd) aber so knackscharf ist, wie auf den Beispielbildern, muss man ausprobieren.
Eigentlich brauchst du eine längere Brennweite als 200mm. Je länger die Brennweite, desto mehr Unschärfe im Hintergrund (sofern der Hintergrund im Verhältnis zum Objekt "weiter" entfernt ist), das sogenannte Bokeh ist dann Objektivabhängig, ob schön, seidig, etc., unscharf wirds trotzdem.
Bei längerer Brennweite kann man auch etwas abblenden, für die gute Schärfe des Objekts, da längere Brennwite, bleibt der Hintergrund "unscharf".
Der andere Punkt ist das Licht. Bei "Abendlicht" sind die Hintergründe naturgemäß unschärfer, als bei "Tageslicht", weil sich viel Schatten dazumischt.
Wenn du, wie auf einigen Bilder zu sehen ist, gegen das abendliche Licht fotografierst, kann man das auch mit kürzeren Brennweiten machen, der Hintergrund "säuft ab".
Ausprobieren.
4.727 Klicks
Lars Ihring

Die Monatswettbewerbe 11/2020: Songtitel

Die Aufgabe für die Monatswettbewerbe im November ist die bildliche Umsetzung Deines Lieblingssongs!

Denn wir sind sicher, Du hast ihn - diesen einen Song, der sich tief in Dein Gedächtnis eingegraben hat, den Du mit einem besonderen Ereignis oder einem Ritual verbindest, der Dich nicht wieder loslässt.

Und wenn Du magst, dann erzähl uns doch in der Bildbeschreibung, warum genau dieses Lied Dein persönlicher Favorit ist. Wir freuen uns auf Deine kreativen Umsetzungen!

Die konkreten Foto-Aufgaben findest Du weiter unten in der Kategorie-Kachel. Wir wünschen viel Spaß!

Bedingungen:
Der Bildtitel muss wie folgt aufgebaut sein: "Songtitel / Interpret".

Je Wettbewerb darf ein Foto hochgeladen werden.
Ein Foto darf nicht an mehreren Wettbewerben teilnehmen.
Das Foto muss dem spezifischen Thema der jeweiligen Kategorie entsprechen.
Die Umsetzung des Themas der jeweiligen Kategorie muss klar erkennbar und eindeutig sein.

Urheberhinweise im Bild oder Bildtitel sind nicht zulässig.

----

Wir freuen uns auf Eure Beiträge!

Alle Informationen zur Teilnahme und den Preisen findet ihr hier:
https://contest.fotocommunity.de/fotowe ... songtitel/
507 Klicks
28airam

titel...

Zitat: photo_these 14.10.20, 12:18Wie geht ihr generell bei der Titelsuche vor? Setzt ihr euch hin und überlegt euch konkret einen Titel des Titels Willens, also quasi ein konstruierter Titel. Oder lässt ihr euch einfach Zeit und kommt zu dem Titel, in dem ihr eure Gedanken und Gefühle manifestiert? Würde mich sehr interessieren wie der Prozess bei euch abläuft.

Das hast Du sehr schön umschrieben, denn genauso wie das hier von mir fett Zitierte läuft das mit der Titelsuche in meinem Kopf ab. Titelbenennungen auf Kommando und sofort … liegen mir weniger und das wäre für mich auch der letzte Krampf. Ähnlich wie manche meiner Rückmeldungen hier im Forum lasse ich das zum Teilen ausgesuchte Bild erstmal sacken, genauso wie die Beiträge meiner Gesprächspartner hier. Ich denke dann nicht krampfhaft weiter nach, sondern schlaf sogar manchmal eine Nacht drüber und lass die Gedanken schweifen in Momenten, wo mein Geist nicht gefordert wird, z.B. beim Fahrradfahren oder Zähneputzen oder Duschen.
20.345 Klicks
Nach
oben