Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

Lucius Sombre


Basic Mitglied

Kommentare 2

  • Lucius Sombre 24. August 2013, 10:33

    Toll gesehen und ausgesprochen treffend Deine Worte - nicht nur denke ich so (und es gehört zu meinen Lieblingsgedanken, auch und gerade als menschliche Herausforderung), sondern so ist auch das Photo entstanden; ein Gang über die Straßenkreuzung, ein Blick nach rechts, und dann war da die Wolke, wie eine Apparition/Epiphanie/Erscheinung... und vielen Dank auch für das wunderbare Zitat. Ja, wer ist's? Ich dachte, ganz schlau zu sein, griff ins Bücherregal: Goethes Lyrik, schlug den Band auf und dort, wo ich ihn aufgeschlagen hatte, lag ein Zettelchen und der Titel des Gedichts lautete: "Euphrosyne"... Fing ja auch vielversprechend an, Vers 13: "Näher wälzt sich die Wolke, sie glüht. Ich staune dem Wunder!" Aber daher stammt es doch nicht. Ziemlich sicher aber aus der Zeit, letztes Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts, Deutsche Klassik. Vielleicht Hölderlin?
    Vielen Dank für Deinen schönen und anregenden Kommentar, herzliche Grüße, Lucius
  • Euphrosyne 24. August 2013, 8:41

    Wiederum ein schönes Beispiel für Begegnungen, die den Betrachter o h n e eigenes Zutun ergreifen, aus eigener Macht - -
    "... zum Traume wird's ihm, will einer danach greifen, und straft den, der dem gleichen will mit Gewalt. Oft überraschet es einen, der kaum eben daran gedacht hat." (Na, wer ist's?)

Schlagwörter

Informationen

Sektion
Klicks 135
Veröffentlicht
Lizenz

Exif

Kamera COOLPIX P7000
Objektiv ---
Blende 4.5
Belichtungszeit 1/505
Brennweite 22.5 mm
ISO 100